
von Dracodormiens
Es ist schon merkwürdig, je besser ich selbst meine Kapitel finde, desto weniger Reviews kriege ich... Anscheinend haben wir nicht den gleichen Geschmack! Aber das beruhigt mich ein bisschen, denn ich bin nicht so überzeugt von dem Ende der Geschichte, das mir im Moment vorschwebt, also findet ihr es wahrscheinlich toll... :-)
Das nächste Update gibt es erst etwa am 25.11., denn ich fahre morgen nach Ägypten! (Mal sehen, mit was für Flüchen die alten ägyptischen Magier ihre Pyramiden gesichert haben...)
27. Der Krake
Hermine lieferte Ron im St. Mungo´s ab, wo er sofort mit einem Fläschchen Skele-Gro ins Bett gesteckt wurde. Dann apparierte sie zurück zur Insel. Wenn Ron am nächsten Tag wieder gesund wäre, konnte er ja allein zurückapparieren. Sie hatte zwar ein bisschen ein schlechtes Gewissen, ihn krank zurückzulassen, doch er war ja in guten Händen. Sie sehnte sich nach Draco, nachdem sie den ganzen Tag solche Angst um ihn gehabt hatte. Und Ron hatte selbst gesagt, sie solle zurückkehren.
Mit einem Rums und einem Plopp setzte sie genau in der Mitte des Bootes auf und sprang gleich darauf über Bord. So langsam gewöhnte sie sich an unterirdische Gänge, ob mit Wasser oder ohne... Als sie am Ende des Ganges auftauchte, wurde sie schon von Draco erwartet. Die anderen hatten sich schon auf den Weg zum Lagerplatz gemacht. Liebevoll schloss er sie in die Arme. „Du hättest mich vorher trockenzaubern sollen“, lachte sie. Draco grinste ebenfalls und sah auf die Pfütze zu seinen Füßen. „Ja, eigentlich hab ich für heute genug Wasser gesehen...“ Er schwang zweimal seinen Zauberstab, und die Pfütze verschwand, ebenso die Nässe aus ihren Kleidern. Dann legte er den Arm um Hermines Schultern, und die beiden wanderten langsam zum Zelt.
Nach dem langen, anstrengenden Tag waren alle hungrig. Sinead und Luna übernahmen das Essen-Zaubern, nachdem Blaise ein Lagerfeuer entzündet hatte, und die fünf Freunde setzten sich vor dem Zelt in die Abendsonne. Nicht nur Wasser, auch Dunkelheit hatten sie für heute genug gehabt. Draco berichtete noch einmal ausführlich, was alles nach dem Einsturz des Ganges passiert war. Hermine schauderte und griff nach seiner Hand. „Was wäre bloß gewesen, wenn der Einsturz euch in einer Sackgasse eingesperrt hätte?...“ Draco drückte ihre Hand. „Ist ja alles gutgegangen. Aber ich muss zugeben, darüber nachgedacht habe ich auch schon. Wir haben irre Glück gehabt. Und immerhin haben wir das Horcrux gefunden!“
„Erzähl doch mal von dem Kraken.“ bat Sinead. „Wie groß ist der?“ Draco überlegte. „Naja, ich schätze, der Kopf so anderthalb Meter, die Arme nochmal vier. Etwa wie der im See von Hogwarts.“ „Ich habe ´Fantastische Tierwesen` dabei, da können wir was darüber nachlesen“, sagte Luna und sprang auf, um das Buch zu holen.
Sie blätterte darin, bis sie das Kapitel über Kraken gefunden hatte.
Hermine legte den Kopf in Dracos Schoß und streckte ihre nackten Beine näher ans Feuer, während Luna begann vorzulesen. Die Sonne stand schon recht tief am Himmel, und es wurde langsam kühler, aber keiner wollte schon ins Zelt gehen. Als Luna geendet hatte, schwiegen sie eine Weile.
„Also, was müssen wir berücksichtigen?“ fasste Blaise zusammen. „Die Biester können hervorragend sehen. Es gibt Arten, die giftig sind. Und sehr beweglich und ziemlich schlau sind sie auch. Kein Wunder mit neun Gehirnen... Interessant fand ich, dass sie einen Lieblingsarm haben. Wenn wir den als erstes irgendwie ausschalten könnten...“
„...bleiben immer noch sieben“, seufzte Luna.
Hermine schaute auf die Abbildung im Buch und bekam eine Gänsehaut. So wie Ron panische Angst vor Spinnen hatte, hatte sie eine Abneigung gegen alles, was glibberig war oder aussah, und dieser Krake gehörte definitiv in diese Kategorie. Sie gruselte sich ja schon, wenn ihre Eltern Tintenfisch aßen... Warum musste es ausgerechnet ein Krake sein?! Sie hätte es lieber mit drei Mantikoren gleichzeitig aufgenommen.
