
von GinnyNic
Es war schon nach Mitternacht. Das Feuer im Kamin prasselte noch. Ginny war auf dem Sofa eingeschlafen. Die Decke, die sie sich um den Körper gewickelt hatte, war zu Boden geglitten. Harry kam gerade aus dem Jungenschlafsaal, weil er nicht einschlafen konnte und musste schmunzeln, als er seinen Rotschopf so dasitzen sah. Die Beine hatte Ginny auf dem Tisch vor sich leicht geöffnet angewinkelt, so dass Harry direkt unter ihren Rock blicken konnte, dort sah er einen roten String hervorblitzen, der mehr offenbarte, als er zu verdecken vermochte.
Dieser Anblick trieb Harry den Schweiß auf die Stirn. Er spürte, wie seine Erregung unsanft an seine Boxershorts unter dem Morgenmantel stieß, aber innerlich rang er mit sich, ob er diesem Druck nachgeben oder Ginny lieber schlafen lassen sollte. Dass er die Augen einfach nicht von diesem verführerischen Rotschopf abwenden konnte, machte es ihm nicht gerade leichter.
Gerade, als der Gryffindor sich für eine kalte Dusche entschieden hatte, bewegte sich Ginny seufzend im Schlaf und spreizte dabei ihre Beine noch ein wenig mehr. Harry konnte nicht mehr. Sein gesunder Menschenverstand, der ihm sagte, dass sie entdeckt werden könnten und dass er Ginny schlafen lassen sollte, setzte aus. Also lief er auf die schlafende Gryffindor zu, setzte sich rechts neben sie und fuhr ihr mit der linken Hand sanft von der Kniekehle abwärts über das lange, schlanke Bein um schließlich in die Tiefen ihres Schoßes einzutauchen.
Als er leicht durch den dünnen Stoff über ihren Venushügel strich, entfuhr ihr ein leichtes seufzen im Schlaf. Kurz hielt der Gryffindor inne, dann schob er den Stoff leicht zur Seite und berührte eine ihrer Schamlippen, die schon leicht feucht war. (Wovon mochte Ginny wohl träumen?)
Harry ließ das rote Blütenblatt zwischen seinen Fingern hindurch gleiten und spürte, wie es begann in Ginnys Schoß zu pulsieren. Ob sie wohl bald aufwachen würde?
Doch nur ein weiterer Seufzer löste sich von Ginnys Kirschlippen ohne, dass sich ihre Seelenfenster öffneten.
Wieder bemerkte Harry, wie sein Ungeheuer sich aufbäumte und nach Erlösung verlangte.
Also entschied er sich Ginny zu wecken, denn er wollte sie nicht einfach nehmen.
Die Hand weiterhin an Ginnys Scham lassend, lehnte der Gryffindor sich nach vorn und blies Ginny die Nackenbeuge entlang, dann knabberte er ihr am Hals und endlich schlug sie die Augen auf. Einen kurzen Moment brauchte sie um zu begreifen, wo sie war, dann bemerkte die Gryffindor, wie sie dasaß und wurde augenblicklich rot.
„Du brauchst nicht rot werden.“, hauchte Harry „Nur ich hab dich gesehen.“
„Und anscheinend konntest du deine Finger nicht von mir lassen.“, meinte Ginny sarkastisch, als sie bemerkte, wo sich Harrys Hand befand.
Doch als Harry diese wegziehen wollte, hielt Ginny seinen Arm fest und japste: „Nicht...bitte mach weiter!“ Dabei spreizte sie ihre Beine noch ein wenig.
Das Stück Stoff störte Harry allerdings und jetzt, da Ginny wach war, hielt er sich nicht mehr zurück und riss ihr den String mit einem gewaltigen Ruck vom Leib.
Zuerst war der Rotschopf erschrocken, vergaß aber alles um sich herum, als Harry anfing seine Finger auf ihrem Geschlecht zu bewegen. Der Gryffindor hatte sich nun vor sie gekniet und schob mit beiden Daumen ihre äußeren Schamlippen auseinander. Dann blies er gegen die Stelle, wo er den Kitzler vermutete und ließ kurz die Zunge aus seinem Mund hervor schießen um eben diese Stelle einen kurzen Augenblick zu penetrieren.
Ginny versuchte ihren Unterleib der Zunge entgegenzustrecken, aber Harry drückte diesen wieder nach unten auf das Sofa zurück, was den Rotschopf dazu veranlasste jammernde Laute von sich zu geben.
