
von lumos
Wie erobere ich die Fledermaus?!
ehemals Heiße Nächte
Teil 1 - Es ist heiß ~ * ~ Part 1 2670 Wörter
Es ist heiß. Verdammt heiß und ich muss gestehen, dass ich unter meinem Umhang das Gefühl habe vor Hitze einzugehen. Aber ich kann hier nicht weg, darf keine Geräusche machen, denn wenn ich entdeckt werde, wird der Teufel los sein und wenn ich ehrlich bin, kann ich darauf verzichten.
Wirklich, ein wütender Snape ist schon schlimm genug, aber genauso wenig möchte ein Schüler es mit einer vor Wut dampfenden McGonagall zu tun haben.
Nun, wieso ich mich nicht rühren darf, liegt ganz allein an diesem Jungen da, zwei Betten weiter. An diesem achtzehnjährigen Jungen, der eine so verstrubbelte schwarze Mähne auf dem Kopf hat, dass man glauben könnte, die Haare wären mit einer Heckenschere von Muggeln geschnitten worden. Muggel? Ihr wisst nicht, was oder besser gesagt, wer Muggel sind? Das kann doch nicht sein, na das weiß doch jeder. Aber wartet mal, wenn ihr nicht wisst was Muggel sind, dann kennt ihr womöglich auch den Jungen mit seinem einfach atemberaubenden Körper nicht, den ich schon seit Stunden heimlich dabei beobachte, wie er nur in Boxershorts gekleidet, sich von einer Seite auf die andere wälzt und hofft, es endlich seinen Kameraden nach zu tun und in einen Traum übergleiten zu können. Wobei ein Traum vermutlich noch nicht mal von ihm erwartet wird. Seine Träume führten in den letzten Monaten immer in die gleiche Richtung und bei der unerträglichen Hitze bräuchte er nicht auch noch so einen ... nun ja, einen heißeren Traum als die Raumtemperatur es auf dem Thermostat anzeigt, würde ich sagen. Ich sag euch, er ist so jung und hat schon so verdorbene sexy Träume. Hmm, ich kann nur schmachten. Er mit dem anderen in Aktion, das sah einfach nur heiß aus. Wirklich absolut heiß.
Wieso ich weiß, was er träumt, fragt ihr euch, nun, da sag ich nur, das ist ein Geheimnis und wird nicht verraten. Wäre ja noch schöner, ein paar Geheimnisse müsst ihr mir schon lassen. Nun zurück zur heißesten Person in diesem Raum. Der benötigt eher einen tiefen traumlosen Schlaf. Wieso hat er bloß keinen Traumlosschlaftrank parat, wenn er einen dringend benötigt? So ein Depp, da ist er schon Stammgast im Krankenflügel und kann noch nicht mal so einen simplen Trank mitgehen lassen. An so etwas sollte er doch wirklich bei seinem teilweise miserablen Können in Zaubertränke denken. Wenn er sich so einen selbst herstellen wollte, würde er sich vermutlich eher auf ewig in einem Koma wiederfinden, als friedlich schlafend. Wobei ich ihm zugestehen muss, dass die Hälfte, seiner verunglückten Tränke, auf Unachtsamkeit und Nervosität zurückzuführen sind. Wenn er alle seine Sinne und Gedanken bei seinem Kessel hätte und nicht bei einer anderen, sich im Raum befindenden, Person, würde er bei weitem besser abschneiden. Tja, Liebe, mehr braucht man, denke ich, nicht großartig dazu zusagen.
Ihr wisst auch nicht was das für ein Trank ist und was er bewirkt?!
Ui, na dann muss ich euch aber mal dringend aufklären. Aber psst, er darf uns nicht hören, er könnte sonst auf den Gedanken kommen, dass wir im Jungenschlafsaal spannen wollten. Das wollen wir doch natürlich nicht. Wobei, als die Jungs vor fünf Stunden unter der Dusche standen, na ich sag euch, das war ein Anblick. Einfach lecker... wie so das Wasser über ihre erhitzten muskulösen Körper perlte... oh Moment, ich schwärm ja schon wieder.
