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Fanfiction

Goodbye my Lover - In your World..no one is Dying alone

von Ree

Dieses Chap widme ich meiner Lieblingsband Muse und meinem Lieblingslied von ihnen In Your Wold!

Ich wollte mich herzlich für eure kommentare bedanken :) und natürlich auch meiner super tollen beta Jane_Higgins :)

Draco musste all seine Überredungskünste einsetzen, denn Ginny hielt nicht wirklich viel von dieser Idee. Sie konnte sich vorstellen, welchen Eindruck das bei Hermine machen würde, wenn Draco einfach so mit Sam verschwand. Nur ließ Draco nicht locker und versicherte ihr, das er nicht vor hatte mit Sam einfach zu verschwinden. Also hatte Ginny letztendlich doch zugestimmt und so war Draco mit dem kleinem Sam in sein Lieblingscafe gegangen.

Klein-Draco, wie er ihn im Stillen nannte, schlürfte gerade einen Becher Kakao und sah sich interessiert um. Das Cafe war klein, aber sehr schick eingerichtet und einige Gäste saßen fröhlich erzählend an den verschiedenen Tischen. Aus den Augenwinkeln hatte Sam Draco beochbachtet und trank noch einen Schluck, als er strinrunzelt fragte.
"Warum guckst du mich so an?"

Draco lächelte ihn an. "Ich weiß nicht, irgendwie erinnerst du mich an mich selbst."
"Ich versteh dich nicht, alter Mann."
"Keine Sorge, ich versteh mich selbst nicht mehr."
"Sag mal, warum hast du keine Kinder?"
"Weil..Ich..Weißt du, Sami, ich warte immer noch auf meine große Liebe." Draco verfiel in einen nachdenklichen Blick, was auch Sam auffiel, aber konnte es nicht wirklich einordnen. Also erinnerte sich der kleine Mann daran, was seine Mama ihm erzählt hatte.
"Nein! Meine Mami hat mir erzählt, das du längst verheiratet bist und so gesehen müsstest du Kinder haben."
"Deine Mama hat dir viel über micherzählt,oder?"

Sami schüttelte sein blondesHaar und sah Draco schief an. "Sie hat nur ganz selten von dir gesprochen. Es hat ihr weh getan. Sie hatte immer Tränen in den Augen, wenn dein Name fiel." Sam sah bedrückt nach unten auf die Tischplatte. Er erinnerte sich nicht gerne daran.

Das traf Draco wie ein Schlag ins Gesicht. Ihm war es doch all die Jahre auch nicht anders gegangen. MIt jedem Wort, das er erfuhr, hasste er Astoria mehr und mehr. Sie hatte mit ihrer Aussage alles kaputt gemacht. Es hätte alles anders laufen können.
"Sag mal, hast du lust noch ein bisschen mit zu mir nach Hausezu kommen? Ich hab ein Geschenk für dich und deine Mama weiß, das sie dich von mir aus abholen soll."

Sam sah Draco erst etwas skeptisch an. Aber wenn seine Mama wirklich bescheid wusste, dann wäre das ja auch nicht so schlimm. Und eigentlich begann er Draco doch etwas zu mögen. Also sagte er nach kurzem Überlegen: "Klar warum nicht?"


Narzissa lief unruhig durch das große Haus. Als Draco ihr erzählt hatte, das Hermine zurück war, fielzunächst ein großer Stein von ihrem Herzen. Doch Draco meinte, das es ein paar Veränderungen geben würde und das sie wieder von ganz vorne beginnen müssten. Sie hatte ihren Sohn selten so verwirrt erlebt wie an dem Abend, als er vom Fuchsbau kam. 5 Jahre hatte er auf sie gewartet und es sah ihm gar nicht ähnlich die Sache nicht sofort zu überstürzen.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Draco trat hinein, dich gefolgt von Draco...Was? Narzissas Augen weiteten sich vor Schock. Aber sie bildete sich das nicht ein. Wie war das Möglich? War das die Veränderung, die ihr Sohn gemeint hatte?

"D..Draco?" Fragte sie entsetztund ihr Blick klebte förmlich an dem kleinen Jungen. Der war unsicher geworden und stellte sich etwas Schutzsuchend hinter Draco.
"Sam, wenn du nach oben gehst, das zweite Zimmer von Links, da steht dein Geschenkt. Es ist in schwarzes Papier gewickelt. Wenn du wieder runter kommst, stelle ich dich meiner Mama vor und nun lauf."

