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Fanfiction

Wie erobere ich die Fledermaus?! ehemals Heiße Nächte - Teil 2 - Es ist sehr heiß ~ * ~ Part 1

von lumos

Hey Allerseits!

Willkommen zum nächsten Teil mit ähm soll ich euch die Anzahl der Parts verraten?
Neee, mache ich nicht. *Lol* Aber ich kann schon mal sagen, dass es mehr Parts sind, als für Teil 1 und nach Teil 2 noch Teil 3 geben wird. Wobei der voraussichtlich kürzer wird.

Ich hatte beabsichtigt, in dem Teil, den NC zu treffen. Allerdings muss ich gestehen, dass sie sich inzwischen anders entwickelt, als ich beabsichtigt hatte. Die Fortsetzung sollte dem FF Namen alle Ehre machen, aber irgendwie waren meine Charaktere mit meinem Storybord nicht einverstanden und haben darin rumgepfuscht. Nun verläuft sie doch etwas anders.

Ich kann aber schon mal sagen, dass sie sich bekommen werden.
Nur brauchen sie noch etwas Zeit!!



Was allerdings meine Zeit angeht, so muss ich euch mitteilen, dass die Abstände von on stellen der neuen Parts, nun größer werden!!!
Es geht nicht anders. SORRY!


~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~


@ Cho17 und LilyEvans91:
Mädels Ihr seid klasse!!!
Jedes Kapitel bekomme ich ein Kommi von euch. Ihr wisst gar nicht wie ich mich darüber freue und dann auch noch dieses Lob. *werd gleich rot*
Den Teil, den ich nun in drei Teile gestückelt habe, sollte ein ganzer werden und dann einen offenen Schluss haben. :-)
Was sich nun geändert hat. Bei diesem Zureden macht es gleich noch mehr Spaß, meine weiteren Ideen aufzuschreiben, wie man die Geschichte weiterführen könnte.
Ja, ich habe Harry eingefügt. Da hatte ich unter Übliches eine Anmerkung zu gemacht, aber danke für den Hinweis Cho17. Werde für die nächsten Male nun immer davor schreiben, wenn wir einen Ausflug in Harrys Kopf machen werden. *grins*


@ Marry63: Danke für dein Lob und das du dich zu meinen Komischreiberinnen gesellst. *knuddel* Wer die Erzählerin ist?! Das erfährst du in diesem Kapitel. Eins verrate ich aber schon mal: Wie du richtig angemerkt hast kann es nicht Hermine sein! Übrigens ist das nicht Harrys, sondern ein anderer Tarnumhang!
Jep, das sind sie. Ist nur die Frage wie man sie zusammenbringt?! Da ich die Geschichte eigentlich an der Stelle offen und als beendet lassen wollte. *lol* Aber ich glaube, dass ich euch das nicht wirklich antun kann!


~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~


So nun habt wieder alle viel Spaß!!


Teil 2 - Es ist sehr heiß ~ * ~ Part 1 1890 Wörter

Uha, was bin ich müde. Die Nacht war auf jeden Fall zu kurz und man glaubt kaum, wie warm es jetzt schon wieder ist. Einmal kräftig strecken und dann nichts wie unter eine schöne kalte Dusche, sonst überlebe ich den Tag nicht. Erst Binns, dann McGonagall, Mittagessen und dann die Krönung des Tages, der Schrecken der Kerker höchstpersönlich und damit meine ich nicht Aragog in Kleinformat, der da unten mal gelebt hat. Aber um das alles durchzuführen, sollte ich endlich meine Augen öffnen und aufstehen. Ich will aber noch nicht, da es so schön kuschelig weich im Bett ist. Aber es bleibt mir ja nichts anderes übrig, also Äuglein auf...

Hm…wenn ich so darüber nachdenke, tun mir Harry und Snape schon etwas leid. Obwohl, die sind erwachsen und brauchen keinen Babysitter. Die können ruhig zusehen, dass sie alleine zusammen kommen. Gut, Harry ist ein sehr guter Freund, aber mich geht das nicht wirklich etwas an. Wenn er gewollt hätte, dass ich von seiner Liebe zu Snape weiß, dann hätte er es mir schon längst gestanden. Schließlich reden wir beide offen über alles, was auch seine Homosexualität einschließt, aber Snape hat er noch nie in einem dieser Gespräche erwähnt. Da musste ich durch seine Träume schon selbst drauf kommen.

