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Fanfiction

10 Orte in Hogwarts zum Glücklichsein - Im Zimmer für Verwandlung

von GinnyNic

Ginny hatte Nachsitzen bei der McGonagall. Sie sollte ihr helfen, irgend so einen Verwandlungszauber zu perfektionieren, weshalb sie nun vorn am Lehrertisch gelehnt stand um zusammen mit ihrer Professorin über irgendwelche langweilige Papiere zu diskutieren.
Plötzlich merkte sie einen Windhauch, doch es war niemand zu sehen. Es wird doch wohl nicht...
Doch weiter kam sie nicht mit ihren Überlegungen, denn sie spürte Stoff auf ihrer Haut und wie ihr langsam der Slip heruntergezogen wurde. Das würde Harry ihr doch nicht antun...oder?
Ohhhh...ihre Gedanken setzten aus...Harry HATTE es getan. Er hatte ihr einen Finger in ihre Spalte geschoben, den er jetzt hin und her bewegte. Oh Merlin...sie musste sich doch auf McGonagall konzentrieren. Die Professorin blickte zu ihrer Schülerin auf und diese mit einem verwirrten Blick an, bevor sie fragte: „Alles in Ordnung mit Ihnen, Ms. Weasley?“
„Ja, alles klar, Professor!“, presste Ginny hervor und versuchte sich wieder auf den Zauber zu konzentrieren, was ihr äußerst schlecht gelang, denn Harry hatte seine andere freie Hand nun zu ihrer Perle wandern lassen und kitzelte diese nun leicht. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nahm stetig zu, dann ließ der unsichtbare Gryffindor plötzlich von ihr ab. Schon wollte, Ginny, die stark ins Schwitzen geraten war, erleichtert aufatmen, als sie Harrys harte Eichel an ihrem Eingang spürte.
„Was meinen Sie Ms. Weasley? Wie sollte der Schwung des Zauberstabes verändert werden?“, wollte Prof. McGonagall die Meinung ihrer Schülerin wissen.
„Ich finde die Bewegung sollte einfach nur...ohh“, Harry hatte zugestoßen, während Ginny gesprochen hatte, das würde sie ihm heimzahlen. „Die Bewegung sollte kreuselnder sein...Wissen sie was ich meine?“
Minerva betrachtete noch einmal ihre Schülerin eingehend und konnte erkenne, wie ihr der Schweiß von der Stirn perlte. „Geht es Ihnen nicht gut, wollen Sie vielleicht in den Krankenflügel?“
Ginny schüttelte nur den Kopf. Harry bewegte sich sehr sanft in ihr um sie beide nicht doch noch zu verraten und gleichzeitig spielte er mit ihrem Kitzler, der es Ginny nun schwer machte zu stehen, denn er sendete elektrische Ströme ihre Beine hinab, die anfingen zu zittern.
Der, nun dem Orgasmus nahe, Löwe hatte seinen Kopf auf Ginnys Rücken gelegt und eine seiner unsichtbaren Hände ruhten nun auf der Tischplatte in gefährlicher Nähe von McGonagall.
Noch einige Male stieß der Zauberer zu und umkreiste die Perle seiner Freundin, dann kam er und spürte auch, wie Ginny kam. Das blieb allerdings von McGonagall nicht unbemerkt, denn der Rotschopf war nicht mehr in der Lage gewesen, aufrecht zu bleiben und mit einem lauten Keuchen sackte ihr Oberkörper auf den Tisch, was McGonagall dazu veranlasste Madam Pomfrey zu holen und Harry dazu Ginnys Slip schnell hochzuziehen und den Raum geschwind zu verlassen.
Und Ginny konnte an nichts anderes denken, als an Rache. Sie wusste, das würde er bitter bereuen.


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