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Fanfiction

R. A. B.'s Sohn - Verluste

von tini-wini84

Von Ted Tonks versorgt, kamen Harry, seine Eule und Hagrid per Portschlüssel wie vereinbart im Fuchsbau an, wo Ginny und Molly Weasley schon voller Sorge auf die Rückkehrer warteten. Nach und nach trafen die anderen ein, allerdings nicht wie geplant. Lupin war mit einem bewusstlosen und blutüberströmten George zurückgekehrt. Er war von einem schwarzmagischen Fluch getroffen worden und hatte dabei ein Ohr verloren, war sonst jedoch gesund. Als letztes waren Bill und Ian eingetroffen, die berichtet hatten, dass Mad-eye von einem Todesfluch getroffen worden sei, nachdem Mundungus die Flucht ergriffen hatte. Alle waren entsetzt. Nachdem sie verarztet waren, erhoben sie ihr Glas auf den treuen Moody, der den Plan bis zuletzt eingehalten und dann mit seinem Leben bezahlt hatte. Am liebsten wäre Harry sofort aus dem Fuchsbau gerannt, weit weg von allen, die ihm etwas bedeuteten.
Noch wussten sie nicht, warum die Deatheater von ihrem Plan gewusst hatten, aber sie hatten Fletcher ins Auge gefasst, schließlich hatte der sich einfach aus dem Staub gemacht, als es ihm zu gefährlich wurde. Bill und Lupin machten sich auf den Weg um Mad-Eyes Leiche zu bergen, bevor diese von den Todessern gefunden würde.
Harry konnte es nicht ertragen, dass die anderen weiterhin wegen ihm in Gefahr schwebten und ging in den Garten um dort etwas für sich zu sein. Er spürte wieder einen Schmerz in seiner Narbe. Offensichtlich war Voldemort außer sich vor Zorn. Dann sah er wie Voldemort den entführten Zauberstabmacher Ollivander mit dem Cruciatusfluch bestrafte: Lucius Zauberstab sei in seiner Hand zerbrochen, obwohl Ollivander gesagt habe, mit einem anderen Zauberstab würde es funktionieren. Schmerzgequält wiederholte Ollivander immer wieder, er könne sich nicht erklären, warum Harrys Zauberstab sich auch gegen den fremden Zauberstab gewandt habe.
Ron, Ian und Hermine rissen Harry aus seiner Vision und Hermine warnte ihn dringend davor, Voldemort in seine Gedanken eindringen zu lassen.


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Emma ist eine natürliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, müssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natürlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin