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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 5 - James Warnung

von Anso

Lily lachte laut auf. Sie hätte nie erwartet das James so lustig ist. Er erzählte ihr einen Witz nach dem anderenund sie fand sie wirklich witzig. Noch bevor sie im Dorf angekommen waren hatte Lily einen Lachkrampf. Sie konnte einfach nicht aufhören zu lachen bis sie plötzlich auf Severus Snape stießen.
„Na, so was Potter und Evans,“ sagte dieser hämisch grinsend, „hast sie also endlich rumbekommen, Potter? Weißt du eigentlich dachte ich du kannst nicht noch tiefer sinken, doch ich hab mich geirrt. Das du wirklich mit so einem Schlammblut ausgehst. Du solltest dich echt schämen, überhaupt mit der zu reden. Du bist eine Schande für alle Reinblüter. Deine gesamte Familie ist...!“
Doch weiter kam er nicht denn James hatte seinen Zauberstab gezuckt und ließ ihm Seife aus dem Mund quälen, so das er nicht sprechen konnte. In seiner Stimme lag, als er Sprach, nicht nur Hass, sondern auch Abscheu, Ekel und Verachtung: „Wag es nie wieder Lily ein Schlammblut zu nennen. Und nur weil du mich nicht leiden kannst, gibt dir das noch lange nicht das Recht meine Familie zu beleidigen. Wenn du es noch einmal tust, und ich meine beides, dann wird dir das sehr Leid tun. Denn dann wirst du Moony und Tatze mal so richtig kennen lernen, wenn du verstehst!?!“
Snape, der inzwischen wieder Reden konnte knurrte: „Das wagst du nicht Potter. Ihr würdet alle von der Schule fliegen. Und vor allem dem liebe Remus wurde noch was ganz anderes blühen. Also pass auf was du zu mir sagst. Und jetzt nimm deine Schlammblutfreundin und geh mir aus dem Weg, du ...!“
Doch wieder wurde er von James gestoppt. Dieser ließ ihn nun nämlich kopfüber in der Luft hängen, darüber hinaus schien er ihn mit dem Silencio-Zauber belegt zuhaben. Denn als er etwas sagen wollte, kam nichts raus. James sagte: „Was hatte ich dir gerade gesagt Schniefelus? Noch ein Wort über Lily in meiner Gegenwart und du weißt was passiert, und glaub nicht wir würden uns nicht trauen? Denn dir würde eh niemand glauben das es Absicht war. Du weißt wie Moony sein kann. Und das du zufällig da warst kauft dir keiner ab. Dazu weißt du zu viel. Und nun Schniefelus entschuldige uns wir haben noch was vor.“
Damit drehte er sich zu Lily um, die das ganze still verfolgt hatte.
„Sorry!“ murmelte er als ihm einfiel das sie das nicht mochte.
„ist schon okay, er hat schließlich deine Familie beleidigt und mich auch. Du hast ihn ja gewarnt. Auch wenn ich das mit Moony und Tatze nicht ganz verstehe. Warum sollte er Angst vor Remus und Sirius haben? Aber ist auch egal, geht mich ja gar nichts an. Also lass uns in die drei Besen gehen und was trinken. Ich werd mir den Abend mit dir doch nicht von ihm da,“ sie zeigte auf Snape der immer noch stumm in der Luft hing, „verderben lassen. Los komm!“
Also gingen sie in die drei Besen und unterhielten sich über Quidditch, die Schule, ihre Familien und was sie machen wollen wenn sie nicht mehr in Hogwarts sind. Lily stellte fest das man sich wunderbar mit ihm unterhalten konnte. Er hörte immer aufmerksam zu.
Als es auf halb zehn zu ging, beschlossen die beiden zurück zugehen, da sie um zehn Uhr wieder im Schloss sein mussten. Sie blödelten rum und Lily fühlte sich richtig wohl. Als sie am Porträtloch ankamen drehte sie sich noch mal um und sagte: „ich hätte nicht erwartet das, der Abend so schön wird. Aber das war er, er war wunderschön. Danke. Danke für den Abend und die Sache mit Snape.“ Lily drehte sich um und wollte gerade das Passwort nennen als sie es sich anders überlegte und sich noch mal umdrehte ...


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Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
Greg Powell über Unterwasser-Dreharbeiten