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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 29 - die Blondine

von Anso

Hey!!
Vielen Dank für eure Kommis! Ich hab mich gefreut! Ich fand nicht, dass Harry eine Frühgeburt sein sollte. Ihr nehmt mir das doch jetzt nicht übel oder? *sich unterm Tisch versteck*
Ich hab geschafft ein neues Chap zuschreiben. In weniger als einem Monat!! Ich muss dazu sagen, es passiert nicht wirklich etwas. Ich hoffe natürlich trotzdem, dass es euch gefällt! Jetzt, will ich euch nciht länger aufhalten, viel Spaß beim lesen und vergesst das Kommi nicht!! *gg*
GLG Anso


Kapitel 29

Die Woche im Krankenflügel stellt sich für Lily als eine der schlimmsten überhaupt heraus. Sie langweilte sich schrecklich und wollte viel lieber wieder zur Schule gehen, anstatt in einem Bett zu liegen und die ganze Zeit nur sich selbst als Begleiter zu haben.
Sie konnte den ihrer Entlassung Samstag gar nicht erwarten.
James musste wieder zur Schule, da er nun ja wusste, dass es der Rothaarigen ‚gut’ ging.
Er schaute jedoch bei jeder Möglichkeit vorbei und die Anderen begleiteten ihn des öfteren.
Sirius war, als er vom Verlust des Babys erfahren hatte, so ausgerastet, dass er bis zu den Osterferien Nachsitzen musste. Er war der Meinung, er hatte das richtige getan, als er halb Slytherin mit Flüchen der schlimmsten und fiesesten Sorte belegt hatte und nur darauf gewartet hatte Bellatrix zu treffen, was jedoch nicht passierte.
Claire und Mary waren ziemlich geschockt gewesen und in Tränen ausgebrochen, Remus hatte Lily umarmt und Peter stand daneben und meinte, dass es ihm leid täte.
Doch obwohl sie immer kamen, wenn sie die Zeit hatten, verbrachte Lily die meiste Zeit alleine im Krankenflügel.
Die Sechs hatten inzwischen noch mehr Hausaufgaben als jemals zuvor und Remus zwang sie dazu, mit lernen anzufangen.
Lily verstand das, sie würde ihm ja helfen, sie zum Lernen zubringen, wenn sie nicht an das Bett gefesselt wäre.

Schließlich kam der langersehnte Samstag und Lily brachte Madam Pomfrey dazu, sie pünktlich zum Frühstück zu entlassen. James war am tag vorher gar nicht da gewesen und wusste deshalb auch nicht wann sie entlassen wurde.
Als Lily an diesem Morgen die Große Halle betrat, war sie schon ziemlich voll besetzt, sie blickte zum Gryffindortisch und suchte ihn mit den Augen ab, während sie auf ihn zuging.
Die Rothaarige entdeckte James und ihre Freunde in der Mitte des Tisches. Neben James saß eine Blondine, die ihn ziemlich anzumachen schien.
‚Eine Hufflepuff,’ stellte Lily fest, als sie das Mädchen genau ansah. ‚Ja, ein Hufflepuff Fünftklässerin.’
James saß mit dem Rücken zu ihr und sah sie deshalb nicht, Sirius, Mary und Peter jedoch schon. Die Drei wollten sie gerade laut begrüßen, als Lily ihnen bedeutete Still zu sein.
Sie stellte sich hinter ihn und lauschte dem Gespräch.
„Oh Jamesi“, meinte die Blondine gerade. „Ich weiß doch das du mit mir ausgehen willst. Nur weil die Evans Schlampe die verlassen hat, musst du doch nicht-“
„Wenn du es wagst Lily noch ein einziges mal eine Schlampe zunennen, dann wird dir das verdammt leid tun!“
„Aber es ist doch so, Jamsilein, ich hab gehört sie ist jetzt mit diesem Kevin aus Ravenclaw zusammen!“
Lily sah sie ungläubig an.
Inzwischen hatte der gesamte Gryffindortisch Lilys Anwesenheit bemerkt und schaute gespannt zu ihr rüber.
„Also, Nathalie, erstens, mein Name ist James und nicht Jamie, Jamesi und schon gar nicht Jamsilein, okay? Zweitens, bezweifle ich, dass zwischen Lily und Kevin irgendwas läuft und drittens, hat sich Lily nicht von mir getrennt und ich mich auch nicht von ihr. Mich würde ja wirklich mal interessieren, wer auf so einen Scheiß kommt. Glaubt ihr etwa alle, ich würde sechs Tage, bei einem Mädchen im Krankenflügel sitzen, wenn ich sie nicht lieben würde oder das sie mich nicht rausschmeißen würde, wenn sie es nicht auch täte?“
Lily lächelte und beugte sich nach vorne, dann flüsterte sie James ins Ohr: „Ich würde es dir nicht wünschen!“
James drehte ich erschrocken um und blickte sie an.
„Lily, also nur um das klar zu stellen, ich hab nichts mit Nathalie!“
Lily lachte.
„Ich hatte nichts anderes erwartet, außerdem würdest du nicht so mit ihr reden, wenn du was für sie übrig hättest.“
„Stimmt, du kennst mich halt zu gut“, bestätigte James ihr.
„Na ja, ich würde es eher jahrelange Beobachtung nennen“; grinst Lily, dann blickte sie zu der Blondine und sagte mit freundlicher Stimme: „Entschuldige bitte, Nathalie, aber du scheinst fertig zu sein mit essen, könnte ich dann bitte neben meinem Freund sitzen und außerdem ist das hier der Gryffindortisch, der für Hufflepuff ist dort drüben. Ich schlage vor, du gehst dort hin und setzt dich zu deinen Freundinnen, denn wie du siehst, ist keiner von meinen Freunden in der Stimmung sich mit dir zu unterhalten, sie sind ziemliche Morgenmuffel und nur ihre besten Freunde dürfen sie um diese Uhrzeit ansprechen.“
Erwartungsvoll guckte Lily sie.
„Wie bitte?“, kam es von Nathalie.
Lily stöhnte. ‚Ist die so blöd oder tut die nur so? Was war daran jetzt nicht zu verstehen?’
„Was Lily dir sagen wollte“, mischte sich jetzt Sirius ein, „ist dass du hier unerwünscht bist. Sie hat nur anstand genug um einen darum zu bitten zu gehen und ihre Nerven nicht zu strapazieren, denn ansonsten kann sie ziemlich wütend werden und ich bezweifle, dass du einen ihrer Flüche abbekommen möchtest.“
Die Hufflepuff grinste nur hämisch zu Lily.
„Ich soll Angst vor der haben? Die kann doch gar nichts, schließlich lag sie zwei Wochen wegen einem einzigen Fluch im Krankenflügel. Ich würde meinen, sie hält nicht sehr viel aus.“
James ballte die Fäuste, ebenso Sirius. Lily war wie versteinert. ‚Nur? Die hat gut reden!’
Sirius wollte gerade etwas erwidern, als Remus welche die ganze Zeit still zu James anderer Seite gesessen hatte meinte: „Ich denke, du gehst jetzt besser und sprichst nicht von Dingen von denen du keine Ahnung hast.“
Doch Nathalie hörte ihm gar nicht zu, sondern blickte verachtend zu Lily, dann sagte sie zu ihr: „Du bist es nicht wert die Freundin von James Potter zu sein. Er würde niemals wegen einem einfachen Fluch zwei Wochen lang flachliegen. Ihn würde ein einzelner Fluch noch nicht einmal treffen.“
„Halt deinen Mund!“, kam es von James, jeder den ihn auch nur ein wenig kannte wusste, dass er vor Wut schäumte.
„Komm schon, James, gib es zu, Lily Evans ist schwach. Sie kann sich nicht verteidigen und ist nicht gut genug für dich.
„Das ist nicht wahr, Lily ist das Beste was es gibt und wenn mich jemand verdient, dann sie.“
„Nein, James. Lass es, sie hat doch recht!“, sagte Lily leise.
Der Kopf des Braunhaarigem drehte sich blitzschnell ihr zu.
„Wie bitte?“, fragte er sie verwirrt. Die Wut die eben noch in seiner Stimme zu hören gewesen war, war vollkommen verschwunden. Jetzt war sie voller Wärme und Liebe.
„Ich bin schwach! Ich war nicht schnell genug, als Bellatrix mich angegriffen hat!“
„Lily, das ist nicht wahr und das weißt du. Lass dir das von ihr nicht einreden“, meldete sich Mary zu Wort.
„Halt du dich das raus, Smith!“, giftete Nathalie Mary an.
„Pass auf was du sagst“, knurrte Sirius bedrohlich, dann konzentrierte er sich wieder auf Lily, welche inzwischen anfing zu zittern.
James stand auf und nahm sie in den Arm.
„Hör auf damit, Lily. Ich hab dir schon einmal gesagt, dass du dir nicht die Schuld geben darfst und genau das tust du jetzt wieder. Du konntest nichts machen, sie hat dich von hinten angegriffen und außerdem gibt es nichts, dass vor einem dieser Flüche schützt!“, versuchte er sie zu beruhigen.
James machte sich wirklich Sorgen um sie, er wollte nicht, dass sie sich die Schuld gab. Denn ihm war bewusst, dass wenn Lily anfing sich einzureden, dass sie schwach war und das sie etwas hätte tun können, dass sie sich dann auch die Schuld am Tot ihres Babys geben würde. James fürchtete, dass sie sich von ihm abschirmen würde und das wollte er um jeden Preis verhindern.
„Man kann sich vor jeden Fluch schützen!“, kam es jetzt von der Blondine.
James wollte ihr gerade etwas antworten, als Sirius, welcher aufgesprungen war, ihm zuvor kam.
„Ach kann man das?“; brauste er auf. „Dann sag mir mal wie du dich gegen einen der Unverzeihlichen Flüche schützt. Mit ‚Protego’? Das möchte ich sehen! Hast du im Unterricht nicht aufgepasst? Man kann sich gegen diese Fluche nicht verteidigen, man kann den Imperius-Fluch abschütteln, ja. Aber den Cruciatus-Fluch nicht und wenn Bella dich mit diesem Fluch so lange gequält hätte, wie sie es bei Lily getan hat, dann hätte sich dich mit Sicherheit gebrochen und du würdest jetzt im Sankt Mungo liegen. Das heißt, wenn du es überlebt hättest. Und jetzt mach bloß das du weg kommst und lass Lily in Ruhe, sonst werde ich dir zeigen, wie er sich anfühlt“, Sirius Stimme war die ganze Zeit überleise gewesen, so das nur Lily, die restlichen Rumtreiber, Claire, Mary und Nathalie selbst, hören konnte was er sagte.
Die Hufflepuff sah ihn nur abschätzig an.
„Ich weiß, dass du gut bist, Sirius. Aber einen der Unverzeihlichen beherrscht nicht einmal du. Schließlich bringt man dir den nicht hier bei.“
„Für den Fall, dass du es noch nicht weißt, ich bin ein Black. Und allein auf grund meines Namens solltest du Angst vor mir haben. Meine so genannte Familie ist eine der ältesten und reinblütigsten in ganz England. Ganz nebenbei auch noch extrem reich und leider auch schwarzmagisch. Das heißt in kurz, in kenne Flüche von denen du noch nicht einmal gehört hast und der Cruciatus-Fluch ist einer der Lieblingsflüche meines Vaters. Er hat ihn schon des öfteren an mir ausprobiert. Und in der Hoffung, dass ich einmal genauso werde wie er, hat er mir die Drei auch beigebracht und zwar wirklich alle drei. Auch wenn ich sie noch nie benutzt habe und es im Vergleich zu meinem Bruder und meiner Cousine, auch nicht vorhabe, wenn du Lily nicht ab sofort in Ruhe lässt, dann werde ich über meinen Vorsatz noch einmal gründlich nachdenken.
Und jetzt tschüß.
Ach ja, dass was wir hier gerade besprochen haben bleibt unter uns nicht wahr?“
Nathalie schien sich nach Sirius Rede wohl tatsächlich etwas unwohl zu fühlen, also nickte sie und verschwand schnell vom Tisch.
„Danke“, sagte James an Sirius gewandt. „Ich weiß nicht, was ich getan hätte, wenn sie noch ein Wort gesagt hätte.“
„Kein Problem!“, dann wandte er sich Lily zu. „Sag mal, Lily. Wolltest du nicht eigentlich Frühstücken?“
James hatte es geschafft, Lily davon zu überzeugen, dass es nicht ihre Schuld war und sah nun, wo Nathalie wag war, wieder glücklich aus.
„Ja klar, zumindest bin ich deshalb gekommen.“
„Das ist schön, nur leider müssen wir“, Sirius zeigte auf sich selbst und die anderen Rumtreiber. „jetzt los. Aber Mary und Claire sind ja noch da und ihr werdet doch sicher ein Thema finden über das ihr reden könnt. Und wenn nicht, dann redet über Jungs, habt ihr och schon ewig nicht mehr, wo du doch so lange im Krankenflügel lagst.“
„Wo wollt ihr denn hin?“, fragte Lily misstrauisch. „Ihr plant doch wieder irgendwas oder?“
„Nein, quatsch wie kommst du darauf?“, antwortet James prompt.
„Du bist nicht sehr gut darin mich anzulügen, James. Also spar es dir und sag die Wahrheit.“, meinte Lily und lächelte ihn lieb an.
James wechselte einen Blick mit Sirius, Remus und Peter, dann seufzte er und meinte: „Es wird mal wieder Zeit, für einen Streich. Unser letzter liegt schon so lange zurück. Ich glaub es war im Oktober. Nein, ich weiß es war im Oktober. Es war der mit dem Schlaftrank, weißt du noch? Ich hab dich danach gefragt ob du mit mir ausgehst.“
„Ich erinnre ich mich schwach, aber wen habt ihr dieses mal als Opfer?“
Jetzt grinsten die vier Jungs fies.
„Wenn du es wissen willst, es ist Maja. Wir planen das schon seit Silvester. So zusagen, als Rache, dafür, dass sie James mit einem Fluch belegt hat.
Aber jetzt hab ich genug verraten. Wir müssen.“
Damit standen die vier Rumtreiber auf. James gab Lily noch einen schnellen Kuss und dann verschwanden sie aus der Großen Halle.
„Na da bin ich ja mal gespannt!“, sagte Claire an die anderen beiden gewandt. Lily und Mary nickten nur zustimmend.


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