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Fanfiction

Wie erobere ich die Fledermaus?! ehemals Heiße Nächte - Teil 2 - Es ist sehr heiß ~ * ~ Part 3

von lumos

Huhu: Ja du bist hier richtig!
Das hier ist meine Geschichte „Heiße Nächte“!

Ich hoffe, dass alle, trotz Namensänderung, den Weg wieder hier hin gefunden haben. Die FF hat durch ihre Charaktere irgendwie ein Eigenleben entwickelt und dadurch passt der ursprüngliche Name nicht mehr. Also habe ich nun Linas Leitspruch als Titel gewählt!


Viel Spaß euch allen weiterhin!


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@ Cho17: Wie es aussieht sind alle, bis auf dich, auf und davon. Aber keine Angst. Ich werde dich nicht mit einem Abbruch enttäuschen!
!!! Sie wird auf jeden Fall beendet. Ich habe nur so einen kleinen Zwist zwischen Muse und Schreibblockade. Ist meine Muse aktiv kommen mir Ideen und dann kommt die Schreibblockade ins Spiel, die mich auslacht. So nach dem Motto: „Du weißt jetzt, was du schreiben willst aber ich lasse dich die Worte nicht so, wie du möchtest, zu Papier oder eher in den PC bringen!“ Wenn ich dann wieder besser schreiben kann, streikt meine Muse und sagt mir, dass sie mir nun die guten Ideen wieder für eine Weile vorenthalten will! Oder beide desertieren zeitgleich. Das ist schon irgendwie zum Haare raufen. Hinzu kommt noch, dass ich momentan mir jede Minute fürs schreiben ergattern muss!!!
Na wer weiß. Aber Harry ist eben etwas unsicher und hätte gerne so eine mehrfache schriftliche Erfolgsbestätigung. Bisher hatte er ja noch nicht wirklich Glück gehabt in Sachen Liebe und so wie Snape sich Ihm gegenüber verhält. Nun das lässt ihn schon etwas zweifeln.
Was Ron betrifft so weiß ich noch nicht wie das weitergeht. Ob er es erfährt oder nicht und wenn, wie er reagieren wird. *Schulter zuck* Aber du hast recht. Als bester Freund sollte er es genauso wie Lina akzeptieren und sich für Harry freuen.
Zaubertrankstunde -da weißt du ja schon Bescheid!


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So jetzt aber der nächste Part und ich bin gespannt was ihr davon haltet!
Ich wünsche jedem viel Spaß und ein schönes Wochenende!


Teil 2 - Es ist sehr heiß ~ * ~ Part 3 2469 Wörter

Himmel, die Stunde wollte einfach nicht vorbei gehen. Nun freue ich mich zum ersten Mal in meinem Leben auf eine Zaubertränkestunde bei Severus, ... ich meine natürlich Snape. Bei Merlins Zauberstab, Harry färbt ab. Jetzt nenne ich die Fledermaus gedanklich auch schon beim Vornamen. Neeeein - Hilfeeee! Kann mich nicht irgendjemand vor mich selbst und vor allem vor Harry retten? Nein, schei ... benkleister! Also gut, ich bin Top in diesem Fach, aber Spaß macht es unter Sev ... Snapes Augen wirklich nicht. Allerdings sehne ich heute die Stunde herbei, um zu erfahren, ob Harry wirklich diese kleine Show abzieht und so weit geht, seinen Angebeteten zu berühren. Aber ihr kennt es ja bestimmt auch, kaum dass man auf etwas wartet, vergeht die Zeit im Schneckentempo, aber wehe, man will sich vor etwas drücken. Dann kommt der Moment auf Thestralen angerauscht.

So ergeht es mir auch irgendwie jetzt. Zeit ist eben doch relativ, auch wenn das ein Muggel behauptet hat. Nun haben wir aber erst noch Mittagessen, bevor wir uns quälen lassen und ein Blick auf Harry, der gerade seine letzten Sachen einpackt, sagt mir, dass bei Ihm die Zeit definitiv anders verläuft als bei mir.
Ich kann mir schon vorstellen, was ihm jetzt alles so durch den Kopf geht. Aber jetzt sollte ich mich beeilen. Harry wartet schließlich auf mich, so dass wir gemeinsam zum Essen gehen können. Wie wir so Richtung Halle schlendern überlege ich noch, wie ich am besten an die Informationsquelle herankomme, ohne dass sich mir zwei Schränke in den Weg rollen.