Okay, dann kommt mal näher und spannt eure Lauscher auf, denn ich wiederhole mich nicht gerne. Also gut, „Grundkurs für nichtwissende“. Wo fang ich bloß an?
In Ordnung, ich hab's. Wisst ihr, ihr befindet euch hier nicht in einer gewöhnlichen Internatsschule und es ist auch keine gewöhnliche Welt in der ihr euch im Augenblick befindet. Hey, unterbrich mich nicht. Das mit der Welt kommt doch sofort, also Ruhe und zuhören, oder du darfst gehen.
Ja, also, wo war ich? Was? Ach ja, richtig, danke.
Also, ihr müsst wissen, dass man die Welt in zwei Welten aufteilen kann. Ja, genau! Es gibt einen nichtmagischen Bereich und einen magischen Bereich.
In der nichtmagischen Welt leben die Muggel und alle Hexen und Zauberer bis zu ihrem elften Geburtstag, die von Muggeln abstammen. Muggel bedeutet folglich nicht magischer Mensch. Das sind ganz normale Menschen ohne eine Begabung für Magie. Genau, Magie. Diese kann nur von Hexen und Zauberern angewendet werden und sie verwenden dafür einen Zauberstab. Viele von uns können auf Besen fliegen, aber nicht alle, denn es gibt schließlich noch andere Fortbewegungsmittel für die magische Gesellschaft.
Habt ihr jetzt verstanden was Muggel sind? Schön, dann kann ich ja weitermachen.
Ab dem elften Geburtstag haben die jungen Zauberer und Hexen das Recht eine Zaubererschule zu besuchen, die es in fast jedem Land gibt und in so einer befindet ihr euch im Moment. Ja, da staunt ihr.
Wir sind hier gerade in Hogwarts und befinden uns im Jungenschlafsaal des Abschlussjahrgangs von Gryffindor und der Junge da, ist der sogenannte Held der Zaubererwelt.
Was, jetzt wollt ihr auch noch wissen, was Gryffindor ist und warum er so genannt wird? Oh man, mit euch hat man es echt nicht leicht. Also, die Hogwartsschüler werden auf vier Häuser aufgeteilt und diese Häuser sind nach den Gründern dieser berühmten Zaubererschule benannt. So gibt es Hufflepuff, Ravenclaw, Slytherin und natürlich Gryffindor. Und im letzt genannten befinden wir uns jetzt.
Und dieser verdammt heiße Junge da drüben ist unser aller Held. Okay, nicht von allen. Es gibt da immer noch eine Truppe, die Ihn sehr gerne tot sehen würde, aber Harry hat so einen unglaublichen Dusel, dass er aus jeder brenzligen Situation zwar nicht unbeschadet, aber wenigstens lebend rauskommt. So hat er nicht nur wegen der Liebe seiner Mutter einen Todesfluch vom größten schwarzmagischen Zauberer aller Zeiten überlebt, sondern hat ihm auch in fast jedem seiner Schuljahre hier getrotzt. Und so hat er dann auch letztes Jahr ... psst, seit mal ruhig. Oh, er bewegt seine Augenlieder. Husch, husch, jetzt müsst ihr aber schnellstens wieder fort.
Was mit mir ist? Na, ich kann nicht weg. Euch kann er nicht wahrnehmen, aber meine Bewegungen würde er hören. Wieso wollt ihr denn dableiben? Hey, du da, mach den Mund zu und starr ihn nicht so an. Na schön, ihr könnt bleiben. Ich bin heute mal so gnädig. Hey, was macht er denn jetzt?
