
von GinnyNic
Es war ein wunderbarer, klarer Abend. Die Sonne war noch nicht am Horizont abgetaucht und die Luft war warm, wärmer, als man es von einem Aprilabend erwarten dürfte. Ginny saß gerade auf dem Astronomieturm. Sie hatte, um sich etwas von dem ganzen Prüfungsstress zu erholen, einen Abend mit Harry geplant. Unter ihr lagen unzählige bunte, gemütliche Decken und über ihr schwebten hell leuchtende Kerzen. In der Hand hielt sie ein magisches Brettspiel, das perfekt für einen heißen Abend zu zweit war. Ginny hatte es empfohlen bekommen und wusste selbst nicht, was sie erwarten würde, aber das machte es auch für sie umso spannender.
Punkt 7 Uhr ging die Tür zum Astronomieturm auf und der schon erwartete Gryffindor trat auf den gemütlich hergerichteten Turm. Eine Sekunde blickte er sich um, bevor er die Tür verriegelte, damit sie auch nicht gestört wurden. In der Hand hielt der Zauberer eine Flasche Elfenwein, die Ginny in Empfang nahm mit den frechen Worten: „Nur das hat mir noch zu meinem Glück gefehlt.“
Darauf eingehend zuckte Harry die Schultern und meinte gespielt trocken: „Dann werde ich wohl hier nicht mehr gebraucht.“
Doch schon hatte sein Rotschopf ihn am Handgelenk gepackt, ihn zu sich runter gezogen und flüsterte: „ Nun, ich glaub, das Spiel wird etwas langweilig ohne dich.“
Neugierig geworden, fragte der Gryffindor: „Welches Spiel?“
„Dieses.“, meinte Ginny knapp, während sie begann den Karton zu entleeren, der ein quadratisches Spielbrett enthielt, 4 Spielfiguren, einen Würfel und mehrere Packen Karten, die auf dem Rücken verschiedene Farben trugen.
Harry, der den Deckel des Kartons gerade in Augenschein nahm und erkannte, was für eine Art Spiel das war, fragte unwillkürlich: „Wozu braucht man denn mehr als zwei Spielfiguren?“
Als er aber aufblickte und in Ginnys anzüglich dreinblickendes Gesicht sah, wurde ihm alles klar und er wurde schlagartig knallrot, bevor er meinte: „So was machen wir aber nicht.“
Ginny lachte auf und schüttelte mit dem Kopf: „Nein, ich will dich ganz für mich alleine.“
Schweigend las sich Ginny die kurzen Regeln durch und fand, dass das nicht schwer war. Es ging ja eigentlich auch nicht wirklich um das Spiel. Es war ja nur Mittel zum Zweck.
„Also, legen wir los? Ist eigentlich ganz einfach. Würfeln, ziehen, Aufgaben lösen um weiterzukommen. Und vor allem dabei viel Spaß haben.“, erklärte Ginny.
„Willst du Anfangen oder soll ich?“, fragte Harry.
Ginny zwinkerte verschmitzt: „Also ich hätte nichts dagegen, wenn du den Anfang machen würdest.“
Harry nahm die Würfel in die Hand und er würfelte eine 4. Erst zog er seine Figur auf ein grünes Feld, nahm die Karte dieser Farbe und las laut:
„Verwöhne die Brustwarzen deiner Partnerin ein wenig. Erst wenn sie stöhnt, hast du dein Ziel erreichst und du darfst in der nächsten Runde weitermachen.“
Harry zog ohne Worte das Oberteil und den BH Ginnys aus, dann fing er an Ginnys Brustwarzen mit der Zunge zu umkreisen, bevor er an ihnen saugte und leicht hinein biss, bis Ginny, obwohl sie versucht hatte zu widerstehen, es nicht mehr aushalten konnte und ihr ein Stöhnen entfuhr.
Sofort hörte Harry auf und grinste, weil er sein Ziel erreicht hatte.