Außerdem bin ich nicht so dafür Amor zu spielen, denn ich war noch nie wirklich gut darin und könnte eher alles kaputtmachen, bevor es begonnen hat. Schließlich ist Amor mir selbst ja auch nicht wohl gesonnen.

Arg, ist das kalt. Während meiner Überlegungen bin ich unter die Dusche gehüpft und das Wasser ist wirklich eisig. Jetzt bin ich wacher und kann meine Gänsehaut mit dem warmen Wasserstrahl beruhigen. Aah, welche Wohltat! Vielleicht sollte ich den beiden doch helfen und ihnen einen Schubs in die richtige Richtung geben? Ja, das würde vielleicht sogar Spaß machen. Ich muss nur noch überlegen, wie ich das am besten mache.

~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~

Zauberhaft, etwas Tee, der mit Honig gesüßt wurde und ein leckeres Müsli als Frühstück. Ja, so kann man den Tag beginnen, auch wenn ich keine ordentliche Frisur hinbekommen habe. Nichts wollte halten und bei der Entscheidung, ob ich eine stylische Frisur einem leckeren Frühstück vorziehen würde, hat mein Magen eindeutig am längeren Hebel gesessen und jetzt sehe ich wie eine gerupfte Vogelscheuche aus. Schließlich habe ich meine Haare nur 50mal durchkämmen können.

Oh, was ist denn mit Harry los? Nach der gestrigen Nacht sollte doch eher ein Strahlen sein Gesicht verzieren und nicht dieses böse Funkeln in seinen Augen liegen. Abgesehen davon, wieso kommt er erst jetzt? Er hat doch vor mir den Gemeinschaftsraum verlassen. Ach, was soll’s.

Mhh, jetzt wo er mir gegenüber sitzt, muss ich feststellen, dass seine Augen nicht nur böse funkeln. Nein, sie stehen definitiv auf ´Nur-ein-Wort-und-du-bist-tot`!
Okay, irgendwie muss ich ihm die Laune verdorben haben, denn sonst begrüßt er mich doch immer mit einem Lächeln. Aber was habe ich getan? Er kann mich auf keinen Fall bemerkt haben, denn ich hatte mich sehr sorgfältig versteckt und drauf geachtet, das der Umhang mich völlig verbarg. Hmm, vielleicht kommt mir ja später die Erleuchtung. Jetzt muss ich erst mal eine weitere Runde Schlaf nachholen.
Ich habe jetzt eine sehr langweilige Doppelstunde im zweiten Stock und zwar über die Geschichte der Entstehung der ersten Riesenkolonien und was das für uns Zauberer bedeutet. Höchst interessant – gähn!

~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~

Ach ja, bei so einer Doppelstunde Geschichte kann man sich richtig ausruhen. Ah, muss mich danach erst mal richtig strecken, während wir den Raum verlassen und uns zur nächsten Stunde begeben.
Vor mir gehen Hermine Granger und Ronald Weasley, der von allen aber nur Ron genannt wird. Eigentlich nennt seine Mutter ihn nur Ronald, wenn er was „ausgefressen“ hat. Es sind Freunde von Harry und mir. Ach ja und Harry der ist ... „Ahhhh ... uf“. Das hat wehgetan. „Aua!“

„Mensch Harry, was soll das? Wenn du mit mir ungestört sprechen willst, musst du mir nicht so einen Schrecken einjagen und mich plötzlich in ein unbenutztes Klassenzimmer schubsen. Und weißt du eigentlich, wie hart so eine Wand sein kann? Es ist nicht angenehm, mit Kraft dagegen gedrückt zu werden“, beschwere ich mich mit Recht.

„Was das soll? Du fragst mich was das soll? Kannst du mir mal sagen, wieso du unter die Spanner gegangen bist und mich letzte Nacht beobachtet hast? Ich dachte wir sind Freunde und die machen so etwas nicht“, zischt Harry auf meine Frage in einem Tonfall, der meine Alarmglocken zum schrillen bringt und das ist ganz und gar nicht gut.

