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Fanfiction

Draco während des 7ten Teiles. - Versammlung.

von MegaDUFF77

Als Dracos Vater aus Askaban zurückgekehrt war, konnte ihn sein Sohn nicht mehr wieder erkennen.
Seine Augen waren eingefallen und bei jedem Treffen der Todesser wurde er vor allen gedemütigt.
Eines Tages war wieder eien solche Versammlung, als Draco in den Saal trat waren schon einige andere da, die sich leise tuschelnd unterhielten. Er setzte sich neben seine Eltern.
Als der Dunkle Lord eintrat verstummten alle je und wandten ihre Blicke ihm zu. Fast geräuschlos schritt er zu seinem Platz am Kopfende des Tisches, seine Schlange Nagini hatte er ihr großes es HAupt auf der Stuhllehne niedergelassen und musterte die Versammelten mit ihren Liedlosen Augen.
Sobald Voldemort sich gesetzt hatte begann er zu sprechen:
Ich habe aus vertraulicher Quelle erfahren das Potter... Doch in diesem Augenblick wurde das Portal von aussen aufgestoßen. Snape trat ein dicht gefolgt Yaxley.
Voldemorts Lippenloser Mund kräuselte sich zu einem Lächeln als er fortfuhr:" Severus, Yaxley ich hatte schon befürchtet ihr hättet euch verlaufen." " Snape neben mich, Yaxley du setzt dich neben Dolohow." Als alle ihre ihnen zugewiesenen Plätze eingenommen hatten nickte Voldemort Snape fast unmerklich zu und erteilte ihm somit das Wort.

"Potter wird am Tag seines 17ten Geburtstages zu einem unbekannten Mitglied des Phönixordens gebracht, wir müssen da sein um ihn aufzuhalten denn wie mir sehr wohl bekannt ist, versucht der Orden des Phönix keinerlei öffentliche Verkehrsmittel wie zum Beispiel Flohpulver zu benutzen.Mit einem Räuspern hatte sich Yaxley Gehört verschafft und sagte: Herr, ich habe anderes gehört, Dawlish dem Auroren ist herausgerutscht das Potter erst am Wochenende nach seinem Geburtstag weggeschafft
wird. Dawlish wurde wahrscheinlich einem Verwechslungszauber unterworfen, er gilt als anfällig, der Schutz Potters liegt nicht länger in der Hand des Aurorenböros, der Orden vermutet das wir das Ministerium infiltriert haben."
;Da liegen sie wohl mal richtig, was?rief ein untersetzter Mann am Tischende und brach in pfeifendes Gelächter aus.
Hie und da wurde das Lachen erwidert bis wieder bedrückende Stille einkehrte.
Nun gut und nun zu einem anderen Thema.
Lucius, seit meiner Rückkehrwirken du und deine Familie nicht gerade glücklich seit ihr etwa nicht froh über euer Los?" "War meine Rückkehr nicht genau das was ihr all die Jahre lang erwartet habt?"
"N-natürlich Herr , wir erhofften es und erhoffen es noch immer." antwortete Lucius Malfoy mit brüchiger Stimme.
"Solche Lügen Lucius, ich sehe doch wie du zusammenzuckst wenn du mich siehst, ahbe ich mich nicht als gütig erwiesen?" Als du deinen Auftrag vermasselt hast und dein Sohn seinen nach dir, habe ich euch dann etwa nicht verschont?"
Doch Herr, es gibt keine größere Freude als euch in unseren Hallen hausen zu lassen." erwiderte Lucius und richtete sich in seinem Stuhl auf.
"Keine größere Freude?" bohrte Voldemort gehässig nach.
"Wie ich vernahm hatt eure Nichte den Werwolf geheiratet und einen kleinen Halbblut geboren?"
Einige der anderen Todesser verfielen in hämisches Lachen angesichts der Demütigung der Malfoys.
"Nein Herr, wir haben seit sie sich diesem Abschaum angeschlossen hat keinen Kontakt zu unserer Nichte." rief Lucius aus so das es ja alle hören konnten.
"Ach nein, also wird Draco nicht den Aufpasser fürden Bälger spielen?&
Jetzt zu einem ernsterem Thema." "Wir haben heute einen Gast, Frau Professor Brourbage." "Sie hat bis vor kurzem an der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei unterrichtet.Sie gab das Fach Muggelkunde, dort verseuchte sie unsere Zaubererjugend mit den Worten das Muggel garnicht so anders sind als wir." "Im Gegenteil , nach ihrer Meinung sollten wir uns am besten mit ihnen Paaren!"
Keiner lachte, Verachtung und Hass lagen in der Luft.
Voldemort schnippte mit dem Zauberstab und eine Frau flog in der Schwebe über den Tisch direkt vor Voldemort.
Sie war mit unsichtbaren Seilen gefesselt und zitterte am ganzen Leib. Severus, b-bitte helfen sie mir.schluchzte sie.Wir sind doch Freunde, bitte.Tränen rannen über ihr ihr Gesicht und klatschten auf den Steinernen Tisch.
Avada Kedavra! schrie Voldemort, der Raum wurde in grünes Licht getaucht. Mit einem ohrenbetäubendem Schlag krachte sie vor Draco auf den Tisch. Einige warfen sich erschrocken in ihre Stühle Draco fiel von seinem ZU Boden.


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