Während wir also auf dem Weg zum Essen sind und ich wie automatisch einen Fuß vor den anderen setze, pralle ich plötzlich mit etwas zusammen. Als ich aufblicke, muss ich mich korrigieren. Es ist kein etwas, sondern ein Jemand und dazu noch die Person, um die sich meine Gedanken gedreht haben. In diesem Moment werde ich angefaucht, ob ich nicht mal meine Augen benutzen könnte. Natürlich kann ich. Doch bin ich im ersten Moment so verdattert, dass ich auf seinen Kommentar gar nicht reagieren kann und bevor es dazu kommt, dreht er sich schon um und will durch die Tür zum Speisesaal verschwinden.


„Hey, Malfoy, warte mal!“, rufe ich ihm nach, denn das ist die Gelegenheit, ihn mal alleine zu erwischen. „Harry, gehst du schon mal ohne mich vor, bitte.“ Harry blickt mich zwar für einen Moment etwas skeptisch an, doch dann nickt er mir zu und verschwindet in die Große Halle. Er weiß, das ich auf mich selbst aufpassen kann. Ich bin ja schließlich mit meinen 1,78m ein großes Mädchen, auch wenn Draco noch größer ist.

„Was willst du, Maloy?“, fragt mich Draco mit finsterem Gesicht, nachdem Harry gegangen ist.

`Also Lina, jetzt oder nie!´, rede ich mir noch Mut zu.
„Ich muss mal kurz mit dir reden. Komm schon, ich beiß auch nicht“, kommentiere ich seine bissige Frage.

„Wäre ja noch schöner, denn hinterher würde ich durch deinen Biss noch zu einem Werwolf. Also was willst du?“, fragt er mich erneut. Mit drei großen Schritten überbrückt er die kurze Entfernung zwischen uns und steht nun dicht vor mir, so dass ich den Hauch seines Atems in meinem Gesicht spüren kann.

„Ich brauche eine Info über Snape. Da er dein Pate ist, weißt du doch am besten über ihn Bescheid“, bemühe ich mich in einem neutralen Ton seine Frage zu beantworten und dabei die Schmetterlinge zu verdrängen, die sich in meinem Bauch tummeln. Das die auch immer zu einem ungünstigen Zeitpunkt auftauchen müssen.

„Natürlich, aber wieso willst du etwas über ihn wissen und was hätte ich davon?“ will mein Gegenüber mit einem herablassenden Blick wissen.

„Typisch Slytherin. Machen nichts ohne Eigennutz. Okay. Wieso ich eine bestimmte Auskunft haben will, kann ich dir nicht sagen, aber sie wird ihm nicht schaden. Das kann ich dir versichern. Im Gegenteil.“

„In Ordnung, wenn ich einverstanden wäre dir gewisse Infos zukommen zu lassen, dann wäre da eine Gegenleistung fällig. Was bekomme ich für die Auskunft von dir?“, fragt er mich von oben herab mit einem hoheitsvollen kalten Lächeln.

„Wie wär's mit einem Kuss.“ Oh Himmel, habe ich das gerade gesagt? Das kann nicht sein. Ich habe meine Stimme gehört, aber ich kann doch nicht wirklich gerade Draco, nein, einem Malfoy, einen Kuss angeboten haben? Blöde Schmetterlinge!

Das Draco Malfoy der Eisprinz von Slytherin ist und man in seinem Gesicht keine Gefühle ablesen kann, weil er wahrscheinlich keine besitzt, wäre ja nicht so schlimm. Das Schlimme daran ist aber schlicht und einfach die Tatsache, dass er ein Malfoy ist. Das gibt Ärger, gewaltigen Ärger. Wieso muss ich manchmal auch schneller reden als ich denken kann?