Ah, er steht auf und geht ins Bad. Sieht er nicht unglaublich aus. Diese geschmeidigen Bewegungen und dieses Muskelspiel. Seitdem er extra für den Krieg trainiert wurde und endlich mal mehr Kilos auf die Rippen bekommen hat, ist er nun eine echte Augenweide geworden. Seine Haare sind nachtschwarz und nackenlang geworden und noch mehr verstrubbelt als früher; zudem hat er im letzten Jahr noch mal einen Wachstumsschub von mindestens fünf Zentimetern gemacht und ist jetzt bestimmt stolze 1,80m groß. Und seine Augen, habt ihr seine Augen gesehen? Grün, das intensivste grün, das ich jemals gesehen habe. Wie gut, dass er diese dämliche Brille losgeworden ist, denn die hat diese wunderschönen Augen immer verdeckt.
Aber atemberaubend sind diese breiten, einfach zum anlehnen gedachten, Schultern. Zu dumm, dass er nicht aufs weibliche Geschlecht steht, sonst hätte ich mein Glück villeicht mal bei ihm versucht. Aber man darf ja träumen, tut er ja schließlich auch. Außerdem würden da noch zwei Bedingungen im Weg stehen. Erstens können Beziehungen die beste Freundschaft zerstören und das Risiko, wäre mir, Gesetz den Fall, er wäre Hetero, einfach zu hoch. Da lasse ich es lieber so wie es ist und zweitens schlägt mein Herz schon seit längerem für jemand anderen.
Hey, was hat er denn da? Ein Handtuch. Was will er denn zu dieser Uhrzeit mit einem Handtuch und jetzt krallt er sich auch noch eine seiner Hosen und zieht sie an. Och ne, Harry, du willst doch nicht schon wieder los! Kannst du nicht einmal nachdenken bevor du handelst? Snape zieht heute seine Runden und wir haben durch deine Ausflüge wirklich schon genug Punkte verloren. Was ist, wenn er dich erwischt? Oder machst du das etwa extra? Mensch Junge, man kann auch anders die Aufmerksamkeit einer anderen Person bekommen, dafür musst du nicht extra ein halbes dutzend Regeln brechen. Oh man, dass Verliebte auch immer zu unüberlegten Handlungen neigen und durch ihre rosarote Brille nichts sehen. Kaum ist er die eine Brille los setzt er schon die nächste auf.
Ach, was soll's, am besten hinterher und aufpassen, dass er nicht noch mehr Dummheiten als bisher macht, denn er verlässt nämlich gerade seinen Schlafsaal und geht mit raschen Schritten die Treppe in den Gemeinschaftsraum hinunter.
Hey, drängelt doch nicht so. Wir verlieren ihn schon nicht aus den Augen. Da vorne ist er doch. Er öffnet das Gemälde der fetten Dame und verlässt gerade den Raum.
Los hinterher, aber vorsichtig, Mädels.
Jetzt müssen wir uns doch beeilen, wenn wir ihn nicht aus den Augen verlieren wollen.
Ah, da ist er ja, also los. He, du, nicht die Treppe da. Die sieht nur nach dem kürzesten Weg aus, aber wenn du die benutzt, kommst du nie dort an, wo du hin willst. Kaum bist du drauf, verändert sie so ihre Richtung, dass du sehr weit von deinem eigentlichen Ziel rauskommst. Das macht die immer so. Wir müssen hier entlang.
Hmm, wo will Harry bloß hin? Den Gang zum Vertrauensschülerbad haben wir schon hinter uns gelassen und der Raum der Wünsche liegt im siebten Stock in einer ganz anderen Richtung.
Oh, Vorsicht, in Deckung, da ist Peeves, der schuleigene Poltergeist!
Was macht er denn da? Oh, nein! Peeves hat Misses Norris doch nicht wirklich gerade in eine Rüstung gesteckt? Los wir müssen jetzt schnellstens hier weg. Filch taucht bestimmt in den nächsten Minuten auf, um seine Katze zu retten. Die haben eine magische Verbindung um uns arme Schüler besser aufspüren zu können.
