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Fanfiction

R. A. B.'s Sohn - Die Heiligtümer des Todes

von tini-wini84

„Die was?“, fragte Ron entgeistert. „Die Heiligtümer des Todes. Was genau sie sind, ergibt sich aus dem Märchen mit den drei Brüdern.“ Nun sah Harry Xenophilius fragend an. Die anderen schienen es zu kennen. „Ich habe es zufällig bei mir“, sagte Hermine und zog es aus ihrer kleinen Tasche hervor. „Nun, dann wäre es wohl am besten, sie würden es uns vorlesen, Miss Granger. Es wird sicher noch eine Weile dauern bis meine Luna zurück kommt.“ So begann Hermine das Märchen vorzulesen, wobei Mr. Lovegood immer wieder nervös auf seine Uhr sah.
„Nun, die drei Dinge, die der Tod den Brüdern übergibt, von denen hier die Rede ist, ergeben das Symbol. Der vertikale Strich symbolisiert den Zauberstab, der Kreis den Stein der Auferstehung und das Dreieck den Tarnumhang. Zusammen sind sie die Heiligtümer des Todes. Neben mir sind noch viele Leute der Meinung, dass diese mächtigen Gegenstände tatsächlich existieren. Wer alle drei besitzt, kann sogar den Tod überlisten.“ - „Sagt ihnen der Name Ignotus Peverell etwas? Ich habe das Symbol auf seinem Grabstein gesehen“, fragte Hermine. Xenophilius nickte: „In Forscherkreisen ist man sich sicher, dass die drei Peverellbrüder die drei Brüder aus der Geschichte waren. Ignotus, Cadmus und Antioch Peverell.“
Während sich der nervöse, ständig aus dem Fenster schielende Mr. Lovegood danach in der Küche um die Vorbereitung des Essens kümmerte, diskutierten die vier Freunde über die Dinge, die er gesagt hatte: Bei dem Tarnumhang mussten sie alle an Harrys unverwüstbaren Tarnumhang denken, der bestimmt schon sehr alt war, aber bestens funktionierte. „Ganz besonders mächtige Zauberstäbe soll es in der Geschichte immer wieder gegeben haben. Wäre es möglich, dass es sich nur um verschiedene Namen für einen einzigen Zauberstab gehandelt hat?“, mutmaßte Hermine. „Schon möglich. Aber was ist mit dem Stein? Ich glaube kaum, dass es einen Stein gibt, mit dem man die Toten wieder zurück holen kann.“ 'Und doch wäre es eine tolle Vorstellung', endete Ian in Gedanken. Dann könnte er seinen Vater zurück holen und endlich kennen lernen.
Harry hatte sich in der Zwischenzeit etwas im Haus umgesehen und eine Treppe höher Lunas Zimmer entdeckt. Da es dort sehr staubig war und das Zimmer sehr verlassen wirkte, hatte Harry das ungute Gefühl, dass Luna schon längere Zeit nicht mehr zu Hause gewesen war. Als er den wieder ins Wohnzimmer zurückkehrenden Mr. Lovegood mit gezücktem Zauberstab zur Rede stellte, gab dieser zu, seine Tochter sei gefangen genommen worden und er habe gehofft, wenn er stattdessen Harry Potter ausliefern könne, würde er seine Luna wieder bekommen. In diesem Moment sahen die Freunde durch das Fenster mehrere Deatheater anfliegen. Xenophilius nutzte die Gelegenheit, um seinen eigenen Zauberstab zu zücken und einen Schockzauber auf sie zu schleudern, der sie aber verfehlte und stattdessen ein gefährliches Erumpenthorn traf, das sofort explodierte. Durch die gewaltige Explosion war das halbe Haus eingestürzt und die Trümmer versperrten ihnen den Weg nach unten. Mr. Lovegood, der hinter dem Hindernis war, konnte jedoch nach unten gelangen und die Tür öffnen.
„Und Lovegood, was gibt's neues?“, fragte einer der Deatheater gehässig. „Ich habe Harry Potter oben in meinem Wohnzimmer. Gebt mir doch bitte meine Luna wieder!“ Die Eindringlinge sahen sich fragend an. „Ach was, der blöfft doch nur. Will uns in ne Falle locken. Sonst hätts doch eben keine Explosion gegeben.“ - „Das war ein Versehen. Glauben sie mir, er ist wirklich hier“, flehte Xenophilius. „Ok, wenn du uns jetzt tatsächlich Harry Potter liefern kannst, kriegst du deine Tochter wieder zurück. Wenn du uns aber wegen irgendwas anderem gerufen hast, kriegst du höchstens noch einen kleinen Teil von ihr zum Beerdigen!“ Selwyn lachte schallend und die anderen stimmten mit ein.
Aufheulend machte sich daraufhin jemand daran, die Treppe frei zu räumen. Harry, Ian, Hermine und Ron befreiten sich, Hermine versteckte Ron und Ian unter dem Tarnumhang und sie bereiteten sich auf ihr Verschwinden vor. Sobald Mr. Lovegoods Kopf in Sichtweite kam, verpasste Hermine ihm einen Gedächtniszauber. Dann ließ sie mit einem „Deprimo!“ den Boden magisch nach unten wegbrechen, so dass die Todesser gerade noch Harry und Hermine entschwinden sehen konnten, während sie sich vor den herabfallenden Steinen in Sicherheit bringen mussten.

