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Fanfiction

10 Orte in Hogwarts zum Glücklichsein - Im Raum der Wünsche

von GinnyNic

Heute war der Tag an dem sie das erste Mal zusammengekommen waren, deshalb hatte Harry sich für sich und Ginny etwas ganz besonderes überlegt. Es war kurz vor 22 Uhr und der Gryffindor wartete leicht ungeduldig vor dem Raum der Wünsche auf seine Freundin.
Als die rothaarige Schönheit auf ihn zukam, klappte ihm erst einmal die Kinnlade herunter. Obwohl sie nicht durch ihre Kleidung brillieren konnte; denn sie trug nur einen seidenen, schwarzen Morgenmantel, der den sonstigen Mangel an Kleidung verbergen sollte, was er nicht so ganz vermochte, denn er schaffte es kaum ihre Blöße zu verdecken; sah sie einfach unglaublich aus. Ihre Haare hatte sie sich nach oben gesteckt, ein paar Locken umspielten zart ihr weiches Gesicht und sie trug rot lackierte Schuhe in denen sie Harrys Meinung nach, unmöglich laufen konnte. Die Schuhe sorgten dafür, dass ihre sonst auch nicht dezenten, weiblichen Kurven noch mehr betont wurden und ihre sonst schon langen Beine sich bis ins unermessliche erstreckten.
Auf ihren Lippen trug sie kirschroten Lippenstift und ihre Augen waren wundervoll hervorgehoben, ohne dass es als zuviel wirkte.
Als die Löwin bei ihm ankam, hauchte Harry ihr ins Ohr: „Ich würde dich am Liebsten auf der Stelle vernaschen, aber ich werde mich noch etwas gedulden müssen, denn ich hab heute noch viel mit dir vor.“
Ginny wurde von Harry in den Raum der Wünsche geführt, den Harry ganz seinen Vorstellungen nach hatte erscheinen lassen.
Die Wände des Raumes waren blutrot. Die Tapete schien aus Satin zu sein. Das einzige Licht kam von Kerzenleuchtern, die von den Wänden hingen und einem großen, Kronleuchter mit Kerzen, der von der Decke hing.
Der Zauberer war hinter seine Hexe getreten, hatte seine Arme um sie geschlungen und seine Hände zogen leicht an dem locker gebundenen Knoten, der schnell nachgab und es Harry ermöglichte seiner Freundin das letzte Kleidungsstück vom Leib gleiten zu lassen.
„Was hast du mit mir vor?“, fragte Ginny. Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Im Raum stand nichts weiter als ein gepolsterter Stuhl, der Ginny an ein Bild in Muggelkunde erinnerte und zum Thema Frauenarzt gehörte.
Sanft massierte Harry die Schultern der Gryffindor und flüsterte: „Hab keine Angst, der sieht nur etwas beängstigend aus, aber du wirst es genießen. Lass dich einfach fallen und vertraue mir.“
Ginny betrachtete den Stuhl nun eingehender, der sie ein wenig verunsicherte, ihr aber auch ein wohliges Kribbeln durch den Körper jagte beim Gedanken daran, dass sie darauf liegen könnte, völlig hilflos und geöffnet für alles, was Harry mit ihr vorhaben könnte. Nun war sie froh, dass sie eine Hexe war, denn vor einem völlig Fremden hätte sie nie so daliegen wollen.
„Was meinst du, willst du da drauf?“, fragte der Gryffindor.
Ginny nickte immer noch ein wenig unsicher, aber ebenso erregt.
Die Löwin hob ihre Beine und legte sie auf die dafür vorgesehenen Vorrichtungen, sich sehr bewusst, wie offen sie jetzt dalag. Ihre Arme konnte sie bequem auf ein paar Armlehnen betten.
Derweil ging Harry um den Stuhl herum und schnallte ihre Arme fest, während Ginnys Beine von irgendwelchen Händen festgehalten wurden. Als die Hexe versuchte sich nach dem Ursprung umzublicken, band Harry ihr eine Augenbinde um, so dass sie nichts mehr sehen konnte.
„Harry, wer hält mich da fest?“, die Panik ließ ihre Stimme eine Oktave in die Höhe schießen.
„Shhh.“, machte Harry als ein weiteres Paar Hände begann ihre Beine zu kraulen. „Vertraue mir.“
Ginny spürte, wie die Hände federleicht ihre Beine hinaufwanderten und dabei keinen Teil unmassiert ließen, während zwei andere Hände begannen ihre Schultern zu kraulen.
Genießerisch stöhnte der Rotschopf auf, die Panik völlig vergessend.
Dann spürte Ginny noch ein weiteres paar Hände, dass sich auf ihre Brüste legte und dem Gefühl nach eingeölt war.
Ginny wusste gar nicht welchen Gefühlen sie sich nun zuerst hingeben sollte, da sie nunmehr 3 Handpaare bearbeiteten, während sie ein paar immer noch an den Beinen festhielt.
Noch bevor Harry sprach, konnte Ginny seinen warmen Atem an ihrem Ohr spüren: „Genießt du es, Süße?“