„Erstens bin ich kein Spanner, sondern höchstens die weibliche Form davon und zweitens, wenn ich ein Spanner bin, was bist du dann bitte schön? Schließlich habe ich mich nicht bei Snapes Anblick selbst befriedigt und falls du es noch genauer wissen willst, bei deinem auch nicht“, verteidige ich meine nächtlichen Handlungen und gehe gleich in die Offensive über. Manchmal ist der Angriff der beste Weg zur Verteidigung. „So, und drittens, woher weißt du eigentlich, dass ich unten am See war?“, will ich auch noch von ihm wissen. Es kann mich doch keine Menschenseele gesehen haben.

„Na, was meinst du denn? Hast du wirklich geglaubt, dass der Fastkopflose Nick mich nicht aufsuchen würde, um zu erfahren, ob ich dir noch bei deinen Hausaufgaben helfen konnte?“

Ups, daran habe ich wohl nicht mehr gedacht und muss mich korrigieren: Keine lebende Seele. „Okay, ich bin schuldig im Sinne der Anklage, dass ich dageblieben bin und dir zugesehen habe. Aber meine Motive waren ganz anders, als ich dir gefolgt bin. Wirklich!“, versuche ich mein Gegenüber mit einem entschuldigenden Lächeln und einem um Verzeihung bittenden Tonfall zu beschwichtigen.

„So, und welche waren es?“, will er schließlich wissen.

„Nun, ich habe mitbekommen, dass du mal wieder auf Wanderschaft wolltest und da bin ich hinter dir her. Du hast in letzter Zeit ziemlich oft Ärger deswegen gehabt und ich wollte dich von einer erneuten Dummheit abhalten. Als du am See plötzlich ohne alles warst, haben sich irgendwie meine Prioritäten, ohne dass ich groß nachgedacht habe, geändert. Komm schon, Harry! Ich weiß, da wir Freunde sind, hätte ich mich bemerkbar machen sollen, aber ich konnte einfach nicht anders. Ich weiß, du bist schwul und du weißt auch, das ich dich so akzeptiere wie du bist. Aber in dem Moment sahst du einfach zu heiß aus, als das ich hätte wegsehen können.“ Wie gut, dass er nichts über die verlorene Wette und den Wetteinsatz weiß, wodurch ich überhaupt in diese ganze Situation geraten bin.

„Heiß?“, fragt er mich mit einem ungläubigen Gesichtsausdruck und lockert seinen Griff um meine Arme.

„Ja, heiß. Du hast einen attraktiven Körper und die gesamte Situation hat mich gefesselt. Ich habe nicht nachgedacht, was das für Konsequenzen haben könnte, wenn ich bleibe und dich betrachte.“, bekräftige ich meine Aussage. „Sind wir noch Freunde?“ Ich strecke ihm meine Hand hin und hoffe gleichzeitig, dass er einschlägt, was er zum Glück mit einem gelächelten „Freunde“ auch macht. Anschließend zieht er mich in eine kurze Umarmung, die ich gerne erwidere.

„Klasse. Ich werde dir sogar etwas verraten, was du gestern wohl durch deinen Höhepunkt nicht mehr mitbekommen hast. Allerdings könntest du mir im Gegenzug verraten, was du mit deinem Zauberstab angestellt hattest. Hey, du brauchst doch nicht rot werden. Also was war das für ein Zauber?“

„Das war ein Zauber, der mir Personen meldet, die sich nähern.“

„Wieso hat dein Zauber mich nicht gemeldet? Schließlich war ich dir näher als Snape.“

„Das lag daran, dass du wohl schon da warst, als ich ihn sprach. Er meldet nur Neuankömmlinge. Alle anderen Personen, die schon beim Sprechen anwesend waren, ignoriert er.“

„Wow, das ist ja ein klasse Spruch! Woher hast du ihn?“

„Na, was meinst du denn? Einmal darfst du raten.“

„Hermine.“

„Du hast es erfasst. So, und jetzt schieß los. Was soll ich letzte Nacht verpasst haben?“

„Nun ja, Snape hat sich, wie wir beide wissen, auch befriedigt. Während du in deinen Fantasien über Snape geschwelgt hast, hatte er bei seinem Höhepunkt deinen Namen auf den Lippen!“

„Waaaaas?“ Jetzt ziert ein schönes Kalkweiß sein Gesicht, wo gerade noch ein tiefes Rot vorherrschte.

