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Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - Treffen mit dem Orden

von tini-wini84

Marla hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass sie ihren Sohn so lange zappeln lies. Aber was blieb ihr schon anderes übrig? Du-weißt-schon-wer würde garantiert Rache nehmen wollen, wenn er es herausbekam. 'Aber ... Moment ... woher sollte er es wissen? Er hatte nie erfahren, dass ich und Reg ein Paar waren, geschweige denn, dass wir einen Sohn haben. Vielleicht besteht ja doch keine Gefahr', überlegte sie und nahm sich vor mit Dumbledore darüber zu reden.
Sie wusste nicht, was Reg genau dem Anführer der Deatheater gestohlen hatte. Aber sie war sich sicher, dass er irgendwie versucht hatte, zu dessen Sturz beizutragen und dabei wohl leider gescheitert war. Sonst wäre er ja wohl jetzt noch am Leben. Was hatte er nur in dieser Höhle zu suchen gehabt? Der Hauself hatte ein Medaillon ausgetauscht, das hatte sie in ihrem Traum gesehen. Aber warum um Himmels Willen sollte ein einfaches Medaillon, denn so hatte es zumindest ausgesehen, für Lord Voldemort so wichtig sein, dass es sich lohnte es zu stehlen? Und selbst wenn, dann war es in den Händen dieses Hauselfen, den sie nicht kannte, geschweige denn wusste, wo man ihn finden könnte. Diese Gedanken hatte Marla in den letzten 17 Jahren schon oft gehabt. Was wäre wenn... Aber was half es der Vergangenheit nachzuhängen? Er war weg und würde nie wieder kehren. Und dennoch, sie wagte es einfach nicht, Ian die Wahrheit zu sagen. Auch Dumbledore war sofort damit einverstanden, es vorerst zu verschweigen, und hatte zu äußerster Vorsicht angehalten. Warum nur, wusste er etwas?
Immer noch in Gedanken bestieg Marla den Kamin ihres Büros im Zaubereiministerium und rief „Grimmauldplatz Nr 12“, wobei sie eine Hand voll Flohpulver auf den Boden war und sich in grünen Flammen auflöste.

„Hallo, meine Liebe, wir haben dich schon erwartet“, wurde sie sogleich von Molly Weasley begrüßt, „die Besprechung fängt in wenigen Minuten an.“ Die beiden Hexen gingen gemeinsam in die Küche, die für gewöhnlich vom Orden wegen ihrer Größe als Versammlungsraum genutzt wurde. Als sie Platz genommen hatte, sah sie einen schwarz gekleideten fledermausähnlichen Mann aus dem Kamin steigen, der ihr von früher her äußerst bekannt vorkam. Wirklich verändert hatte er sich nicht. Damals war er einer von Regs besten Kumpels gewesen, aber auch er hatte, wie sie von Dumbledore wusste, Voldemort den Rücken gekehrt. Trotzdem, irgendwie war ihr seine Gegenwart unangenehm.
Es war das erste Ordenstreffen seit langem, an dem Severus Snape wieder teilnahm. Über die anderen Treffen war er selbstverständlich von seinem Schulleiter informiert worden. Auch diesmal wäre es ihm lieber gewesen nicht herkommen zu müssen. Ihm waren die Blicke der anderen stets unangenehm. Sicher, er hatte sehr schnell erkannt, was der Dunkle Lord vor hatte und hatte, allein schon wegen Lily, dem Deatheaterdasein abgeschworen, war rehabilitiert worden und Dumbledore vertraute ihm bedingungslos, dennoch hatte er das Gefühl hier nur geduldet zu sein. Vor allem Remus Lupin sah ihn immer wieder argwöhnisch an. Jedoch war Sirius da viel schlimmer gewesen, denn der hatte ihn offen angegriffen. Er würde einfach hier sitzen, den Berichten lauschen und danach wieder nach Hogwarts verschwinden. Soeben stieg Minerva McGonagall aus dem Kamin und Snape nahm neben einer rothaarigen Hexe Platz.
'Oh nein, jetzt setzt er sich ausgerechnet neben mich!', dachte Marla mit einem Seitenblick zu Snape, „aber er scheint mich wenigstens nicht zu erkennen.' „Liebe Ordensmitglieder, da Professor Dumbledore heute leider verhindert ist, hat er mir aufgetragen für heute Abend Alastor den Vorsitz zu erteilen“, verkündete soeben die Verwandlungslehrerin und lies sich neben Arthur Weasley nieder. Moody nickte und begann mit seinem Bericht über mehrere Überfälle von Deatheatern auf Muggel in den letzten Wochen. In den meisten Fällen hatte, laut der aufklärenden Auroren, nur noch der Tod durch den Avada Kedavra festgestellt werden können. Dann drehte er sich in Marlas und Snapes Richtung: „Miss O'Connor hat in den letzten Monaten sämtliche Ministeriumsangestellte überprüft. Noch verhalten sich alle ruhig, allerdings gibt es vermutlich einige Spitzel, die wir weiterhin beobachten werden.“ Marla nickte ihm zu und spürte sogleich, wie jemand versuchte in ihre Gedanken einzudringen, was sie jedoch mühelos abwehren konnte. Severus Snape neben ihr zuckte unter einem heftigen Schmerz im Kopf zusammen. 'Mist, jetzt hat sies gemerkt. Sie scheint aber ne verdammt gute Okklumentikerin zu sein.' Bis jetzt hatte noch nie jemand Severus Snape in Okklumentik und Legelimentik das Wasser reichen können. Er hatte irgendwie den Eindruck, er kenne sie von irgendwoher, der sich noch verstärkte als sie ihn von der Seite her anfunkelte. 'Unterlass das gefälligst! Zu meinen Gedanken wirst du keinen Zutritt bekommen' vernahm er in seinem Kopf, obwohl sie die Lippen nicht bewegt hatte. Und auf einmal viel ihm ein, woher er sie kannte. Sie waren zusammen zur Schule gegangen, sie war eine Ravenclaw und mit ihm Klassenbeste in Zaubertränke gewesen. Marla O'Connor saß neben ihm. Bei dem Nachnamen wurde er plötzlich stutzig. 'O'Connor? Hhhhmmm ... hatte er nicht einen Schüler der so hieß? Ja, richtig. Dieser Ian musste ihr Sohn sein, schließlich war schon allein anhand der Haarfarbe eine Verwandtschaft nicht zu leugnen.'
Moddy war gerade mit seinem Vortrag fertig geworden und teilte nun allen ihre Aufgaben zu, die sich bei den meisten kaum änderten. Lediglich Remus Lupin wies er zu äußerster Vorsicht im Umgang mit den Werwölfen auf, vor allem was Fenrir Greyback anbelangte. Dieser stand vermutlich in Voldemorts Gunst und sollte weitere Werwölfe rekrutieren. Remus sollte sich bei ihnen einschleichen und ausspionieren wie die momentane Lage war. Und wer könnte das besser als ein Werwolf?


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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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