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Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - ZurĂŒck nach England

von tini-wini84

'Was dachte sich Marla nur dabei nach England zurĂŒckzukehren! Gerade jetzt, wo klar war, dass er tatsĂ€chlich zurĂŒck war?' Davon war zwar schon seit ĂŒber einem Jahr die Rede gewesen, aber Fudge hatte immer Ausreden parat gehabt. Seit ein paar Wochen jedoch war es sicher, man hatte den bösesten und skupellosesten Schwarzmagier aller Zeiten leibhaftig im Zaubereiministerium in London gesehen und nun konnte selbst Fudge seine RĂŒckkehr nicht mehr leugnen. Anne O'Connor saß auf ihrer Terrasse in Greentown, West Virginia, und trank einen Orangensaft. Seit nunmehr siebzehn Jahren lebte sie hier mit ihrer Tochter Marla. Ihr geliebter Mann Ronan war schon fĂŒnf Monate vor ihrer Flucht in die Staaten gestorben, ermordet von Deatheatern im Auftrag ihres AnfĂŒhrers. Ronan war muggelstĂ€mmig gewesen, sie hingegen eine reinblĂŒtige Hexe. Anne vermisste ihren Mann auch heute noch an jedem Tag. Er war ein sehr guter Wahrsager und Sternenleser gewesen, sie hingegen ein Naturtalent in KrĂ€uterkunde und ZaubertrĂ€nke, weshalb sie sich zur Heilerin hatte ausbilden lassen. Ihre gemeinsame Tochter Marla war Ronans ganzer Stolz gewesen, da sie seine FĂ€higkeiten geerbt hatte. Und ausgerechnet jetzt, wo der Mörder ihres Mannes von den Toten zurĂŒckgekehrt war, wollte ihre Tochter mit Ian zurĂŒck nach England.
Anne dachte an das GesprÀch von heute Morgen.
„Mum, ich habe schon so lange gewartet und die FĂŒĂŸe still gehalten. Versteh mich doch, ich bin
es Reg einfach schuldig“, hatte Marla erklĂ€rt. „Aber warum musst du Ian denn mitnehmen? Das
ist doch zu gefĂ€hrlich!“, hatte Anne sie ĂŒberreden wollen. „Du hast ja Recht, Mum, aber ich bin
mir sicher, dass er in Hogwarts gut aufgehoben ist. So sicher wie dort, ist es noch nichtmal im
Ministerium. Sybill hat geschrieben, dass Dumbledore sÀmtliche Auroren in Hogwarts und
Hogsmead stationiert hat“, hatte Marla erklĂ€rt.

„Oh je, wenn das nur gut geht...“ seufzte Anne leise und sah wehmĂŒtig durch die TerrassentĂŒr zu Ian hinĂŒber, der seine Sachen in Koffer zauberte und sich auf den bevorstehenden Umzug zu freuen schien.
So richtig hatte er zwar nicht verstanden, warum seine Mum unbedingt zurĂŒck in ihre Heimat wollte, und dazu noch ohne Grandma. Trotzdem er traurig war seine Freunde und Strike zurĂŒckzulassen, freute er sich, dorthin zurĂŒckzukehren, wo seine Eltern sich kennen gelernt hatten. Sein Vater war bereits vor seiner Geburt gestorben. Er wusste nicht viel ĂŒber ihn oder seinen Teil der Familie. Auch hatte seine Mutter ihm nie etwas darĂŒber erzĂ€hlt, wie er gestorben war und er fand, dass es nun eigentlich an der Zeit wĂ€re, die Wahrheit zu erfahren. Schließlich war er kein kleines Kind mehr, immerhin wĂŒrde er in ein paar Monaten volljĂ€hrig sein. Seine Mutter hatte ihm lediglich gesagt, dass sie ein gutes Jobangebot in London hĂ€tte und er nach Hogwarts gehen wĂŒrde.
„Ian?“ Er wurde aus seinen Gedanken gerissen. „Ja, Grandma?“, er ging hinaus auf die Terrasse, lies sich neben Anne in einen Liegestuhl fallen und kraulte Strike, der gerade zu ihm gelaufen war, hinter den Ohren. „Mein lieber Junge, ich bin sehr traurig, dass ihr weggeht. Aber ich kann euch leider nicht begleiten, die Erinnerung ist zu schmerzlich.“ Ian blickte seine Großmutter verwundert an. „Was ich dir jetzt sage, ist sehr wichtig. Pass bitte gut auf dich auf und nimm dich vor schwarzer Magie in Acht. Der schrecklichste Schwarzmagier aller Zeiten ist zurĂŒck gekehrt. Er nennt sich Lord Voldemort und seine Gefolgsleute die Deatheater. Er hat damals deinen Grandpa ermorden lassen und deine Mutter und ich sind hierher geflohen.“ Sie machte eine kurze Pause, denn ihr traten TrĂ€nen in die Augen und sie musste schlucken. Ian streichelte ihr ĂŒber die Schulter und fragte sich dabei, warum seine Mum dann dorthin zurĂŒck wollte. Bevor Anne mit der ganzen Wahrheit rausrĂŒcken konnte, war Marla in der TĂŒr erschienen und vermittelte ihrer Mutter wortlos, was Ian nicht hören sollte: „Mum, ich will es ihm selbst sagen!“


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Dass die computer- und videogeprĂ€gten Kinder in 400-Seiten-Romanen versinken, reißt deren Eltern zu JubelstĂŒrmen hin. Ganz abgesehen davon, dass auch die Erwachsenen lĂ€ngst mit der "Pottermania" infiziert sind.
Elisabeth Sparrer, Abendzeitung