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Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - Ein wunderbarer Nachmittag in Hogsmead

von tini-wini84

Würde mich über ein paar Kommis freuen!!!
so jetzt gehts weiter!

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Die Wochen vergingen und es wurde langsam kälter. Die Bäume verloren schon nach und nach ihre bunten Herbstblätter und die Gegend um Hogwarts wurde immer düsterer und gespenstischer, was nicht nur am Jahreszeitenwechsel lag. Der Schulleiter hatte durch Moody noch einmal die Anzahl der Auroren zur Bewachung aufstocken lassen, weshalb nun auch Nymphadora Tonks hier stationiert war. Sie drehte gerade ihre Runde durch den siebten Stock, als ihr eine äußerst gut gelaunte Hermine am Arm eines gut aussehenden rotblonden Jungen, den sie nicht kannte, entgegen kam. „Oh, hallo Hermine, wie geht's dir?“, fragte der Metamorphmagus. „Hi Tonks, sehr gut. Aber was machst du denn hier?“ - „Naja, Dumbledore ist wieder außer Haus und hat deshalb noch mehr Auroren angefordert.“ Die sonst so fröhliche farbenfrohe Hexe schien irgendetwas zu bedrücken. Sie war sehr blass und hatte anstatt wie sonst knallbunte nun mausgraue kurze Haare. „Das hier ist übrigens Ian O'Connor. Er ist erst seit diesem Schuljahr in Hogwarts, vorher hat er in Amerika gelebt“, stellte Hermine den Mann an ihrer Seite vor und Ian und Tonks schüttelten die Hände. 'Das war also Marlas Sohn!' Die nette und etwas verschwiegene Hexe arbeitete seit Anfang September für den Orden undercover im Ministerium. Tonks hatte schon einige Male einen Kaffee mit ihr getrunken.
„Podmore und Jones begleiten die Schüler heute nach Hogsmead, ich muss hier weiter Wache schieben. Ich wünsch euch viel Spaß.“ Mit diesen Worten drehte sich die Hexe auf dem Absatz um und marschierte mit wehendem Umhang in die andere Richtung davon. Ian und Hermine schlenderten Hand in Hand den Gang entlang und machten sich auf den Weg zum Tor.
Dort hatten sich bereits viele Schüler versammelt, um den freien Tag in Hogsmead zu genießen. Die beiden Auroren kontrollierten gerade mittels der Anmeldeliste, wer da war. Harry hatte für den heutigen Nachmittag ein spezielles Quidditchtraining angesetzt. Zum einen damit Ron vor dem Spiel nächste Woche noch etwas üben konnte und zum anderen um einen würdigen Ersatz für Katie zu finden, die mit Sicherheit noch bis Weihnachten ausfallen würde. Ian musste nicht an diesem Training teilnehmen, da er neben Harry und Ginny einer der besten Spieler im Team war und hatte deshalb von Harry Freigang bekommen. Ron war etwas miesepetrig gewesen, als Harry ihnen dies am Frühstückstisch mitgeteilt hatte. Auch Ginny hatte sich breit erklärt zusammen mit Harry einen neuen Jäger auszusuchen. Seit etwa zwei Wochen waren Harry und Ginny nun ein Paar und so glücklich hatte Hermine die beiden schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Auch sie war sehr glücklich, dass sie Ian hatte. Zugegeben, sie war extrem eifersüchtig auf Lavender Brown gewesen. Aber nun war ihr das Ganze eigentlich egal, Ron war ja alt genug um zu wissen was er tat. Ian war da ganz anders. Er war intelligent, mochte Bücher und war sehr begabt. Sie waren sich, seitdem sie die Suche nach Ians Vater in der Bibliothek begonnen hatten, immer näher gekommen, und nun schon seit über einem Monat zusammen. Auch sie war sehr glücklich, denn er verstand sie wie kein anderer und sie konnte mit ihm normale Gespräche führen. Ian bewunderte Hermine, sie sah nicht nur gut aus, sondern war sehr klug und eine äußerst begabte Hexe. Das hatte er schon von Anfang an gewusst. An seine alten Freunde an der Westwood High dachte er nur noch selten, so schön war es hier in Hogwarts und er fühlte sich vor allem Dank seiner drei besten Freunde pudelwohl. An diesem Nachmittag freute er sich auf ein bisschen Zweisamkeit mit Hermine, die sie hier in der Schule eher selten hatten.

Unten in Hogsmeade suchten sie sich einen etwas abgelegeneren Tisch und bestellten zwei warme Butterbier, um sich aufzuwärmen. Draußen war es sehr stürmisch und sie waren total durchgefroren. Später hatten sie noch vor in den Honigtopf und den Buchladen zu gehen. Hermine nippte an ihrem Getränk und lächelte ihren Freund verliebt an, der währenddessen ihre Hand hielt und ihren Blick erwiderte. „Ich finds schön, mal ein bisschen alleine zu sein“, gestand er und gab ihr einen innigen Kuss. „Wo wirst du eigentlich Weihnachten verbringen?“, wollte sie wissen. „Meine Mum wollte zu Grandma nach Amerika, aber ich würde eigentlich lieber hier bleiben.“ - „Ich werde zu meinen Eltern fahren, da freu ich mich schon drauf. Und was ist mit Silvester? Da feiern wir doch zusammen in Hogwarts, oder?“, fragte sie. „Ich würde gerne, aber Mum wollte glaube ich erst am 3.1. zurück“, antwortete er mit traurigem Blick. „Ich hab eine Idee, wir fragen Dumbledore, ob du durch seinen Kamin kommen kannst, dann müsste er den nur mit dem deiner Grandma verbinden. Das wird sicher kein Problem sein“, schlug Hermine vor und die Gesichtszüge des jungen Zauberers erhellten sich schnell wieder. Hermine hatte einfach immer eine gute Idee. Sie zog zu seiner Verblüffung sogleich ein Pergament und eine Feder aus ihrer Tasche und begann einen kurzen Brief an Dumbledore zu schreiben, den sie im Schloss mit Pig verschicken wollte. Als Dankeschön umarmte er sie. Dabei sog er den wunderbaren Duft ihrer Haare in sich auf, schaute ihr tief in die Augen „Du bist einfach genial, Hermine Granger! Ich liebe dich!“ und küsste sie leidenschaftlich. Hermines Wangen waren leicht errötet, als sie sich voneinander lösten und sie ihm „Ich dich auch“ ins Ohr flüsterte.
Wenig später verließen sie Hand in Hand das Lokal, nachdem Ian die Rechnung bezahlt hatte und bummelten noch ein wenige durch den kleinen Ort.


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