Ginny nahm sich geschwind den Würfel um keine Zeit zu verlieren und zog dann fünf Felder weiter an Harry vorbei, auf ein rotes Feld.
Sie nahm die Karte und wurde leicht rot. Vor ihr war schon eine Tube erschienen und Harry schwante schon, was das zu bedeuten haben könnte. Ginny las:
„Bereite deinem Partner anale Freuden. Etwas Gleitgel wird dir dafür behilflich sein.“
Ginny blickte Harry abwartend an. Der blickte noch auf die Tube, zuckte dann mit den Schultern und meinte: „Wieso eigentlich nicht. Ich wüsste schon gerne, wie sich das anfühlt.“
Daraufhin nahm Ginny die Tube, gab den Inhalt auf ihre Mittelfingerspitze und verteilte sie dann auf Harrys Anus, dessen Besitzer sich entkleidet und mit geschlossenen Augen auf den Rücken gelegt hatte.
Zärtlich massierte der Rotschopf die zarte Rosette ihres Freundes, um so das Gleitgel gut darauf zu verteilen, dann drang Ginny mit dem Mittelfinger leicht in ihn ein. Sie hatte es sich schwieriger vorgestellt, aber Harry schien ihr zu vertrauen und verkrampfte sich deshalb nicht. Da sie merkte, dass es keinen Widerstand gab, stieß sie mit der gesamten Länge ihres Fingers in Harrys Anus vor und merkte, wie der After sich fest um sie schloss. Sanft und vorsichtig, dann aber immer schneller fuhr Ginny heraus und hinein, später nahm sie einen zweiten und dritten Finger dazu, die sie unablässig in Harrys Hintern versenkte.
Harry konnte es nicht glauben, dass Ginny ihn wirklich gerade anal befriedigte, aber es war unglaublich für ihn. Erst hatte er sich bei dem Gedanken gefürchtet und hätte es wohl auch nie gemacht, wenn er nicht schon mit Ginny analen Verkehr gehabt hätte. Aber er hätte nie gedacht, dass es sich soo gut anfühlen würde. Er kannte immer nur die andere Seite.
Plötzlich hörte Ginny auf und meinte flapsig mit einem Wink ihres Zauberstabes um ihre Finger zu reinigen: „Also ich glaube, ich hab meine Aufgabe gelöst. Die Karte hat nichts davon gesagt, dass du kommen musst.“
„Aber vielleicht will ich ja kommen.“, jammerte Harry, wusste aber gleichzeitig, dass es vergebens war, also setzte er sich auf und schlang sich eine der Decken um den Unterleib.
„Ich glaube, du bist dran.“, verkündete Ginny amüsiert über das Gesicht Harrys, das ihr mehr als deutlich zeigte, dass sie ihre Sache gut gemacht hatte.
Dieses Mal würfelte Harry eine Sechs und landete auf einem lila Feld. Dementsprechend zog er die Karte und während vor ihm schon das benötigte Hilfsmittel lag, las er:
„Du weißt, was zu tun ist. Tu es.“
Harry grinste. Das Hilfsmittel war ein großer roter Vibrator, der Ginny an drei äußerst empfindlichen Punkten zugleich verwöhnen würde. Langsam nahm er das Gerät in die Hand und überlegte laut: „Hmm, vielleicht sollte ich in der nächsten Runde noch einmal ziehen und dich ein wenig zappeln lassen. Was meinst du, Süße? Sag es mir, ich will es hören.“
„Bitte verwöhn mich mit diesem Gerät.“, flüsterte Ginny seltsam verhalten.
