
von GinnyNic
Eine kleine Eule erreichte Ginny mit der Nachricht, sie solle um 22 Uhr in das Vertrauensschülerbad kommen. Und so machte sie sich freudig erregt auf den Weg, sich fragend was nun genau kommen würde.
Harry hatte dort schon auf sie gewartet. Er hatte scheinbar tausend Kerzen aufgebaut. Das ganze Bad war ein einziges Flammenmeer. Von hinten näherte er sich seiner Freundin und band ihr eine Augenbinde um. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: „Vertrau mir einfach und lass dich von mir verwöhnen.“
Der Rabenkopf führte die Löwin zu einem Vorsprung in der Badewanne, auf den sie sich bequem legen konnte. Warmes Wasser umspülte leicht ihren Körper. Da Ginny nicht das Geringste sehen konnte, hatte sie keine Ahnung, was als nächstes geschehen würde. Doch plötzlich spürte sie, dass ihre Arme und Beine an bestimmten Punkten fixiert wurden und sie magisch gefesselt war. Sie war nun völlig hilflos Harry ausgeliefert. Schon der Gedanke ließ sie feucht werden. Es machte sie unheimlich an nicht zu wissen, was mit ihr geschah.
Plötzlich spürte sie einen warmen Strahl, an ihrer Klitoris. Hart traf das Wasser an diese empfindsamste Stelle und massierte sie ohne Unterlass. Immer wieder jagten kleine Elektroschocks ihrem Körper entlang und ließen ihn erbeben. Noch hatte sie ein Stöhnen unterdrücken können, aber nicht lange und es war um sie geschehen. „AHHHHHH...Scheiße, ist das gut. OHHH...Harry, woher weißt du nur so was?!!!“
Kurz bevor der Rotschopf glaubte den Verstand zu verlieren, ballte sich alles in ihrem Unterleib zusammen, sie atmete tief und ergab sich ihrem Orgasmus, der in die Länge gezogen wurde, weil Harry immer noch den Strahl auf ihren Kitzler gerichtet hielt und erst von ihr abließ, als sie um Erlösung bettelte.
Kurz ließ der Gryffindor seine Geliebte zu Atem kommen, bevor er Runde zwei einläutete. Den Hauptgang. Einige Sekunden dachte der Rotschopf, Harry hätte sie dort einfach zurückgelassen, doch plötzlich spürte Ginny eine sanfte Berührung an ihren Brustwarzen und ein süßer Duft von Schokolade stieg ihr in die Nase. „Was ist das?“, fragte sie, doch statt ihr zu antworten, strich Harry ihr mit dem Gegenstand über die vollen Lippen. Jetzt schmeckte sie auch die Schokolade, aber gerade, als sie diese ablecken wollte, schlug Harry ihr sanft auf den Oberschenkel und meinte: „Nicht ablecken. Das ist meine Aufgabe.“
Und kurz nachdem er das gesagt hatte, spürte Ginny Harrys weiche Lippen auf den ihren, die ihr nach ihrem Geschmack allerdings viel zu schnell wieder entzogen wurden. Als sie deshalb ein leises Murren von sich gab, lachte Harry leise und verteilte weiter mit diesem Gegenstand (Ginny vermutete einen Pinsel), Schokolade auf ihr und, wie Ginny später erschrocken feststellen musste, auch in ihr. Langsam ließ der Auserwählte den Pinsel nach unten wandern, umkreiste ihren Bauchnabel, fuhr ihre Hüften entlang und pirschte sich dann von unten an ihre Scham heran. Kurz vorher hörte er allerdings auf und fing an die Spuren der Schokolade mit seiner Zunge zu beseitigen. Er arbeitete sich von oben herab. Leckte über ihre prallen Brüste, die unter ihrer beschleunigten Atmung bebten, umkreiste ihre Brustwarzen mit der Zungenspitze und saugte an ihnen, arbeitete sich dann wie mit dem Pinsel zum Bauchnabel vor und fuhr dann mit seinen Lippen ihre Hüften und die Oberschenkel ab, bis er zu dem Punkt kam, dessen Berührung Ginny so sehr ersehnte. Aber wieder hörte Harry auf.
