Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Professor Kyne und das Zeichen der Macht - Der Tod rückt näher

von tini-wini84

Mittlerweile war es schon viel wärmer geworden, der Sommer stand vor der Tür und das Schuljahr neigte sich allmählich seinem Ende. Des öfteren unternahm ich Spaziergänge über das Schulgelände, genoss die Sonnenstrahlen und mahlte mir unsere Hochzeit aus, die in der ersten Ferienwoche stattfinden würde. Bis dahin war jedoch noch einiges zu organisieren. Ich war rundum glücklich. Charlie war zu Hause geblieben und nicht mehr nach Rumänien zurück gekehrt. Er hatte sich auf die Suche nach einem kleinen Häuschen begeben, wo wir hinziehen konnten. Weiterhin gab es für den Orden viel zu tun. Dora war immer noch in Hogsmead stationiert, hatte aber kaum Zeit, sich mit mir zu treffen, da das Aurorenbüro immer noch nach demjenigen fahndete, der den Anschlag auf Katie Bell verübt hatte. Obwohl, wie ich erfahren hatte, die Kette für jemand anderen bestimmt gewesen war. Die Lehrer in Hogwarts hatten vom Schulleiter den Auftrag erhalten wachsam zu sein. Dumbledore selbst hatte ich schon seit Tagen nicht mehr gesehen. Es schien ihm wohl nicht besonders gut zu gehen, der Fluch breitete sich anscheinend immer weiter aus und schwächte ihn.

Es war ein für sommerliche Verhältnisse sehr dunkler Abend, was man durch die Decke in der großen Halle besonders gut erkennen konnte. Ich saß beim Abendessen und wieder einmal war Dumbledores Stuhl leer. Auch Harry hatte ich an diesem Abend nicht beim Essen gesehen, was mich verwirrte. Von meinem Platz aus, hatte ich einen guten Blick auf den Griffindor-Haustisch. Ron, Hermine und Harry saßen immer zusammen. Doch heute fehlte Harry. Zuerst dachte ich, er hätte sich vielleicht verspätet, aber als Ron und Hermine nach etwa einer Stunde fertig gegessen hatten, standen sie auf und verließen miteinander flüsternd die Halle. 'Wohlmöglich war er mit Dumbledore unterwegs. Was er ihm wohl diesmal zeigen wollte?' Dass Dumbledore Harry bereits auf seine Aufgabe, wie er es nannte, vorbereitete, war mir inzwischen klar. Dennoch wollte er ihn scheinbar noch nicht über die Heiligtümer informieren. 'Worauf wartete er? Die Bedrohung wurde immer größer, Du-weißt-schon-wer konnte jeden Moment das Ministerium in seiner Gewalt haben und dann würde er vermutlich auch nach Hogwarts kommen, um sich Harry Potter persönlich vorzunehmen. Auch aus diesem Grund waren außer Tonks noch weitere Auroren und Ordensmitglieder in Hogsmead und rund um und in Hogwarts stationiert. Schon seit mehreren Tagen patroullierten Auroren durch die Gänge von Hogwarts, wenn der Schulleiter außer Haus war. Dumbledore musste also jeden Augenblick mit einem Angriff rechnen.

