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Fanfiction

Neue Seiten an der Fledermaus - Die letzten Minuten bis zur bitteren Wahrheit

von Isabel Dumbledore

Danke für die Kommis =)!
@Sabine5: Du musst Dich noch ein wenig gedulden, bis die „Angebetete“ als solche in Erscheinung tritt :-).
@Gallileo und @halbblutprinzessin137: Ich hoffe mal, dass ich eure Erwartungen erfüllen kann *ganz-lieb-guck*.
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„Vielen Dank, Potter. Sie haben nicht weniger als mein Leben gerettet und deshalb schulde ich Ihnen jetzt etwas.“
Er taxierte Harry, der verwirrt aussah und nicht ganz bei der Sache zu sein schien, einen Moment und sprach dann weiter:
„Und zwar ein paar Antworten“.

____________________________________________

„Bitte setzen Sie sich. Das, was ich vorhabe Ihnen zu erzählen, könnte für Sie… nun ja, vielleicht etwas unerwartet kommen.“, fuhr Snape fort.
„Entschuldigen Sie, Sir“, Harry hatte keine Ahnung, was Snape wirklich von ihm wollte, „aber möglicherweise haben Sie durch den Schlangenbiss vergessen, dass im Schloss und drumherum die größte Schlacht des Jahrhunderts tobt! Bei allem Respekt (den ich vor dir sicherlich nicht habe, du Mörder!, dachte sich Harry), habe ich leider momentan keine Zeit, um mit IHNEN ein Teekränzchen zu veranstalten!“
Das war der Potter, wie Snape ihn kannte. Und so zeigte sich auf seinem Gesicht das typische höhnische Grinsen. Anscheinend geht es ihm wieder gut, wenn er schon wieder so blöd grinsen kann, dachte Harry. Zu seiner Verwunderung verschwand dieser Gesichtsausdruck aber schnell wieder. Wahrscheinlich erinnerte er sich an den Ernst der Lage.
„Mit Ihnen Tee zu trinken, wäre wohl das letzte, was ich tun würde, aber darum geht es ja glücklicherweise auch nicht.“, höhnte der Professor, „Wie Sie mir ja schon in Ihrer charmanten Art verdeutlicht haben, bleibt uns nicht viel Zeit…“
Plötzlich ertönte die hohe und kalte Stimme Voldemorts. Es klang, als würde er direkt neben Harry stehen und noch während er sich schnellstmöglich umdrehte – auf alles gefasst – dachte er, Snape hätte ihn gerufen um Harry auszuliefern. Aber es war niemand außer Snape im Raum. Da registrierte Harry, dass Voldemort zu ganz Hogwarts sprach und man ihn selbst in Hogsmeade deutlich hören würde. Er läutete einen Waffenstillstand ein, damit Verletzte versorgt und die Toten weggeschafft werden könnten. Und er sprach zu Harry, gab ihm eine Stunde Zeit, um zu ihm in den Verbotenen Wald zu kommen. Sollte er dies nicht tun, würde der Dunkle Lord die Schlacht neu beginnen und jeden bestrafen, der ihm in die Quere käme.
Ehe Harry verarbeiten konnte, was er da gerade gehört hatte, wandte sich Snape wieder an ihn:
„OK, wir sollten uns jetzt wirklich beeilen.“
Harry wusste überhaupt nicht mehr, was er jetzt denken sollte und pflichtete Snape geistesabwesend bei:
„Ja, natürlich, das sollten wir. Worum ging es gleich?“
Snape schaute Harry verwundert an. Hat sich Potter gerade mal nicht gesträubt, ist nicht hysterisch geworden oder mir an die Gurgel gegangen? Sehr ungewöhnlich. Vielleicht hat er ja Fieber, oder so. Das hätte ich in seiner Situation wahrscheinlich auch…, dachte Snape.
„Dumbledore hat mich vor seinem Tod angewiesen, Ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr wichtige Informationen für… Ihren weiteren Weg zu geben. Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen. Ich könnte Ihnen einfach mündlich eine Zusammenfassung des Ganzen geben, aber wie ich Sie kenne, würden Sie mir eh nicht glauben und es für eine Falle meinerseits oder etwas Derartiges halten. Deshalb schlage ich vor, wir schauen uns alles im Denkarium als Erinnerung an… Was halten Sie davon?“
„Keine Ahnung.“
„Gut, das Denkarium befindet sich im Büro des Schulleiters. Dort sollten wir uns jetzt schnellstmöglich hinbewegen. Ich schlage vor, wir benutzen Ihren Tarnumhang, um nicht entdeckt zu werden. Die Leute würden wohl irritiert sein, wenn sie uns beide zusammen sehen würden. Ja, Potter, ich freue mich genauso wenig wie Sie darauf, Ihnen so nahe zu kommen“, fügte Snape genervt hinzu, als er Harrys erschrockenen Gesichtsausdruck sah, „aber Sie haben ja sicherlich keinen besseren Vorschlag, oder?!“
