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Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - Vorweihnachtsstress

von tini-wini84

Leider war Professor Dumbledore vor ihrer Abreise in die Weihnachtsferien nicht mehr anzutreffen gewesen und folglich gab es auch keine Fortschritte bei der Vatersuche. „Seitdem wir hier in Hogwarts sind, ist es noch nie vorgekommen, dass Dumbledore so lange außer Haus war. Richtig unheimlich. Ob er wohl neuen Informationen über Du-weißt-schon-wen auf der Spur ist?“, vermutete Ron. „Schon möglich, ich hatte so gehofft, dass es vor Weihnachten noch was neues gibt und dass ich ihn nach deinem Dad fragen kann“, sagte Harry zu Ian gewandt. Der nickte nur dankbar und drehte sich nun Hermine zu, um sich von ihr zu verabschieden. Sie waren heute, am 23.12., von Hogsmead aus mit dem Hogwarts Express nach Kings Cross gefahren, wo sie alle von ihren Eltern abgeholt werden sollten. Ginny hatte bereits ihre Mutter entdeckt, die gerade zusammen mit Bill und Charlie durch die Absperrung gekommen war, um Harry, Ron und sie abzuholen. Molly Weasley begrüßte alle und wandte sich dann an Hermine: „Deine Eltern warten draußen auf dich, sie haben die ganze Zeit keinen Parkplatz bekommen. Hermine nickte und umarmte ihren Freund noch einmal, natürlich nicht ohne ihn dabei auch leidenschaftlich küssen. Ron beobachtete die beiden verstohlen, als er seinen Koffer nahm. Auch die beiden anderen Jungen verabschiedeten sich nun von ihren Freunden und machten sich ebenfalls auf den Weg nach draußen. Da Ians Mutter meistens zu spät kam, setzte er sich auf die Bank am Gleis 9 ¾, um auf sie zu warten. Er war nicht der Einzige auf dem Bahnsteig. Draco Malfoy wartete ebenfalls bis er von seinen Eltern abgeholt werden würde und kam nun hochnäsig wie immer auf Ian zu. „Ahh, O'Connor! Will dich keiner haben? Und das an Weihnachten!“, höhnte er in alter Manier. Gerade in diesem Augenblick kam Marla etwas abgehetzt durch die Absperrung. „Ganz im Gegenteil. Du musst ja nicht immer von dir auf andere schließen“, konterte Ian und lief seiner Mutter entgegen. „Tut mir leid, ich habe keinen Parkplatz bekommen“, entschuldigte sich Marla, „wenn Dumbledore in der Schule gewesen wäre, hättest du per Kamin nach London kommen können, das wäre um einiges entspannter gewesen. Aber ich bin sehr froh, dass du da bist. Wir werden in drei Stunden zu Grandma aufbrechen.“ Gemeinsam verließen sie den Bahnhof und fuhren zur Wohnung der O'Connors. Ian hatte für die Feiertage nur eine Reisetasche mit den wichtigsten Sachen mitgenommen und musste deshalb nichts mehr packen. Auch seine Weihnachtsgeschenke waren schon fertig eingepackt darin verstaut. Er lies sich aufs Sofa fallen, während seine Mum hektisch durch die Wohnung wuselte.
Marla O'Connor war zwar, was ihre Arbeit für den Orden anging, sehr gewissenhaft, aber in hausfraulichen Sachen, trotz ihres Zauberstabs, eine totale Niete. Ihr machte es aber auch nichts aus. Schließlich gab es wichtigeres im Moment. Sie hatte nichts mehr von Dumbledore gehört, war lediglich durch die Auroren oder die letzten Ordenstreffen auf dem Laufenden gehalten worden. Voldemort hielt sich immer noch im Hintergrund, aber die Übernahmen des Ministeriums würde, wie alle befürchteten, nicht mehr lange auf sich warten lasse. Vor allem Lucius Malfoy ging im Zaubereiministerium seit neustem ein und aus. Ihre Aufgabe war es ihn währenddessen gründlich zu überwachen. Da er nicht wirklich gut in Okklumentik war, war es ihr bei seinem letzten Besuch ein leichtes gewesen, seine Gedanken zu lesen. Enttäuschenderweise hatte er aber lediglich darüber gemutmaßt, warum so viele Schlammblüter im Ministerium arbeiten würden und dass dies bald ein Ende hätte. Aber das waren natürlich keine sonderlich neuen Erkenntnisse, schließlich war bekannt, dass er schon seit der ersten Herrschaft von Voldemort ein treuer Gefolgsmann war. Nach den letzten Wochen im Dauerstress hatte Marla eigentlich keine große Lust zu ihrer Mutter zu reisen. Das einzig Positive war, dass man keinen so langen Reiseweg wie Muggel hatte, sondern einfach in den Kamin steigen konnte und innerhalb von 30 Sekunden am Ziel war.


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