
von Dr. S
Draco lieĂ sich schnaubend auf den Sitz fallen und hĂ€tte Zabini am liebsten die AbteiltĂŒr ins Gesicht geschlagen, schade nur, dass das eine SchiebetĂŒr war. âBlaise, ich hab dir tausendmal gesagt, dass es mich nicht interessiert, mit wem deine Mutter schon geschlafen hat.â Oder wie, oder wo. Das âwarumâ stellte sich ja nicht. Um die Kohle ging es.
âMeine Mutter sagt immerâŠâ Blaise setzte sich gleich neben Draco, worauf der hilfesuchend nach Crabbe und Goyle Ausschau hielt. âSchöne Dinge gehören zusammen.â
Dracos Augen weiteten sich und er wich vor der dunkelhĂ€utigen Hand zurĂŒck, die sich auf sein Bein legen wollte. Er wusste ganz genau, was das hier werden sollte. Sein Vater sagte immer, lass niemals einen Zabini ran, wenn du ĂŒberleben willst.
âDann stellt sich die Frage, was du in meiner NĂ€he zu suchen hastâ, sagte Draco kalt und wandte sich hochnĂ€sig ab, wĂ€hrend Blaiseâ Herz hörbar in Zwei brach.
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