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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 14 - Auf nach Oxford

von Anso

Es war der Tag vor Silvester und das hieß für Lily das sie heute endlich zu James fahren konnte. Doch jetzt schlief sie noch, was allerdings nicht mehr sehr lange der Fall sein sollte, denn plötzlich wurde ihre Zimmertür aufgerissen. Lily schlug die Augen auf, was sich als Fehler herausstellte. Denn sie sah das wütende Gesicht ihrer Schwester Petunia. Diese schien sie allerdings gar nicht bemerkt zu haben.
„Petunia? Was machst du denn hier? Und warum kommst du so in mein Zimmer gestürmt?“ fragte Lily wütend ihre Schwester. Sie hasste es in den Ferien so früh geweckt zu werden, besonders von ihrer Schwester.
„DU? Die Frage ist wohl eher was tust du hier?“ fragte Petunia entsetzt als sie Lily sah. Sie hasste Lily und machte daraus wieder einmal kein Geheimnis, was Lily allerdings inzwischen so ziemlich egal war. Früher, als Lily noch nicht lange in Hogwarts war, hatten ihr die Worte ihrer Schwester weh getan. Aber jetzt nicht mehr. Jetzt war es ihr egal was Petunia von ihr dachte. Sie hatte sowieso nichts mit ihr zu tun, und wenn sie später mal eine Familie haben wird, würde sie dafür Sorgen das Petunia ihren Kindern nicht zu nahe kam, denn das wollte sie keinem Kind der Welt antun.
„Ich hab Ferien und bin deshalb hier aber nicht mehr lange und du?“
„Was ich hier mache geht dich gar nichts an.“
„Ach, das sehe ich aber anders. Immerhin bist du hier in meinem Zimmer!“
„Das lässt sich ändern.“ Sagte Petunia mit ihrer üblichen, eingebildeten und zickigen Stimme. Dann ging sie auf den Flur und verschwant in ihrem Zimmer.
„Oh man. Der Tag fängt ja echt gut an.“ Murmelte Lily. Und da sie sich sicher war das sie jetzt eh nicht mehr schlafen konnte, stand sie auf und ging ins Bad. Sie zog eine dunkel blaue Jeans an, die einen leichten Schlag hatte, und dazu einen weißen Wollpullover mit V-Ausschnitt. Sie trug ein leichtes Make-up auf und legte die Kette und das Armband von James um. Die Haare ließ sie offen.
Als sie die Küche betrat sah sie das ihre Eltern schon frühstückten. Sie setzte sich zu ihnen.
„Was hat Petunia denn? Sie hatte schon so schlechte Laune als sie in mein Zimmer kam, das nicht mal meine Anwesenheit das noch hätte steigern können. Das war schon fast unheimlich.“
„Ich hab dir doch erzählt das wir morgen Abend bei ihr zum Essen eingeladen sind. Nun kann ihr Freund Vernon morgen aber nicht und die beiden wollen das ganze auf heute verschieben. Als ich ihr gesagt habe das wir heute Abend nicht können ist sie ausgerastet und meinte wir könnten uns doch wenigstens einmal Zeit für sie nehmen. Das wir wegen dir nicht können hab ich ihr gar nicht gesagt.“ Antwortete Mrs. Evans.
„Mum, ihr müsst mich nicht zu James bringen. Ich kann auch per Flohpulver reisen. Ich hab unseren Kamin doch schon letztes Jahr anschließen lassen. Verbringt mal lieber euren Abend mit Petunia und Vernon. Das ist schon in Ordnung. Ich geh James nur schnell eine Eule schicken das ich per Kamin komme. Lily ging nach oben, und schickte die Eule, die ihre Eltern sich zugelegt hatten um Lily schreiben zu können, mit einem Brief los. Da Lily jetzt wohl oder übel auf James antwort warten musste öffnete sie, ihren bereits gepackten Koffer noch mal um das Buch über Animagi herauszuholen, welches sie von Sirius hatte. Sie nahm ihren Koffer und trug ihn die Treppe runter vor den Kamin. Dann setzte sie sich in einen der Sessel und fing an zu lesen. Es war echt interessant zu lesen wie die Jungs es geschafft haben Animagi zu werden. „Das ist wie ein Tagebuch. Echt beeindruckend!“ dachte Lily sich.
Dann klopfte es plötzlich am Fenster. Sie drehte sich um und sah die Eule ihrer Eltern auf dem Fenstersims sitzen. Sie ging hin und nahm ihr die Nachricht, die an ihr Bein gebunden war ab.
Liebe Lily, natürlich kannst du auch mit Hilfe von Flohpulver kommen. Ich freue mich schon und warte vor dem Kamin auf dich. In liebe dein James
Lily lief schnell in die Küche umarmte ihre Mum und ihren Dad und sagte das sie jetzt los wolle, rief Petunia noch schnell „Tschüß und frohes neues Jahr!“ zu und ging dann zum Kamin. Petunia, die in die Stube gekommen war, beobachtete das ganze ungläubig.
„Sicher fragt sie sich wie ich von hier verschwinden will.“ Dachte sich Lily. Sie nahm ihren Koffer entfachte ein Feuer im Kamin und warf eine handvoll Flohpulver hinein. Sofort färbten sich die Flammen grün. Sie trat hinein und sagte laut und deutlich: „Miller Street 13, Oxford!“ und war verschwunden. Sie drehte sich rasend schnell um sich selbst, als sie merkte das sie langsamer wurde ließ sie ihren Koffer mit einer hand los um sich abzustützen, wenn sie hielt. Sie stoppte und schaffte es gerade noch nicht hinzufallen. Sie stieg aus dem Kamin, klopfte sich gerade den Staub ab, als James und Sirius das Zimmer betraten. James kam direkt auf sie zu nahm sie in den Arm und küsste sie. „Ich hab dich so vermist!“ flüsterte er ihr zu. „Ich dich auch!“ erwiderte sie nur und küsste ihn noch mal. Sirius stand nur da und verdrehte gelangweilt die Augen.


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