
von GinnyNic
„Hey Harry! Wo sind denn alle?“ Ginny war hoch in den Jungenschlafsaal gegangen und wunderte sich, dass niemand außer ihm da war.
„Sind alle im Dorf. Hast du vergessen? Es ist doch Hogsmeadewochenende. Aber ich hatte keine Lust. Du?“
„Nein, also ich hab auf etwas ganz anderes Lust, wo wir hier drin schon mal alleine sind. Ich hab ehrlich gesagt gehofft, dass nur du da sein würdest.“, meinte Ginny anzüglich.
Schnell musste Harry feststellen, dass Ginny nur einen Morgenmantel trug, der nur ein kleines, schwarzes, nahezu durchsichtiges Negligé verbarg.
Der Rabenkopf musste schlucken bei dieser Erkenntnis. Seine Erregung begann schon sich aufzustellen und drückte nun etwas unsanft gegen seine Hose, weshalb Harry nicht lange zögerte und diese geschwind entfernte.
„Ich hab heute auf etwas ganz Besonderes Lust.“, gurrte Ginny. „Dabei musst du aber ganz sanft zu mir sein, damit du mir nicht wehtust.“ Der Rotschopf zog eine Tube Gleitgel aus der Tasche ihres Mantels und stellte sie auf dem Nachttisch mit den Worten: „Ich möchte es gerne mal von Hinten machen.“ ab.
Dann ging Ginny auf Harrys Bett zu und meinte. „Jetzt aber genug geredet, sonst kommt die Meute noch vorher aus Hogsmeade wieder.“
Langsam begann der Rotschopf Harry zu küssen, bemerkte aber seine Unsicherheit und meinte: „Keine Angst. Ich zeig dir schon, was du mit mir machen musst.“
Sichtlich entspannter, widmete Harry sich nun ganz seiner Freundin. Mit den Händen knetete er ihre Brüste, die nur leicht vom Negligé versteckt wurden, während er die Frau unter ihm wild und leidenschaftlich küsste. Dann streichelte er ihr langsam mit der linken Hand an der Oberschenkelinnenseite entlang und wollte gerade mit dem Finger in sie eindringen, als Ginny ihn stoppte. Sie reichte Harry das Gel und meinte, er solle es sich auf die Hand schmieren und dann hinten in sie eindringen. Er tat wie ihm geheißen und nachdem er sich Gleitgel auf die Hand gemacht hatte, drang er mit einem Finger in ihren After ein. Es war ein seltsames Gefühl. So anders und eng. Er konnte nicht glauben, dass er seinen Penis in dieses enge Loch sollte einführen können, aber Ginny belehrte ihn eines Besseren: „ Nimm noch einen Finger um mich etwas zu weiten.“ Das tat Harry und später nahm er auch noch einen dritten hinzu. Er bewegte diese immer schneller in ihr und Ginny stöhnte in seinen Mund, während er sie weiter verlangend küsste, bis beide es nicht mehr erwarten konnten. Auch auf seinen Penis gab Harry etwas von dem glibberigen Zeug, dann drehte er Ginny mit einem Ruck auf den Bauch und drang vorsichtig von hinten in den Rotschopf ein, der laut aufschrie. Harry, der dachte, sie hätte vielleicht Schmerzen stoppte in der Bewegung, aber Ginny schrie nur: „Mach weiter, worauf wartest du denn?“ Sie hatte sich vor Harry gekniet und ihre Arme gaben ihr zusätzlichen Halt, sodass Harry fest und tief in sie eindringen konnte.
Der Rabenkopf konnte es nicht fassen. Diese Enge war einfach himmlisch! Unglaublich berauschend und sie raubte ihm alle Sinne. Immer lauter und lauter stöhnte er mit jedem Stoß und das einzige, was er noch vernahm waren die wundervollen Schreie der Frau unter ihm, die sich nun aufbäumte und ihre Arme fest um seinen Nacken schloss. Harry platzierte seinen Kopf auf ihrer Schulter und hielt sie mit dem einen Arm fest an der Hüfte, während er mit der freien Hand über ihren Körper wanderte.
Nach einigen Minuten der sich immer weiter hochschaukelnden Gefühle, machte Harry einen letzten, gewaltigen Stoß und beide schrieen ihre Höhepunkte hinaus. Harry hätte nie für möglich gehalten, dass es in Ginny noch enger werden könnte, aber jetzt, wo sich alles in ihr zusammenzog, trieb es ihn fast erneut in den Wahnsinn. Noch eine Weile blieben beide ineinander liegen. Harry hielt Ginny von hinten eng umschlungen in seinen Armen und der Rotschopf lächelte und meinte: „Das müssen wir unbedingt wieder machen, sollte ich jemals wieder sitzen können.“
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