„Hmm, halten wir das mal fest, damit ich das auch richtig verstanden habe. Du, als eine Maloy, bietest mir, einem Malfoy, einen Kuss an. Die Info muss für dich sehr wichtig sein. Wie kommst du überhaupt darauf, dass ich mich selbst durch einen Kuss so hinunterstufen würde?“ kommt seine Frage mit einem ziemlich herablassenden Gesichtsausdruck.

„Wie bitte, ... ja das habe ich damit getan und was heißt hier runterstufen? Schlag ein oder lass es, denn so ein Angebot bekommst du nie wieder und das weißt du ganz genau!“ Jetzt bloß standhaft bleiben. Ich bin schließlich eine Maloy und vor einem Malfoy darf man nicht schwach wirken, sonst „verschlingen“ die einen mit Haut und Haaren, wobei ich ja eigentlich nichts dagegen hätte, wenn Draco mich etwas anknabbern würde. Oh, ne, diese Gedanken haben hier jetzt aber absolut nichts zu suchen. Wenn meine Familie davon wüsste, wäre das fatal. Es reicht schon, dass ich ihnen wohl einen Kuss erklären muss, wenn jemand dahinter kommt.


„Einen Kuss, dessen Zeitpunkt ich bestimmen kann und es wird ein richtiger sein. Kein so Firlefanz mit kurzem Lippenauflegen. Entweder mit Zunge oder du kannst den Deal vergessen. Außerdem wird erst geknutscht und dann bekommst du die Info“, höre ich Draco seine Bedingungen festlegen.

Moment mal! Bedingungen?! Er sagt ja? Oh man, das kann doch nicht wahr sein. Ein richtiger Kuss mit Draco. Das überlebt mein liebeskrankes Herz nicht, das wie wild anfängt zu schlagen, sei es aus Protest oder Vorfreude, das weiß ich nicht. Es fühlt sich an, als ob ich von einer verbotenen Frucht zu kosten bekäme, um sie anschließend nie wieder schmecken zu dürfen. Aber was macht man nicht alles für einen guten Freund. Schließlich bin ich ihm nach dem gestrigen Abend und der anschließenden Nacht etwas schuldig. Nur gut, dass er nichts davon weiß, dass ich schon da war, als die Jungs duschen waren.

„Ach, und ich soll dir wirklich glauben, dass du mir danach noch sagst, was ich wissen will?“, frage ich ihn, da ich ihm nicht über den Weg traue.

„So rum oder gar nicht. Außerdem sprichst du mit einem Malfoy. Wir stehen zu unserem Wort. Hinzu kommt, das du etwas von mir willst und nicht ich von dir. Also, Deal?“, fragt er mich und hält mir seine Hand entgegen.

Da mir ja nicht wirklich etwas anderes übrig bleibt und ich einem Kuss ja überhaupt nicht abgeneigt bin, schlage ich ein und bestätige seine Frage.

„Deal.“

„Na, dann komm.“

„Was?“, doch zu mehr kann ich nicht ansetzen, da Draco meine Hand erst gar nicht losgelassen hat und mich durch die halboffene Tür in die Große Halle manövriert. Ehe ich mich versehe dreht er sich zu mir um und schließt mich in seine Arme.

Zeit! Zeit ist ja so etwas relatives, wie ich heute schon festgestellt habe. Vorhin hatte ich zu viel und jetzt habe ich irgendwie zu wenig davon. So habe ich keine Chance zu reagieren, geschweige denn einen Protest über diese plötzliche Nähe anzubringen, als sich ein unglaublicher Körper an den meinigen schmiegt und ich verführerisch sanfte und doch sehr männliche Lippen auf den meinen spüre. Meine Beine drohen ihren Dienst zu versagen, so dass mir nichts anderes übrig bleibt, als mich an der Robe meines Kusspartners festzukrallen. Was diesen wohl dazu veranlasst, seine Umarmung noch mehr zu festigen.