Als die Sonne hinter dem Horizont verschwunden und das Feuer fast heruntergebrannt war, stand Luna ein bisschen fröstelnd auf und verschwand gähnend in ihrem Zelt. Die anderen löschten das Feuer endgültig und machten sich ebenfalls auf den Weg ins Bett. Hermine kuschelte sich eng an Draco. „Ich bin so froh, dass dir nichts passiert ist... Ich hatte solche Angst um euch.“ „Für euch war es mit dieser Ungewissheit bestimmt fast noch schlimmer als für uns.“ meinte Draco nachdenklich. „Wir wussten ja immerhin, was passiert war und dass es uns gutging. Aber ich habe mir vorgestellt, wie es umgekehrt gewesen wäre. Ich wäre vor Angst um dich gestorben... Wie blöd, dass ich die Münze verloren habe.“ „Ach ja, ich muss dir ja noch eine neue machen.“ „Eilt nicht. So schnell lasse ich dich nicht wieder allein...“ lächelte Draco und zog sie enger an sich.
Am nächsten Morgen saßen sie nach dem Frühstück mehr oder weniger untätig herum und warteten auf Ron, ohne den sie nicht aufbrechen wollten. Hermine schrieb inzwischen zahllose Münznachrichten an Harry und berichtete ihm von ihren Erlebnissen am Vortag. Endlich kam Ron winkend den Hügel hinauf. Er humpelte nicht mehr. „Na, dann können wir ja los.“ murmelte Hermine ohne Begeisterung. Ihr graute vor der Konfrontation mit dem Kraken. Schon bei dem Gedanken an Saugnäpfe wurde ihr schlecht. Draco schaute sie prüfend an. „Du bist so blass. Geht's dir nicht gut? Ist wieder was mit deinem Rücken?“ fragte er besorgt. Sie schüttelte den Kopf und lächelte gezwungen. „Nein, alles in Ordnung.“ Er ließ es auf sich beruhen, aber er beobachtete sie scharf, als sie sich auf den Weg machten.
Als sie nach der anstrengenden Unterwasserkletterei durch den Tunnel endlich in der großen Höhle angekommen waren, machten sie erstmal eine längere Pause. Draco beschrieb ihnen die kleine Höhle mit dem Horcrux genauer.
„Also, der Tunnel ist zu klein für das Vieh, er muss einen anderen Ausgang haben. Er hat eine Höhle in der gegenüberliegenden Felswand, und da liegt leider auch der Kessel. Wir müssen ihn also dort weglocken, und einer muss den Kessel holen. Accio geht nicht, das hab ich gestern schon probiert.“ Hermine schluckte. „Wie groß ist die Höhle überhaupt?“ fragte sie. Draco sah sich um. „Naja, etwa ein Drittel von dieser hier, schätze ich.“ „Wie wollen wir denn nun vorgehen? Lassen wir uns einfach überraschen?!“ „Kraken können hervorragend sehen, aber sie sind Tiefseetiere, auch wenn sie eine Weile an Land leben können. Das heißt, wahrscheinlich haben sie sehr lichtempfindliche Augen. Wir sollten versuchen, ihn zu blenden.“ schlug Blaise vor. Ron grinste und griff in die Tasche. „Weasley´s wasserfeste Wunderblitze. Ich war in London noch kurz bei George in der Winkelgasse. Hab so allerhand nützlichen Kram mitgebracht.“
„Wie machen wir das überhaupt mit dem Licht?“ fragte Sinead. „Wir brauchen die Zauberstäbe doch zum Zaubern!“ „Da drüben ist es nicht ganz finster, anscheinend fällt Licht durch einen Schacht in die Höhle oder so. Das müsste eigentlich reichen“, erklärte Draco. „Na gut, dann lasst uns das Vieh mal anschauen…“ sagte Blaise seufzend. „Wir sollten alle den Sonorus benutzen, die Kopfblasen dämpfen die Stimme so.“ Nacheinander sprangen sie dann ins Wasser und tauchten hinter Draco her.
Kurz vor dem Ende des Tunnels hob Draco die Hand und stoppte, bis alle aufgeschlossen hatten. Ron schwamm näher und fragte: „Wie wollen wir ihn eigentlich hier rüberlocken? Meine Wunderblitze vertreiben ihn doch eher!“ „Na, ich werfe dich ihm als Köder hin, Weasley, was hast du denn gedacht?!“ Ohne Rons Antwort abzuwarten, schwamm Draco weiter in die Höhle.