„Ja“, japste die Hexe, denn just in diesem Moment wurden ihre Brustwarzen von zwei Händen bearbeitet.
In ihrem ganzen Körper tobte es. Sie fühlte sich als würde sie Harry betrügen, da sie sich von so vielen fremden Händen verwöhnen ließ und es unheimlich genoss. Sie fühlte sich wie in einen Rausch versetzt. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Aber als sie dachte, es könne nicht besser werden, bahnte sich ein fremder öliger Finger den Weg zu ihrem Anus. Er fuhr ganz leicht über die Rosette hinweg und Ginny zeigte, dass sie mehr als bereit war den fremden Eindringling in sich aufzunehmen. Der Rotschopf versuchte sich der Hand entgegenzurecken, aber schnell tauchte ein weiteres Händepaar auf, dass ihr zwischen die geöffneten Beine fasste und ihr Becken fest umklammert hielt. Nun fühlte sie sich nur noch mehr ausgeliefert, aber das war ihr egal, sie wollte um jeden Preis noch mehr fühlen. Während weiterhin die anderen Händepaare ihren Aufgaben nachgingen und bei ihrer Massage keinen ihrer Muskeln unbeachtet ließen, schob sich langsam ein Finger in ihren Anus hinein. So gerne hätte sie gesehen, wer sie so quälend langsam penetrierte, wer sie bis an die Grenzen reizte, sie aber nicht kommen lassen würde. Aber nicht ein Funkeln drang durch Ginnys Augenbinde und kein Laut drang an ihr Ohr.
„Bitte.“, seufzte Ginny ergeben.
„Was bitte?“, kam die Antwort im bekannten Flüsterton der Stimme ihres Freundes zurück.
„Bitte quäle mich nicht so. Mach weiter. Mach schneller. Mach irgendwas!“, drängte Ginny verzweifelt.
Ein leichtes Lachen drang an Ginnys Ohr. „Was genau willst du?“
Eine Stille legte sich über den Raum, während Ginny überlegte, was sie sagen sollte und der Finger sich immer noch quälend langsam in ihren Anus und wieder heraus schob.
„Ich möchte, dass der Finger sich schneller in mich schiebt und ich möchte noch einen Finger spüren.“, flüsterte Ginny atemlos.
Kaum waren diese Worte ausgesprochen, fing der Finger an sie schneller zu penetrieren und ein zweiter Finger gesellte sich dazu und dehnte die Hexe noch weiter.
Die andere Hand, die weiter ihre Beine massiert hatte, begann nun ihrerseits in Ginny einzudringen. Sie schob zwei Finger tief in die feuchte Scheide der Gryffindor, bevor sie einen dritten und später auch noch einen vierten Finger hinzu nahm. Ginny fühlte sich, als müsse sie bald bersten. Ganz genau konnte sie die Finger in Scheide und Anus spüren und sie fühlte, wie diese an der Scheidewand aneinander stießen. Lange blieb ihr aber nicht diese Gefühle wahrzunehmen, denn schon legte sich ein weiterer Finger an den geschwollenen Punkt an Ginny, der noch keine Berührung erfahren hatte und nun nahezu bereit war zu explodieren.
Laut stöhnte die Rothaarige auf, als sie dort berührte wurde: „Merlin, Merlin...ohhh....ich komme gleich...bitte nicht aufhören...bitte...ohhh.“
Und in einer ungeheuren Explosion ihrer Gefühle bäumte sich Ginnys Körper auf und entlud sich in einem Sturm, der ihr alle Sinne schwinden und sie in eine friedliche Ohnmacht gleiten ließ.
„Ginny...alles O.K. mit dir?“, Ginny öffnete langsam die Augen und bemerkte, dass das eben Geschehe doch kein Traum gewesen war. Sie blickte in Harrys Gesicht, dass ein leichtes Grinsen zierte.
„Was grinst du so?“, fragte die Hexe noch ganz benommen.
„Dein Orgasmus war so heftig, dass du in Ohnmacht gefallen bist.“, gab Harry zur Antwort. Ginny war plötzlich bewusst, wie viele Hände sie bearbeitet hatten. Sie schreckte hoch und fragte hochrot: „Wer waren diese Leute?“
Harrys Grinsen wurde noch eine Spur breiter: „Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass ich dich anderen Leuten so ausgeliefert hätte. Das waren Sex-Toys à la Raum der Wünsche. Ich hab mir einfach ein paar zusätzliche Hände gewünscht. Den besten Teil hab ich natürlich selbst übernommen.“
Überglücklich das zu hören, fiel Ginny Harry um den Hals, der sie von dem hohen Stuhl herunterzog und fest in die Arme schloss.
„War es denn wenigstens schön.“, fragte Harry nun etwas zweifelnd.
„Machst du Witze.“, lachte Ginny laut auf. „Du hast mich hier total um den Verstand gefickt.“


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