Nachdem die vier wieder in ihrem Zelt umringt von Schutzzaubern in Sicherheit waren, sprachen sie über das, was sie von Lunas Vater erfahren hatten. „Ich glaube nicht daran, ihr kennt doch die Lovegoods. Sie hatten schon immer seltsame Ansichten“, verkündete Hermine, die eher darauf vertraute, was in Büchern nachzulesen und somit bestätigt war. Harry hingegen war von der Idee hingerissen. „Was, wenn Dumbledore wollte, dass wir sie finden, um Du-weißt-schon-wen zu vernichten? Statt eines Familienwappens könnte das Zeichen der Heiligtümer des Todes in den schwarzen Stein des Gauntschen Familienerbstücks eingraviert gewesen sein und Vorlost Gaunt hat nie kapiert, dass dieser Stein eigentlich der Stein der Auferstehung war. Du-weißt-schon-wer hat ihn dann zu einem Horkrux gemacht, ohne seine wahre Bedeutung zu kennen. Dumbledore hat den Ring dann letztes Jahr zerstört und in dem Schnatz versteckt, den er mir vermacht hat. Ich besitze ja schon den Tarnumhang und bräuchte dann nur noch den mächtigen Zauberstab, dann könnte ich ihn und seine Horkruxe besiegen. Und Dumbledore hat das Symbol bestimmt in das Buch gemalt und dir vererbt, Hermine, weil er wusste, dass du herausfinden würdest, was es wirklich bedeutet.“ Nachdem Harry geendet hatte, schüttelte Hermine nur noch den Kopf. Auch die anderen beiden schienen seine Euphorie nicht so recht teilen zu können. Weiter überlegte Harry, dass Voldemort in der Fremde als Lösung seines Zauberstabproblems im Kampf mit ihm keinen neuen, sondern eben jenen mächtigsten aller Zauberstäbe suchte, dessen Spur sich durch die Jahrhunderte der Zaubereigeschichte verfolgen ließ, weil die neuen Besitzer ihn immer wieder durch Bluttaten dem früheren Besitzern abgenommen hatten. Obwohl Harry diese neue Theorie völlig stimmig erschien, waren Ron und Hermine nicht überzeugt davon und bestanden darauf, ihre Anstrengungen auf den Auftrag Dumbledores zu konzentrieren, denn er hatte ihnen klargemacht Voldemorts Horkruxe zu finden und zu vernichten. Nur Ian fand, dass Harrys Überlegungen durchaus logisch klangen und sie die Sache mit den Heiligtümern des Todes nicht ganz außer Acht lassen sollten.


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hey leute!
lasst mir doch bitte mal ein paar Komis da!!!


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