Es war tatsächlich nicht völlig dunkel, und sie verhielten sich still, bis ihre Augen sich an das Licht gewöhnt hatten. Der Krake hatte sie noch nicht entdeckt. Er lag in seiner Höhle, die zum Glück über dem Wasserspiegel lag. Zwei Arme hingen über den Rand in den See, der kein flaches Ufer hatte, sondern nur steile Felswände Hermine holte tief Luft. „Ok, und jetzt? Wie sollen wir da überhaupt raufkommen?“
In diesem Moment schien der Krake ihre Anwesenheit bemerkt zu haben. Erschrocken sahen sie, wie schnell das riesige Tier sich bewegte. Er glitt ins Wasser, und nun konnten sie im hinteren Bereich seiner Höhle auch den Kessel sehen. Aber zunächst hatten sie andere Probleme als das Horcrux. Hermine schrie plötzlich auf und wurde unter Wasser gezogen. In Panik schlug sie um sich, aus Angst, zu ertrinken, bis ihr einfiel, dass sie ja eine Kopfblase hatte. Das milderte ihre Angst aber nur sehr geringfügig, denn die Saugnäpfe, die sich immer fester um ihr Bein schlossen, waren alles andere als beruhigend. Sie schoss einen Relashio auf den oberen Teil des Krakenarms, um sich nicht selbst das Bein zu verbrühen. Der Krake lockerte seinen Griff ein wenig, und in dem Augenblick griff eine Hand nach ihrer und zog sie aus der Umklammerung. Sofort jagte Draco noch zwei Relashios auf die nächsten erreichbaren Arme. Luna, Blaise und Sinead waren unter das Tier getaucht und versuchten ihn von dort wieder über die Wasserfläche zu treiben, damit Ron die Wunderblitze zünden konnte. Wasserfest hieß leider nicht, dass sie auch unter Wasser funktionierten, sondern nur, dass sie auch nass explodierten.
Sinead schnellte wie ein Fisch durchs Wasser und wich den nach ihr greifenden Fangarmen geschickt immer wieder aus. Doch plötzlich hatte der Krake sie in die Enge getrieben. Entsetzt sahen Blaise und die anderen, wie gleich drei der saugnapfbedeckten Arme sich um ihren Körper schlangen und zudrückten. Sinead schnappte verzweifelt nach Luft, während die anderen versuchten, ihr zur Hilfe zu eilen.„Anapneo!“ Blaise versuchte Sinead das Atmen zu erleichtern. „Relashio!“ „Sectumsempra!“ „Bracchium solvens!“„Liberato!“
Einer der Arme löste sich tatsächlich, aber dabei riss er Sinead die Kopfblase weg. Vergeblich versuchten die anderen, den Armen auszuweichen und nahe genug an Sinead heranzukommen, um ihr eine neue Luftblase zu zaubern. Sinead sah mit weit aufgerissenen Augen, wie der Schnabel des Kraken sich ihr näherte. Langsam begann es vor ihren Augen zu flimmern. Sie suchte noch einmal Blaises Blick, dann verlor sie das Bewusstsein.
Mit einem verzweifelten Aufschrei stürzte Blaise sich mit bloßen Händen auf die Arme des Kraken und versuchte sie von seiner Freundin wegzureißen. Draco folgte ihm und stieß von oben seinen Zauberstab ins Auge des Untiers. „Incendio!“ Eine Flamme schoss aus seinem Zauberstab hervor und erlosch sofort wieder, doch es hatte genügt, um den Kraken abzulenken. Seine Arme lösten sich von Sinead und griffen nach seinem schmerzenden Auge, während zwei weitere nach Draco suchten, ihn aber verfehlten, da er mit nur einem Auge nicht mehr zielsicher genug war. Ron, Hermine und Luna attackierten ihn von allen Seiten, während Sineads regloser Körper langsam in die Tiefe sank. Blaise tauchte sofort hinterher, zauberte ihr eine neue Luftblase und zog sie an die Wasseroberfläche. „Anapneo! Enervate! Draco! Hilf mir!“ schrie er verzweifelt. „Respirate!“ Hermine drängte ihn zur Seite. „Halt mir lieber das Vieh vom Leib, deine Panik hilft hier nicht!“ sagte sie resolut und begann auf Muggelart mit Mund-zu-Mund-Beatmung, nachdem sie die Luftblase wieder entfernt hatte und festgestellt hatte, dass sie noch einen Puls spürte.
Als Sinead endlich zu husten begann, schrie Hermine so laut sie konnte: „Sofort in den Tunnel!“ Sie zauberte Sinead erneut eine Kopfblase und zog sie mit sich. Doch da war Blaise schon an ihrer Seite und half ihr, seine noch ganz benommene Freundin durch den Tunnel in Sicherheit zu bringen. Die anderen folgten ihnen rasch und umringten Sinead besorgt, als Blaise sie am Ufer hingelegt hatte. Sinead hatte die Augen geschlossen, aber sie atmete. Blaise kniete neben ihr und hielt ihre Hände. „Sinead! Wach doch auf! Sinead, bitte...“ flüsterte er heiser. Sinead hustete erneut, dann begann sie zu weinen. Blaise schloss sie in die Arme. Auch ihm liefen Tränen der Erleichterung und der ausgestandenen Angst über die Wangen, und Hermine und Luna schnieften ebenfalls verdächtig.