Das ließ sich der kleine Junge nicht zweimal sagen. Narzissa hatte sich währenddessen auf den Boden gesetzt.
"Ist..Ist.. Draco?" Fragte sie verwirrt und Draco kniete sich zu seiner Mutter, um ihr wieder aufzuhelfen.
"Ja Mutter, er ist mein Sohn. Hermine hatte ihn vor mir geheim gehalten."
"Warum?"
Kurz schilderte Draco ihr den Vorfall mit Astoria und sagte ihr, das sie es dem Kleinen noch nicht sagen sollte. Nicht so jedenfalls.


Seiner sonst so starken Mutter standen Tränen in den Augen.
"Wann wollt ihr es ihm sagen?" Fragte sie verzweifelt. Sie hatte einen Enkel! Merlin und jetzt wollte sie ihn auch gefälligst so behandeln!
"Hermine weicht mir seitTagen aus...ich weiß es nicht!"

Von oben kam ein spitzer Freudenschrei und beide Gesichter wandten sich zur Treppe. Sam kam im gleichen Momentdie Treppe runtergerannt, in der Hand einen Feuerblitz 3.0 Expert.

"Du bist wahnsinnig! DU...ahh...DANKE!" Schrie Sami förmlich und sprang Draco in die Arme.

Narzissa und er brachen in schallendes Gelächter aus, aber insgeheim berührte ihn diese Umarmung sehr.
"Nichts zu danken, mein.. Sami." Fast hätte er sich versprochen, doch Sam schien es nicht zu bemerken, viel zu aufgeregt über sein Geschenk, wie er war. Doch dann sammelte sich der Kleine wieder.
"Wo bleiben meine Manieren." Er schüttelte ungläubig den Kopf und hielt dann grinsend Narzissa die Hand hin.
"Hallo! Mein Name ist Sam Granger! Freut mich sie kennen zu lernen."

Verwirrt sah Narzissa von Draco zu Sam und gab dem Jungen vor ihr die Hand. Sie beugte sich leicht hinunter und schon war es um die 'geheime' Oma geschehen.
"Du hast ihre Augen." entschlüpfte es ihr völlig unbemerkt.
Sam sah sie verwirrt an.
"Die von Mami?"
Narzissa nickte und Sami grinste breit.

Klopf, Klopf

"Miss, sie können nicht einfach so rein! Ich muss meinen Meister erst.."

Die Drei hörten Dipsys aufgeregte Rufe und ein unruhiges Gemurmel, dann wurde die Tür auf gezogen und eine wütende Hermine stand im Salon.

"Draco Malfoy! Was fällt dir ein meinen Sohn zu entführen?!" Eiskalte Wut prickelete in Hermine. Am Liebsten hätte sie geschriehen, aber Narzissa und Sami mit einem nagelneuen Besen in der Hand, standen neben Draco

"Ich wollte ihn sehen, Hermine! Das kannst du mir nicht verweigern!"
"DU HAST KEIN RECHT DAZU!" Schrie sie nun doch und sie war froh,das Narzissa sich den Kleinen schnapte und eilig den Raum verließ.

"ACH NEIN? WARUM NICHT, HERMINE?" Schrie er zurück und fügte fast im Flüsterton "Er ist auch mein Sohn!" dazu.

Hermine wurde Feuerrot im Gesicht.
"Fünf Jahre habe ich geglaubt, du hättest mich ausgenutzt! Fünf Jahre habe ich mich um Sami alleine gekümmert. Du wusstest nicht einmal, das es ihn gibt! Und du hättest dich eh nicht dafür interessiert! Ich wollte verhindern, das du ihn mir wegnimmst und Lucius ihn genauso erzieht wie dich einmal!"

Sie hätte ihm genauso gut ins Gesicht schlagen können.
Jedes Wort traf ihn wie ein Faustschlag. Er hatte sich doch geändert! Und da war sie alles andere als unbeteiligt dran gewesen. Wie oft hatte er sie nachts in den Schlaf begleitet, wenn sie Albträume hatte? Gut, davon wusste sie nichts, aber er dachte, sie wüsste es sowieso..


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