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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 10 - Der zweite Traum und seine Folgen

von Anso

„Sirius!“ schrie Harry. Man konnte seine Verzweiflung sehen, Remus hielt ihn fest, „Du kannst nichts mehr tun Harry er ist fort!“ In Remus Stimme lag Trauer und Schmerz.
„Er ist nicht fort. Er ist doch eben erst...!“
„LILY! Lily wach auf!“ Lily schlug die Augen auf und sah in das Gesicht von Mary, „Na endlich bist du wach ich dachte schon ich schaff es nie.“
„Was meinst du damit?“ fragte Lily verwirrt. Mit ihren Gedanken war sie immer noch bei ihrem Traum, was hatte er zu bedeuten? Das ging jetzt schon seit Wochen so. Seit ihrem ersten Traum über ihren Sohn, ließ sie das nicht mehr los. Immer sah sie neue Dinge, aber es wiederholte sich auch einiges. Das war doch nicht normal. „Es war bloß ein Traum. Genau wie die anderen Träume auch. Warum sollte dein Sohn auch ohne dich aufwachsen?“ denn sie hatte inzwischen gemerkt, das James und sie nie bei ihm waren. Sie hatte niemandem von diesen Träumen erzählt, nicht mal James. Sie wollte ihn und auch die anderen nicht beunruhigen. Und es waren ja schließlich auch nur Träume. Also schob sie den Gedanken an sie, wie jeden Morgen einfach wieder zurück in ihren Hinterkopf.
„Na ja,“ antwortete Mary ihr, „ich versuche seit 10Minuten dich wach zukriegen. Du hast dich die ganze Zeit so merkwürdig rum gewälzt, war echt unheimlich. Und wenn ich das eben richtig verstanden habe hast du den Namen Sirius, des öfteren mal erwähnt. Lily, warum träumst du von Sirius? Verschweigst du mir da etwas?“ man konnte deutlich den Sarkasmus in ihrer Stimme hören und das breite Grinsen das sich auf ihrem Gesicht breit machte trug auch nicht gerade dazu bei, diese Frage ernst zu nehmen. „Du kannst froh sein das Lara im Badezimmer ist. Was meinst du was die gemacht hätte wenn sie gehört hätte das du von dem besten Freund deines Freundes träumst, auf den sie scharf ist. Sie wäre doch sofort zu James gerannt und hätte ihm davon erzählt. Also was hast du geträumt? War es etwas das nicht für James Ohren bestimmt ist?“
„Oh, haha, sehr lustig wirklich. Wenn du wüsstest was ich geträumt habe würdest du so was gar nicht erst denken. Obwohl, James wohl trotzdem besser nichts davon weiß, das...!“ Lily wurde unterbrochen, als Lara, die das Ende ihrer Antwort mit gehört hatte fragte: „Ja Lily was soll James nicht hören, hm? Ich hab so ganz neben bei den Namen Sirius fallen hören. Oh ich weiß, du betrügst ihn mit seinem besten Freund. Das muss ich ihm sofort erzählen!“ und damit rannte sie aus dem Schlafsaal, ein siegessicheres Grinsen auf den Lippen.
Lily sprang aus dem Bett, ihr aussehen war ihr gerade ziemlich egal und so zog sie schnell irgendwelche Sachen an, band ihre Haare zu einem Pferdeschwanz und rannte ihr hinterher.
Sie bekam gerade in dem Moment als Lara zu James sagte: „Wirklich, ich hab es selbst gehört, sie hat von Sirius geträumt und sich im Bett gewälzt. Und ihre Freundin Mary meinte das sie ihr da wohl was verschweige und dann hat sie es zu gegeben. Auch das du das nicht hören sollst und...“
„Du miese Schlampe!“ schrie Lily Lara an, „Wie kannst du es wagen solche Lügen zu erzählen? Ich würde James niemals betrügen. Und schon gar nicht mit Sirius.“
„Und wie kommt es dann das du im schlaf seinen Namen sagst? Ich hab es gehört, letzte Nacht und jetzt wo ich drüber nachdenke auch schon in den Nächten davor. Was hast du dazu zusagen, Lily? Na los wir warten!“ alle starrten sie an. Dann, als Lily nicht antwortete sondern hasserfüllt auf Lara guckte ergriff James das Wort: „Stimmt das Lily? Hast du von Sirius geträumt? Sei ehrlich.“ Lily wusste nicht was sie tun sollte. Wenn sie ja sagte würde er fragen warum und dann müsste sie ihm von ihren Träumen erzählen und das wollte sie nicht, wenn sie nein sagte würde sie Lügen und sie hasste Lügen und wenn sie gar nichts sagte, dann würde er Lara glauben und sich von ihr trennen, also entschied sich Lily für Variante eins: „Ja, das stimmt schon ich hab von ihm geträumt, aber ...“
„Das glaub ich nicht.“ Sagte James, es war klar das er dachte sie hätte sich in seinen besten Freund verliebt. Sirius stand nur da und schaute sie ungläubig an, „Warum Lily? Warum hast du von Sirius geträumt und vor allem was?“ fragte James nach und seine Stimme zitterte vor unterdrückter Wut etwas.
„Das kann ich dir nicht sagen. Aber bitte du musst mir glauben das ich nicht in ihn verliebt bin. Ich liebe dich!“ Lily versuchte mit aller Kraft ruhig zu bleiben.
„So du liebst mich, träumst aber von ihm und willst mir nicht sagen was und vor allem warum? Findest du nicht auch dass, das leicht merkwürdig klingt?“
„James bitte...“ fing Lily an doch James war schon an ihr vorbei gerauscht und raus aus dem Gemeinschaftsraum. Lily wusste nicht ob sie ihm nachrennen sollte oder nicht. Also tat sie es einfach: „Schlimmer kann es eh nicht mehr werden, also was soll’s?“ dachte sie sich währende sie ihn suchte. Sie suchte in der Eulerei nach ihm, in der großen Halle und in allen Geheimgängen die sie kannte, was nicht viele waren aber James hatte ihr schon ein paar gezeigt. Doch sie fand ihn nirgends. Sie dachte angestrengt nach, was macht er am liebsten? Und dann fiel es ihr ein: Fliegen! Und obwohl es draußen eisig kalt war und Schnee lag und sie keinen Mantel oder ähnliches an hatte rannte sie nach draußen. Sie rannte zum Quidditchfeld und sah ihn schon von weitem, wie er ein Tor nach dem anderen schoss um sich abzureagieren. Als sie angekommen war, machte er gerade einen Sturzflug, kurz bevor er aufschlug zog er seinen Besen wieder in die Waagerechte. Dann sah er Lily die am anderen Ende des Spielfeldes stand und ihm zusah. Er ignorierte sie und schoss weiter Tore. Als er hörte das Lily seinen Namen rief. Er wollte nicht mit ihr sprechen, er wollte sie nicht sehen, doch wusste er das sie ziemlich stur war und nicht aufgeben würde, also flog er zu ihr, sprang von seinem Besen und sah sie enttäuscht an.
„James bitte, du musst mir glauben. Ich will nichts von Sirius.“ Fing Lily sofort an.
„Ach und warum muss ich dir das glauben?“ fuhr er sie etwas härter an als er wollte. Er sah wie sich Tränen in ihren Augen bildeten doch ignorierte dies gänzlich. Er drehte sich um als sie ihm nicht antwortete.
Als Lily das sah kam sie wieder zu sich und sagte leise aber deutlich, so das er es hört: „Weil ich dich liebe und nicht Sirius. Und das ich dir nichts von meinen Träumen erzählt habe hat seinen Grund.“
„Ach ja und welchen?“ fragte er zornig.
Lily merkte das er verletzt war, „Wenn er doch nur wüsste was ich träume!“ dachte sie sich.
Also sagte sie nur: „Ich will nicht das du dir sorgen machst. Vertrau mir doch einfach.“
„Warum sollte ich mir sorgen machen? Was kannst du denn schon träumen? Wahrscheinlich träumst du wie er dich küsst und was weiß ich nicht alles! Das ist es doch, nicht wahr?“ seine Stimme war kalt und zeigt keinerlei Gefühle, doch seine Augen sagten etwas anderes, Lily sah das ihn der Gedanke, das sie von Sirius geküsst wird, krank machte.
„Nein, verdammt. Das ist es nicht.“ Lily schrie jetzt fast, denn sie war so sauer, weil er ihr nicht vertraute.
„ACH JA? VIELLEICHT IST ES JA EURE HOCHZEIT!“ brüllte er ihr entgegen.
„NEIN, DU IDIOT ICH TRAÜME NICHT VON UNSERER HOCHZEIT. ICH WÜNSCHTE ES WÄRE SO! ICH MUSS JEDE NACHT MIT AN SEHEN WIE DEIN UND MEIN SOHN SICH QUÄLT!“ jetzt war es raus, zu mindest der Hauptteil.
„JA KLAR MEIN UND DEIN SOHN! SU MEINST WOHL EHER DEINEN UND SIRUIS SOHN!“
„JAMES POTTER, DU MACHST MICH KRANK. ICH MUSS SEHEN WIE DEIN BESTER FREUND STIRBT UND HARRY ALLES MIT AN SIEHT UND DU REDEST SO EINEN SCHEISS! DAS MACHT MICH KRANK!!! Lily holte tief Luft und hasste sich dafür das es ihr raus gerutscht war.
„Was hast du gerade gesagt? Hab ich das richtig verstanden? Du siehst wie Tatze stirbt? Wie? Und wer ist Harry?“ fragte James und blickte Lily erschrocken an.
Diese hatte sich wieder beruhigt, erst jetzt fiel ihr auf wie kalt ihr war. Sie fing an zu zittern und antwortete: „Ja du hast richtig gehört. Ich sehe wie Sirius stirbt, und Harry von Remus fest gehalten wird damit er nicht hinter ihm her rennt. Durch irgend so einen Bogen. Es ist die Hölle zu sehen wie Sirius stirbt, und Harry und Remus so leiden. Deshalb sage ich auch immer wieder seinen Namen ihm schlaf, ich fühl mich als ob ich dabei wäre, wenn du das verstehen kannst?“
„Oh ja klar kann ich das. Aber wer ist Harry?“ fragte James.
„Eigentlich ist Harry niemand anderes als du mit meinen Augen und einer Blitzförmigen narbe auf der Stirn. Kurz um unser Sohn!“ meinte Lily nur. Sie hatte langsam das Gefühl zu einem Eisblock zu gefrieren.
„Unser Sohn hat eine Blitznarbe auf der Stirn? Warum? Was hat das zu bedeuten?“
„Ich hab das in der Bibliothek mal nachgeschlagen. Und es kann bloß eine Fluchnarbe sein. Allerdings muss es ein sehr kraftvoller Fluch gewesen sein. Es kann ja auch einfach nur ein Schnitt gewesen sein. Lass uns das bitte vergessen, ja? Es war doch bloß ein Traum. Das hört bestimmt auf, jetzt wo ich drüber gesprochen habe!“ sagte Lily zitternd. James nickte und endlich fiel ihm auf das Lily gar keinen Mantel anhatte und ihr scheinbar ziemlich kalt war. Er zog seinen Mantel aus und legte ihm ihr um. Dann legte er seinen Arm um sie und die beiden gingen schnell rein ins warme.
„Sag mal Lily,“ sagte James plötzlich, „hast du deinen Koffer schon gepackt? Heute fangen doch die Winterferien an und wir fahren in einer Stunde.“
Lily sah ihn entsetzt an, wie hatte sie das nur vergessen können? James fing beim ihrem Gesichtsausdruck an zu lachen. Sie nahm seine hand, fing an zurennen und zog ihn mit sich. Im Gemeinschaftsraum stutze sie immer noch seine hand haltend zur Treppe. Dort angekommen hielt sie kurz an drehte sich zu ihm um und gab ihm einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss. Lara die am Feuer saß blickte sie böse an. Die Rumtreiber, Mary und Claire, die in einer Ecke saßen, lächelten bei diesem Anblick. Lily stürzte nach oben, machte sich nach einem Blick in den Spiegel noch schnell auf ins Bad, zog was anderes an und war eine halbe Stund später wieder im Gemeinschaftsraum. Ihr Koffer stand fertig gepackt bei den anderen sie gingen runter fuhren mit den Kutschen zum Bahnhof und suchten sich ein Abteil.
„Auf in die Ferien!“ meinte James und sie ließen sich in ihre Sitze fallen.


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