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Wo Licht ist, ist auch Schatten - (K)Einerlei Fortschritte

von tini-wini84

Harry war stolz, dass er den Trank als bester gebraut und Felix Felicis gewonnen hatte. Hermine hatte ihn danach sichtlich verärgert zurecht gewiesen. Nun ja, er hatte den Trank natürlich nur mit der Hilfe des Halbblutprinzen so gut hinbekommen, aber was spielte das schon für eine Rolle? Er war auf dem Weg zum Büro des Schulleiters, stieg gerade die sich drehende Treppe hinauf und sah sich in dem runden Büro gespannt um.
„Ahh, Harry“, Dumbledore trat hinter einer Schranktür hervor, „ich wollte grade das Pensieve bereit machen.“ Harry sah ihn gespannt an, denn er war schon einige Male – freiwillig und unfreiwillig - in die Erinnerungen des alten Zauberers abgetaucht. Der Professor öffnete die andere Tür und ein großes Steinbasin, in dem etwas silbrig blaues schwamm, kam zum Vorschein. „Das Pensieve ist schon sehr praktisch, wenn man so viel erlebt hat wie ich. So kann man die Erinnerungen jederzeit aufrufen, wenn man sie braucht und der Kopf ist nicht zu voll“, erklärte er dem jungen Magier mit einem Zwinkern. „Du kennst die Prophezeiung. Ich dachte, ich zeige dir so viel aus Voldemorts Vergangenheit wie nur möglich, es kann uns nur nützen. Was Ogden bei den Gaunts erlebt hat weißt du ja bereits. In der Zwischenzeit habe ich den Ring zerstören können. Allerdings ist die schwarze Magie dabei auf mich übergegangen. Severus hat den Fluch vorübergehend in meiner Hand einschließen können“, er zeigte Harry seine geschwärzte Hand. Harry starrte entsetzt auf die Finger von Dumbledore, die aussahen, als wären sie verbrannt oder abgefault. „Erst Katie Bell und jetzt auch noch sie?“ - „Nun ja, das mit Katie war etwas anderes, die Kette enthielt zwar auch schwarze Magie, aber nicht in solchem Ausmaß wie der Ring. Katie wurde mittlerweile ins St. Mungos verlegt und ist dort gut versorgt. Wir können von Glück reden, dass Professor Snape sich so gut mit schwarzer Magie auskennt und sie auch teilweise zu bekämpfen vermag.“ - „Und was ist mit Malfoy? Ich bin mir sicher, dass er etwas im Schilde führt“, warf Harry ein. „Ich lasse ihn beobachteten, Harry, das sei gewiss. Aber jetzt lass und anfangen, es ist schon spät.“ Gemeinsam traten sie an das Becken, aus dem nach einem Antippen von Dumbledores Zauberstab eine nebulöse Gestalt entstieg, die sich als der Besitzer von Borgin&Burkes, nämlich Caractacus Burke persönlich, herausstellte. Dieser berichtete vom Geschäft seines Lebens, als er einer hochschwangeren zerlumpten Hexe kurz vor Weihnachten 1927 eine echte Medaillonkette von Salazar Slytherin abgekauft und der völlig unbedarften Frau bloß 10 Galleonen dafür gezahlt hatte. Als die Gestalt verschwunden war, sah Dumbledore den verblüfften Harry an: „Ja, das war Meroupe Gaunt, die unter ihrem Herzen bereits den Zauberer trug, der sich heute Lord Voldemort nennt. Aber lass und in die nächste Erinnerung eintauchen.“ Die nächste Erinnerung war Dumbledores eigene und so folgten sie innerhalb des Denkariums einem viel jünger aussehenden Dumbledore in ein Muggelweisenhaus in London. Dort will Dumbledore dem elfjährigen Tom Riddle die Einladung nach Hogwarts überbringen. Von der Heimleiterin Mrs Cole erfährt der jüngere Dumbledore, dass Tom Vorlost Riddle in der Silvesternacht 1927 geboren wurde und seine Mutter direkt danach verstorben sei, die letzten zehn Jahre habe keiner nach dem Jungen gefragt. Er sei anders als die anderen Kinder und deshalb auch nie an Adoptiveltern zu vermitteln gewesen. Alle anderen Heimkinder hätten Angst vor ihm. Tom sei schon immer sonderbar gewesen, vermutlich quäle er die anderen Kinder, aber er sei sehr verschlossen und geheimniskrämerisch, so dass ihm nie etwas nachgewiesen werden könne. Tom Riddle selbst ist sofort bereit zu glauben, dass er etwas Besonderes ist und Zauberkräfte hat. Vor freudiger Überraschung verhält er sich im ersten Moment nicht wie gewohnt berechnend, sondern zeigt unmaskiert einiges von dem, wie er wirklich ist. Er versucht mehrfach, Dumbledore mit scharfen Befehlen zu etwas zu zwingen. Er ist sofort beeindruckt von dessen Magie besteht darauf, ohne Begleitung in die Winkelgasse zu gehen und seine Schulsachen dort allein zu kaufen.
Als Dumbledore und Harry wieder in seinem Büro landeten, setzten sie sich in die bequemen Sessel und hielten ihre Erkenntnisse fest. Dumbledore hatte ihm auch diesmal erlaubt, Ron und Hermine alles anzuvertrauen, was sie hier besprachen und fügte nun hinzu: „Ich denke, du kannst auch Mr O'Connor einweihen. Ich bin mir seiner Loyalität dir gegenüber sicher. Auch wird er noch eine wichtige Rolle spielen. Vertraue ihm einfach.“ Sie verabschiedeten sich und Harry machte sich auf den Weg in den Gemeinschaftsraum, wo er seinen Freunden sofort von der Stunde mit dem Schulleiter berichten wollte.

Dort saßen Hermine und Ian am Feuer und grübelten weiter über den Namen von Ians möglichem Vater und ihren Notizen. „Habt ihr noch was neues rausgefunden?“, wollte der Zauberer mit der Blitznarbe wissen. Ian sah traurig zu ihm auf: „Oh, hi Harry. Nee leider nicht. Wir sind vorhin noch einmal sämtliche Unterlagen durchgegangen, aber kein Stück weiter gekommen.“ Er blickte verstohlen zu Hermine rüber, die direkt neben ihm saß. Sie lächelte ihn an und strich ihm tröstend über die Schulter. „Hey, wir werden schon noch was rausfinden. Wie läufts bei dir Harry? Sollen wir zwei uns später mit Ron treffen und alles besprechen?“ Ian sah seine Freundin etwas traurig an. Die drei hatten ein Geheimnis vor ihm, das hatte er schon vor Tagen bemerkt. Anscheinen konnten sie ihn doch nicht so gut leiden, wie er anfangs gedacht und gehofft hatte. Besonders von Hermine hätte er das nie gedacht. Sie war immer nett und hilfsbereit gewesen und sie waren sich seit der Party bei Slughorn näher gekommen. Ja, er hatte sich in diese kluge Hexe verliebt, aber jetzt schien sich irgendwie alles gegen ihn zu stellen.


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