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Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - Nah dran

von tini-wini84

So, hier kommt das nächste Chap. am Wochenende werde ich wieder Zeit etwas neues zu schreiben. Bis dahin wird euch das hier hoffentlich vertrösten können. ;-)

und natürlich gilt auch hier wieder: her mit euren Kommis !!!

lg

____________________________________________________

Nah dran

Mitte Dezember, nachdem sie mit der Suche kein Stück weiter gekommen waren, viel Ian plötzlich ein, was der sprechende Hut bei seiner Einteilung gesagt hatte:
'Oh, ein kluges Köpfchen. Deine Mum ist sehr begabt, die hatte ich nach Ravenclaw gesteckt, deinen Dad hingegen in alter Familientradition nach Slytherin. Aber was mache ich mit dir? Mutig bist du zweifellos, das sehe ich. Ob du das wohl vom Onkel hast? Hhhmmm... ja, ich denke, ich riskiere es: GRYFFINDOR!!!'

Mutige Schüler wurden vom sprechenden Hut eigentlich immer nach Gryffindor geschickt, wie er von den anderen wusste, was bedeuten würde, dass der Bruder seines Vaters wohl in eben diesem Haus gewesen war. Also kämen die zwei Kandidaten aus Slytherin in die engere Auswahl, nämlich Regulus Arcturus Black, da sein Bruder Sirius in Gryffindor war, und Fabian Reg Lewis. Bei ihm müsste man aber noch herausfinden, ob er auch einen Bruder in Gryffindor hatte. Und genau das wollte Ian tun. Er erzählte Hermine von seiner Entdeckung, die selbstverständlich bereit war, ihn in die Bibliothek zu begleiten. „Warum ist mir das denn nicht früher eingefallen?“ Ian ärgerte sich, denn es hätte ihre Suche sicherlich beschleunigt, wenn er früher daran gedacht hätte. Hermine strich ihm liebevoll über die Haare: „Hey, das macht doch nichts. Wir suchen einfach jemanden mit Namen Lewis, der in Gryffindor war. Da wird doch wer zu finden sein.“ Dankbar sah er seiner Freundin in die schönen Augen und küsste sie. Wenn er sie nicht hätte, hätte er die Suche nach seinem Vater wahrscheinlich schon vor Wochen resigniert aufgegeben. Warum konnte ihm seine Mutter nicht einfach sagen, was Sache war?

Harry und Ron hatten leider noch einen Berg an Hausaufgaben zu erledigen, wollten aber unbedingt auf dem Laufenden gehalten werden. So hatte sich das Pärchen allein auf den Weg gemacht. Glücklicherweise waren keine anderen Schüler oder Lehrer in der Bibliothek, so dass sie ungestört suchen und reden konnten. Hermine kam gerade mit einem Stapel Jahrbücher an den Tisch zurück. „So, hier hab ich alle Jahrbücher, die in Frage kommen könnten. Ich vermute mal, dass der Bruder deines Vaters maximal zehn Jahre älter oder jünger sein könnte, also hab ich alle Jahrbücher von 1960 bis 1980 herausgesucht. Zum Glück wissen wir diesmal ungefähr nach wem wir suchen müssen.“ Sie machten sich an die Arbeit. Jeder nahm sich 10 Bücher vor, um sie nach einem Zauberer mit dem Nachnamen Lewis, der in Gryffindor gewesen war, zu durchsuchen.