Wenn der mich bemerkt gibt's Ärger.
Verdammt, wo ist Harry denn jetzt hin? Sieht ihn einer von euch?
Was, das ist nicht Peeves! Das ist Nick, der da durch die Eingangshalle schwebt. Los, die Treppe runter und hin zu ihm.
„Hallo, Sir Nicklas. Wie geht es Ihnen?“
„Was, wer ist da?“
„Oh, verzeihen Sie. Einen Moment, ich nehme den Tarnumhang ab.“ Gesagt getan und schon kann der Fastkopflose Nick, der Hausgeist von Gryffindor, mich endlich auch sehen.
„Ah, hallo, junge Miss. Was machen Sie denn um diese Uhrzeit so weit weg vom Gryffindorturm?“, fragt mich Nick mit einem neugierigen Unterton in der Stimme. Ja, auch Geister haben Gefühle und können neugierig sein. Myrte zum Beispiel fühlt sich die ganze Zeit nur gekränkt und plärrt ständig rum.
„Och, wissen Sie, Nick, ich habe meinen Aufsatz für Verteidigung noch nicht ganz fertig und wollte Harry darüber eine Frage stellen. Sie wissen doch, er kennt sich in dem Fach einfach super aus, aber er war gerade zu schnell aus dem Gemeinschaftsraum verschwunden, als dass ich ihn hätte fragen können und nun suche ich nach ihm. Sie haben ihn nicht zufällig gesehen?“ flöte ich so vor mich hin und setze meinen unschuldigsten Blick auf, den ich zustande bringen kann.
„Na, wenn das so ist. Es geht schließlich um ihre Schulnote und je besser sie ist, umso besser steht das Haus Gryffindor dar.“
Ja, und er als Hausgeist bei den anderen Geistern, aber das verkneife ich mir dann doch zu sagen.
„Also, Mister Potter hat das Gebäude verlassen und er sagte mir bei unserem kleinen Plausch, dass er zum See hinunter schwimmen gehen wollte. Wissen Sie junge Miss, Harry Potter vertraut mir voll und ganz und da erzählt er mir so etwas auch mal.“
„Das ist ja toll. Danke, Sir Nicklas, Sie haben mir sehr geholfen. Gute Nacht.“
„Ihnen auch,“ höre ich noch Nick erwidern, während ich mich schon zur großen Ausgangstür bewege und meinen Tarnumhang umlege. Schließlich will ich ja nicht gesehen werden.
So, Harry hat sich also noch mit Nick unterhalten. Na, dann hat er nicht viel Vorsprung und wir müssen draußen richtig vorsichtig sein, damit er uns nicht hört.
Oh man, hier ist es ja noch heißer als drinnen. Die dicken alten Mauern schützen wohl doch etwas vor der Hitze. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt wie brütend warm es trotzdem ist. Selbst die besten Kältezauber halten da nicht lange an. Ah ja und da vorne ist ein Licht, das sich Richtung See bewegt. Licht kann ich keins machen, sonst bemerkt er es noch. Der Weg runter zum See ist zwar abfällig, aber zum Glück ohne größere Stolpersteine und der Mond meint es auch gut mit mir.
Er will also nicht direkt vorne in den See hinein, da er ein Stück links herum geht. Na, hier vorne ist er ja noch nicht breit und so kommt man schnell auf die andere Seite und blickt direkt aufs Schloss. Wir sollten aber einen größeren Bogen einschlagen. Ich kenne da eine Ecke, von der hat man einen sehr guten Ausblick auf das ganze Gebiet und man kann nicht so leicht entdeckt werden. Dafür müssen wir aber erst mal durchs Gebüsch. Ich denke, ein Stillezauber auf mich gelegt ist ausreichend.
„Silencio“, murmele ich leise und schon geht's weiter.
