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Wo Licht ist, ist auch Schatten - Ungereimtheiten

von tini-wini84

Mit vereinten Kräften hatten Schüler, Lehrer, Auroren und Ordenszauberer die Deatheater in die Flucht geschlagen, einige sogar verletzen oder gar töten können. Glücklicherweise gab es auf der guten Seite keine Toten, sondern nur leicht Verletzte. Nur Dumbledore hatte man tot und komisch verdreht am Fuße des Astronomieturmes aufgefunden. Er war per Schwebezauber zuerst in sein Büro gebracht worden und man hatte die Verwundeten zur Versorgung in den Krankenflügel geschafft.
Harry konnte es immer noch nicht fassen. Da fiel ihm brennend heiß ein, dass Dumbledore immer noch das Horkrux bei sich hatte. Aber wer würde ihm erlauben zum Schulleiter zu gehen, jetzt wo er tot war? Ungesehen verschwand er unter seinem Tarnumhang und rannte los. Der Wasserspeier wollte kein Passwort hören, sondern schwang einfach zur Seite und gab den Weg nach oben frei. Man hatte den Schulleiter auf eine Sänfte gebettet, er sah aus als ob er schliefe. Harry trat näher und griff in die Tasche des Umhang, aus der er das Medaillon hervorholte und schnell in seine eigene gleiten lies. Plötzlich vernahm er Schritte und versteckte sich in einer Nische, obwohl man ihn unter dem Umhang sowieso nicht sehen konnte. Schnellen Schrittes betrat Severus Snape das Büro. Harry hätte ihn am Liebsten attackiert, wollte aber sehen, was der Professor vor hatte. Snape schritt mit Tränen in den Augen auf Dumbledore zu. „Ich habe es nicht gewollt“, schluchzte er. Von der Wand her erklang auf einmal die Stimme des weisen Magiers und sowohl Snape als auch Harry zuckten erschrocken zusammen. An der Wand war ein neues Portrait aufgetaucht, das den eben verstorbenen Schulleiter von Hogwarts zeigte, der in alter Manier über seine Halbmondbrille auf Severus Snape hinunter lächelte. „Und doch haben Sie es getan und mir damit einen großen Dienst erwiesen, Severus.“ Noch immer lächelte der alte Zauberer munter. Harry verstand die Welt nicht mehr. Warum bedankte er sich für seinen Tod? Erzürnt riss er sich den Umhang herunter, was Snape erneut zusammen zucken ließ. „Was hat das zu bedeuten?“ Harry richtete den Zauberstab auf Snape und starrte auf das Portrait des Direktors. „Es ist nicht viel Zeit für Erklärungen, Harry. Die Ministeriumszauberer sind mit dem Minister im Anmarsch. Sie werden in wenigen Minuten hier sein. Ich möchte nur eins: Vertraue Professor Snape, er handelt in meinem Auftrag.“ Mit diesen Worten verschwand der Zauberer aus dem Rahmen. Die beiden Verbliebenen waren zuerst sprachlos, verließen dann aber gemeinsam schweigend den Raum.


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