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Fanfiction

R. A. B.'s Sohn - Gewissheit

von tini-wini84

Das alles musste Ian erst einmal verdauen. Sein Vater war ein Reinblüter aus einer fanatischen Familie gewesen, die schon immer den dunklen Künsten nachgegangen und schließlich Voldemorts Anhänger geworden waren. Dies hatte er zwar schon gewusst, als sie in Erwägung gezogen hatten, dass Regulus Arcturus Black sein Vater sein könnte, aber jetzt wurde es ihm erst richtig bewusst. Warum Regulus Voldemort das Medaillon gestohlen hatte, wussten sie bislang nicht genau. Hatte er vielleicht herausgefunden, dass es ein Horkrux war? Dies war wohl ein Geheimnis, das sein Vater mit ins Grab genommen hatte.
Es machte Ian traurig. Obwohl seine Mutter ihm gesagt hatte, sein Vater sei tot, hatte er immer gehofft, es wäre nur eine Ausrede gewesen, weil Marla von seinem Vater enttäuscht worden war. Sie hatte ihm nicht viel erzählt, aber in diesem Punkt hatte sie offensichtlich die Wahrheit gesagt. Er würde seinen Vater nie kennen lernen, was ihm nach Kreachers Geschichte nun schmerzlich bewusst wurde. Eine Träne kullerte ihm über die Wange. Natürlich hatte er ihn nicht gekannt, aber er war trotzdem sein Vater gewesen. Ob er überhaupt gewusst hatte, dass er einen Sohn bekommen würde? Wenn ja, hätte er dann trotzdem sein Leben riskiert? Waren er und seine Mutter ihm egal gewesen? Die Gedanken überschlugen sich in Ians Kopf. Er wusste nicht mehr, was er glauben oder denken sollte. Sicher war nur, dass sein Vater tot war. Wie gerne hätte er gewusst, wie er gesprochen oder ausgesehen hatte. Im ganzen Haus waren jedoch keine Bilder der beiden Blackbrüder zu finden. Was Ian aufheiterte war, dass sein Vater sich letztendlich doch gegen Voldemort und für die gute Seite entschieden hatte. Und das machte ihn sehr stolz.
Offenbar war da jedoch noch etwas, das Ian nicht wusste. Warum hatte seine Mutter und auch Dumbledore gesagt, es sei zu früh und zu gefährlich Ian die Wahrheit zu sagen? Gab es noch mehr, wovon er keine Ahnung hatte?
Als Ian am Abend noch einmal über alles nachdachte, beschloss er Harry so gut es nur ging bei der Suche nach den Horkruxen zu unterstützen. Auch er wollte den dunklen Lord vernichten und dadurch - auch im Namen seines Vaters - ein Zeichen setzen.


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Es gibt einen Grund dafür, warum alle großen Fantasy- und Science-Fiction-Filme im Gedächtnis der Leute geblieben sind. Sie haben eine große Tiefe und nicht nur eine oberflächliche Handlung. Und deswegen werden wir in 50 oder 100 Jahren auch immer noch die Harry-Potter-Bücher lesen und hoffentlich die Filme anschauen.
Michael Goldenberg