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Fanfiction

R. A. B.'s Sohn - 3:7

von tini-wini84

Nachdem nun das dritte Horkrux in ihrem Besitz war und zerstört werden musste, konnten sich die Freunde nun auf die Suche nach den vier verbleibenden Horkruxen machen. Leider hatten sie nichts bei sich, was den bereits gefundenen Horkrux zerstören konnte, weshalb sie ihn bei sich trugen, bis es so weit war, denn zerstören konnte man ihn immer noch. Dumbledore hatte Harry zwar das Schwert von Gryffindor vermacht, es war aber vom Zaubereiministerium konfisziert worden, da ein solches Artefakt nicht einfach so in Testamenten weiter vererbt werden durfte. Hermine hatte vermutet, dass Dumbledore ihnen sicher das Schwert zukommen lassen wollte, damit sie damit das Horkrux zerstören konnten. Denn die schlaue Hexe hatte schon vor Monaten herausgefunden, dass unter anderem koboldgearbeitete Waffen Horkruxe zerstören konnten.
„Was meint ihr, wo wir die anderen finden?“, wollte Ron ungeduldig wissen. Seit Tagen schon hatten sie keine neuen Erkenntnisse gewonnen. Vor allem Ron machte das Nichtstun zu schaffen. Er war sehr schlecht gelaunt und hatte Hunger. Alles was sie zu essen hatten, waren Wurzeln und ein paar Pilze, die Hermine und Ian im Wald gesammelt hatten. Insgesamt war die Stimmung sehr angespannt. Vor allem, derjenige, der das Horkrux zu lange um den Hals trug, war schier unerträglich. Bei Ron war es besonders schlimm. Der Horkrux schien seine Eifersucht, dass Ian und Hermine ein Paar waren, zu verstärken, obwohl sie ihm eigentlich nie einen Grund dazu gaben. Vielmehr hatten die beiden eine Vereinbarung getroffen. Sie wollten ihre Beziehung hintenanstellen, um sich voll und ganz der Suche nach den Horkruxen widmen zu können. So ähnlich war es bei Harry und Ginny gelaufen. Er hatte sich von ihr getrennt, um sie nicht in Gefahr zu bringen, schließlich war er der Auserwählte und trug mittlerweile auch noch den Titel Unerwünschter Nr. 1 im Tagespropheten. Das alles interessierte Harry nicht, schon zu oft war er durch Rita Kimmkorn verleumdet worden.
In dieser Nacht hatte Harry wieder eine Vision, die immer dann zustande kam, wenn sich sein und Voldemorts Geist miteinander verbanden. Er selbst ist Voldemort, der einen hilflosen weißhaarigen Zauberer foltert. Der alte Mann namens Gregorowitsch beteuert immer wieder, er habe DAS nicht mehr, was Voldemort wolle. DAS sei ihm vor Jahren gestohlen worden. Daraufhin dringt Harry als Voldemort mittels Legelimentik in Gregorowitschs Gedanken ein und sieht, wie Gregorowitsch einen blondgelockten Dieb nicht mehr aufhalten kann, der etwas aus seiner Werkstatt geklaut hat. Gregorowitsch schwört Voldemort, dass er den Mann nicht kenne, worauf Voldemort ihn tötet.
Schreiend und schweißgebadet mit schmerzender Narbe erwachte Harry aus seinem Traum. Ron und Ian schliefen fest, nur Hermine hatte Harrys Schrei gehört und kam besorgt zu ihm herüber: „Harry, was ist los?“ Dieser erzählte ihr von der Vision, auf die sie sich beide keinen Reim machen konnten. „Scheinbar sucht Voldemort nach etwas. Er hat doch auch Ollivander gefoltert. Ich denke es geht noch immer um den Zauberstab. Du hast doch gesagt, dass Viktors Zauberstab von Gregorowitsch angefertigt wurde. Voldemorts Zauberstab ist gegen dich machtlos, deshalb sucht er wohl nach einem mächtigeren. Aber Harry, ich habe dir schon oft gesagt, dass es zu gefährlich ist in Voldemorts Geist einzudringen. Du musst dich dagegen wehren.“ Harry nickte nur. Als sich beide wieder hingelegt hatten, grübelte Harry noch ein wenig darüber nach, was sie eben besprochen hatten.

Am nächsten Abend rastete Ron ohne jeglichen Grund aus und verließ das Zelt, in dem sie sich, seitdem sie vom Grimmauldplatz hatten fliehen müssen, an wechselnden und abgelegenen Orten aufhielten. Glücklicherweise hatte Hermine ihre Raumwunderhandtasche für alle Fälle immer bei sich gehabt, darin waren alle wichtigen Sachen, die sie brauchen würden, verstaut. Harry war Ron noch hinterher gerannt, aber dieser hatte bereits die schützende Sphäre der Zauber verlassen und konnte seine drei Freunde, selbst wenn er wollte, nicht mehr wieder finden. Als Harry resigniert und auch zornig ins Zelt zurück kam, fand er Hermine mit verweinten Augen auf ihrem Bett sitzend vor, die von Ian getröstet wurde.
In den nächsten Tagen war die Stimmung weiterhin gedrückt. Hermine hatte angefangen das alte Märchenbuch von Dumbledore zu lesen, um sich abzulenken, während Ian und Harry weiterhin überlegten an welchen Orten wohl noch einer der potentiellen Horkruxe versteckt sein könnte. „Der Kelch von Hufflepuff. Wir müssten wissen, wo der zuletzt gesehen wurde oder wer ihn besessen hat. An Nagini kommen wir nicht heran, die müssen wir uns bis zum Schluss aufheben. Aber ein Gegenstand von Ravenclaw, das wärs was uns weiterhelfen würde“, fasste Harry ihre momentane Lage noch einmal zusammen. In der Zwischenzeit war Hermine aufgestanden und kam zu ihnen herüber. Ihr Gesichtsausdruck ließ erahnen, dass sie etwas gefunden hatte. „Seht euch mal dieses Zeichen an. Es ist mit Sicherheit keine Rune, das habe ich mehrfach überprüft. Außerdem wurde es per Hand auf die Seite gemalt.“ Ian und Harry betrachteten neugierig die Seite, die sie nicht lesen konnten, da sie nie alte Runen als Fach gehabt hatten, und erkannten schließlich ein dreieckiges Zeichen, das Harry schon einmal gesehen hatte. „Jetzt hab ichs“, rief er nach kurzem Überlegen, „das ist Grindelwalds Zeichen. Das hat mir Viktor bei der Hochzeit von Bill und Fleur erzählt. Lunas Vater trug es an einer Kette um den Hals.“ Ian und Hermine sahen sich fragend an. „Und was hat dieses Zeichen dann in einem Buch mit Kindermärchen zu suchen?“, wollte Ian wissen. Die anderen beiden schüttelten den Kopf.

Sie hatten in den letzten Tagen hin und her überlegt wo sie als nächstes hingehen sollten, bis sie zu dem Schluss gekommen waren, nach Godric's Hollow zu gehen und sich dort umzusehen. Harry wollte an den Ort zurück kehren, an dem vor nunmehr 17 Jahren seine Eltern von Voldemort getötet worden waren. Er wollte auf irgendeine Art bei ihnen sein. Natürlich erhofften sie sich davon keinesfalls ein weiteres Horkrux zu finden. Und auch wenn es gefährlich war, so waren die drei überein gekommen, dass sie es einfach mal versuchen sollten.


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Zitat
Wir haben immer schon gespürt, dass sich zwischen Ron und Hermine etwas entwickelt, obwohl ich und Emma uns dessen nicht bewusst waren. Doch in diesem Film gestehen beide sich das ein. Als Hermine mit Viktor Krum auf dem Weihnachtsball erscheint, kapiert Ron endlich, dass er etwas für sie empfindet.
Rupert Grint