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Fanfiction

Der Brief ... und seine Folgen ... - Der Brief ... und seine Folgen ... Teil 1

von lumos

Hallo Allerseits!

Es ist nun fast ein Jahr her seitdem „Der Brief“ on ist und jetzt habe ich hier für euch eine kleine Fortsetzung. Sie heißt: „... und seine Folgen ...“ und wird in vier kleine Teile aufgeteilt.

Zu der Fortsetzung muss ich sagen, dass sie nicht, wie der Brief, humorvoll geschrieben ist, sondern eher dramatische Züge enthalten sind. Dies ist irgendwie während des Schreibens passiert. Ich hoffe, dass es euch dennoch gefällt.



Übliches:

Rating und Paring: Würde sagen bleibt bei P 12-Slash! Sollte jemand der Meinung sein, dass das Rating nicht passt, da es ihm zu niedrig ist, bitte ich dann sich kurz bei mir zu melden. Wie der Brief schon offen legte, gibt es ein Sev/Harry und ein Siri/Remus als Pärchen Also zweimal m/m!!!
Genre: Romanze, Slash, etwas Drama
Disclaimer: Mir gehört keine der Personen und verdiene natürlich auch keinen Cent, geschweige denn Euro. Ich leihe sie mir nur von J. K. Rowling aus und gebe sie unbeschadet zurück.
Beta: Die super fleißige und auf vieles achtende Jasada! *knuddel*
Zeitlicher Rahmen: Schließt direkt an das Ende von „Der Brief“ an!
Inhalt: Es geht nun ab ins Krankenhaus. Schließlich wollen zwei kleine Schreihälse im Leben begrüßt werden. Wie das abläuft, erfahrt ihr nun!


Nun viel Spaß mit:


Der Brief ...

... und seine Folgen ... Teil 1 1515 Wörter

So legte Remus den Brief auf den Küchentisch und machte sich auf, einige Dinge zusammenzusuchen, wobei er, um aus der Küche zu gelangen, über den bewusstlosen Sirius hinwegsteigen musste. Er schenkte seinem Schatz ein mildes Lächeln, das der Bewusstlose natürlich nicht sehen konnte. Wenn es nach ihm ginge, sollte Sirius so lange wie möglich dort liegen bleiben, denn in diesem Zustand konnte er am wenigsten Dummheiten machen und ihm auch nicht im Weg stehen. Außerdem wollte er sich jetzt nicht die Ohren voll jammern lassen, wie ungerecht die Welt doch sei und wie sich Harry bloß in „Snivellus“ hätte verlieben können! Womöglich, wenn Sirius genügend Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, was hin und wieder fatal war, wäre er noch auf die absurde Idee gekommen, dass Severus Harry verzaubert hätte, so dass dieser sich in ihn verliebte und nun schwanger von ihm sei. Was völliger Humbug war, denn nach allem, was Harry erlebt und gelernt hatte, konnte man diesen nicht mehr so schnell verhexen, geschweige denn Gefühle vorheucheln. Harry hatte sehr früh lernen müssen, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Außerdem wusste Remus, dass Harry schon seit längerem, eher seit einigen Jahren, Severus bewundert hatte. Daraus hatte sich dann, allem Anschein nach, Liebe entwickelt, die nun ihre Früchte in Form von Nachwuchs präsentierte. Er freute sich für die beiden, denn beide waren doch so lange alleine gewesen, da konnten sie jetzt auch gemeinsam glücklich werden. Beide hatten nie wirklich eine Familie besessen und nun würden sie eine eigene gründen. Was gab es da schon Schöneres? Und er hoffte, nein, er wünschte ihnen aus ganzem Herzen alles Gute, schließlich war Harry für ihn weit mehr als der Sohn seines verstorbenen besten Freundes. Er war ein Familienmitglied, denn sein Wolf und er hatten Harry sogleich als Welpen angenommen und als dieser galt er immer noch und nun würde auch Severus zu ihrer Familie und zum Rudel gehören. Ob Sirius dies nun wollte oder nicht, denn er würde erst gar nicht gefragt werden und hatte es zu akzeptieren.

Sirius und er selbst hatten zwar versucht, Harry so viel Liebe wie möglich zu geben, doch während des Krieges und vor allem in der Zeit, in der Werwölfe mehr oder weniger geächtet und Sirius als Massenmörder verurteilt worden war, war ihnen das nur unzureichend möglich gewesen. In dieser Zeit war Harry auf sich alleine gestellt, was ihn und Sirius sehr bedrückt hatte. So hatten sie nach Kriegsende so viel Zeit wie möglich gemeinsam verbracht. Wie ihr Kleiner es aber geschafft hatte, eine Zwillingsschwangerschaft und seine Verbindung mit Severus zu verheimlichen, war wirklich erstaunlich.

