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Fanfiction

R. A. B.'s Sohn - Die Rettung

von tini-wini84

„Dobby!“ riefen die jungen Zauberer erfreut, als sie den treuen Hauselfen erblickten. „Harry Potter hat um Hilfe gebeten“, quiekte der Elf. „Ja, Dobby. Kannst du uns hier rausbringen?“ Der Elf nickte. Anders als Zauberer waren Elfen in der Lage auch ohne Zauberstab zu apparieren und konnten so sogar Personen mit sich nehmen. „Gut, dann nimm bitte zuerst Mr. Ollivander und Luna mit, dann Dean und Ian, und komm danach so schnell es geht zurück.“ Ron fügte hinzu: „Bring sie zu Bill und Fleur nach Shell Cottage.“ Der Elf nickte gehorsam.
Durch die lauten Geräusche im Keller beunruhigt, hatten die Deatheater Wurmschwanz vorgeschickt, um die Lage zu erkunden. Gerade war Dobby mit Dean und Ian verschwunden. Ron klickte den Deluminator, als sie Schritte auf der Treppe vernahmen. Wurmschwanz war überrascht, dass nur noch Harry und Ron da waren und zögerte einen kurzen Moment seinen einstigen Lebensretter Harry anzugreifen. Dieses Zögern wurde ihm schnell zum Verhängnis, denn seine silberne Handprothese, sie er von Voldemort als Dank für seine Dienste erhalten hatte, wandte sich plötzlich gegen ihn und erwürgte ihn jämmerlich. Harry und Ron konnten nur tatenlos zusehen, da jede Hilfe zwecklos war.
Durch die nun geöffnete Kerkertür schlichen die beiden Gryffindors nach oben und belauschten vor der Tür, wie der Kobold Griphook Hermines falsche Behauptung bestätigte, das Schwert sei nur eine Kopie. Beruhigt darüber berührte Bellatrix nun mit einem manischen Leuchten in den Augen ihr dunkles Mal um Voldemort herbeizurufen. „Hier Greyback, die Kleine gehört dir.“ Der Werwolf leckte sich bereits gierig die Lippen.
In diesem Moment stürzte Ron schreiend dazwischen und entwaffnete Bellatrix, die völlig perplex war, mit Wurmschwanz' Zauberstab. In das entbrennende Kampfgetümmel ließ der zurückkehrende Dobby den riesigen Kronleuchter fallen und Harry erbeutete den Zauberstab von Draco. Ron zog die fast bewusstlose Hermine unter dem Kronleuchter hervor und disapparierte mit ihr nach Shell Cottage. Harry griff geistesgegenwärtig nach Griphook und dem Schwert. Gerade als er mit dem Kobold und Dobby disapparierte, hatte Bellatrix ihr Messer nach ihnen geworfen.

Er wusste, dass sie ihn nur rufen würden, wenn es etwas äußerst wichtiges wäre. In Gedanken sah er bereits einen gefesselten Harry Potter vor sich stehen und er grinste dabei erwartungsvoll. Er flog durch die Nacht, gleich würde die Entfernung ausreichen, um nach Malfoy Manor zu apparieren.
Gerade als Harry Potter mit dem Hauselfen und dem Kobold verschwunden war, tauchte der Dunkle Lord wie aus dem Nichts auf. Alle Anwesenden machten erschrockene Gesichter und fürchteten die Wut, die gleich über sie hereinbrechen würde. Bellatrix stürmte sofort auf ihren Meister zu: „Wir hatten Harry Potter.“ - „Was soll das heißen, ihr hattet?“, wollte er wutentbrannt wissen. „Naja, er ist entwischt. Ich weiß auch nicht wie, er ...“ Mit einem stechenden Blick aus seinen unmenschlichen roten Augen gebot er ihr zu schweigen.
Sehr große Wut machte sich in ihm breit. Schon wieder hatten diese Versager den Potterjungen entwichen lassen. Sein Blick schweifte in die Richtung, in der der Kerker unter dem Boden war und sah dort nur eine einzelne reglose Person. Sie hatten es also geschafft auch diese Lovegood und Ollivander mitzunehmen. Und Wurmschwanz war letztendlich von seiner eigenen Schwäche getötet worden. Er grinste süffisant. Zu kaum etwas war dieser Nichtsnutz im Stande gewesen, jetzt war er ihn los. Und die anderen sollten nun seine Wut am eigenen Leib erfahren. Er zückte seinen Zauberstab und zielte auf alle Anwesenden gleichzeitig: „Crucio!“


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