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Fanfiction

Goodbye my Lover - I hate how much I love you so!

von Ree

Hey leute ich wollte mich dafür bedanken das ihr so lange gewartet habt und mich gleichzeitig endschuldigen aber ich hatte einen tragischen verlust zu verkraften und habe daher nicht die lust und energie gefunden hier weiter zu machen zudem habe ich im moment auch kein internet ! ich hoffe ihr bleibt mir treu :) Und jessy ist doch nicht schlimm ich hab mindestens doppelt so lang gebracht es z schreiben :)

Und nn viel spaß


Hermine fühlte sich niedergeschlagen und gedemütigt. Sie wollte weg, aber das ging nicht, so lange Narzissa Sam bei sich hatte. Sie warf Draco einen frostigen Blick zu und drängte sich an ihm vorbei. Und ohne das Draco reagieren konnte hatte sie sich schon an ihm vorbei gepresst.

"Mami!" Sagte Sam erfreut und kam auf sie zu, als Hermine den Raum betrat, inden sich Narzissa mit ihm zurückgezogen hatte. Doch Hermine's Blick galt ganz Narzissa, die sich aufrichtete. "Du weißt das ich ihn jetzt mitnehmen werde, oder?"

Stur nickte die Blonde und wandte sich an den Kleinen. "Sam, du kannst uns jeder Zeit besuchen kommen, wenn du willst!"

Er wollte grade antworten, als Hermine ihn an die Hand nahm. "Hermine, bitte...lass das nicht das erste und letzte Mal gewesen sein." Doch Hermine ignorierte ihre Worte. "Wir gehen!"



Schnell hatte sie ihren Sohn zu Bett gebracht und saß nun mit einer Tasse dampfenden Tees in ihrem Lieblingssessel. Wie hatte der Tag nur so eine katastrophale Wendung nehmen können? Wie hatte sie Ginny vertrauen können?

Hermine fühlte sich von der Welt verraten und auch von Draco, obwohl er sie damals zu tiefst verletzt hatte, hatte sie ihn nie vergessen können. Ihre Gedanken waren fast immer bei ihm und sie sah ihn überall.

Sie sah ihn im Vollmond und in heißer Milch, selbst in ihren Träume ließ er sie nie in Ruhe. Erst als Sam dann geboren wurde, konnte sie sich einmälig von ihm lösen. Doch Sam wurde schnell Älter und das Einzige, was sie wirklich mit ihm teilte war ihre Lust an Büchern und ihre Augenfarbe.

Der Junge schlief schon tief und fest, als Hermine in sein Zimmer trat. Er hatte den Besen im Arm und grinste bis über beide Ohren. Hermine seufzte schwer. Sie konnte Draco seinen Sohn nicht vorenthalten, oder? Wie würde Sam reagieren,wenn er herausfand, das Draco nicht nur ein Freund, sondern sein Vater war?

Ihr wurde schwer ums Herz und sie ging wieder hinaus. Sie betrat das Wohnzimmer wieder und wäre dann beinahe rückwärts durch die Tür marschiert.

Auf ihren Lieblingssessel saß die Mutter ihres Ex Freundes mit übereinandergeschwungenen Beinen. Sie sah freundlich und doch ernst zu Hermine und wartete, das die junge Frau sich fing.

"Narcissa?" Fragte Hermine verwundert. "Wie bist du hier rein gekommen?"

"Meine Liebe! Ich besitze einen Zauberstab." Dracos Mutter lächelte. Was sie gleich um 10 Jahre jünger erscheinen ließ, doch Hermine wusste, dass das nichts gutes zu bedeuten hatte.

"Was möchtest du, Narcissa?" Hermine sah keinen Grund Narzissa zu siezen. Schließlich gehörte sie ja jetzt irgendwie...zur Familie.
"Nur mit dir reden, Hermine. Ich weiß wie hart es für dich gewesen sein muss Sam allein groß zu ziehen. Ich habe Draco selbst fast alles beigebracht und ich kann auch verstehen, das du verwirrt bist und Draco am liebsten das Herz brechen würdest wie er es einst, wenn auch unbeabsichtigt getan hat. Doch kannst du ihm wirklich seinen Sohn entbehren? Wie würdest du dich fühlen,wenn man dir soetwas sagt und dann einfach alles dafür tut, das du keinen Kontakt zu deinem eigenen Kind haben darfst?"

Hermine holte tief Luft. Tausende Gedanken kreisten in ihrem Kopf, doch sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Natürlich hatte Narcissa recht, das wusste Hermine. Aber ihr Verhalten von einer dritten Person vorgezeigt zu bekommen, machte es ihr erst wirklich bildlich.

"Schrecklich." Brachte sie schließlich heraus und setzte sich auf den Boden.

Narcissa wiederum stand auf. "Hermine, ich will dir wirklich nichts böses, aber denk auch daran, was du deinem Sohn antust. Denk daran, was passiert, wenn er es doch irgendwann heraus findet, ohne das du ihm etwas gesagt hast."

Bevor Hermine antworten konnte, verschwand Narcissa jedoch schon durch die Tür und ließ eine verwirrte Hermine zurück.


Währenddessen saß Draco mit einem Glas Feuerwiskey vor seinem Kamin und starrte in die Flammen.
Der Tag mit seinem, SEINEMSohn hatte ihm mehr Spaß gemacht, als alles andere und nun durfte er weder ihn noch seine Mutter jemals wieder sehen.

Wütend sprang er auf und schmiss das Glas mit aller Kraft, die er hatte, ins Feuer. So hätte das alles nach Ende des Krieges nicht laufen sollen. Er hatte vorgehabt mit Hermine zusammen zukommen. Egal was seine Eltern dazu gesagt hätten. Aber er hatte sich anders entschieden.

Er war so ein Idiot gewesen! Er hasste sich praktisch selber dafür.

Ein lautes Klingel riss ihn dann schließlich aus seinen Gedanken. Sein Blick fiel auf die Uhr, es war schon vier. Wer konnte das sein? Wer wollte denn noch so spät etwas von ihm?

Er schleppte sich mit einem Gefühl im Magen zur Tür,dasman auch als Vakuum hättebeschreiben können. Mit einem leisen Knack-Geräusch öffnete er sie einen Spalt. Er riss die Augen überrascht auf, denn vor ihm stand Hermine.


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