Draco vollzieht nicht so einen „Firlefanz“ wie er es ausgedrückt hat. Nein, erst spüre ich wie seine Lippen sanft meine bearbeiten und dann knabbert er auch noch an meiner Unterlippe, was mir einen kleinen leisen Seufzer entweichen lässt. Es ist einfach absolut himmlisch, wie er jetzt auch noch seine Zunge einsetzt, die über meine schon leicht geschwollenen Lippen streift und um Einlass bittet. Und wer wäre ich, wenn ich dies nicht zulassen würde? Deal hin oder her, ich bin schon so gefangen von Dracos Bemühungen, dass sich mein Verstand verabschiedet hat. Dieser wollte mir eigentlich noch mitteilen, dass wir gerade vor ganz Hogwarts rumknutschen und die ungeteilte Aufmerksamkeit auf uns liegt. So benötigt Draco nicht wirklich seine Hand, die sich in meinen Nacken geschoben hat, damit ich den Kuss auch ja nicht vorzeitig abbrechen kann. Währenddessen wandert seine zweite direkt unter meinen Umhang und streichelt zuerst über und schließlich unter dem Stoff der Bluse über meinen Rücken.

Jede Stelle meines Rückens, die er berührt, scheint förmlich Feuer zu fangen und dieses Gefühl breitet sich rasend schnell in jeder Vene, jeder Ader meines Körpers aus und ich will mehr, immer mehr, unendlich mehr.

So zögere ich keinen noch so winzigen Augenblick länger und öffne leicht meinen Mund um seiner vorwärtsstrebenden Zunge Einlass zu gewähren, die sich auch gleich anschickt, meine Mundhöhle zu erkunden.

Draco schmeckt einfach atemberaubend. Vor allem als seine Zunge meine in einen erst sanften und dann immer leidenschaftlicher werdenden Tanz verwickelt und anschließend in ihr Hoheitsgebiet lockt, dem ich nur allzu gerne nachkomme, explodieren meine Geschmackssinne und schreien förmlich nach mehr, mehr von Draco. Und auch die Schmetterlinge in meinem Bauch haben sich inzwischen zu einem riesigen Schwarm entwickelt, den ich nicht mehr beherrschen kann.

Draco scheint auch mehr zu wollen, da er jetzt mit seinen Händen zu meinem Hintern wandert und mich schneller hochhebt, als ich für möglich gehalten hätte. Doch ganz automatisch reagiert mein Körper darauf und meine Beine schlingen sich um seine Hüften und meine Hände wandern in seinen Nacken. Kurz darauf spüre ich auch schon eine Wand, an die ich gedrückt werde, als Stütze in meinem Rücken.

Viel zu schnell für meinen Geschmack müssen wir den immer erregender gewordenen Kuss abbrechen. Doch erkenne ich schnell, dass das extrem nötig war, so intensiv wie ich jetzt nach Luft schnappe. Draco allerdings scheint weniger Sauerstoff zu benötigen, da er nur einen Wimpernschlag später schon anfängt, an meiner Halsbeuge zu knabbern, die ich ihm sehr gerne präsentiere. Ich kann es nicht verhindern, aber meinen Lippen entweicht ein erregtes Keuchen, was ihn und wie es aussieht, auch seinen kleinen Freund, noch mehr anspornt. Denn ich spüre eindeutig ein erregtes Glied, das sich, gefangen in Dracos Hose, gegen meinen Unterleib drückt. Wenn wir nicht bekleidet wären, hätte er ohne weiteres sein Glied in mich hineinstoßen können und nur alleine bei diesem Gedanken entweicht mir ein weiteres Stöhnen. Doch dieser lästige Stoff ist im Weg.

So fantastisch dieses Gefühl auch ist, will ich dennoch wieder Dracos Lippen schmecken. Ich umfasse sanft sein Gesicht und hebe es soweit an, dass wir uns in die vor Lust verschleierten Augen sehen können. Wir wollen zu einem erneuten Kuss ansetzen, als uns ein ziemlich lautes Räuspern ins Hier und Jetzt zurückholt. Snape, wie sollte es auch anders sein, steht mit verschränkten Armen hinter Draco und seine Augen sprechen Bände, oder speien sie eher schwarzes Feuer? Moment, Snape? Scheiße! Die anderen hatte ich komplett ausgeblendet und Dracos minimales Zusammenzucken zeigt mir, das es ihm ebenso ergangen ist!

So löse ich schnell meine Beine um Dracos Hüften und er lässt mich auf den Boden zurück, was Snape mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert.