„Merlin...du quälst mich.“, schrie Ginny auf.
„Nur Geduld mein Liebling.“, beruhigte Harry seine Löwin mit einem Schmunzeln auf den Lippen.
Dann spürte Ginny ein leichtes Tröpfeln auf ihrem empfindsamsten Punkt, bevor der Pinsel anfing in kleinen Kreisen über diesen zu streichen, immer schneller bewegten sich die weichen Haare des Zeichengerätes über ihren Kitzler, der sich nach jeder noch so kleinen Bewegung verzehrte und langsam in Flammen aufging. Als Ginny schon glaubte, ihr Orgasmus sei unabwendbar, hörte Harry einfach auf, die Stelle weiter zu penetrieren. Stattdessen begann er den Pinsel weiter nach unten wandern zu lassen und ihn in sie einzutauchen.
Ginny japste nach Luft, als sie bemerkte, was er da tat. Sie krümmte sich um sich dem Gerät entgegenzustrecken und jede noch so geringe Bewegung zu spüren. Ein paar Mal ließ Harry den Pinsel in sie gleiten und wieder heraus, während er ihn ein wenig drehte, dann zog er ihn ganz heraus und legte ihn mit einem leisen Klappern ab, was Ginny durch ihre verstärkten Sinne wahrnehmen konnte.
Nur einen kurzen Augenblick später, spürte die Hexe wieder Harrys Zunge, die ihre Klitoris umkreiste und jeden noch so kleinen Tropfen der Schokolade aufzunehmen versuchte. Da Harry aber nicht wollte, dass sein Rotschopf jetzt schon kam, ließ er schnell wieder von dieser Stelle ab und wandte sich ihrem Scheideneingang zu, aus dem die braune Schokolade gemischt mit Ginnys Liebessaft tropfte.
Die Hexe hob ihre Hüften um die Zunge Harrys intensiver spüren zu können, doch auch dieses Gefühl gewährte Harry ihr nicht allzu lange. Denn nach wenigen Minuten nahm dieser wieder den Pinsel zur Hand und führte ihn weiter hinunter über ihren Damm um zu ihrem Anus zu gelangen, den er genau wie den Kitzler davor sanft umkreiste. Ginnys Rosette reagierte auf diese wunderbaren Gefühle, in dem sie leicht nachgab und den Pinsel einlud sie näher zu erkunden. Dieser nahm die Einladung an und tauchte leicht in ihren After ein.
Jetzt schien Ginnys ganzer Unterleib vollkommen in Flammen zu stehen, aus denen es kein Entkommen mehr gab. Als Harry den Pinsel ganz in ihr versenkte, entfuhr Ginny ein Stöhnen, dass das ganze Bad vibrieren ließ. Sie hatte doch tatsächlich einen Pinsel im Hintern. Würde sie das nicht so unsagbar geil finden, wäre ihr diese Situation furchtbar peinlich.
Ginny bebte nun wieder, denn Harry hatte angefangen den Pinsel in ihr zu drehen und zog ihn immer wieder heraus, bevor er ihn wieder bis zum Anschlag in ihr versenkte. Ginny fragte sich, wie dick der Pinsel war, den Harry verwendete, denn sie konnte ihn sehr gut spüren, doch lange hatte sie nicht um darüber nachzudenken, denn Harry hatte den Pinsel nun wieder ganz aus ihr herausgezogen und bearbeitete nun auch diesen Teil ihres Körpers mit seinem Mund, was Ginny erneute Freudenschreie entlockte.
„Harry, bitte beende es jetzt, ich kann nicht mehr, bitte.“, bettelte der Rotschopf nun.