Doch dieses Mal wollte Harry Ginny nicht wieder so einfach davonkommen lassen. Sie musste sich gedulden. Und Harry zückte seinen Zauberstab und rief stumm einen Gegenstand auf, der auch gleich zu ihm geflogen kam und den er Ginny nun vor die Nase hielt.
„Hier, Liebes, zieh das an.“, hauchte er, unterschwellig war ein Befehlston aber nicht zu verkennen.
Man könnte meinen, es wäre ein ganz normaler String, wären da nicht die festen Lederriemchen an der einen Seite. Harry drehte das Höschen, auf den fragenden Blick Ginnys hin, so, dass der Rotschopf direkt hineinschlüpfen konnte, was die Löwin dann auch tat. Harry zog ihn nach oben und Ginny spürte, wie die Riemchen leicht innen an ihre großen Schamlippen stießen, doch so locker sollten sie nicht mehr lange sitzen, denn Harry begann die Riemchen zu verstellen, so dass Ginnys Scham schließlich für alles geöffnet war, was Harry mit ihr machen wollte.
Die Gryffindor hatte ihre Füße wieder auf dem Tisch abgestellt und Harry betrachtete erregt sein „Werk“. Die Blicke ihres Freundes auf sich spürend bebte Ginny vor ungeduldiger Spannung geradezu. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf die Stellen, die die Lederreimchen berührten, dabei spürte sie , wie diese Stellen pulsierten und warme Flüssigkeit die Schnüre benässte. Ginny bewegte leicht ihren Unterleib, um an ihren „Gurten“ entlang schleifen zu können und sich so Erlösung zu verschaffen, doch Harry, der bemerkte, was sein Rotschopf zu tun versuchte, lachte auf und hielt seine Freundin fest.
„Du willst dir also gerne selbst Erlösung schaffen?“, fragte er verschwörerisch.
„Nun, hier, den kennst du ja schon.“, Harry drückte ihr ein langes Gerät in die Hand, dass Ginny sehr wohl schon kannte. Es war ihr Vibrator. Er war dünn und wenn sie ihn benutzte, dann stellte sie sich immer vor Harry würde sie mit seiner Zunge oder seinen Fingern berühren. Harry hatte ihn wohl herbeigezaubert.
Verwirrt fragte Ginny: „Du willst mir dabei zusehen, wie ich es mir mache?“
Harry nickte nur und wartete ab, was seine Löwin wohl tun würde. In ihren Augen blitzte es auf, als sie das Gerät anschaltete und ihn dabei nicht aus den Augen ließ.
Seine Smaragde wanderten zusammen mit Ginnys Hand hinab in ihren Schoss und der Rotschopf schloss genießerisch die Augen, als das vibrierende Gerät ihre nahezu offen gelegte Perle berührte, und ihrem Mund entfuhr ein leichtes Stöhnen. Gekonnt ließ die Gryffindor das Gerät um ihren Lustpunkt herumkreisen und ab und zu ließ sie es auf Wanderschaft gehen und in ihre Lustgrotte eintauchen, um es noch ein wenig mit ihrem Saft zu benässen.
Harry, unterdessen, war es mächtig heiß geworden. Er hätte seinen erregierten Penis nur ein einziges Mal berühren müssen, dann wäre es ihm gekommen. Doch lieber wollte er weiter zusehen, wie Ginny sich selbst verwöhnte.
Nicht lange und Ginny schmolz unter den Bewegungen ihres Vibrators. Sie ließ ihn jetzt an ein und der selben Stelle hoch und runter fahren und malte dann wieder Kreise, bis sich alle Gefühle in einem einzigen Punkt zu sammeln schienen, die dann explosionsartig in jedes ihrer Glieder geschossen wurden um diese ekstatisch zucken zu lassen. Einen Aufschrei hatte Ginny, sich immer noch der Situation bewusst, unterdrücken können, wimmernd sackte der Rotschopf nach dieser Verausgabung in sich zusammen. Für einen kurzen Augenblick hatte sie Harry völlig vergessen, dann kam er ihr wieder in den Sinn und sie schreckte hoch. Die Hexe sah, dass Harrys Zauberstab hoch aufgerichtet war und das es ihn wohl alle Mühe kosten musste, nicht sofort abzuspritzen und fragte nun keck: „Für wen war das nun eine Bestrafung?“
Harry hob eine Augenbraue: „Wer hat denn was von Bestrafung gesagt? Mal abgesehen davon - dein Anblick war einfach göttlich.“
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