„Leider nicht. Also kommen sie her.“ Warum mache ich das bloß? Harry winkte Snape zu sich und sie schlüpften beide etwas angewidert unter den Umhang, der eindeutig zu klein für die beiden relativ großen Männer war, weshalb sie sich ducken mussten.
Sie setzten sich in Bewegung, kamen aber nicht weiter als bis zum Eingang des unterirdischen Ganges, der zur Peitschenden Weide führte.
„Weasley, Granger, was zum Teufel machen Sie hier?!“, stauchte Snape die beiden barsch zusammen.
„Entschuldigen Sie, Sir, aber wir haben Harry lediglich hierher begleitet!“, antwortete Hermine entsetzt und blitzte ihn wütend an.
„Ja, ja, schon gut, keine unnötige Aufregung! Gehen Sie bitte einfach und kümmern Sie sich um die Verletzten, ja? Wir können nämlich in dem engen Gang schlecht überholen.“
„Ähm, geht es Ihnen gut? Sie zeigen für einen Todesser ein sehr untypisches Verhalten…“, meinte Hermine.
„Miss Granger, selbst Sie dürften kaum überhört haben, was der Dunkle Lord verkündet hat – eine Waffenruhe.“, antwortete Snape verächtlich, „Oder hätten Sie lieber, dass ich Sie und Mister Weasley auf der Stelle umbringe?“ Er versuchte, seine steinerne, undefinierbare Miene aufrecht zu erhalten.
„OK, OK“, sagte Hermine etwas eingeschüchtert, „Wir gehen ja schon.“
Die vier bewegten sich vorsichtig vorwärts, um nicht zu stolpern. Wieder im Freien, war die Stille fast unheimlich. Sie gingen ins Schloss, das übersät war mit Splitter. Es waren auch einige Blutlachen zu sehen.
Harry warf einen Blick in die Große Halle. Hier hatten sich alle versammelt und so wurden hier auch die Verletzten versorgt. In der Mitte der Halle waren die Toten aufgebahrt und Harry erkannte Freds Leiche, umringt von den Weasleys. Hermine und Ron gingen zu ihnen, aber Harry brachte es nicht übers Herz, ihnen zu folgen. Da erkannte er, wer neben Fred lag: Tonks und Remus. Er konnte es nicht fassen, wusste nicht, was er jetzt tun sollte. Wer war noch alles für ihn gestorben?
Severus Snape spürte, dass Harry völlig überfordert mit dieser Situation war und zog ihn sanft mit sich, weg von all den Toten und Verletzten. Er wehrte sich nicht.
Snape schob Harry vor sich her, in Richtung der Großen Treppe, und beide gingen leise zum Büro des Schulleiters. Der Wasserspeier fragte nach dem Passwort. Der neue Schulleiter zögerte einen Moment und sagte dann: „Dumbledore“. Dadurch blickte Harry auf und sah links neben sich das markante Profil von Snape. Hat er gerade Dumbledore gesagt?! Das ist ja makaber. Benennt das Passwort nach dem Mann, den er gekillt hat…!
Sie stiegen die Wendeltreppe empor und nahmen den Tarnumhang ab, den Harry in eine seiner Umhangtaschen gleiten ließ. Es war niemand da, der sie hätte beobachten können, weil alle Porträts leer waren.
Während Harry Dumbledores verlassenen Rahmen anstarrte, holte Snape das Denkarium aus dem Schrank und stellte es auf den Schreibtisch. Er schien sehr nervös zu sein… Dann bedeutete er Harry mit einer Handbewegung, zu ihm zu kommen.
„Was Sie gleich sehen werden, wird Sie wahrscheinlich überraschen… Aber ich hoffe, dass es Ihnen helfen wird, eine Entscheidung bezüglich Ihres weiteren Vorgehens zu treffen.“, er machte eine kurze Pause, um seine Worte sorgfältig zu wählen, „Wie gesagt, haben wir nicht viel Zeit. Deshalb muss ich Sie bitten, sich einfach alles genau anzuschauen, aber keine Fragen zwischendurch zu stellen, einverstanden?“
Harry nickte knapp. Was will er denn für nützliche Informationen für mich haben?!
Snape nahm ein kleines Fläschchen aus seinem Umhang, öffnete es und schüttete den Inhalt in das steinerne Becken. Es bildeten sich die typischen weiß-silbrigen Wirbel und Harry tauchte ohne zu zögern hinein – quasi um vor seiner Trauer zu fliehen –, gefolgt von Snape.
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Das nächste Kapitel ist fast fertig. Wenn ihr also viele Kommis schreibt, stell ich es bis Montag rein :D.


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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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