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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 13 - Weihnachten

von Anso

„Gute Morgen, mein Schatz!2 flüsterte Mrs. Evans gerade ihrer Tochter zu um sie wach zu bekommen, „Es ist Zeit zum aufstehen, unten warten deine Geschenke. Es sind schon ein paar Päckchen von Eulen gebracht worden. Also Lily, los hoch mit dir.“ Sie ging raus und ließ ihre Tochter alleine.
„Weihnachten! Es ist Weihnachten!“ plötzlich wurde ihr klar was ihre Mutter da gesagt hatte. „Was ich wohl von James bekomme?“ überlegte Lily während sie ins Bad ging um eine halbe Stunde später, geduscht, perfekt gestylt und hellwach das Wohnzimmer zu betreten. Wo sie schon ihre Geschenke unter dem Baum liegen sah. Doch die Geschenke ihrer Eltern interessierten Lily gerade gar nicht. Sie ging auf den Haufen mit Päckchen zu, die von ihren Freunden waren. Sie öffnete das erste, es war von Mary. Ein Buch. Lily war erstaunt, Mary hatte ihr nie zuvor ein Buch geschenkt. Das passte eher zu ihr. Sie wollte doch immer dazu lernen. Und andere ebenfalls dazu bringen do dann las sie den Titel und musste gegen ihren Willen grinsen.
„Was hast du denn da? „ fragte ihre Mutter, die gerade das Zimmer betreten hatte, neugierig. „Ein Buch? Von wem ist das denn? Wie heißt es?“
„Es ist von Mary. Und glaub mir den Titel willst du nicht wissen!“ meinte Lily.
„Oh doch das will ich. ich will doch wissen was meine Tochter so ließt.“ Damit nahm sie es Lily aus der Hand und erstarrte als sie den Titel las. Zu Lilys Pech kam dann auch noch ihr Vater rein, der genauso neugierig war. Lily war inzwischen Rot angelaufen. „Wie kommt Mary nur dazu mir ein solches Buch zu schenken?“
„Was ist den das für ein Buch?“ fragte ihr Vater also und ohne ihn vorher einmal leise zulesen sagte er laut: „So verführe ich einen Hexenmeister“ als er hörte was er gerade vorgelesen hatte, stockte er und sah seine Tochter an. Dieser schien das ganze sichtlich peinlich. Also gab er ihr das Buch, ohne einen Kommentar, zurück. Dann nahm er seine Frau bei der Hand und zog sie mit sich in die Küche. Lily nahm Marys Brief und begann zu lesen:

Hey Lily,
na wie gefällt dir das Buch? Ich dachte wo du mit James zusammen bist, könnte das ganz nützlich sein. Obwohl er ein Zauberer ist. Aber ich denke am Ende läuft es aufs selbe drauf aus. Sehen wir uns an Silvester bei James? Was für eine Frage, als ob du dir das entgehen lassen würdest. Also bis dann deine Mary

„Ganz nützlich?“ dachte Lily, „Na danke, wenn ich das will schaffe ich das auch ohne Anleitung.“
Sie legte buch und Brief zur Seite und nahm das nächste Päckchen, es war von Peter, eine Schachtel Schokofrosche aus dem Honigtopf. Dabei stand: „Frohe Weihnachten Lily. Bis Silvester. Gruß Peter“
„Zum Glück hab ich ihm auch bloß was Süßes geschickt“ dachte sie und legte sein Geschenk zu dem von Mary. Das nächste war von Claire, es war ein Parfum mit dem Titel: für die moderne Hexe. Lily fand das es sehr angenehm roch. Das nächste Geschenk war von Remus. Lily ahnte was es sein könnte, und lag auch sofort richtig. Ein Buch, aber dieses Mal ein vernünftiges. Es war über Zaubertränke, Lilys bestes Fach in Hogwarts. Lily freute sich riesig.
„Dann bleiben jetzt nur noch Sirius und James. Zuerst Sirius mal sehen...“ in seinem Packet befanden sich wie sie feststellte zwei Bücher über die Verwandlung zum Animagus und zum Werwolf, dabei stand eine Notiz: „Damit du uns besser verstehst. Diese Bücher gibt es nicht zu kaufen. Die haben wir `Rumtreiber´ selbst geschrieben. James und Remus meinten du würdest dich freuen und da ich sie schreiben musste, ist das mein Geschenk an dich. Ich hoffe sie gefallen dir und helfen dir ein wenig mit uns. Sirius“
„Ich bin mir sicher sie werden mir helfen.“ Meinte Lily im stillen zu sich selbst. Nun war nur noch eins über das von James. Lily war so schrecklich aufgeregt. „Mein Gott Lily reiß dich zusammen. Es ist doch nur ein Geschenk!“ mit vor Aufregung zitternden Fingern öffnete sie das Packet...
„Oh mein...!“ schrie Lily und ihre Eltern kamen angelaufen.
„Was ist denn los Lily?“ fragte Mrs. Evans, dann blickte sie ihrer Tochter über die Schulter und ihr stand der mund offen. Nach einiger Zeit schien sie sich wieder gefasst zu haben und meinte: „Worauf wartest du Lily? Leg sie um!“
Lily ging vor den Spiegel im Flur und nahm vorsichtig die Kette die James ihr geschenkt hatte raus. Sie hielt sie sich vor die Augen, es war eine silberne kette mit einem grünen Stein als Anhänger. Lily legte sie um und musste feststellen, das sie ihr gut stand. Der Stein hatte die form eines Regentropfens. Als Lily in der Schachtel nach einer Nachricht suchte, stellte sie fest das sie einen doppelten Boden hatte. Sie nahm den zweiten Deckel hoch und schlug die Hand vor den Mund, denn dort lag ein silbernes Armband auf welchem noch ein Stein eingesetzt war. Hinten drauf war „in liebe dein James“ eingraviert. Lily band es sich um und fand dann seine Nachricht:

Liebe Lily,
erst einmal frohe Weihnachten, ich wäre gerne dabei gewesen als du mein Geschenk geöffnet hast. Ich hoffe du magst die Kette und das Armband?!
Außerdem muss ich sagen das du wirklich schlau bist, was ich natürlich wusste, aber du hast es hiermit wieder einmal bewiesen. Tatze ist nicht aufgefallen, das die Schachtel einen zweiten Boden hatte. Aber das kann am Schock über mein Geschenk liegen. Wir haben, wie du gesagt hast, unsere Päckchen erst heute geöffnet. Sirius ist fast gestorben vor lachen als er den Ball gesehen hat. Echt super Geschenk. Aber das Buch fand er dann doch besser. Er meinte er würde es sogar lesen. Ein Buch über die schwarze Magie und man sich gegen sie wehren kann. Klar ist wie Verteidigung halt nur ausführlicher.
Ich wäre dir für dein Geschenk an mich am liebsten um den Hals gefallen. Woher wusstest du nur das meine Uhr kaputt ist? Na ja, auf jeden Fall war die Eingravierung sehr süß. Ich hab mich echt gefreut.
Bis Silvester ich liebe dich
dein James

Lily ging ins Wohnzimmer zurück und packte die Geschenke ihrer Eltern aus. Sie bekam einen Festumhang, einige neue Bücher und ein paar Muggelkleidungstücke. Sie bedankte sich und gab ihren Eltern ihr Geschenk (eine Brosche für ihr Mutter und Buch für ihren Vater). Dann gingen sie in die Küche um gemeinsam zu frühstücken.


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