Kommentare zu
"Es ist was es ist..."

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halbblutprinzessin137 schrieb am 20.04.2010 um 10:02 Uhr:

Hallo!
Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber endlich melde ich mich hier auch mal wieder zu Wort ... Ich hoffe, du bist nicht allzu sauer ... Peinlich

Gelesen habe ich das Kapitel inzwischen bestimmt schon drei oder vier Mal und muss sagen, es ist wirklich gut geworden und hat mir sehr, sehr gut gefallen! Fröhlich Es war eine sehr schöne Mischung aus viel Gefühl einerseits und einigen kleinen spannenden und überraschenden Wendungen andererseits.

Der Anfang hat mich gleich unheimlich berührt, denn diese ersten paar Sätze ("„Himmel, Gellert du lebst.“, stammelte Albus um Fassung bemüht auch wenn er im Moment innerlich ziemlich aufgewühlt war. „Ich dachte schon - ich dachte schon.“ Ein dicker Kloß im Hals hinderte Albus daran den Satz zu beenden. „Endlich bist du da.“, meinte er nach einer Weile mit zitternder Stimme.") zeigen mal wieder so deutlich wie viel Gellert für Albus bedeutet, dass er, der doch sonst immer so gelassen und ruhig ist und sich so gewandt ausdrückt, mal so herumstammelt und gar keine wirklichen Sätze mehr zusammenbringt. Das fand ich klasse beschrieben! Zwinkern

Auch das weitere Gespräch zwischen den beiden mit den ermutigenden und auch den traurigen Stellen ist dir sehr gut gelungen; es klingt sehr echt und natürlich; man kann sich gut vorstellen, dass sie wirklich so miteinander gesprochen haben. Außerdem kommen die beiden unterschiedlichen Sichtweisen und Charaktere prima raus - Albus, dessen Sorge dem gilt, was die Leute über sie beide sagen werden, und dem es so furchtbar zu schaffen macht, dass es trotz der Zuneigung zwischen ihnen doch noch gewisse Distanzen und Differenzen gibt; Gellert, dem in dieser Angelegenheit v.a. die Wahrheit und nicht das Gerede der Leute am Herzen liegt, und der es ganz schön findet, wenn auch in einer Beziehung ein wenig Unabhängigkeit und "Fernweh", wie du es genannt hast, erhalten bleibt und man nicht komplett im anderen aufgeht. Sehr glaubhaft dargestellt und sehr berührend! Fröhlich

Patricks Phobie ist langsam wirklich zum Schmunzeln - wie er da hilfesuchend am T-Shirt seines Partners zupft, kommt er mir eher vor wie ein kleines Kind als wie ein erwachsener Mann! Sehr fröhlich Trotzdem bin ich wie meine Vorrednerin allerdings auch gespannt, ob sich da zwischen ihm und Ramirez auf Dauer nicht doch was anbahnt ... Zunge

Auf das verdächtige Wort, das Michelle hat fallen lassen, und ob sie ihr doch noch bald auf die Schliche kommen, darauf bin ich schon sehr gespannt!

Und abschließend hat mir natürlich auch der Clou am Ende mit dem Schlüssel und den Handschellen sehr gut gefallen - das war wirklich eine klasse Idee von dir und auch etwas, das man Gellert zutrauen würde ... Lachen

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und hoffe, dass du dann beim nächsten Mal nicht ganz so lang auf meinen bescheidenen Kommi warten musst ... Peinlich

Alles Liebe,
deine halbblutprinzessin137
LittleB schrieb am 30.03.2010 um 10:44 Uhr:

So, jetzt bin ich auch endlich dazu gekommen, das neue Kapitel zu lesen! Und es gefällt mir, wie eigentlich alle vorherigen auch! Sehr fröhlich
Endlich haben die bieden sich wieder gesehen! Fröhlich Aber hat Gellert Albus jetzt von seinem Seitensprung erzählt oder nicht? Ich denke ja eher mal nicht, aber ich bin wirklich schon auf den Moment gespannt, wenn es soweit es; also wie Albus reagieren wird.. Dramatische Szenen - einfach wunderbar! Lachen
Ahh und Ramirez: was mit dem noch alles passiert.. Ich hoffe er heiratet nicht seine peinliche Verlobte.. Sehr fröhlich Zu geil die Stelle, wie sie eifersüchtig wird! und hoffentlich läuft was zwischen ihm und Patrick.. Obwohl Patrick ja zu einer leichten Homophobie tendiert, doch das könnte sich ja ändern!
Naja, ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung! Zwinkern
Schreib schnell weiter!
Liebe Grüße
LittleB
halbblutprinzessin137 schrieb am 25.02.2010 um 09:05 Uhr:

Hallo!

Endlich bin ich dazu gekommen, die zwei neuen Kapitel auch zu lesen, tut mir leid, dass es so lange gedauert hat ... Peinlich

Ich finde, es waren zwei etwas hoffnungsvollere Kapitel, die ein bisschen Mut machen, da Gellert jetzt immerhin angehört wird und seine Version der Geschichte erzählen darf. Ich fidne es eine wirklich schöne Wendung, dass Ramirez den beiden nun doch Vertrauen und Glauben schenkt und versucht, ihnen zu helfen, so gut das in dieser schwierigen Lage eben möglich ist. Dadurch hat er als Charakter in der Sympathie wirklich enorm gewonnen. Fröhlich

Irgendwie sehr berührend und mitleiderregend fand ich diesen Absatz geraten:

„Der Kleine hat so seine „Probleme“ mit dir.“ - Eine Antwort die Gellert so gar nicht zufriedenstellte. Ein grimmiger Zug legte sich um seine Mundwinkel. Ja, das war ihm nicht neu, er war für den Großteil seiner Umgebung anscheinend ein Problem. - „Kann ich ja nicht krank für sein.“, grummelte er verletzt, der andere Auror hielt ihn also für eine Art ansteckende Krankheit.