„Fünfzig Punkte Abzug für Gryffindor wegen unzüchtigem Benehmen und nochmals fünfzig, da Sie einen Slytherin zu diesem Fehlverhalten verführt haben. Und was Sie angeht, Mister Malfoy, so erwarte ich Sie später noch in meinem Büro“, zischt Snape, bevor er sich mit einer eleganten Bewegung umdreht und zum Lehrertisch zurückrauscht. Ich bin davon so verdattert, das ich gegen diese bodenlose Ungerechtigkeit nicht protestieren kann.

Und was macht der werte Herr Malfoy? Der schenkt mir noch ein Lächeln, von dem ich nie gedacht hätte, das er dazu imstande wäre, streichelt sanft mit einem Finger über meine kribbelnden, angeschwollenen Lippen und dreht sich von mir weg. Um erst seinen Umhang zuzuknöpfen und anschließend mit erhobenem Haupt zu seinem Tisch hinüber zu stolzieren, an dem er sich neben Zabini niederlässt, der wohl schon auf Draco gewartet hatte. So eine Frechheit, aber wenigstens wird er in den nächsten Minuten ein gewisses Problem nicht los.

Allmählich macht sich, neben meiner Wut im Bauch, auch mein Verstand wieder komplett bemerkbar und ich registriere nun die unterschiedlichsten Blicke, die mich musterten. Ich richte meine Kleidung unter dem Umhang und versuche es Draco nachzumachen. Doch ich muss einsehen, dass mein Abgang zu Harry, der einen Platz für mich freigehalten hat, durch meine weichen Knie nicht so galant und hochmütig wirkt, wie er hätte sein sollen.


So, jetzt brauche ich aber erst mal Ruhe und mit einem finsteren Blick in die Runde demonstriere ich, dass ich keine Fragen dulde und schon wenden sich alle ihren eigenen Problemen zu. Padma und Lavender diskutieren über die beste Körperlotion, na wenn die keine anderen Sorgen haben. Dean und Seamus fachsimpeln über den Unterschied zwischen Fußball und Quidditch, wobei ihnen Neville zuhört, mir soll's recht sein. Und Hermine ist so freundlich und klappt den herunterhängenden Kiefer ihres Freundes wieder hoch und drückt ihm dann einen Kuss auf. Der soll den anderen wohl vergessen lassen, was er so eben gesehen hat. So wie ich sie kenne, hat sie die Frage- und Antwortrunde auf heute Abend in unseren Schlafsaal verlegt. Auch gut, habe ich wenigstens noch eine Schonfrist, um mir einen plausiblen Grund zu überlegen, wie es zu dem Kuss gekommen war. Nur Harry schaut mich weiterhin ungläubig an und so versichere ich ihm, das alles in Ordnung sei und er sich nicht auch noch Sorgen um mich machen muss. Denn von denen hat er eindeutig genug. So komisch wie er inzwischen immer wieder hoch zum Lehrertisch schaut und dabei auch noch grün im Gesicht ist, hat er wohl Angst vor einer Abfuhr. Beruhigend lege ich eine Hand auf seine und flüstere ihm zu, dass er es nicht machen muss. Es gibt noch andere Möglichkeiten, doch Harry schüttelt nur den Kopf und blickt mich mit einem Lächeln im Gesicht an, das mich anscheinend beruhigen soll. Doch es bewirkt genau das Gegenteil, denn ich mache mir immer mehr Sorgen um ihn, während auch ich mit dem Essen anfange. Hmm, irgendwie muss ich ihm doch unter die Arme greifen können? Dann kam mir eine geniale Idee! Mensch, dass ich nicht eher darauf gekommen bin? Ich bin ja so ein Flubberwurm.



Kurz darauf…

Ich bin mit dem Essen fertig und werde wohl noch einen kurzen Abstecher in meinen Schlafraum machen und danach in den Kerker nachkommen. Ich teile dies Harry mit, bevor ich aus der Halle verschwinde.


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Habt ihr eine Meinung zum Part?
Dann schreibt sie auf!
Bis zum nächsten Mal!
Lieben Gruß lumos


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