Nach etwa vier Stunden kamen Ian und Hermine sichtlich erschöpft zurück in den Gemeinschaftsraum, wo Ron und Harry bereits auf sie warteten. Der Raum war zu ihrem Vorteil wieder einmal ausgestorben, da sich viele das Spiel Ravenclaw gegen Slytherin ansahen. Hermine kramte das Pergament aus der Innentasche ihre Umhanges hervor und zeigte es den anderen beiden, die es neugierig durchlasen. „Oh Mann, so viele! Das hätt ich nicht gedacht. Und woher wissen wir jetzt, ob die mit Fabian Reg Lewis verwandt waren?“, fragte Ron. „Naja, Ron, es sind nur drei, nicht viele und ich würde sagen, wir gehen vor wie beim letzten Mal“, wies Hermine den Weasley zurecht und zückte ihre Feder, um sich Notizen zu machen. „Also, dieser Damian Bob Lewis könnte es doch sein“, schlug Harry vor, „ich finde die Vornamen hören sich ähnlich an und sind auch von der Länge her gleich. Er war auch nur vier Jahre älter als dieser Fabian, was auch gut ins Gesamtbild passen würde.“ Hermine notierte es und ging dann zum nächsten Kandidaten über: „Samuel Marcus Lewis ist erst 1980 nach Hogwarts gekommen, was vielleicht wegen dem Altersunterschied doch nicht mehr so ganz hinhaut. Außerdem war dein Vater, wie wir wissen, zu dem Zeitpunkt schon tot.“ Die anderen nickten zustimmend. „Bleibt noch Albert John Lewis, der machte 1977 seinen Abschluss, war also nur zwei Jahre älter als dein Dad.“ Ians Euphorie auf der Zielgeraden zu sein, war in den letzten Minuten immer weiter verblasst. „Schön und gut, aber das bringt und hier ja auch nicht weiter. Wenn Mum mir einfach die Wahrheit sagen würde, dann wärs einfacher.“ - „Gib ihr doch Veritaserum“, schlug Ron vor und erntete sogleich einen vernichtenden Blick von seiner guten Freundin. „Eigentlich ne gute Idee, Ron. Aber meine Mum kennt sich ganz gut mit Zaubertränken aus, die würde es sofort merken“, erwiderte Ian resigniert.
„Und was wäre, wenn es doch Sirius Bruder Regulus ist?“, durchbrach Harry die daraufhin eingetretene Stille. Die anderen glaubten alle sich verhört zu haben und musterten ihn, als wäre er Hagrid im Ballettröckchen. „Ja, warum denn nicht? Schließlich hat deine Mum dich vor den Slytherins gewarnt. Was wenn dieser Reg etwas verbrochen hat, wohlmöglich ein Deatheater gewesen ist und vielleicht sogar deinen Grandpa getötet hat. Daraufhin hatte sich deine Mum von ihm getrennt und später erfahren, dass er getötet worden war. Das würde jedenfalls sehr genau auf Sirius Beschreibung von Regulus zutreffen.“ Harry schien von dieser Annahme sehr überzeugt zu sein. Hermine hatte als erstes die Sprache wiedergefunden und dachte nun über Harrys Theorie nach. „Er könnte tatsächlich Recht haben. Aber so wie Sirius seinen Bruder beschrieben hat, war er selbstverliebt und eher so ein Mitläufer. Wer hätte sich denn in den verliebt?“, sie machte eine kurze Pause, „Obwohl. Gut ausgesehen hat er ja, nach den Bildern im Grimmauldplatz zu urteilen. Er war zwar nicht so hübsch wie Sirius, aber auch nicht hässlich.“ Ian und Ron funkelten beide zu ihr herüber. Etwas verlegen fuhr sie fort: „Ich mein ja bloß. Aber wir sollten Harrys Theorie auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, sie klingt äußerst plausibel.“ Dann setzte Harry noch einen drauf, weil ihm grade eine Idee gekommen war: „Ich habs, ich frag einfach Dumbledore wer dein Vater war!“ Bei diesen Worten wäre Ron beinahe von der Lehne des Sessels, auf der er gesessen hatte, gekippt, konnte sich aber gerade noch fangen. „Du willst was machen?“ - „Warum nicht? Schließlich war er damals schon Schulleiter. Außerdem hat er bei unserem letzten Treffen ja gesagt, ich könne Ian vertrauen und er würde noch von großer Wichtigkeit sein.“ Nun waren wieder alle einer Ohnmacht nahe und machten schon fast Neville Konkurrenz, sogar Hermine war einmal mehr sprachlos, was für gewöhnlich nicht oft vorkam. „Das hat er gesagt, aber wie und warum sollte ich von großer Wichtigkeit sein?“, fragte Ian ungläubig. „Das weiß ich auch nicht“, entgegnete Harry, „aber er weiß sicher wieder mal mehr als er preisgibt.“ - „Und dann glaubst du er verrät es dir so einfach bei einer Tasse Tee, wo es noch nicht mal Ians eigene Mutter ihm verraten will?“, meinte Hermine sarkastisch. „Einen Versuch ist es ja wert, oder?“


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