Nach dem Essen machte ich mich auf den Weg in meinen Klassenraum, um noch einiges für den morgigen Unterricht vorzubereiten. Plötzlich vernahm ich Lärm aus einem benachbarten Korridor. Ich blieb abrupt stehen, hielt den Atem an und umklammerte meinen Zauberstab, bereit um mich zu verteidigen. Geistesgegenwärtig vollführte ich zu meinem Schutz noch einen Desillusionierungszauber. Dann schlich ich auf Zehenspitzen weiter und blickte um die nächste Ecke. Was ich dort sah, konnte ich nicht glauben: Eine Horde schwarz gekleideter, vermummter Gestalten eilte von einem blonden, sehr blassen Jungen angeführt, der eine Art beleuchteter Hand vor sich hielt, durch das Schloss. Hinter ihnen war eine schwarze Wolke zu erkennen, die sich langsam in Wohlgefallen auflöste. Da sie mich nicht sehen konnten, rannten sie an mir vorbei. Mir gefror das Blut in den Adern und für einen Moment war ich bewegungsunfähig. 'Das konnte doch nicht sein. Wie waren sie hier rein gekommen?' Erst jetzt erkannte ich, dass es Todesser waren. 'Oh Gott. Es sind zu viele, mit denen kann ich es unmöglich alleine aufnehmen.' Obwohl sie mich nicht sehen konnten, würden sie wahrscheinlich mit Todesflüchen um sich schießen und einer würde mich mit Sicherheit treffen. Ich musste die anderen warnen und den kompletten Orden alarmieren. Ich murmelte etwas und sogleich kam ein silberner Delphin aus meinem Zauberstab, der sich nun den Weg durch den sich lichtenden schwarzen Nebel bahnte. Ich rannte los, immer noch unsichtbar, meinem Patronus hinterher. Ich musste so schnell es geht zu Dora oder Minerva. Sie würden wissen wie wir vorgehen mussten, da ihnen Dumbledore für solche Fälle sicher gesagt hatte, was zu tun sei. Ich rannte und rannte. Schließlich stieß ich fast mit jemandem zusammen. Es war Dora. „Ich bins, Sinead!“, rief ich und entfernte schnell den Desillusionierungszauber, damit sie mich nicht schockte. „Oh, ok. Wo sind sie hin?“, fragte sie aufgeregt, „ich hab deinen Patronus gesehn.“ - „Ich weiß es nicht, sie sind einfach weiter gerannt. Keine Ahnung wo sie hin wollen.“ - „Wie sind sie hier rein gekommen?“ - „Raum der Wünsche, 7. Stock. Ich konnte nichts sehn, sie hatten Instant-Finsternispulver!“ - „Jetzt nicht mehr.“ - „Wie viele sind es?“, wollte sie im losrennen wissen. „Ich weiß es nicht genau, mindestens zehn!“, rief ich ihr nach. „Gut. Warte bis der Orden da ist und versuch Minerva zu finden!“, instruierte sie mich und ich rannte in die entgegengesetzte Richtung davon.
Einige Minuten später traf ich erneut auf eine Gruppe Zauberer. Ich wollte ihnen schon einen Schockzauber entgegen schicken, dann erkannte ich, dass es Charlie, Bill und Lupin mit Ginny und Ron im Schlepptau waren. „Sinead, Gott sei dank, dir geht es gut!“ Charlie stoppte und umarmte mich. „Wir haben deinen Patronus erhalten und sind sofort ins Schulleiterbüro gekommen“, erklärte er, „dann haben wir Neville, Ron und Ginny getroffen. Neville ist bereits im Krankenflügel, aber er wird wieder.“ - „Harry hat gesagt, dass Malfoy was vor hat und wir sollten den Raum der Wünsche bewachen. Zuerst war alles ruhig, dann öffnete sich die Tür und alles war dunkel. Sie haben uns entdeckt und angriffen, sind dann jedoch weiter“, berichtete Ginny aufgeregt. Sie hatte ein paar Kratzer im Gesicht und an den Armen, war sonst jedoch unversehrt. „Wo um Himmels Willen ist Dumbledore?“, fragte Bill. „Unterwegs mit Harry“, antwortete Ron. „Egal, wir müssen was tun!“, unterbrach Remus, „Sinead, Charlie, ihr bleibt bei den Kindern. Findet Hermine und Luna, passt auf euch auf, greift aber nur im Notfall ein.“ Ron wollte widersprechen, lies es dann aber nach einem strengen Blick von Bill sein. „Wir werden sie aufhalten, was auch immer sie vor haben. Die anderen werden auch bald hier sein. Außerdem sind auch Hagrid und die andern Lehrer informiert. Los!“, rief Remus und Bill folgte ihm nach oben, wo den Geräuschen nach bereits ein Kampf in vollem Gange war.

„Wo sind Luna und Hermine?“ fragte ich Ginny. „Sie sollten Snape bewachen.“ Ich fragte mich, wer auf diese schwachsinnige Idee gekommen war. Es blieb jedoch keine Zeit für große Erklärungen, vielleicht waren sie in Gefahr und wir mussten schnell handeln. „Ok, dann lasst uns in den Kerkern nachsehn. Zauberstäbe bereit“, befahl Charlie und ging voran. Da der Weg vom sechsten Stock in den Kerker über die große Treppe zu lange dauerte, nahmen wir die Abkürzung durch ein Porträt. Vor Snapes Büro angekommen fanden wir Luna und Hermine, die sich um den am Boden liegenden Professor Flitwick kümmerten, von Severus war keine Spur. „Wir haben vor Snapes Büro Wache gehalten, dann kam Flitwick in sein Büro gerannt um ihn um Hilfe zu bitten. Wir haben nur einen Knall gehört, dann kam Snape raus und sagte, wir sollten uns um Flitwick kümmern, da er in Ohnmacht gefallen wäre, und er selbst würde den anderen zu Hilfe eilen“, erklärte Hermine.
Ich zog Charlie beiseite: „Sollten wir den anderen nicht doch lieber zu Hilfe eilen?“ Er blickte besorgt zu seinen Geschwistern und den beiden Mädchen hinüber. „Mum hat gesagt, ich soll auf sie aufpassen. Sie bringt mich um, wenn ihnen was passiert.“ Er hatte recht, wir konnten sie nicht in Gefahr bringen, auch wenn vor allem Ron heiß darauf war zu kämpfen. „Ok, dann bringen wir sie jetzt alle in den Krankenflügel. Flitwick muss eh dorthin. Und dann schaun wir, wie wir noch helfen können“, schlug ich vor.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
Daniel Radcliffe über Unterwasser-Dreharbeiten