„Sag es mir genauer.“, forderte Harry. „Nicht so schüchtern.“
Ginny atmete tief ein, dann sagte sie: „Ich will, dass du dieses Ding in mich steckst um mich damit fickst.“
Harry grinste. Er hätte nicht gedacht, dass sein Rotschopf es so formulieren würde, aber es hat ihn ziemlich angemacht. Und so rückte er zu seiner Freundin, die es sich schon bequem gemacht und ihre Beine weit gespreizt hatte, legte sich neben sie und drang mit dem Vibrator in ihre Scheide ein. Dann betätigte er den ersten Knopf und blickte ihr dabei tief in die braunen Augen, die leicht aufblitzten, als er dann noch den zweiten Knopf, denn für ihren Kitzler anstellte. Leicht bewegte er das Gerät hin und her, während er begann Ginny zu Küssen. Vor wenigen Sekunden noch hatte er vorgehabt, Ginny bis an den Rand ihres Orgasmus zu bringen und dann aufzuhören, aber nun wollte er nichts anderes, als seine Hexe zu erleben, wie sie vor Erregung den Verstand verlor. Also betätigte er nun auch noch den dritten Knopf, der ihren After massierte und stellte ihn, wie nun auch die anderen, auf die höchste Stufe.
Seine Stöße wurden nun immer stärker und sein Kuss raubte ihr den Atem. Aber was sie wirklich um den Verstand brachte, waren diese genialen Vibrationen, die ihren ganzen Unterleib zum Beben brachten und ihre Gliedmaßen außer Kontrolle geraten ließen. Sie konnte sich nicht mehr kontrollieren. Sie stöhnte in Harrys Mund und streckte ihren Unterleib dem himmlischen Gerät entgegen. Sie wollte mehr fühlen. Leicht schob sich das dünne Teil, dass ihren After bisher nur von außen penetriert hatte in ihn hinein. Und ließ sie nun alles vergessen, was sie bisher gewusst, gedacht und gefühlt hatte. Alles begann sich zu drehen und sie kam in einer wunderbaren Explosion.
Harry hatte, während er den Orgasmus Ginnys herannahen sah, den Kuss unterbrochen um die Gryffindor beobachten zu können, während sie kam. Er sah, wie sich ihr Oberkörper aufbäumte, ihr Rücken sich bog und ihr Unterleib sich dem Gerät noch weiter entgegen streckte. Als es dann endlich so weit war, hörte er wie Ginny schrie, während ihre Beine unkontrolliert zu zucken begannen. Und es klang wie Musik in seinen Ohren.
Gerade war ihm das Spiel egal. Er wollte Ginny. Jetzt und nicht weil es ihm eine blöde Karte sagte, also zog er den Vibrator heraus und drang stattdessen in sie ein.
Ginny, die von ihrem Orgasmus noch ganz benommen war, japste: „Oh Harry, nicht so stürmisch.“
Doch schnell hatte die Hexe sich wieder erholt und begann Harry mit der Hüfte aufzufordern fester in sie zu stoßen. Es fühlte sich besser an, seinen Penis in sich zu spüren, als ein Gerät. Sie fühlte auch gerne sein Gewicht auf ihr.
„Küss mich, bitte.“, keuchte Ginny, während Harry weiter unnachgiebig in sie bohrte.
Dieser kam ihrer Bitte gerne nach und begann sie nun leidenschaftlich zu Küssen. Ihre Zunge fuhr seine Mundhöhle ab, als wäre sie das erste Mal da und immer wieder wechselten Stöhnlaute die Mundhöhle.
Ginnys merkte nun, dass sie kurz vor der Klippe stand und hauchte: „Schneller, Harry.
Der Gryffindor beschleunigte noch einmal seine Stöße und stieß auch noch ein wenig fester zu, dann bemerkte, wie Ginny ihre Finger in seinen Rücken krallte und schrie: „Merlin, ohhhh Harry.“
Ihre Scheidemuskulatur zog sich zusammen, Harry konnte sich nun auch nicht mehr halten und sprang mit seiner Freundin zusammen über die Klippe ins Nichts hinein. Als die Beiden wieder aus ihren Orgasmen aufgetaucht waren, blieben sie auf dem Rücken liegen und kuschelten sich in eine der Decken ein. So schliefen sie dann unter dem Sternenhimmel
friedlich ein.
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