Wobei, wenn Remus jetzt genauer drüber nachdachte, hatte er Harry in den letzten Monaten auch nicht oft gesehen. Wenn, dann nur regelmäßig über Kamin und da war nichts von einem Babybauch zu sehen gewesen! Als er vor zwei Wochen über Flohnetzwerk sich bei dem Jungen gemeldet hatte, um den Termin fürs Weihnachtsessen zu bestätigen, hätte ihm doch ein runder Bauch ins Auge springen müssen! Oder etwa nicht? Er würde Harry später einfach fragen, wieso er und Severus es ihnen nicht schon eher gesagt hatten und nichts zu sehen gewesen war?

Nachdem Remus einen Koffer mit den nötigsten Sachen, wie Schlafkleidung, zwei Tagesgarderoben und Kosmetikartikel eingepackt hatte, machte er sich an die schwerste Aufgabe, die Harry ihm aufgetragen hatte: Sirius ruhig ins Sankt Mungos zu schaffen!

So schrumpfte er den Koffer und steckte ihn in seine Manteltasche, nachdem er diesen angezogen hatte. Daraufhin begab er sich in die Küche, wo er das Essen mit einem Stasiszauber versah und sich anschließend neben seinen Schatz kniete und diesen mit einem Schwenker seines Zauberstabes in Kombination eines geflüsterten Zaubers erwachen ließ.

Sirius schlug sogleich die Augen auf und fasste sich unter Stöhnen an den Hinterkopf, wo sich eine pochende Beule ankündigte. Vorsichtig setzte er sich auf, sah sich etwas verwirrt in der Küche um und anschließend wanderte sein Blick zu seinem Kuschelwolf, der in Ausgehroben gekleidet war. „Wo willst du denn hin?“, fragte er diesen verwirrt. Dass er sich immer noch auf dem Boden befand, hatte er noch nicht registriert.

Remus schüttelte nur leicht den Kopf und half seinem Lebensgefährten auf die Füße zu kommen, während er so nebenbei erwähnte, dass sie ins Mungos apparieren würden.

„Ins Mungos? Bist du krank? Fehlt dir etwas? Sollte der Heiler nicht lieber herkommen?“, sprudelten sogleich mehrere besorgte Fragen über Sirius Lippen, während er eine Hand auf die Stirn seines Geliebten legte, um dessen Temperatur zu erfühlen, wo er natürlich keine unnatürliche Wärme spüren konnte.

Dieses besorgte Gehabe ließ Remus schmunzeln. So war sein Padfood, absolut lieb und süß zu denen, die er mochte und liebte. Nur, dass man diesem, dass lieber nicht unter die Nase rieb. Sirius stand wohl noch immer etwas neben sich, da er die Botschaft des Briefes völlig vergessen oder eher verdrängt zu haben schien. Nun, dann sollte es nicht so schwer sein, ihn ins Krankenhaus zu bringen und dort die Situation kurz zu erläutern. Vor Ort würde er sich bestimmt, schon allein Harry zuliebe, zusammen reißen und sich seinem Alter entsprechend benehmen.

„Nein, Schatz, ich bin nicht krank. Komm!“, und während er weiter sprach, schob er den letzten Black vor sich her, aus der Küche heraus, die Treppe hinauf zum Ausgang, wo er ihm seinen Umhang reichte und beim anziehen half. „Wir machen jetzt einen Krankenbesuch. Wir werden auch schon sehnlichst erwartet.“

Perplex sah Sirius Remus an und anstatt zu fragen, wen sie denn besuchten, kam ein ganz anderer Kommentar über seine Lippen.

„Aber wir haben doch gar kein Mitbringsel! Ohne können wir doch keinen Krankenbesuch machen. Schließlich gehört sich das doch so“, beschwerte er sich, während Remus die Tür öffnete und auf die erste Stufe trat.

„Das macht nichts. Das können wir später immer noch nachholen. Nun komm her, ich appariere uns.“ Mit den letzten Worten schlang er seinen Arm um Sirius Taille und apparierte sie in die entsprechende, dafür vorgesehne Zone vom Sankt Mungoshospital. Sirius hätte durchaus selbst apparieren können, doch Remus hatte das Gefühl, dass sein Schatz durch die Begegnung mit dem Fußboden noch etwas unter den Nachwirkungen litt und womöglich am falschen Ort angekommen oder gar zersplittert worden wäre. Das wollte er unter allen Umständen vermeiden. Jetzt noch eine Suchaktion zu starten, während Harry in den Wehen lag, wäre nicht gerade ein lustiger Zeitvertreib geworden.

