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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 7 - Der erste Traum und eine neue Freundin

von Anso

Als Lily an diesem Abend zu Bett ging, war sie mit ihren Gedanken immer noch bei James. Er konnte ja so süß sein. Dennoch fragte sie sich ob er es wirklich ernst meinte als er gesagt hat das er alles für sie tun wurde und das er wirklich etwas für sie empfand. Konnte er sich wirklich eine Zukunft mit ihr vorstellen. Lily hoffte das er die Wahrheit gesagt hatte, und das nicht nur für sich. „Gott!“ dachte sie, „wenn sich jemals rausstellt das es nur ein Spiel war, dann gnade ihm Gott. Dann wird er sich wünschen nie geboren worden zu sein. Aber das würde er nicht wagen.“ Mit diesem Gedanken schlief sie dann auch ein. Er würde es nicht wagen ihr weh zu tun, er wusste ja wie aufbrausend sie sein konnte.
Sie hatte in dieser Nacht einen merkwürdigen Traum, sie stand in einem Kinderzimmer und neben ihr stand James. Sie waren schon etwas älter, vielleicht ein oder zwei Jahre. Sie standen zusammen vor einem kleinen Jungen. „Der hat ja die selben Augen wie ich. und diese Nase gehört eindeutig zu James. Das ist nicht möglich. Das kann doch nicht ...!“ dachte Lily. „Ich und James, und ein Kind. Das kann ja nur bedeuten das..., aber das war doch schwachsinnig. Ich bin da doch kaum älter als jetzt. Dann müsste ich ja schon bald von ihm schwanger werden und das würde ich nicht zulassen. Ein Kind von James Potter? Was wenn es genauso sein würde wie er? Dann tun mir die Lehrer jetzt schon leid.“ dachte Lily.
Sie stand einfach nur da und sah das Kind an. Ihr Kind, ihren Sohn. „er sieht mir nicht sehr ähnlich, mal abgesehen von den Augen. Sieht bestimmt aus wie James, na ja damit wäre er ja nicht gerade gestraft, oder?“ sie lächelte. Sie sah ihn einfach nur an und empfand Zuneigung für ihn. Allein der Gedanke, das es ihr Kind sein könnte machte sie unendlich glücklich. Das Bild veränderte sich und sie sah einen schwarz haarigen Jungen in einer Gruppe von anderen Schülern. „das muss seine Einschulung sein!“ dachte Lily. Sie hörte eine Stimme: „Harry Potter“ „Harry, sein Name war also Harry. Er sieht ihm so ähnlich. Aber woher hat er die Narbe auf seiner Stirn? Ist das ein Blitz? Das wird ich nachschlagen!“ dachte sie.
Harry setzte den Hut auf und Lily wartete gespannt ab. In welches Haus wird er wohl kommen? „
Gryffendor!“ schrie der Hut. Das Bild veränderte sich wieder, er sah Harry dieses Mal zwischen zwei anderen Kindern einem Rothaarigen Jungen und einem Braun Haarigen Mädchen. Sie saßen in der Bibliothek und suchten etwas. „verdammt, jetzt haben wir wirklich schon jedes Buch durch und wissen immer noch nicht wer Nicolas Flammel ist!“ jammerte der rothaarige. „Ron, irgendwo muss er drin stehen ich weiß ich hab es schon mal irgendwo gelesen. Lass uns weiter machen.“ Sagte Harry. Das Bild veränderte sich nochein drittes Mal dieses Mal sah Lily wie Harry auf einem Besen einem kleinen goldenen Ball hinter her flog. „Er spielt Quidditch. Und das obwohl er noch im ersten Jahr ist.“ Wunderte sich Lily. Das Bild war gerade dabei sich ein viertes Mal zu verändern als Lily von einem Geräusch wach wurde. Es war bereits Morgen und Lily sah die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster scheinen. Sie sah sich um und erkannte das Mary in ihrem Bett lag und schlief. Sie war noch nicht da gewesen als Lily ins Bett gegangen war. Sie hatte also noch keine Ahnung das Lily nun mit James ging. Doch Lily konnte sich ihre Reaktion bildlich vorstellen. Sie sah wie sie, sie vor Freude umarmte. Lily grinste bei diesem Gedanken. Sie sah sich um. Ihre Zimmergenossinnen Claire Ether und Lara Tenner schienen schon wach zu sein. Lily hörte ihre Stimmen aus dem Bad, sie sprachen so laut das Lily sie ohne weiteres verstand.
„...wie sie ihn angeguckt hat, einfache erbärmlich. Als ob sich James jemals in so eine Zicke verlieben würde. In was für einer Traumwelt lebt diese Evans? Ich meine, es ist doch wohl wirklich nicht zu übersehen das James auf mich steht. Diese Blicke die er mir zu wirft. Aber er spielt halt gerne mit anderen Mädels. Lily ist doch bloß das nächste Opfer. Ohhh wie gern ich ihr Gesicht sehen würde wenn er mit ihr Schluss macht.“ Sagte Lara in ihrem üblichem selbstgefälligem Ton.
„Diese dumme Kuh, die ist aber auch so was von extrem, von sich überzeug. Das ist echt schlimm. Claire gibt ihr bestimmt wieder Recht. James und der Blicke zuwerfen? Der macht sich doch höchstens über sie lustig. Aber der wird ihr lachen schon noch vergehen. Ha!“
„Ach weißt du Lara, ich bin mir da nicht so sicher. Ich meine James könnte jede haben, genau wie Sirius, der nutzt das auch aus, aber James ... ach ich weiß auch nicht. Vielleicht mag er sie ja wirklich. Ich meine er rennt ihr doch schon seit gut sechs Jahren hinterher. Ich denke er meint es ernst mit ihr. Und das gönne ich ihr auch, sie ist doch eigentlich total nett und nur weil du sie nicht magst, weil James auf sie steht, heißt das noch lange nicht das ich sie auch nicht mag. Ich finde die beiden passen richtig gut zusammen. Ich hab mir dein geläster wirklich lange genug angehört und find du tust ihr unrecht.“ Sagte Claire mit fester Stimme. Auch wenn man merkte das sie sich nicht wohl in ihrer haut fühlte. Lara war ihre beste Freundin und sie fiel ihr gerade in den Rücken. Wegen Lily, diese war total verwundert. Sie hätte nie gedacht das Claire sie mag. Sie dachte immer sie sein genauso wie Lara. Aber da hatte sie sich wohl getäuscht.
„Wie kannst du es wagen mir so in den Rücken zufallen? Lily Evans zu verteidigen, die unser Leben zur Hölle gemacht hat. Sie ist doch genauso wie wir immer sein wollten, oder nicht? Sie hat alles was sie will, und hat uns nie beachtet. Sie hat Snape vor James und Sirius beschützt aber mit uns wollte sie nicht einmal reden! Und du schützt sie. Was ist bloß mit dir los? Ich dachte du wärst meine Freundin.“
„Du verstehst es nicht oder?“ fragte Claire ihre Freundin, „Lily hat nicht mit uns geredet weil du sie immer bloß blöd angemacht hast. Sie hat wahrscheinlich gedacht das ich genauso bin. Ich meine James hat sie doch auch für eingebildet und Arrogant gehalten und jetzt sind sie zusammen und sie liebt ihn. Sie hat sich in ihm getäuscht, hat das jedoch eingesehen und ihm eine Chance gegeben. Und ich werde versuchen ihr zuzeigen das ich anders bin als du, ich bin nicht so selbst verliebt und eingebildet wie du. Ich brauch dich nicht, ich finde andere, bessere Freunde. Freunde die nicht von mir verlangen das ich über einen so netten und hilfsbereiten Menschen wie Lily Evans lästere. Und jetzt lass mich in ruhe.“
Lily sah wie Lara aus dem Badezimmer gestürmt kam und rausrannte. Lily wusste nicht wie sie sich Claire gegenüber verhalten sollte. Sie beschloss ihr die Wahrheit zu sagen.
„Claire?“ fragte Lily vorsichtig und ging ins Bad.
„Lily! Oh Gott, du hast uns doch nicht etwa gehört, oder?“
„tut mir leid, es ließ sich nicht vermeiden. Ich wollte nur sagen das es mir Leid tut, ich bin Schuld daran das du dich mit deiner besten Freundin gestritten hast. Und ich wollte mich bei dir bedanken, das du dich so für mich eingesetzt hast obwohl du mich ja gar nicht richtig kennst und ich auch nicht gerade nett zu dir war. Das tut mir wirklich voll Leid. Hast du nicht Lust dich mal mit Mary und mir zutreffen? Oder wir könnten zusammen frühstücken. Ich sag das nicht aus Mitleid. Ich hab nur eingesehen das ich mich in dir getäuscht habe und mit den letzten Menschen in dem ich mich getäuscht habe bin ich jetzt zusammen also...!“
„Mit wem bist du zusammen? Lily, was hab ich verpasst? Was verschweigst du mir? In wem hast du dich getäuscht?“
„Sie weiß es noch nicht? Ich dachte sie sei deine beste Freundin und würde es noch vor allen anderen erfahren.“ Sagte Claire verdutzt und sah Lily irritiert an.
„Nein, sie weiß es noch nicht, denn als sie letzte Nacht gekommen ist, hab ich schon geschlafen und hatte einen wundervollen Traum.“
„Hallo, Lily? Krieg ich bitte mal eine Antwort? Mit wem bist du zusammen? Und wieso weiß sie das vor mir?“
„Oh, ja natürlich. Sorry Mary. Klar kriegst du eine Antwort. Ich bin jetzt mit James zusammen. Jetzt fang bitte nicht anzuschreien. Ich bin echt noch nicht wach genug um das auszuhalten. Und nicht nur Claire weiß es vor dir sondern so ziemlich der ganze Gryffendorturm, denn ich hab ihn gestern Abend im Gemeinschaftsraum vor allen anderen geküsst. Nachdem er mir gesagt hat, das er für mich aufhört all diese Leute zu verhexen und das er mich wirklich mag und das ich das einzige Mädchen bin mit dem er sich seine Zukunft vorstellen kann. Ich weiß, was du jetzt denkst, das war naiv und alles ihm das zu glauben. Aber er war gestern in Hogsmeade einfach so süß und nett. Gar nicht so eingebildet und aufdringlich wie sonst und nachdem er Snape verhext hatte, weil dieser mich und seine Familie beleidigt hatte, hat er sich bei mir dafür entschuldigt. Er kann einfach super zuhören und ist einfach ganz anders als er sich sonst gibt. Er ist einfach nur...perfekt! Na ja nicht perfekt, aber du weißt was ich meine!“ Lily grinste ihre Freundin an. Diese war sprachlos.
„komm lass uns, uns fertig machen und dann frühstücken gehen. Claire willst du mit uns kommen?“
„Klar, gerne.“ Strahlte Claire und ließ die beiden im Bad alleine.


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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