Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - Gespräch mit dem Schulleiter

von tini-wini84

sorry, da hab ich wohl zwischendrin ein Kapitel vergessen. Habe es eben geändert.

würde mich freuen, wenn ihr mir auch mal Kommis da lassen würdet !!!

viel Spaß beim Lesen! lg

____________________________________________________

Gespräch mit dem Schulleiter

Obwohl es Weihnachten war, war die Stimmung im Hause O'Connor angespannt. Das Familienessen am 1. Weihnachtsfeiertag war sehr schön, man unterhielt sich und hatte viel Spaß. Nur Marla und Ian schienen das Fest nicht in vollen Zügen genießen zu können und Anne wusste, dass dies an der Geheimhaltung von Ians Vater lag. Sie hätte es ihm gerne gesagt, wollte ihrer Tochter aber nicht in den Rücken fallen. Sie versuchte alles, um die beiden aufzumuntern, was ihr auch kurzfristig gelang. Ian hatte ihr freudestrahlend von seiner Freundin Hermine erzählt und sie merkte, dass er in diesem Punkt total glücklich war. Außerdem schien es ihm in Hogwarts sehr gut zu gefallen. Sie nahm sich vor Dumbledore zu kontaktieren, um den Grund zu erfahren, warum auch er es so vehement ablehnte Ian die Wahrheit zu sagen.
Die gemeinsamen Tage mit der Familie gingen schnell vorüber und ehe man sich versah war der 30. Dezember gekommen. Marla würde noch bis Neujahr in den Staaten bleiben, Ian jedoch gegen Abend nach Hogwarts zurückkehren. Anne hatte mit Dumbledore vereinbart ihre Kamine um 18 Uhr miteinander zu verbinden und wollte dann die Chance nutzen kurz mit ihm zu reden. Marla verabschiedete sich von ihrem Sohn, der immer noch etwas verärgert über sie zu sein schien. Gemeinsam bestiegen Ian und seine Grandma den Kamin, verschwanden in den Flammen und fanden sich wenige Sekunden später im Kamin des Schulleiters von Hogwarts wieder. „Ahh, Anne, Ian, wie schön!“, wurden sie vom weißbärtigen Zauberer begrüßt. Ian verabschiedete sich von seiner Großmutter und machte sich sogleich auf den Weg in den Gryffindorgemeinschaftsraum, wo er seine Freunde treffen wollte. Als Anne sicher war, dass ihr Enkel außer Hörweite war, drehte sie sich zu Dumbledore. „Nehmen Sie doch Platz, meine Liebe. Wir haben uns lange nicht gesehen. Tee?“ Sie nickte und er tippte mit seinem Zauberstab dreimal auf den Tisch, woraufhin eine Teekanne und zwei Tassen erschienen, die sich nun mit dampfendem Tee füllten. „Danke Albus. Es gibt einen Grund, warum ich Ian hierher begleiten wollte.“ Der Direktor blickte sie über seine Halbmondbrille hinweg an: „Sie wollen wissen, warum ich Marla geraten habe, Ian vorerst noch die Identität seines Vaters zu verschweigen“, stellte der alte Zauberer fest. Anne machte große Augen und nickte. Sie wollte gar nicht wissen, woher er schon wieder Bescheid wusste. „Nun ich gehe davon aus, dass es zu gefährlich ist. Ian ist hier in der Schule zwar vorerst sicher, aber Voldemorts Spitzel können überall sein. Ich bin bereits etwas auf der Spur, aber es ist geheim, weshalb ich es Ihnen leider nicht verraten kann.“ Wie immer sprach Albus Dumbledore in Rätseln, aber Anne war sich sicher, dass er das Richtige tat. Etwas resigniert darüber, dass sie nichts erreicht hatte, schüttelte sie seine Hand zum Abschied, wobei sie einen kurzen Blick auf die andere geschwärzte Hand erhaschen konnte. Sie lies sich nichts anmerken und bestieg den Kamin. Kurz darauf war sie wieder in ihrem eigenen Wohnzimmer.
Was war mit Dumbledores Hand passiert? Es sah sehr nach einem schwarzmagischen Fluch aus. Diese Art von Flüchen kannte sie aus ihrer Zeit im St. Mungo und sie wusste, dass die betroffene Person früher oder später sterben würde. Sicher wusste er wieder mehr, als er preis gab. Das war schon immer so gewesen. Ihr Mann war damals, als Voldemort zum ersten Mal nach der Herrschaft über die Zaubererwelt strebte, ein Mitglied des Phönixordens gewesen. Auch damals schon hatte Albus die Fäden zu ziehen gewusst. Abgesehen davon vertraute sie jedoch dem alten Zauberer und war sich sicher, dass er das Richtige tat. Er war ein mächtiger Zauberer. Nicht umsonst war er vor über vierzig Jahren im Duell gegen Grindelwald angetreten und hatte ihn besiegt. Er würde es mit Voldemort aufnehmen können und es war sicher, dass die Zaubererwelt im Kampf gegen den Schwarzmagier auf seine Hilfe nicht verzichten konnte. Die Frage war nur, wie viel Zeit Dumbledore noch bleiben würde.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wir müssen lernen, mit Menschen auszukommen, die anders sind als wir. Wenn sie das Herz auf dem rechten Fleck haben, spielt es keine Rolle, woher sie stammen.
David Heyman über ein Thema des vierten Harry-Potter-Films