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Fanfiction

R. A. B.'s Sohn - Auf Hogwarts

von tini-wini84

Währenddessen war der neue Schulleiter von Hogwarts, Severus Snape, wieder in seinem Büro angekommen, wo er dem Portrait von Dumbledore berichtete, dass alles geklappt hätte und Harry Potter nun Gryffindors Schwert hätte. „Sehr gut, Severus, ich danke ihnen.“ - „Wollen Sie mir nicht endlich sagen, was das alles zu bedeuten hat und warum Harry Potter so dringend dieses Schwert benötigt?“, wollte der Schwarzhaarige wissen. „Nun, ich habe meine Gründe“, gab der Dumbledore im Portrait schmunzelnd zurück. Severus Snape kannte ihn und seine Geheimniskrämereien nur zu genüge. Aber jetzt hatte er wieder etwas anderes zu tun. Er musste dringend darauf achten, dass die Carrows nicht wieder sinnlos Schüler folterten. Die alten Kollegen waren nicht wirklich gut auf ihn zu sprechen, da er auf Geheißen des Dunklen Lords diese beiden Dilettanten hatte einstellen müssen. Auch wenn Dumbledore bestätigt hatte, dass er dies jetzt einfach durchziehen müsse, weil er sonst bei Voldemort in Ungnade fallen würde, so behagte ihm deren Anwesenheit auf dem Schloss überhaupt nicht. Sie waren fast noch schlimmer als Umbridge, und das hatte schon einiges zu heißen.
Die Einzige, die ihm in dieser schweren Zeit Halt gab, war Marla. Sie war immer für ihn da, wenn er sie brauchte. Sie wusste, warum er das alles tat. Natürlich hatte er ihr nicht alles erzählt, was Dumbledore ihm aufgetragen hatte, aber sie wusste, dass er Voldemort ausspionieren sollte. Und da dieser davon nichts merken sollte, waren ihm in manchen Dingen eben die Hände gebunden. Auch im Orden hatte er mittlerweile einen schweren Stand. So lange Dumbledore noch unter ihnen gewesen war, hatten sie ihn akzeptiert, weil Dumbledore ihm vertraut hatte. Doch jetzt war der tot und viele dachten immer noch, er habe ihn absichtlich ermordet. Normalerweise war Snape egal, was andere über ihn dachten. Er hatte ihnen mehrfach erklärt nur in Dumbledores Auftrag gehandelt zu haben, doch ob sie ihm das abgenommen hatten, war äußerst fraglich.

Minerva McGonaghall machte sich auch so ihre Gedanken über die Situation in der Schule. Es war kaum noch tragbar, wie die beiden Deatheater mit den Schülern umgingen. Selbst die Reinblüter, sofern sie nicht aus Slytherin waren, waren nicht vor ihrer Folter sicher. Am liebsten hätte sie schon vor Monaten gekündigt, aber sie konnte die Schüler und ihre alten Kollegen einfach nicht im Stich lassen. Sie wusste, dass Dumbledore Snape immer vertraut hatte, warum war ihr allerdings schleierhaft. Er hatte zwar die Carrows eingestellt, bemühte sich aber immer darum den Schaden so gering wie möglich zu halten. Was genau hatte er vor?


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis