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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 23 - Im Honigtopf

von Anso

Hey ihr alle!!! Vielen lieben Dank für eure lieben Kommis!!!!! Ich hab mich soooo doll gefreut!!! Tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat!!! Das nächste kommt dann schneller!!! Versprochen!!! Viel Spaß jetzt beim lesen und nicht vergessen ein Kommi zu schreiben!!! LG Anso

„Also Lily, wo wollen wir hin?“ fragte Kevin, als sie in Hogsmeade angekommen waren.
„Ich weiß nicht, ich überlasse dir die Entscheidung.“ Meinte Lily.
„Okay, wie du willst. Dann lass uns in den Honigtopf und danach in die Drei Besen.“
„Super Idee. Ich brauch dringend etwas süßes!“
Kevin fing an zu grinsen.
„Ich weiß wirklich nicht, was jetzt so witzig ist.“ Sagte Lily und machte einen Schmollmund, weil sie glaubte, er mache sich über sie lustig.
„Ach gar nichts. War nicht wichtig.“
„Kevin! Sag mir sofort, was so witzig ist.“ Erwiderte Lily gespielt ernst.
„Och nö. Vielleicht später...!“
„Du bist so fies. Das hast du früher schon immer gemacht. Ich hasse es, von etwas keine Ahnung zu haben.“
„Ich weiß Lily, deshalb sage ich es dir ja auch nicht. Es tut dir mal ganz gut, wenn ich was weiß und du nicht.“ Er grinste sie fies an.
Lily drehte sich demonstrativ von ihm weg.
„Wollen wir jetzt endlich in den Honigtopf? Schmollen kannst du da auch noch!“
Lily gab ihm einen gespielten Schlag gegen die Brust.
„Ich schmolle nicht!“
„Nein Lily, überhaupt nicht. Und mein Großvater ist der Weihnachtsmann!“
„Echt? Das wusste ich noch gar nicht. Jetzt weiß ich an wen ich meine Wunschzettel schicken muss!“ konterte Lily, mit genauso viel Ironie in der Stimme, wie zuvor Kevin.
„Du bist echt unmöglich Lily!“
Lily fing an zu lachen. Zum ersten Mal, seit der Trennung von James, konnte sie wieder richtig. Und es tat ihr gut. Auch Kevin stimmte in ihr lachen mit ein.

Kurz Zeit später betraten sie, immer noch lachend, den Honigtopf. Er war wie immer gut besucht. Lily und Kevin gingen auf eins der Regale zu, wo Schokolade lag, die angeblich glücklich machte. Lily nahm sich drei Tafel davon mit und wollte sich schon dem nächsten Regal zuwenden, als Kevin sie fragte: „Wozu brauchst du solche Schokolade Lily? Bist du denn nicht glücklich?“
„Sehe ich glücklich aus?“
„Eigentlich schon.“
„Das liegt daran, dass ich, wenn ich mit dir unterwegs bin, gut gelaunt bin. Du lenkst mich ab, aber wenn ich alleine bin... na ja, auf jeden Fall ist es dann anders.“ Antwortete Lily und wurde leicht rot. Sie gab sonst nicht mal vor Mary zu, dass sie unglücklich war.
„Ich versteh, dass du nicht gerade strahlst wie die Sonne, aber ganz ehrlich, Schokolade mit Antidepressiver drin, helfen dir auch nicht weiter.“
„Vielleicht hast du Recht. Meinst du echt da sind Antidepressiver drin?“ fragte Lily lächelnd und legte die Schokolade wieder zurück.
„Keine Ahnung, wenn es nichts von den Muggeln ist, dann ist es irgendein Trank der happy macht. Ich will nicht, dass du so was isst. Schon gar nicht wegen James.“ Er lächelte sie warm an und Lily wusste das er Recht hatte.
„Das erklärt dann auch, weshalb sie nur an Volljährige Hexen und Zauberer verkauft wird.“
Die beiden gingen zu einem anderen Regal . Sie betrachteten die Auslagen und Lily fühlte sich richtig wohl. Sie alberten die ganze zeit rum, Lily hatte ihren Kummer schon vollkommen vergessen, als die Laden Tür sich öffnete. Die Beiden schenkten dem keine Aufmerksamkeit, da sich die Tür ja ständig öffnete, erst als sie merkten, dass es ziemlich still um sie herum geworden war, wandten auch sie sich der Tür zu. Lily wünschte sich im nächsten Moment es nicht getan zu haben.
Denn dort stand James und knutschte mit seiner Verabredung rum. Alle starrten ihn an und langsam drehten sich auch einige Köpfe ihr zu. Lily wusste nicht wie sie reagieren sollte. Am liebsten hätte sie James eine reingehauen um dann heulend nach Hogwarts zu rennen. Doch sie tat nichts der gleichen, sondern drehte sich nur wieder dem Regal zu und frage Kevin: „Hast du dich entschieden? Ich wäre dann nämlich fertig und würde gerne etwas trinken gehen.“
Lily war sich bewusst, dass ihr alle zu hörten, doch es war ihr egal. Wenn James meinte, sie so eifersüchtig machen zu können, hatte er zwar recht, aber das würde sie ihm nicht auch noch zeigen. Kevin nickte nur und schien nicht zu wissen, was er tun sollte. Lily ging an die Kasse und bezahlte ihre Drops. Kevin tat es ihr gleich.
Lily ging auf die Tür zu, da James diese jedoch, noch immer schwer beschäftigt, versperrte meinte sie ruhig zu ihm: „Sag mal Potter, wäre es dir vielleicht möglich, deine Spielchen wo anderes weiter zu spielen? Zum Beispiel zwei Meter weiter links? So dass du nicht den ganzen Verkehr aufhältst? Ich weiß ja, du setzt dich gerne in Szene, aber das muss ja nicht direkt vor der Tür sein oder?“
James löste sich von seiner Begleitung und sah Lily mit einem undefinierbaren Blick an. Er schien sprachlos zu sein, Suse hingegen schien unbedingt etwas los werden zu wollen.
„Ach halt doch die Klappe, Evans! Nur weil du es nicht erträgst, dass er dich verlassen hat. Es ist vorbei mit euch zwei, versteh das doch endlich.“ Giftete sie Lily an.
Lily schaute Suse kurz in die Augen, dann sagte sie gereizt: „Ich weiß ja nicht, was er dir erzählt hat, aber er hat nicht mit mir Schluss gemacht, sondern ich mit ihm. Wie kommen eigentlich alle darauf, dass er Schluss gemacht hat?“
Sie sah James an und beschwor sich, ihm nicht in die Augen zu sehen, dann meinte, „Ich wäre dir dankbar, wenn du das deinen ganzen Freundinnen sagen könntest. Ich habe nämlich keine Lust ihnen immer wieder sagen zu müssen, dass ich mich von dir getrennt habe.“
Lily nahm Kevins Hand und zog ihn hinter sich her, raus aus dem Honigtopf.
„Wow Lily, das hat mich jetzt echt beeindruckt. Ist es dir so egal, dass er da steht und Suse küsst?“
Lily sah ihn an, lange sagte sie nichts sondern sah ihn nur an. Als sie ihren Blick abwandte, wusste sie das sie nichts mehr sagen brauchte. Er hatte sie verstanden, ganz ohne Worte und sie war froh darüber.
„Lass uns in die Drei Besen gehen. Es ist schon 14Uhr.“ Meinte Kevin nach einer Weile.

Als sie die Drei Besen betraten, bemerkten sie zu erst, dass der Pub, wie immer, randvoll war.
Lily sah jedoch, einen gerade frei werdenden Tisch am Fenster und steuerte genau darauf zu. Sie setzte sich hin und Kevin fragte sie: „Was möchtest du trinken?“
„Ähm... ein Butterbier.“ Antwortete Lily.
„Okay, ich werde mich bemühen schnell wieder da zu sein, aber ich kann für nichts garantieren, an der Bar bricht, glaub ich, gerade die Schlacht um den letzten Tropfen Feuerwhiskey los.“
„Ist in Ordnung. Pass auf die auf und lass dich nicht unterkriegen!“ meinte Lily grinsend.
Er grinste zurück und verschwant in der Menge. Lily blieb lächelnd sitzen. Das Lächeln verging ihr jedoch schnell, als sie sah, wer sich auf Kevins Platz fallen ließ und sofort anfing zu reden.


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Zitat
Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
Rufus Beck