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Fanfiction

Wo Licht ist, ist auch Schatten - Horkruxe

von tini-wini84

Für den nächsten Tag war Harry von Dumbledore zu einer weiteren Stunde in sein Büro eingeladen worden und der junge Gryffindor war bereits sehr darauf gespannt, welche neuen Informationen der Schulleiter für ihn haben würde. Nach den Übungsstunden im Apparieren, an denen die Sechstklässler seit den Weihnachtsferien teilnahmen, machte sich Harry auf den Weg zu Dumbledore. Dieser erwartete ihn bereits mit Tee und Gebäck. „Hallo Harry, gibt's bei dir etwas neues?“ Harry erzählte ihm von dem Gespräch, dass er zwischen Snape und Draco belauscht hatte, was den Schulleiter jedoch nicht groß zu überraschen schien. „Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen, ich habe alles im Griff. Heute werde ich dir wieder einiges über Voldemort erzählen. Jedes noch so kleine Detail über ihn wird dir bei eurem Zusammentreffen von Nutzen sein.“ - „Und was ist mit ihnen? Werden sie nicht bei mir sein?“, fragte Harry etwas verängstigt bei der Vorstellung dem obersten Deatheater alleine gegenüber treten zu müssen. „Nun, ich hoffe doch, dass wir noch etwas Zeit haben werden, bis es soweit ist. Natürlich werde ich dir beistehen“ und in Gedanken fügte er hinzu 'wenn es bis dahin nicht schon zu spät ist'. Dumbledore erzählte Harry von Tom Riddles Schulzeit in Hogwarts. Dass der Sprechende Hut ihn sofort nach Slytherin eingeteilt habe, dass der hübsche Musterschüler Tom nie wieder aufbrausend, aggressiv oder herrisch aufgetreten sei und die Sympathie aller Lehrer geweckt habe. Nur Dumbledore selbst habe ihn auch weiterhin misstrauisch im Auge behalten. Tom habe einige Bewunderer um sich geschart, die verdächtigt wurden, an irgendwelchen schlimmen Vorkommnissen in Hogwarts beteiligt gewesen zu sein, ihnen habe aber nie etwas nachgewiesen werden können. Außerdem habe Tom nach seinen Ahnen gesucht und entdeckt, dass er die Zauberkräfte von seiner Mutter geerbt hatte und über sie sogar direkt von Salazar Slytherin abstammte.
Als Dumbledore geendet hatte, sah Harry ihn entgeistert an: „Er war mit Slythrin verwandt? Hat er deshalb den Basilisken rufen können?“ - „Genau so ist es, Harry. Er hat ihn freigelassen. Erinnerst du dich noch daran, was damals an den Wänden stand?“ Harry nickte. „Tom Riddle hat sich schon immer etwas darauf eingebildet der Erbe Slytherins zu sein. Wir werden jetzt in zwei weitere Erinnerungen eintauchen. Die erste gehört Voldemorts Onkel Morfin Gaunt und die zweite ist von Professor Slughorn. Los geht's.“ Zusammen tauchten sie in die silbrig-blaue Flüssigkeit des Pensieves ein. Wenig später standen sie in einem alten verfallenen Haus und beobachteten die Szene, die sich vor ihnen abspielte.
Morfin, der den in der Familie vererbten Goldring mit schwarzem Stein trägt, wird in der verrotteten Hütte der Gaunts von Tom besucht. Dieser redet mit Morfin in Parsel und erfährt von ihm, dass dessen Vater Vorlost Gaunt bereits tot, seine Schwester Merope mit dem Muggel Tom Riddle und einem Medaillon von Slytherin verschwunden sei. Dieser Muggel habe sie sitzen gelassen und sei ohne sie zu seinen Eltern zurückgekehrt. Danach wird alles schwarz.