Schließlich befreite Sinead sich aus Blaises Umarmung und fiel auch den anderen um den Hals. „Ihr habt mir das Leben gerettet...“
„Was genau hast du da eigentlich gemacht?“ fragte Blaise neugierig Hermine. „Diese Dornröschen-Geschichte, die ihr uns erzählt habt, war doch nur ein Märchen?!“ Hermine und Sinead sahen sich an und prusteten los. Endlich fiel der letzte Rest Anspannung von ihnen ab.
Blaise sah verwirrt von einer zur anderen. Auch Ron, Luna und Draco schauten fragend. „Oh, diese Reinblüter...“, schnaufte Sinead, als sie sich wieder etwas beruhigt hatte. „Was für eine Dornröschen-Geschichte?“ fragte Ron, und Hermine kicherte wieder los. Langsam war Blaise ein wenig beleidigt. „Könntet ihr mir jetzt vielleicht mal erklären, was ich Dummes gesagt habe, statt mich auszulachen?“ Hermine versuchte ihren Lachanfall unter Kontrolle zu bekommen. Dann erklärte sie den vieren die Muggel-Erste-Hilfe-Maßnahmen und Ron und Luna in Kurzfassung das Märchen. Blaise war rot geworden. „Ok, ich gebe zu, dass es eine dumme Frage war...“ murmelte er. Sinead gab ihm einen Kuss. „Konntest du ja nicht wissen.“ Draco, dem eine ähnliche Frage auf den Lippen gelegen hatte, war froh, dass er sie nicht gestellt hatte.
„Wie geht es dir jetzt?“ wechselte Blaise dann das Thema. „Meinst du, du schaffst den Rückweg?“ Sinead nickte. „Klar, es geht ja mit der Strömung.“ Besorgt sah Blaise sie an.
„Mir geht's wirklich wieder gut...“ bekräftigte sie und stand auf. Doch ihr wurde schwindelig, und Blaise fing sie schnell auf. „Ja, genau“, sagte er trocken. „Du und dein Dickkopf...“ Kurzerhand ließ er ein Seil aus seinem Zauberstab hervorschießen und band sie an sich fest. Dann ließen die Freunde sich ins Wasser gleiten, und Hermine und Blaise halfen Sinead durch den Tunnel. Trotz ihrer massiven Proteste („Ich muss mich nur noch ein bisschen ausruhen!“) beschwor Draco dann wieder einmal eine Trage herauf. „Ich hoffe, das wird nicht zur Tradition, dass wir hier jedesmal einen rausschleppen müssen...“, meinte er, nur halb im Scherz.
„Wenn du dich jetzt nicht sofort auf die Trage legst, fessele ich dich daran!“ drohte Blaise schließlich. Endlich gab Sinead schimpfend nach, doch insgeheim war sie doch ganz froh, nicht laufen zu müssen.
Im Zelt wurde sie sofort ins Bett gesteckt. Draco begutachtete nun endlich die Verletzungen, die alle davongetragen hatten. Glücklicherweise handelte es sich nur um leichte Verbrühungen von den Relashios und um Quetschungen, bei Sinead natürlich am schlimmsten. Aber auch Hermines Bein war grün und blau. Draco wühlte in seinem Rucksack. „Irgendwo hatte ich doch... ach da!“ Er zog ein Fläschchen hervor und träufelte einige Tropfen des Inhalts auf Hermines Bein. „Was ist das?“ fragte sie neugierig und beobachtete, wie die Spuren des Saugnapfes schwächer wurden. „Lacrimosa phoenicium imitatum. Ein Heilzaubertrank für verschiedene kleinere Wunden. Der Name ist ein bisschen irreführend, er ist leider nicht annähernd so stark wie Phönixtränen...“ Als alle damit ihre Verletzungen versorgt hatten, kam Draco wieder zu Hermine ins Zimmer. Sie hatte sich aufs Bett gelegt und das Bein auf mehreren Kissen deponiert. Erschöpft ließ er sich neben sie fallen und sah auf die Uhr. Es war später Nachmittag. „Nur ein bisschen ausruhen...“, murmelte er, und war einen Moment später eingeschlafen. Hermine rollte sich neben ihm zusammen, legte einen Arm um ihn und schloss ebenfalls die Augen.
So, hat eigentlich irgendjemand meinen kleinen Fehler in Kapitel 16 bemerkt, den ich dann aber nicht mehr ändern konnte, weil ich ihn in diesem Kapitel brauche? :-)
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