Und Harry fand, dass er seine Hexe nun genug auf die Folter gespannt hatte. Er holte ein weiteres Gerät, dass er mitgebracht hatte und fragte die Gryffindor: „Wo soll ich in dich eindringen?“
„Was?“, fragte Ginny verwirrt.
„Willst du es vorne oder hinten?“, erklärte Harry seine Frage.
„Kann ich nicht beides haben.“ Fragte Ginny, die sich nicht entscheiden konnte.
Und Harry überlegte, dass das gar keine schlechte Idee wäre.
Also löste er den Zauber, den er auf Ginny gelegt hatte, half ihr auf und führte sie ins Becken, wo sie sich mit den Händen am Rand würde abstützen können.
Er wusste, dass sie jetzt noch nichts größeres in Ginnys Anus würde einführen können und begann deshalb ihn noch ein wenig mehr zu penetrieren um ihn zu weiten. Er führte einige Finger nacheinander ein und als er glaubte Ginny genug geweitet zu haben, nahm er den blauen, magischen Vibrator, da ein anderer hier nicht funktionieren würde und steckte ihn vorsichtig in Ginnys Po, auf jede Reaktion seiner Freundin achtend, damit er ihr nicht wehtat.
Nachdem er das Gerät bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte, machte er dieses an, was Ginny aufzucken ließ, denn darauf war sie nicht vorbereitet. Sie japste und fragte: „Harry, was ist das?“
„Das ist ein Vibrator. Den hab ich zusammen mit Hermine ausgesucht. Sie meinte, du bräuchtest auch so was.“, erklärte Harry.
„Ja“, stöhnte Ginny. „Ich glaube, so was hat mir noch gefehlt.“
Harry zog den Vibrator einige Minuten lang immer schneller werdend hinaus und stieß ihn immer heftiger wieder in seine Freundin, dann begann er seinen schon lange nach Berührung zuckenden Penis in Ginnys Scheide einzuführen, was Ginny nun völlig um den Verstand brachte. Sie konnte spüren, wie Vibrator und Penis sich in ihr berührten, nur die dünne Scheidewand lag zwischen ihnen. Jetzt fühlte sie, wie Harry den Vibrator einfach in ihr vibrieren ließ, während er mit seinem harten Schwanz in sie stach und mit einer Hand über ihre Klitoris rieb. Das kostete sie den letzten Funken ihres Verstandes und sie entschwebte direkt in den Himmel. Ihr ganzer Unterleib schien entzündet, es gab keine Stelle, die nicht in lodernden Flammen stand. Dann schossen kleine Elektroschocks hinab in ihren Schoss und ihr Anus schmolz in der Hitze dahin. Ginny wusste, dass nun der Moment gekommen war, in dem es kein Zurück mehr gab und mit der gleichen Zuversicht, war sie sich sicher, dass sie ein Orgasmus überrollen würde, den sie so noch nie erlebt hatte.
Harry wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Er fühlte das typische Anspannen von Ginnys Körper, dann entlud sich die ganze angestaute Energie in einer einzigen Explosion und schoss das Paar geradewegs ins Universum. Nach wenigen Sekunden landete Harry wieder auf der Erde, aber er konnte fühlen, wie seine Löwin immer noch im Himmel entschwunden war, ihr Körper zuckte noch und ihr Mund entließ noch stöhnende Laute, die langsam abebbten, bis nur noch das heftige Atmen der beiden Jugendlichen zu hören war. Ginny hatte ihren Oberkörper auf den Rand des Beckens gelegt. Ihren Kopf hatte sie auf ihre Unterarme gebetet und sie versuchte wieder zu Atem zu kommen. Harry küsste noch einmal ihre Wirbelsäule entlang, dann zog er erst sich und dann den Vibrator aus ihr heraus, bevor er von ihr ein regelmäßiges Atmen vernahm, was sich nur als Schlaf deuten ließ und tatsächlich, Ginny Weasley war eingeschlafen.
Harry Potter lächelte. Dann hatte er seine Aufgabe doch wirklich gut gemacht.
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