Harry und Dumbledore tauchten wieder aus dem Denkarium hervor und Dumbledore erzählte ihm, wie es weiterging: „Als Morfin wieder zu sich kommt, kann er sich an nichts mehr erinnern. Sein wertvolles Familienerbstück, jener Goldring den er zuvor noch am Finger trug, ist weg. Die Riddles wurden kurze Zeit später in ihrem Landsitz tot aufgefunden. Der ganz in der Nähe lebende vorbestrafte Muggelhasser Morfin Gaunt wurde kurz darauf vom Zaubereiministerium festgenommen und gestand stolz den dreifachen Mord.“ - „Riddle hat ihn dazu gebracht, oder?“, mutmaßte Harry, dem es eiskalt den Rücken herunter lief. „Nun, zumindest hat er Morfin dazu gebracht den Mord zu gestehen. Ich vermute die Genugtuung seine Muggelverwandten eigenhändig auszulöschen, wollte er keinem anderen überlassen. Aber kommen wir nun zur zweiten, wie ich finde wichtigsten Erinnerung, es ist schon spät.“
Wieder tauchten sie in das Steinbasin ein und fanden sich nun neben einem jüngeren Professor Slughorn wieder, der noch nicht ganz so dick war und auch noch keinen Walrossbart hatte.
Er sitzt als Lehrer in privater Runde mit einigen Slytherins zusammen. Unter ihnen ist Tom, der den von Morfin geraubten Goldring trägt. Tom spricht Slughorn auf das offiziell nicht bekannte Ausscheiden der Verteidigungslehrerin Galatea Merrythought an. Statt einer Antwort verdeckt ein seltsamer weißer Nebel die Szene. Nach der Nebelpause warnt Slughorn irgendwen, er werde noch auf die schiefe Bahn geraten. Als die anderen Schüler schon weg sind, fragt Tom Professor Slughorn nach Horkruxen. Wieder verdeckt Nebel die Szene bis ein aufgebrachter Slughorn Tom streng darauf hinweist, er wisse nichts darüber und würde ihm sowieso nichts darüber verraten.
Damit war auch diese Erinnerung beendet und Harry wollte wissen, warum zwischenzeitlich nur Nebel zu sehen war. „Slughorn hat offensichtlich den plumpen Versuch unternommen, Teile seiner Erinnerung zu verbergen, weil ihm die damaligen Geschehnisse rückblickend peinlich sind. Trotz dieses Versuchs existiert seine wirkliche Erinnerung an das, was damals tatsächlich geschehen ist, weiter, er kann sie also nicht vollkommen auslöschen. So etwas ist unmöglich. Und hier kommst du ins Spiel, Harry.“ Harry hatte dem Professor aufmerksam gelauscht und starrte ihn nun ungläubig an. „Ganz recht, ich erwarte von dir, dass du Professor Slughorn die richtige Erinnerung entlockst. Dies geht nicht mit magischer Gewalt, aber ich denk, du wirst einen Weg finden. Beratschlage dich mit deinen Freuden, ich bin mir sicher, Miss Granger hat eine Idee.“
Harry verabschiedete sich und machte sich sofort auf den Weg in die große Halle. Dort beeilte er sich sehr mit dem Abendessen, um seinen Freunden im Gemeinschaftsraum von seiner Stunde mit Dumbledore zu erzählen. Hermine, Ron und Ian staunten nicht schlecht, als Harry auch die Aufgabe erwähnte, die der Schulleiter ihm gestellt hatte. „Was bei Merlins Bart sind Horkruxe?“, wollte Ian wissen. „Keine Ahnung“, gestand Harry. Es war ihm eben erst aufgefallen, dass Dumbledore dies nicht weiter erläutert hatte. Die drei Freunde blickten nun erwartungsvoll zu Hermine. Diese zuckte jedoch mit den Schultern: „Tut mir leid, Leute. Von Horkruxen habe ich noch nie etwas gehört. Aber ich werde morgen früh in meiner Freistunde gleich mal in der Bibliothek nachforschen. Jetzt sollten wir uns aber lieber überlegen, wie du Slughorn die Erinnerung entlocken könntest.“ Die vier grübelten noch etwa eine Stunde darüber nach und gaben dann enttäuscht auf.


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