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Fanfiction

Professor Kyne und das Zeichen der Macht - Der Alltag geht weiter

von tini-wini84

Am Neujahrsmorgen waren alle, die nach Hogwarts zurück mussten mit Packen beschäftigt. Mir hatten die Tage bei den Weasleys echt gut getan und ich war nicht nur wegen Charlie traurig, dass wir nach Hogwarts zurück mussten. Molly packte uns noch tonnenweise Kürbispastete und Fledermauskuchen ein und ich versprach auch Dumbledore etwas davon zu geben.
Harry schien froh zu sein, dem Trubel des Fuchsbaus zu entkommen, da er es gar nicht erwarten konnte, bis wir aufbrachen. Wohlmöglich, damit er ungestört weiter spionieren konnte, was Draco so trieb. Das war zumindest meine Vermutung. Schließlich kamen seine Freunde ja mit nach Hogwarts und er würde niemanden so vermissen, wie ich es tun würde. Der Abschied war herzlich und Molly und Arthur verkündeten, sie wollten mich in spätestens drei Wochen zum Sonntagstee sehen.
Charlie begleitete uns wieder in Dumbledores Büro. Der Schulleiter saß wie gewohnt an seinem Schreibtisch und war wohl in ein paar äußerst spannende Manuskripte vertieft. Ich stieg nach Charlie als erste aus dem Kamin, gefolgt von Harry, Ron, Hermine und Ginny. Dumbledore sah von seinem Pergamentstapel auf und blickte uns über seine Halbmondbrille hinweg interessiert an: „Hallo meine Lieben, da seid ihr ja wieder. Geht schnell auf eure Zimmer, in 20 Minuten gibt es Abendessen.“ Die vier taten wie sie geheißen wurden und verließen nach einer kurzen Verabschiedung von Charlie eilig das Büro. In der Zwischenzeit hatte ich Mollys Päckchen mit den Leckereien an Albus weitergereicht. „Oh, das ist sehr nett, von Molly. Sie denkt immer, ich bekomme nichts zu essen. Charlie, richte deiner Mutter meinen Dank aus und beste Grüße auch an Arthur. Ich werde beim nächsten Treffen anwesend sein.“ - „Ja, das werde ich machen. Ich möchte Sinead noch kurz auf ihr Zimmer begleiten, sie will mir ein Buch über Drachen ausleihen.“ - „Nur zu, mein Lieber. Falls ich schon beim Essen sein sollte, kennst du ja den Weg“, sagte Dumbledore mit einem Lächeln. Ich fragte mich, wie viel er über uns wusste. Ein so schlauer und mächtiger Zauberer wie er, beherrschte sicher Okklumentik. Aber selbst, wenn nicht, war es für Außenstehende sowieso sonnenklar, dass Charlie und ich uns liebten, da man es uns scheinbar auf 50 Meilen Entfernung ansah. Wir verließen das Büro und schlenderten Hand in Hand durch die verlassenen Gänge von Hogwarts.
Als wir um eine Ecke bogen, stießen wir fast mit einem blassen, blonden Jungen zusammen, der sich verstohlen umsah. „Entschuldigung“, sagte er in einer leicht arroganten Art und entfernte sich schnellen Schrittes. „Das war doch Draco Malfoy“, flüsterte Charlie, „was der wohl so alleine hier macht?“ - „Ich weiß es nicht. Komm lass und gehen.“ Ich beschloss jedoch Dumbledore über dieses Zusammentreffen zu informieren.
In meinem Zimmer angekommen, umarmten wir uns und küssten uns innig. „Ich hole dich am Freitag in drei Wochen ab. An dem Wochenende haben wir ein Treffen mit dem Phönixorden und ich muss aus Rümanien herfliegen. Ich werde dich schrecklich vermissen, Sinead.“ - Ich sah ihn traurig an: „Ich dich auch, Charlie. Ich schreibe dir so oft ich kann. Da hab ich für Binns langweilige Stunden endlich mal etwa sinnvolles zu tun.“ Wir küssten uns noch einmal zum Abschied. „Ich liebe dich, Charlie!“ - „Ich liebe dich auch!“ Er warf mir noch eine Kusshand zu, bevor er die Tür hinter sich schloss.

Der erste Schultag nach den Ferien war noch relativ entspannt und so hatte ich Zeit, Dumbledore von meiner gestrigen Entdeckung zu erzählen. Der Wasserspeier schwang bei meiner Ankunft zur Seite, als würde ich bereits erwartet. „Kommen Sie nur rein, Sinead. Was gibt es denn wichtiges?“, fragte Dumbledore höflich. Hinter ihm sah ich ein steinernes Basin, das blau und silbern schimmerte. „Als ich gestern mit Charlie auf dem Weg zu meinem Zimmer war, ist uns Draco Malfoy begegnet, er war alleine unterwegs und schien es sehr eilig zu haben.“ - „Interessant. Das bestätigt uns in der Vermutung, dass er etwas vor hat. Nun gut. Danke für ihre Wachsamkeit.“ Er war schon dabei sich umzudrehen, was wohl zu bedeuten hatte, dass er noch zu tun hatte. „Professor?“ - „Ja, meine Liebe. Haben sie noch etwas auf dem Herzen?“ - „Ich wollte Sie fragen, ob ich dem Orden des Phönix beitreten kann.“ - „Oh“, er schien es wohl nicht erwartet zu haben, dass ich ihn nach dem Orden fragte, „gerne, wir sind froh über jeden, der uns im Kampf gegen Lord Voldemort helfen möchte. Sie sind eine begabte und äußerst kluge Hexe. Wir treffen uns am Grimmauldplatz in Sirius' Haus. Am besten kommen Sie zum nächsten Treffen in drei Wochen. Dann lassen wir die anderen Mitglieder der Fairness halber darüber abstimmen, ob wir Sie aufnehmen. Ich denke aber, dass es die anderen genauso halten werden wie ich.“ Ich freute mich über seinen Zuspruch, obwohl mir schon etwas mulmig wurde, wenn ich daran dachte mich vor den anderen zu beweisen. „Gibt es noch etwas, was ich für Sie tun kann, Sinead?“, fragte Dumbledore. Ich überlegte, ob ich ihn noch einmal auf die Heiligtümer des Todes ansprechen sollte. Seiner Reaktion nach, hatte er meine Gedanken gelesen und bedeutete mir Platz zu nehmen.


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Beziehungskomödien aufzubauen und die entsprechenden Dialoge zu schreiben kann Joanne K. Rowling so gut wie Woody Allen. Im vierten und fünften Band ist das schön zu beobachten, wenn es die ersten Eifersüchteleien zwischen den Freunden gibt.
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