„Mensch, Harry, schrei nicht so, ich bin nicht taub und möchte es in nächster Zeit auch nicht werden“, mache ich ihn auf seine Tonlage aufmerksam.

„Tschul ... dige ... ab ... aber das ... das war doch nicht dein Ernst?“, fragt er mich mit einem Gesichtsausdruck, der zwischen Angst, Panik, aber auch Hoffnung wechselt.

„Doch, genau das war es oder wie würdest du das interpretieren, wenn jemand während seines Höhepunktes „Oh, Harry!“ stöhnt, frage ich ihn und versuche unseren „liebenswürdigen“ Professor bestmöglichst nachzuahmen.

„Das hat er nicht.“

„Doch hat er.“

„Auf keinen Fall.“

„Doch.“

„Nein.“

„Harry, wir sind nicht im Kindergarten. So amüsant dieses Wortgefecht noch weiter gehen kann, habe ich da nicht wirklich Lust darauf. Denn mir stellt sich jetzt die Frage, was du mit dieser Information anstellen wirst.“

„Was soll ich denn deiner Meinung nach damit machen. Severus, äh ich meine Snape, wird eben einen anderen Harry gemeint haben.“

„Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Ist dir nicht in den vergangenen Wochen aufgefallen, dass er dir zwar schon Strafarbeiten aufgebrummt hat, aber diese im Vergleich zu früher ziemlich human ausgefallen sind? Oder, dass er dir nicht mehr in die Augen sieht. Weißt du, Harry, er kann das einfach nicht mehr. Ich nehme mal an, dass er Angst davor hat, sich zu verlieren, wenn er auch nur einen winzig kleinen Moment zu lange in deine Augen sieht, denn sie sind wirklich atemberaubend schön. Wenn du nicht nur Augen für Männer hättest, besser gesagt, für einen bestimmten Mann, dann wäre dir schon längst aufgefallen, wie einige Mädels und auch Jungs dir hinterher schmachten.“ Während ich Harry diese Erklärung liefere, wird mir wirklich bewusst, dass ich die kleinen Hinweise bisher nicht wirklich registriert und verarbeitet hatte. Erst jetzt, wo ich es ausspreche, wird mir diese Tatsache bewusst.

„Danke. Du meinst wirklich, ich habe eine Chance?“

„Ja, die hast du. Du musst ihn nur davon überzeugen, dass du es ernst meinst und ihn nicht verarschen willst.“

„Und wie stelle ich das an?“

„Nun, ich würde sagen, dass du erst mal seine Nähe suchst und ihn anlächelst. Das ist wichtig und dann solltest du ihn durch kleine federleichte Berührungen um den Verstand bringen.“

„Berührungen? Das ist nicht dein Ernst!“ Wie ungläubig kann der Kerl eigentlich noch schauen? Den verletzten Welpenblick von vorhin, den sollte er bei unserem Giftmischer anbringen, der würde bestimmt dahinschmelzen.

„Ja, Berührungen. Es wird dir doch nicht schwer fallen in Kontakt mit unserer Oberfledermaus zu kommen? Wenn er dir über den Weg läuft, verwickelst du ihn in ein Gespräch, während du ihn wie zufällig an den Händen oder am Arm berührst. Oder wenn wir unsere Phiolen abgeben, dann sieh zu, dass du sie ihm in die Hand drückst. Schenk ihm ein charmantes Lächeln und versuche irgendwie mit deinen Fingern sanft über seine Hand zu streifen, denn wenn er wirklich so verknallt ist, wie ich vermute, wird eine Berührung von dir bei ihm wie ein Blitz einschlagen und ihm durch Mark und Bein gehen. Wobei, da fällt mir noch etwas Besseres ein. Das habe ich mal im Fernsehen gesehen. Schau nicht so ungläubig. Du müsstest inzwischen wissen, dass meine Familie, anders als andere Reinblüterfamilien, den Muggeln durchaus aufgeschlossen gegenüber tritt. So, und jetzt komm her, ich kann dir nur ins Ohr flüstern, was du gleich zu machen hast. Denn diese Wände haben Ohren.“


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Was das wohl sein mag?????

Habt ihr noch ein Kommi für mich? *lieb guck*

Lieb Grüßt lumos


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