* ~ * ~ * ~ *

Im Sankt Mungus, dem Krankenhaus für alle magischen Krankheiten, angekommen, begaben sie sich sogleich zu der langen Schlange, die zu dem kleinen Schalter führte, hinter dem eine etwas griesgrämig dreinblickende und um die sechzig Jahre alte Frau saß. Ihre gereizten und schnippischen Antworten entsprachen ihrem Gesichtsausdruck, so als ob es ihr zu viel wäre am heutigen Heiligabend ihren Dienst zu tun. Vermutlich war dies auch so, denn wer arbeitete zu Weihnachten schon gerne? Aber dennoch konnte man eine gewisse Höflichkeit an den Tag legen, war Remus Meinung zu ihrem unpassenden Verhalten.

Als sie endlich an die Reihe kamen, fragte der Werwolf betont höflich, in welchem Zimmer sie auf der Entbindungsstation Harry Potter finden könnten?

Diese Worte legten augenblicklich einen Schalter in Sirius Gehirn um und nur Zehntelsekunden nachdem die Frau die Zimmernummer preisgab, grollte Sirius ein „Snape, wenn ich dich in die Finger kriege, dann kannst du was erleben!“, vor sich hin, während er sich gedanklich über diesen abfällig ausließ und zu den Treppen sprintete. Ein Fahrstuhl wäre jetzt definitiv zu langsam gewesen, denn er wollte so schnell wie möglich bei seinem schutzlosen, der blutsaugenden Fledermaus ausgelieferten, Kleinen ankommen und dieses Federvieh ins nächste Jahrtausend hexen. Sein Harry, wie konnte sich Snivellus an seinem kleinen, unschuldigen Harry vergreifen und auch noch schwängern?! Das war zu viel und verlangte drastische Maßnahmen!

Wie ein Verrückter stürmte er mehrere Stufen auf einmal nehmend die Treppe hinauf, gefolgt von einem besorgten Werwolf. Remus hatte ein, zwei Sekunden benötigt, um die Situation zu verarbeiten und zu realisieren, dass es ein Unglück geben wird, wenn er es nicht schaffen sollte, Sirius rechtzeitig einzufangen, bevor dieser auf Severus treffen würde. So ließ auch er `Höflichkeit´ Höflichkeit sein und sprintete mit zeitlicher Verzögerung, ohne sich bei der Frau für die Auskunft zu bedanken, seinem Schatz hinterher. Ausnahmsweise tat es ihm leid, dass der nächste Vollmond noch weit war, so dass er nicht schneller als Sirius laufen konnte. Es ging Stufe um Stufe, Treppe um Treppe und Flur um Flur immer höher, bis zuerst Sirius und dann Remus das Schild mit der Aufschrift Entbindungsstation passierten und zweimal die Flügeltüren krachend gegen die Wand flogen, so dass die Scheiben klirrten. Eine aufgeschreckte Schwester, an der sie vorbei liefen, brachte nur noch ein erschrockenes „Aber bitte, meine Herren, wir sind in einem Krankenhaus!“, hervor, wovon die Beiden noch nicht mal die Hälfte verstanden, da sie schon wieder viel zu weit entfernt waren.

Ganz am Ende des Flures erreichte endlich Sirius das ersehnte Zimmer, riss die Tür auf und stürzte in den Raum. Sein Verfolger konnte noch ein schmerzhaftes Stöhnen vernehmen, dass sehr nach Harry klang, als fast zeitgleich Sirius grollende Stimme erschall und sich daraufhin, dem Keuchen, Stöhnen und Schreien nach zu urteilen, ein Kampf entwickelt hatte.

*Oh, bitte nicht!*, waren Remus letzte Gedanken, als auch er den Raum erreichte und schließlich hineinstürmte.


~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~


Ich hoffe der Einstieg der Fortsetzung hat euch trotz der Kürze gefallen und ihr seit gespannt, wie es mit den vieren weiter geht. Über eure Meinung und Ansichten in Form von dagelassenen Reviews würde ich mich freuen.


Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.


Lieben Gruß lumos


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Solche Menschen gibt es viele: Äußerlich sind sie ausgesprochen charmant, aber unter der Oberfläche brodelt es. Für mich als Schauspielerin eine schöne Herausforderung. Ich bin überzeugt, dass Dolores ihr Vorgehen für absolut korrekt hält. Sie tut, was sein muss, und das sind die Schlimmsten, denn sie haben kein Verständnis für die andere Seite. Kompromisse gibt es nicht.
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