Folgende Fanfictions wurden von Minimuffin verfasst:
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Inhaltsangabe
Es war wieder einer dieser Momente, in denen man nur die Augen aufzuschlagen braucht und schon war wieder alles wie vorher, alles kaputt.
In solchen Momenten sackt alles in einem zusammen zu einem dicken Klumpen, der sich um das eigene Herz, die eigene Lunge, den eigenen Brustkorb schlingt, zudrückt, immer fester, und einen nicht mehr loslässt.
Es war früh morgens und in der Großen Halle stapeln sich die Leichen. Und eine liegt ganz oben drauf - Tom Vorlost Riddle mit einem friedlichem Gesicht.
Und Harry Potter liegt in seinem Himmelbett im Schlafsaal mit einem verkrampften Gesicht. Er wünschte, anstelle der meisten Leichen dort unten liegen zu können ...
Inhaltsangabe
Zitat "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes":
Die letzten Dampfschwaden lösten sich in der Herbstluft auf. Der Zug fuhr in eine Kurve. Harry hatte immer noch die Hand zum Abschied erhoben.
"Er wird es schon schaffen", murmelte Ginny.
Als Harry sie ansah, ließ er gedankenverloren die Hand sinken und berührte die Blitznarbe auf seiner Stirn.
"Ich weiß, das wird er."
Die Narbe hatte Harry seit neunzehn Jahren nicht geschmerzt. Alles war gut.
Neunzehn Jahre sind eine lange Zeit - lange genug.
Noch immer sind viele Anhänger des dunklen Lords auf freiem Fuß und noch immer wechseln welche auf seine Seite. Besonders die, bei denen man es nicht vermutet.
Die Geschichte setzt - wie vielleicht schon vermutet - nach dem Epilog des siebten Bandes ein und bringt viele Gefahren mit sich.
Wer ist Robert Sturges wirklich?
Wie entwickelt sich Ted Lupin?
Wie ergeht es Lily, James, Albus, Rose und Hugo?
Wie kommen sie alle mit der neuen, gefährlichen Situation klar?
Wie kommt Harry mit der Situation klar, auch die, die schon neunzehn Jahre her ist? Hat er immer noch Schuldgefühle?
Und was passiert sonst noch?
Das alles und viel mehr ...
Inhaltsangabe
Ich bin nur über die Schwelle in den nächsten Raum gegangen.
Was wir füreinander waren, das sind wir noch.
Rufe mich bei meinem vertrauten Namen.
Sprich zu mir in der Art, wie du es immer getan hast.
Wechsle den Tonfall deiner Stimme nicht.
Zeige keine Miene des Ernstes und der Sorge.
Lache, wie wir immer zusammen über die kleinen Späße gelacht haben.
Bete, lächle, denke an mich.
Bete für mich.
Laß im Hause meinen Namen das sein, was er immer war.
Sprich ihn aus, ohne die Spur eines Schadens an ihn.
Leben bedeutet all das, was es immer bedeutete.
Es ist dasselbe, was es immer war –
Eine ununterbrochene Fortsetzung.
Es geht weiter.
Warum soll ich aus deinen Gedanken sein?
Nur, weil ich aus deinem Blick bin?
Ich warte auf dich – irgendwo in deiner Nähe.
Alles ist gut.
Henry Scott, 1817-1918
War es nicht schmerzhaft, einen geliebten oder auch unbekannten Menschen zu verlieren? Ist es nicht schmerzhaft?
Ist es nicht schmerzhaft, tut es nicht zum zerreißen weh, wenn man weiß, man sieht ihn nicht mehr wieder? Wenn man weiß, dass das letzte "Lebe wohl", der letzte Streit, die letzte Umarmung - dass das für immer das letzte Mal war?
Und wünscht man sich nichts anderes, als dass es den Menschen, die uns einfach verlassen haben, ohne vorher zu fragen, gut geht?
Dass es wirklich einen Himmel gibt, in den sie gehen können?
Inhaltsangabe
Silvesternacht 1926.
Was passierte außerhalb des Waisenhauses?
Wie machte sich die Geburt des schrecklichsten Herrschers aller Zeiten bemerkbar?
Ray und Shany sind in Hogwarts, wollen pünktlich um Mitternacht zum neuen Jahr ihr einjähriges Jubiläum feiern - alleine, draußen am See.
Doch sie werden es nie feiern können.
Seite 1
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Schon als mir zum ersten Mal klar wurde, dass Bücher von Menschen geschrieben werden und nicht einfach so auf Bäumen wachsen, stand für mich fest, dass ich genau das machen wollte.
Joanne K. Rowling