So, da wären wir und Harry hat wohl auch schon sein Ziel erreicht, denn so wie es aussieht, schaut er sich um, ob er auch wirklich alleine ist. Tja, tut mir leid mein Guter, hier entdeckst du mich mit deinen wunderschönen Augen nicht.
Mhh, wenn man sich das genau überlegt, wäre das ein sehr romantischer Treffpunkt. So wie der Mond über den schwarzen See schimmert und die Umgebung in einen Hauch von unterschiedlichen dunklen und hellen Tönen taucht. Und dann noch zwei Körper engumschlungen im See stehend und sich gegenseitig innig küssend, während die Hände, auf dem Körper des anderen, auf Wanderschaft gehen.
Ähm, hab ich das jetzt gerade laut gedacht?
Sagt mal, was macht Harry denn da, der will doch nicht etwa ... *schluck*... doch, er will. Wie es aussieht ist Nacktbaden die neue Mode, aber mir soll's recht sein.
Ich sag nur, Hammer, was für ein Anblick. Aber den durfte ich ja schon bei der abendlichen Dusche genießen. Ihr seid dafür ja zu spät gekommen.
Okay, Mädels, also diejenigen von euch, die minderjährig oder zumindest unter 16 Jahren sind, sollten sich jetzt bitte die Augen zuhalten. Denn dieser Anblick ist eine Sünde und bestimmt nicht zu verachten.
Hä, was will er denn jetzt mit seinem Zauberstab? Habt ihr verstanden, was er da gemurmelt hat, bevor er ihn wieder hinlegte. Auch nicht? Schade. Das hätte ich schon gerne gewusst.
Oh, jetzt geht er ins Wasser. Oh halleluja, jetzt präsentiert er uns auch noch seine Rückansicht. Das nenne ich einen wirklich heißen Knackarsch. Von vorne ist er ja schon nicht zu verachten, so wie er gebaut ist, aber seinen Rücken mit diesem süßen Po braucht er echt nicht zu verstecken und es ist immer wieder schön, ihn zu betrachten.
Zu schade, dass er am eigenen Ufer fischt. Er ist wirklich ein Verlust für die Frauenwelt. Ich wüsste, ohne groß nachzudenken auf Anhieb mindestens zehn Mädels, die über eine Beziehung mit ihm begeistert wären.
Jetzt dreht der Gute schon seit zehn Minuten seine Runden. Ich glaub, jetzt passiert nichts mehr und wir können uns zurückziehen und ich werde mich dann mal endlich in mein Bett verkrümeln.
Hey, wo kommt denn dieses Geräusch her? Das kommt doch von Harrys Klamotten. Was macht denn sein Zauberstab da. Der spielt ja total verrückt, so wie der sich auf dessen Kleidung im Kreis dreht und diesen zwar recht leise, aber doch störenden Ton abgibt. Was soll das?
Oh, Harry scheint das wohl etwas zu sagen, so wie er sich nervös umsieht und aus dem Wasser hetzt. Jetzt werde ich aber auch unruhig. Ein hektischer Harry Potter, der gleich versucht in seine Jeans zu springen, ohne sich vorher abzutrocknen oder erst seine Boxershorts anzuziehen ist nicht gut. Ganz und gar nicht gut. Was mach ich denn jetzt nur? Oh oh, da hinten kommt eine Gestalt vom Schloss her auf den See zu. Hoffentlich ist das kein Todesser, denn die haben es ja schon mal geschafft aufs Gelände zu kommen und man kann von hier aus mit Hilfe des Monds nur einen schwachen Schemen erkennen. Verdammt, wieso habe ich ihn nicht gleich wieder zurück ins Schloss und in den Turm geschleift. Wie sagen Muggel noch gleich: „Jetzt haben wir den Salat“!?
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So das war der erste Part!
Nun bin ich gespannt was ihr davon haltet
und
wünsche allen Lesern noch ein gutes neues Jahr 2009. :-)
Lieb grüßt lumos
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