Denn das ist wirklich schlimm, wenn man stets so ausgestoßen und als ansteckende Krankheit angesehen wird, nur weil man nicht in die gesellschaftlichen Normen passt - da verstehe ich Gellerts Groll und Verletztheit auch sehr gut.

Mir gefällt auch, wie subtil du zwischen den Zeilen doch immer wieder zwei Dinge verdeutlichst, auch wenn sie nicht ständig direkt gesagt werden: einmal, dass das wirklich echte Gefühle zwischen den beiden sind und nicht irgendein belangloses Techtelmechtel (z.B. als Gellert das Ramirez zu erklären versucht und am Ende der beiden Kapitel als er so große Angst davor hat, Albus die Sache mit dem Seitensprung zu erklären), und zum zweiten, dass wir es hier eben mit außergewöhnlich begabten Zauberern zu tun haben (das schimmerte z.B. wieder durch, als du beschrieben hast, dass Patric den Imperiusfluch nicht brechen konnte, obwohl er ohne Zauberstab und in so schlechter gesundheitlicher Verfassung gewirkt wurde).

Dass am Ende vom ersten Kapitel so eine direkt freundschaftlich - neckische Atmosphäre zwischen Gellert und Ramirez herrscht, hat mir auch gefallen, es war mal wieder ein etwas heiterer Lichtblick zwischen all diesen düsteren Verstrickungen ...

Das zweite Kapitel hatte für mich zwei deutliche Highlights.

Das erste war der peinliche Auftritt von Ramirez' Verlobter, weil du ihn echt köstlich geschildert hast und sie in ihrer Eifersucht ja eigentlich kein mögliches Fettnäpfchen ausgelassen hat. Lachen

Und das zweite war das Kapitelende, wo endlich die Zimmertür aufschwingt und die beiden sich zum ersten Mal wieder erblicken. Es war zwar nur sehr kurz und mit wenigen Worten, aber doch sehr effektvoll geschrieben.

So, jetzt, da ich endlich wieder laufend bin, freue ich mich sehr auf die Fortsetzung und auf das Gespräch zwischen den beiden! Fröhlich

Alles Liebe,
halbblutprinzessin137
LittleB schrieb am 17.02.2010 um 23:26 Uhr:

Hallo! Fröhlich
Ich wollte, da ich die Kapitel nun endlich alle gelesen habe, auch mal mit dem Kommis schreiben anfangen. Zwinkern Du verdienst schließlich viel mehr als 40 Kommentare:
Deine Geschichte ist einfach toll! Wie du die Charaktere rüberbringst! Himmlisch! Zwinkern
Ich liebe Gellert und Albus! Ich finde es werden viel zu wenig FF\'s über die beiden geschrieben!
Aber nun wieder zu deiner! Wie gesagt, deine Charaktere.. Fröhlich Normalerweise lese ich nicht so gerne Geschichten, in denen eigen erfundene Figuren vorkommen, aber bei dir, wie ich finde, passt einfach alles zusammen! Und ich will unbedingt mehr über das Auroren-Gespann und Alexander erfahren! Außerdem liebe ich deine Story, weil man nie weiß was passiert; man fiebert richtig mit.. Du baust diese gewisse Spannung auf und fesselt einen richtig! Und das würde ich als großes Kompliment ansehen, dass habe ich nämlich noch nicht bei vielen FF\'s gelesen! Fröhlich
So, und deswegen, weil man unbedingt wissen will wie\'s weitergeht, hoffe ich doch mal, dass du noch lange lange weiterschreibst!
Liebe Grüße
LittleB Fröhlich
halbblutprinzessin137 schrieb am 14.01.2010 um 09:15 Uhr:

Hallo!

Tut mir furchtbar leid, dass ich die Geschichte so lange aus den Augen verloren habe - ich hoffe, du bist nicht allzu böse ... Peinlich

Es war ein sehr spannendes und vor allem überraschendes Kapitel. Ich hätte nicht gedacht, dass Ramirez sich auf die Seite unserer beiden stellen würde - der Überraschungsmoment ist dir ausgesprochen gut gelungen! Zwinkern

Gut geschildert fand ich auch Gellerts Verhalten, als er so in die Ecke gedrängt war - wütend, und auch in diesem schlimmen Zustand noch ein guter und verbissener Kämpfer, der partout nicht aufgeben will ...

Trotz der ernsten Situation waren auch ein paar Stellen drin, die mich zum Schmunzeln gebracht haben - z.B. der Vergleich des verschlafenen Ramirez mit einem Teddybären, oder Gellert, der den Zauberstab an sich drückt "wie ein kleines Kind das sein Lieblingsspielzeug nicht herausrücken wollte." Das finde ich auch schön zum Lesen, wenn auch ein paar kleine erheiternde Stellen drin sind. Sehr fröhlich

Gellerts Schimpftiraden in allen möglichen Sprachen waren auch treffend - das passt zu seinem impulsiven Wesen.

Jetzt bin ich sehr gespannt, was das nächste Kapitel bringen wird!

Alles Liebe,
halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 22.11.2009 um 19:12 Uhr:

Hallo, meine Liebe!

Wie immer hat mir das Kapitel sehr gut gefallen, es war eine tolle Mischung aus Spannung und Gefühl! Fröhlich

Zunächst fand ich es sehr gut geschildert, wie in Gellerts Kopf abwechselnd Fluchtpläne und verwirrte Fragen umherwirbeln - das ist sehr nachvollziehbar! Ich frage mich ja auch schon seit längerer Zeit, WARUM Michelle es überhaupt so sehr auf Albus abgesehen hat ... Hä?

Auch die ganzen Hürden, die er überwinden muss, waren gut dargestellt: die Angst, dass der Imperiusfluch nicht stark genug war oder dass der Brief abgefangen wird, die Schwierigkeiten, die schon das Gehen bereitet, und die Trauer / Verzweiflung angesichts des entstellten Aussehens ... Diese Stelle hat mich irgendwie besonders getroffen: "Tapfer hielt er die Tränen zurück, die sich bei dem Gedanken an sein momentanes Aussehen in seinen Augenwinkel sammelten. Er musste schrecklich hässlich aussehen, wie ein todkranker Mann..." Da hat er mir sehr, sehr leid getan ... Sehr traurig Sehr traurig Sehr traurig

Beeindruckend fand ich, wie Gellert dann doch Schritt für Schritt angefangen hat, alles zu regeln. Seine Entschlossenheit war richtig greifbar.

Originell war auch deine Idee mit der "Tarnhaut" - Respekt! Sehr fröhlich

Aber das Ende war natürlich so spannend und offen, dass es schon fast gemein ist! Zwinkern Ich bin schon sehr gespannt, wie Gellert sich da rauswinden will und wie es jetzt weitergeht!

Alles Liebe.
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 08.11.2009 um 20:21 Uhr:

Hallo, meine Liebe!

Oje, das waren ja zwei sehr traurig und wütend stimmende Kapitel - mit so schlimmen neuen Wendungen hatte ich gar nicht gerechnet. Sehr traurig

Der Schockmoment (sowohl für Gellert als auch für den Leser) war gut gelungen, als Patric Albus als "brutal" bezeichnet und sich weigert, ihn zu dem "wehrlosen" Gellert zu lassen. Erst dachte ich mir nur: Was wird denn da jetzt gespielt? Hä?
Aber die Antwort fand ich umso trauriger - das ist wohl die gemeinste Intrige, das schlimmste, was man behaupten könnte, obwohl doch die Wahrheit so völlig anders aussieht. Das war eine der traurigsten Stellen in der ganzen FF bisher, finde ich - dass eine einzige rachsüchtige Person es schafft, die Liebe zwischen den beiden so sehr in den Dreck zu ziehen und mit Lügen zu beschmutzen. Traurig Traurig Traurig

Aber wieder rührend und schön fand ich, wie Gellert sich gleich Gedanken gemacht hat, was er denn sagen könnte, um Albus wenigstens ein bisschen in Schutz zu nehmen, welche (Halb)Wahrheit den geringsten Schaden anrichten würde ... Da merkt man ja, dass er sich auch um Albus sorgt.

Realistisch fand ich auch Gellerts unmittelbare Reaktion auf diese Anschuldigungen geschildert - die Ungläubigkeit, die Wut, die Aufregung, ... Dass er sich in seinem Zustand nicht aufregen sollte, hätten die beiden Auroren sich wirklich vorher überlegen sollen, da gebe ich ihm recht! Ärgerlich

Spannend war dann das zweite Kapitel, als Gellert mittels Legilimentik und Imperiusfluch Patrics Erinnerungen durchforstet und so doch endlich herausfindet, wer die Übeltäterin ist, die ihnen all das eingebrockt hat, und was für scheußliche Lügen sie so über die beiden in die Welt gesetzt hat. Das war toll geschrieben, wie Erinnerungsfetzen für Erinnerungsfetzen die Wahrheit immer mehr ans Licht kam und sich ganz langsam eines zum anderen gefügt und alles zusammengesetzt hat.

Jetzt bin ich sehr, sehr gespannt, wie es nun, da zumindest Gellert weiß, wer ihre Feindin ist, weitergehen wird, ob er und Albus in nächster Zeit zumindest mal wieder miteinander sprechen können oder ob Gellert auf eigene Faust irgendwas tun kann/wird.

Schreib so spannend weiter - ich bleib dran - du weißt ja, dass du auf mein Durchhaltevermögen zählen kannst! Zwinkern

Ganz liebe Grüße,
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 24.10.2009 um 21:16 Uhr:

Hallo!

Die neuen Kapitel waren - wie immer meiner Meinung nach - sehr gut geschrieben und auch sehr fesselnd.

Bei dem Teil, wo du die Anstrengungen der Heiler schilderst, Gellert zu retten, war diese Nervosität und hektische Betriebsamkeit und Angst direkt greifbar und hat einen als Leser unweigerlich angesteckt. Am schlimmsten war natürlich der Moment, wo es schon so schien, als gäbe es vielleicht keine Rettung mehr für Gellert - da ist es mir schon kalt den Rücken runter gelaufen. Dasselbe gilt für diesen Alptraum bzw. diese Art Nahtoderfahrung Gellerts - das Ganze hast du sehr packend und schaurig und mysteriös beschrieben.

Im zweiten Kapitel war ich dann froh, dass unser Blondschopf zumindest wieder aufgewacht ist... Fröhlich Das gespräch zwischen ihm und Ramirez hat mir auch gut gefallen. Vor allem fand ich es nämlich interessant und spannend, ein paar Fetzen über Gellerts Fähigkeit, dieses seltsame machtvolle Feuer heraufzubeschwören, zu erfahren. Dass von den Dementoren nichts außer einem einzigen Stofffetzen zurückgeblieben ist, fand ich ein gutes Mittel, um darzustellen, WIE viel mächtige Magie und gefährliches Potential in Gellert steckt, was ja, wie wir wissen, der Fall ist...

Ich bin gespannt, was das nächste Kapitel alles bringt, und warum Ramirez meinte, dass Gellert die Antwort auf seine Fragen gar nicht hören will.

Ganz liebe Grüße und eine Entschuldigung für die lange Wartezeit
von deiner halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 16.10.2009 um 09:24 Uhr:

Hallo, meine Liebe!
Das war ein weiteres düsteres und beängstigendes, aber sehr gut geschriebenes Kapitel.
Die Beschreibung von Gellerts schweren Verletzungen und vom ganzen Ausmaß der Zerstörung war so, dass man diese schreckliche Szene fast vor sich gesehen hat. Mir sind durchaus kalte Schauer über den Rücken gelaufen und ich konnte Percivals erste Reaktion nur allzu gut nachvollziehen...
Dann fand ich Percivals Gedanken sehr gut und aufs Genaueste beschrieben, sodass man fast das Gefühl hatte, ihnen lauschen zu können. Seine Angst um Gellert, das Mitleid, der Schrecken angesichts dieser gewaltigen Zerstörung, der unbedingte Wille zu helfen - diese ganze Mischung kam sehr gut rüber. Auch die schlimmen Gerüchte über Askaban und die heimliche "Entsorgung" unliebsamer Gefangener waren realistisch, an dieser Stelle geschickt eingefügt und haben die ganze Atmosphäre gleich nochmal beängstigender und unmenschlicher gemacht.
Sehr beeindruckend fand ich auch das "Gespräch" zwischen Percival und diesem Männchen - du hast da genau die Aura eingefangen, die ich in einer solchen Situation von dem Mann, der Albus' Vater ist, erwartet hätte: einschüchternd und respekteinflößend, obwohl er ja eigentlich der Machtlose, der Gefangene ist. Das fand ich sehr wichtig, das einzubringen, und deshalb hat mir dieser Absatz besonders gut gefallen: "Eine bedrohliche Aura strahlte von dem sonst so gelassenen Mann aus und lies sein langes ungemachtes Haar gespenstisch in der windstillen Luft flattern. „RUF-DIE-HEILER!“, befahl er unnachgiebig in einem Tonfall der keinen Widerspruch duldete und in welchem eine leise Vorahnung einer Drohung mitschwang." Das war wirklich sehr gut geschildert.

Schön fand ich auch noch, dass du dann einen Schwenk zu Gellerts Perspektive gemacht hast, sodass wir auch seine Sicht der Dinge mitbekommen haben. Dieser Schleier aus Schmerz und Bewusstlosigkeit, durch den er Fetzen der Ereignisse erlebt, war irgendwie auch sehr gut rübergebracht. Es muss furchtbar schwer für ihn sein mitzukriegen, wie alle an ihm herumarbeiten, und sich noch nicht einmal bemerkbar machen zu können. Auch die Angst am Schluss und dass er sich unwillkürlich die Frage stellt, wie schlimm es denn eigentlich um ihn steht, und die Gedanken an den drohenden Tod, der schon seine Klauen nach ihm ausstreckt, waren sehr intensiv beschrieben und haben die angstvolle Stimmung des Kapitels nochmal gesteigert - vor allem der letzte Absatz: "Leise stöhnend schloss er die Augen und hoffte das er das alles durchstehen würde. Recht viel länger würde er die Zähne nicht mehr zusammenbeissen können. Er stand dem Tod mittlerweile näher als dem Leben und er wusste nicht wie lange er diesen in Schach halten konnte bevor seine Lebensgeister schwanden. Die Dunkelheit streckte ihre gierigen Finger schon zu lange nach ihm aus." Das war ein sehr düsterer, unheilvoller, aber gerade deswegen passender Schluss für das Kapitel.

Also: Daumen hoch, gut gemacht (wie immer)! Und wie immer bin ich gespannt, wie sich die Dinge so weiterentwickeln werden und was das nächste Kapitel bringt.

Ganz liebe Grüße,
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 07.10.2009 um 21:23 Uhr:

Hallo!
Entschuldige bitte, dass ich dich wieder recht lange habe warten lassen. Peinlich Aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen, die beiden neuen Kapitel zu lesen.

Also, ich finde, dass du in diesen Kapiteln vor allem das sehr gut eingefangen hast, was die Dementoren und somit Askaban ausmacht - diese Verzweiflung und innere Kälte, sobald sie auf einen zugeschwebt kommen ... die schlimmen Erinnerungen, gegen die man sich nicht wehren kann ... Das hast du alles aus den Büchern aufgegriffen und, wie ich finde, sehr gut umgesetzt. Fröhlich Sowohl die Beschreibung der Dementoren, wie sie näher kommen und Percival und Gellert umzingeln, als auch Gellerts schlimme Erinnerung haben eine gruselige, bedrückende, klamme Stimmung heraufbeschworen, die hier sehr passend war.

Die Erinnerung hat mir andererseits aber auch sehr gut gefallen, weil sie ja am Anfang zeigt, wie gut es der kleinen Familie eigentlich ging und wie glücklich sie miteinander waren, als noch alles in Ordnung war. Das Gespräch zwischen den beiden Eheleuten am Anfang war so schön harmonisch und neckisch und der kleine Gellert war so niedlich, wie er die Fische beobachtet und sich daran erfreut hat ... Auf diese schöne, friedliche Atmosphäre hin war es dann ein richtiger Schock mitanzusehen, wie durch eine Begegnung eigentlich eine ganze Familie zerstört wird. Das hast du, finde ich, sehr intensiv beschrieben, und ich konnte auf alle Fälle gut mit Gellert mitfühlen, als er versucht hat, diese grausame Erinnerung wenigstens nicht ganz am Stück durchleben zu müssen.

Aber am allerschlimmsten und traurigsten und auch ergreifendsten in den ganzen beiden Kapiteln fand ich die Stelle, wo der Dementor Gellert seinen Kuss verpassen will und dieser an all das denkt, was er noch erreichen und tun wollte im Leben ... Ich kann gar nicht so recht erklären, warum, aber diese Zeilen haben mich sehr berührt und ich fand sie sehr ausdrucksstark geschrieben: " Der Junge wimmerte leise und eine kleine Träne stahl sich aus seinem Augenwinkel. Er wollte noch nicht das alles hier sein Ende nahm. Er war noch nicht berühmt geworden, er hatte sich noch nicht bei Albus entschuldigt, er hatte noch nicht seine Mutter geheilt, er musste sich noch bei seiner Tante bedanken für alles was sie je für ihn getan hatte. So unabgeschlossen wollte er sein Leben nicht beenden, er wollte noch so viel erforschen und erleben, soviele Eindrücke sammeln wie nur möglich bevor er getrost sterben konnte."

Das Ende fand ich auch sehr gut geschrieben - v.a. die Idee mit dem Feuer, das aus Gellerts Innerem herausbricht in seiner Angst und seinem Schmerz, hat mir sehr gut gefallen. Da hast du die Möglichkeiten des Genres Fantasy und Magie richtig gut ausgenutzt... Zwinkern Es zeigt auch sehr schön, was für eine unberechenbare, ungezügelte Kraft in Gellerts Innerem steckt, die mit ganzer Wucht hervorbricht, wenn er in die Enge getrieben wird. Und ich finde, damit triffst du seinen Charakter sehr gut - eben auch mit den Schattenseiten, die er im letzten Kapitel selbst angesprochen hat und die einem Angst machen können ebenso wie dieses Feuer, das immerhin alles niedergebrannt hat, was im Weg war...

Jetzt bin ich sehr gespannt, wie es weitergeht - ob Hilfe kommt, ob es Gellert bald wieder besser geht, ob er bald wieder aus Askaban entlassen wird und ob ihm zuvor noch klar wird, wer sein Zellengenosse eigentlich war... Ich freu mich schon auf die Antworten, die du dir auf diese Fragen ausgedacht hast! Fröhlich
Alles Liebe,
deine halbblutprinzessin137

P.S.: Tut mir leid zu hören, dass dich auch eine Erkältung erwischt hat... Traurig Ich hoffe, es geht schon wieder besser? Ansonsten natürlich ebenfalls gute Besserung!
halbblutprinzessin137 schrieb am 25.09.2009 um 09:28 Uhr:

Hallo, meine Liebe,
ich melde mich auch mal wieder. Zwinkern
Das war ein wirklich fantastisches Kapitel - ich hab jedde einzelne Zeile gespannt verfolgt und kann nur sagen, dass ich deinen Einfallsreichtum und die Fähigkeit, so viele verschiedene Erzählstränge gekonnt miteinander zu verweben, ohne dass der Leser es zuvor auch nur hätte ahnen können, wirklich bewundere. Fröhlich Die Wende gefällt mir sehr, sehr gut und, wie schon erwähnt, fand ich es vor allem toll, dass sie total überraschend kommt. :o Das letzte Kapitel über und auch die ersten Absätze hier hast du so beschrieben, dass man unwillkürlich bangt, was da jetzt auf Gellert zukommt und dass zumindest ich auch gar nicht auf den Gedanken gekommen bin, in der Zelle könnte ihn etwas anderes als beschriebener Kinderschänder erwarten. Und dann der Satz " Mein Name ist Percival. " - da ist mir wirklich die Kinnlade runtergeklappt, weil ich damit nun wirklich nicht gerechnet hätte! Du schaffst es doch immer wieder, das Ganze NOCH interessanter und spannender zu gestalten und deine Leser (oder zumindest mich) zu überraschen. Hut ab! Fröhlich
Das nächste, was mich beeindruckt hat, war die Art und Weise, wie du Percival beschrieben hast. Es war eher so unauffällig zwischen den Zeile, hier ein kleines Sätzchen, dort ein Sätzchen, aber man hat, finde ich, so richtig diese Dumbledor`sche Art erkannt, hat gespürt, dass es sich hierbei um Albus' Vater handeln muss. Diese beruhigende Aura, die erstaunliche Sanftheit, die trotz allem irgednwie beeindruckende Erscheinung, ... Das hast du alles wirklich fantastisch rübergebracht!
Schön Schritt für Schritt geschildert fand ich auch, wie Gellert doch nach und nach Zutrauen fasst und sich dem Älteren anvertraut, und wie verständnisvoll dieser reagiert. Irgendwie sehr traurig fand ich da den Abschnitt, als Gellert von dem angeblichen "Mädchen" (also in Wahrheit ja von Albus!) redet und sagt, er befürchte, "sie"/er liebe nur Gellerts Sonnenseite und nicht ihn als Ganzes auch mit seinem Schatten. Das war irgendwie sehr traurig und hat mich direkt ins Herz getroffen, weil ich auch finde, man sollte einen Menschen mit der Licht- und der Schattenseite lieben und akzeptieren und da kann ich mir gut vorstellen, was in disem Moment, da er diese Befürchtung ausspricht, in Gellert vorgeht... Traurig
Last but not least: Auch die Unberechenbarkeit und Unersättlichkeit der Dementoren und das kalte Grauen, das sie verbreiten, war angemessen beschrieben und hat der ganzen Szene den für Askaban passednen Anstrich von Düsternis und Bedrohung und Verzweiflung und Ausgeliefertsein verpasst.
Also: Ein rundum gelungenes Kapitel und ich bin schon gespannt aufs nächste! Sehr fröhlich
Alles Liebe *knuddel*,
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 14.09.2009 um 19:45 Uhr:

Hallo!
Das war ja - wie vorherzusehen war - ein sehr düsteres und bedrückendes Kapitel ... Sehr traurig Du hast das ganze Kapitel über sehr deutlich rüber gebracht, wie aussichtslos Gellerts momentane Lage ist und dass all seine Gegenwehr zwecklos ist, weil er dem Ministerium hilflos ausgeliefert ist. Er hat mir wieder sehr leid getan; in diesem Kapitel sogar noch viel mehr als im letzten, das war eine echte Steigerung...
Sehr bedrückend und traurig fand ich auch die Stelle, als du schilderst, wie sehr die Dementoren Gellert zu schaffen machen und warum... Diese Erinnerung an den "Unfall" seiner Mutter hast du sehr realistisch und packend beschrieben - wenn ich sowas sehen und hören würde, wenn die Dementoren näherkämen, hätte ich auch eine Wasserphobie! Traurig
Aber Gellerts Versuche, sich zu wehren und nicht unterkriegen zu lassen, sind ja leider so kläglich gescheitert, dass sie schon fast amüsant zu lesen waren und das Kapitel ein wenig aufgelockert haben: die Szene, als er sich am Rahmen des Aufzugs festklammert, habe ich mir bildlich vorgestellt und musste unwillkürlich lachen. Sehr fröhlich Kleiner Trotzkopf...
Ramirez und Patric kamen wieder recht gut weg und sind mir sympathsich geblieben, weil man gemerkt hat, wie furchtbar widerwillig sie diesem grausamen Befehl nachkommen und dass sie wohl anders entschieden hätten.
Askaban und alles, was jetzt auf den armen Gellert zukommt, hast du gekonnt bedrohlich, abschreckend und widerlich beschrieben - einschließlich dieses bösartigen kleinen Männchens und Gellerts "Gesellschaft" in der Zelle ...
Naja, diesmal kann ich kaum schreiben, dass ich mich auf das nächste Kapitel FREUE (dafür wird es wohl wieder zu bedrückend und trostlos werden, schätze ich mal), aber ich bin dennoch gespannt darauf. Zwinkern
Alles Liebe,
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 09.09.2009 um 20:15 Uhr:

Hallo, meine Liebe, ich melde mich mal wieder... Zwinkern
Puh, das Kapitel war so gut geschrieben, dass es mich beim Lesen richtig mitgenommen hat... Gellert hat mir das ganze Kapitel über sehr leid getan, v.a. da er ja in dieser Angelegenheit wirklich unschuldig ist und gar nicht weiß, wie er da reingeraten ist... Traurig
Jonathan hast du eine sehr interessante und zwiespältige Persönlichkeit gegeben und ich muss zugeben, meine Meinung über ihn hat von Zeile zu Zeile geschwankt: Einerseits kommt er sehr unsympathsich rüber mit dieser strengen, unerbittlichen Art, mit den höhnischen Bemerkungen und der felsenfesten Überzeugung von Gellerts Schuld und vor allem mit der Entscheidung, die er am Schluss fällt - die eine Nacht in Askaban... Ärgerlich Aber andererseits hast du auch aufgezeigt, warum er sich so hart verhält - nämlich dass er auch Angst vor den Konsequenzen für sein leben hat, wenn er kein Geständnis des Schuldigen bekommt und den Fall nicht erfolgreich abhaken kann. Außerdem war es dann doch noch ein sympathischer Lichtschimmer, dass er sich nicht dazu durchringen konnte, den Cruciatus anzuwenden (und ich hoffe auch, dass das nicht noch kommt...).
Gellert hat sich ähnlich verhalten, wie ich es von ihm erwartet hätte: gerade am Anfang noch relativ kaltschnäuzig und kampflustig, und auch dann nicht bereit, einfach aufzugeben und sich etwas in die Schuhe schieben zu lassen, was er nicht getan hat.
Am meisten berührt hat mich die Stelle, als er sich wünscht, Albus würde auf der anderen Seite dieser verspiegelten Wand auf ihn warten und sie könnten danach einfach zusammen nach Hause gehen - das war so bittersüß, weil man ja schon ahnt/weiß, dass es nicht so sein wird, sondern dass noch ganz anderes auf ihn zukommen wird.
Ich bin sehr gespannt, wie sich Gellert bei dem was jetzt folgt, so schlagen wird, und hoffe, du lässt es uns im nächsten Kapitel miterleben. Zwinkern Weiter so!
Ganz liebe Grüße,
deine halbblutprinzessin137

P.S.: Ich glaube, ich weiß jetzt auch endlich, wie Michelle das mit den Fingerabdrücken hingekriegt hat...
halbblutprinzessin137 schrieb am 20.08.2009 um 19:20 Uhr:

Hallo!
So, hier kommt der zweite Kommentar:
In diesem Kapitel hat mir vor allem gefallen, wie gut du die handelnden Personen - in diesem Fall Albus und Ramirez - beschrieben hast. Jede Regung und jeder Gedanke waren so detailliert nachgezeichnet, dass man das Verhör richtig mitansehen und mitanhören konnte. Außerdem finde ich, dass Ramirez in diesem Kapitel nochmal sehr gewinnt und sehr sympathisch rüberkommt durch all das Mitgefühl und den Glauben an Albus' Unschuld, die er an den Tag legt. Da hast du wirklich einen solchen Nebencharakter geschaffen, den man auch ins Herz schließt.
Albus' Anteil am Gespräch fand ich vor allem deswegen sehr glaubwürdig und treffend, weil es zu ihm passt, wie automatisch er selbst in dieser brenzligen Situation versucht, richtig auf alle Fragen zu antworten und sich alle möglichen Informationen, die wichtig sein könnten, wieder in Erinnerung zu rufen. Es ist durchaus realistisch, dass ihm das so richtig in Fleisch und Blut übergegangen ist...
Und, ja, der Cliffhänger ist fies, und traurig noch dazu... Ich hoffe aber, dass das nächste Kapitel dafür nach deinem Urlaub bald kommt - ich will wissen, wie es Gellert ergangen ist und wieso er nicht auftaucht!
Alles Liebe und einen wunderschönen Urlaub wünscht dir deine halbblutprinzessin137!
halbblutprinzessin137 schrieb am 18.08.2009 um 19:30 Uhr:

Hallo!
Nach so kurzer Zeit sieht (oder liest) man sich also schon wieder... Zwinkern Hier kommt der Kommi zum ersten der beiden Kapitel:
Zuallererst muss ich sagen, dass ich mich dann doch sehr gefreut habe, dass es endlich auch wieder mit unseren beiden Hauptpersonen weitergeht - ich hab sie schon richtig vermisst. ^^
Der Anfang hat mir ganz fantastisch gefallen - du hast Albus' Gefühle und Gedanken wieder sehr schön geschildert und getroffen. Die Szene, als das Bett leer und verwaist ist, hat Albus' Verletzlichkeit und seine Angst, von Gellert verlassen zu werden, gut gezeigt und er hat mir richtig Leid getan. Umso schöner war dann die Stelle, als sich heruasgestellt hat, dass Gellert seelenruhig vor dem Bett weiterschlummert wie ein eingerolltes Kätzchen - die Beschreibung hat mir gut gefallen, ich hab ihn direkt vor mir gesehen. Die Wärme und Geborgenheit, die Albus sofort verspürt, Arm in Arm mit seinem Freund, war ebenfalls schön und rührend beschrieben. (Hach ja, sowas sind halt meine Lieblingsszenen... Zwinkern ) Die Worte, die Albus an den schlafenden Gellert richtet, fand ich ebenfalls gut ausgesucht - sowohl die schönen Erinnerungen an die Nacht und die Dankbarkeit für diese Erfahrung als auch dieser eine Satz: „Man möchte fast nicht glauben was sich hinter deinem hübschen Gesicht für Abgründe verbergen." Das ist nur allzu treffend.
Irgendwie typisch und genauso treffend fand ich auch, dass Aberforth mit dem Mann von der magischen Polizeibrigade gleich in Streit gerät und ihm sogar mit dem Zauberstab droht - bei der Szene musste ich richtig schmunzeln... Sehr fröhlich
Der Rest des Kapitels war dann natürlich wieder viel angespannter und bedrückender als dieser schöne Anfang - dass es jetzt ernst für die beiden wird, hat man beim Lesen richtig gespürt und die Brutalität und derbe Art der magischen Sicherheitsleute hat dazu noch sein Übriges getan.
Gellerts sarkastischer Kommentar ist nur allzu verständlich und hat das Kapitel gleichzeitig gut abgerundet.
Also: Ein rundum gelungenes Kapitel! Fröhlich

(Das zweite Kapitel lass ich mir allerdings noch für einen der kommenden Abende - so schönen Lesestoff muss ich mir etwas einteilen... Lachen Aber du bekommst den zweiten Kommentar noch vor Freitag, keine Sorge!)

Ganz liebe Grüße,
deine halbblutprinzessin137

PS: Wenn du noch die Zeit und Lust findest, kannst du ja vor der Abreise auch noch mal in mein neues Kapitel reinschauen... Heiligenschein
halbblutprinzessin137 schrieb am 17.08.2009 um 18:54 Uhr:

Hallo, meine Liebe!
Es war wieder mal ein sehr gutes und spannendes Kapitel. Fröhlich
Den Zeitungsartikel fand ich sehr gut und passend geschrieben - genauso oder so ähnlich hätte ein Journalist das wohl wirklich formuliert und dargestellt. Natürlich bin ich gespannt, wer denn der anonyme Tippgeber ist (Ich tippe ja auf Michelle persönlich) und vor allem, ob die beiden Auroren bald die Spur zu ihm/ihr finden werden...
Der Aufenthalt im Gebäude der Redaktion des Tagespropheten war sehr amüsant beschrieben - ich musste gehörig schmunzeln, v.a. über die Beschreibung der Empfangsdamen und über das Gebaren des Chefredakteurs. Lachen Das ist ja außerdem sehr passend gewählt: ein Mr Kimmkorn - Das Erfinden und Sachen-dazu-dichten, um an sensationelle Stories zu kommen, liegt da wohl in der Familie... Sehr fröhlich
Spannend fand ich dann wieder das Ende, wo klar wird, dass der "Gegenspieler" vor gar nichts zurückschreckt und vor Unverzeihlichen Flüchen auch/erst recht nicht... Das lässt einen ganz gespannt darauf warten, was allen Beteiligten noch so bevorsteht und ob sie es alle heil überstehen werden - ich hoffe es, aber ich kann es mir schwer vorstellen. Traurig
Ich freu mich auf alle Fälle, dass es so bald mit zwei neuen Kapiteln weiter gehen wird. Fröhlich
Alles Liebe,
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 03.08.2009 um 18:34 Uhr:

Ach, ich hab was vergessen. ^^°
Ich wollte auch noch sagen, dass ich dieses Zitat, das du neu ins Vorwort eingefügt hast, nicht nur ungeheuer passend, sondern obendrein sehr, sehr schön und berührend und weise finde. Gut ausgewählt! Fröhlich
halbblutprinzessin137 schrieb am 03.08.2009 um 18:32 Uhr:

Hallo!
Es war in der Tat ein sehr, sehr spannendes Kapitel - vor allem die Szene, als sie den Priori Incantatem verwenden, hast du sehr fesselnd geschrieben! Auch die Panik des Ministers und sein ständiges Drängen zum Handeln und zur Eile hast du sehr realistisch beschrieben und das hat die angespannte Atmosphäre noch verstärkt.
Die Hintergrundinformationen zu Albus und Gellert waren sehr detailreich und liebevoll ausgedacht bzw. nochmal recherchiert - das hat man richtig beim lesen gespürt. Fröhlich Die Geburtstage der beiden fand ich sehr interessant gewählt, auch wenn mir dafür anderes im Kopf rumgegeistert ist.
Die Reaktionen der drei Auroren und des Ministers waren auch sehr passend und der Situation angemessen geschildert: die Angst, der Sohn des Ministers könnte schon tot sein, die Angst vor den gefahren, die auch auf sie zukommen, und zumindest bei zwei Personen genung Menschenkenntnis, um sich denken zu können, dass Albus Dumbledore wahrscheinlich nichts damit zu tun hat.
Auch die Zuneigung zwischen Ramirez und Patric kommt schön rüber und ist irgendwie rührend.
Ich bin schon gespannt, wie du weitermachst und wann unsere beiden erfahren werden, in was sie da reingeraten sind...
Mach so spannend weiter! Zwinkern
Alles Liebe,
halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 23.07.2009 um 20:02 Uhr:

Hallo, meine liebe Artemis!
Tut mir sehr leid, dass der Kommi diesmal so spät kommt... Peinlich
An diesem Kapitel hat mir vor allem gefallen und es hat mich beeindruckt, wie liebevoll du alle Details schilderst und wie viel Gedanken du dir zu allem gemacht hast. Den Festsaal und die dazugehörigen Personen hast du so genau und reich an Einzelheiten beschrieben, dass ich sofort ein Bild im Kopf hatte, das mit jeder Zeile klarer und deutlicher geworden ist. So was gefällt mir! Fröhlich
Außerdem hast du es scheinbar ganz beiläufig und nebenbei geschafft, dass man deine zwei noch recht frischen Nebenfiguren wieder ein bisschen näher kennen lernt und mehr über ihren Charakter, ihre Denkweise etc. erfährt. Ich finde, da hast du ein lustiges Team geschaffen: Der eine groß und relativ selbstbewusst und der andere das genaue Gegenteil. Aber sowas gibt es ja im wahren leben auch oft... Lachen
Der Zaubereiminister ist ebenfalls eine sehr amüsante Figur - solche Leute, die sich am liebsten selbst reden hören, gibt es ja allzu häufig. Auch die furchtbare Anonymität und die ganzen lästigen Sicherheitsvorkehrungen im Ministerium bzw. für die Ministeriumsleute hast du treffend beschrieben.
Jetzt bin ich sehr gespannt, wie es weitergeht - wie sich der Minister verhalten wird, jetzt da es eine Spur von seinem Sohn gibt; wie und wann genau Albus und Gellert da wieder ins Spiel kommen werden; ...
Also schreib schön weiter! Zwinkern
Ganz, ganz liebe Grüße,
deine halbblutprinzessin137
halbblutprinzessin137 schrieb am 04.07.2009 um 20:27 Uhr:

Hallo!
Schön, wieder was Neues von dir zu lesen! Fröhlich
Also, die beiden neuen Nebenfiguren waren diesmal sehr gut eingeführt, weil du uns nach und nach alles wichtige über sie erzählt hast und man auch ein recht klares Bild vor Augen hatte (also ich zumindest Zwinkern ).
Ich fand das Kapitel auch ganz geschickt spannend gemacht, weil du gerade so viel preisgegeben hast, dass einem klar wird, dass diese Ermittlung der beiden mit Michelles Racheaktion und dem Vorfall im Lindwurm zwischen ihr und den beiden Jungs zusammenhängt, aber mehr weiß man eigentlich noch nicht...
Die Arbeit der Auroren hast du sehr anschaulich beschrieben und dir dafür auch viele kompliziert wirkende, geeignete Zauber ausgedacht - beeindruckend! Fröhlich
Also, ich bin sehr gespannt, wieso genau Albus' Name auf dieser Liste auftaucht, was das für unsere beiden für Konsequenzen nach sich ziehen wird und wie es überhaupt alles weitergeht.
Schreib so spannend weiter (auch das kannst du sehr gut! ).
Alles Liebe,
halbblutprinzessin137
 
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