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Fanfiction

Harrys Entscheidung - Epilog

von johnprewett

So. Hier ist der Epilog. Ich hoffe, er gefällt euch. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mir Kommis geschrieben haben:

Hermine Potter1980, -Viggo--, Harry-Ginny, Forrest, Nico Robin, Hoscht13, anglefly04, DM-Potter, Cute_Lily, Arya06, Mrs.Black, Joschi1991, Alex22, ProfHawkner, celineamilia, chap01 und Kekslord

Und jetzt viel Spaß!




Schnee rieselte am Fenster vorbei und sammelte sich auf dem Vorsprung. Die Welt war in eine weiße Decke gehüllt worden und die Kälte machte sich selbst im Zimmer bemerkbar. Blinzelnd schlug Harry Potter die Augen auf und sah die Schneeflocken am Fenster vorbeiwehen. Die Wärme des Bettes und des Körpers neben ihm ließ ihn müde lächeln. Die Kälte nahm er kaum wahr. Nur die Wärme, die ihm seine Geliebte schenkte. Und ihre gemeinsame Liebe.
Langsam, um sie nicht aufzuwecken, drehte er sich langsam zu Hermine um. Sie schlief friedlich mit einem leisen Lächeln auf ihren Lippen. Einen Moment lang sah er sie einfach nur an und war zu keiner Bewegung fähig. So fesselnd und atemberaubend war der Anblick, der sich ihm bot. Sie sah einfach wunderschön aus. Er fühlte sich verzaubert durch ihre bloße Gegenwart. Sanft strich er seiner Ehefrau über den Kopf und küsste ihre Stirn. Dann sank er wieder zurück in die Kissen und hielt sie in seinen Armen.
Er dachte an jene Nacht zurück, in welcher er von ihr geträumt hatte. Sie hatte ihn verführt mit nichts weiter bekleidet als mit einer Maske, die ihr Gesicht vor ihm verbarg. Er hätte sie sofort erkennen müssen, doch erst später war er darauf gekommen, dass sie es gewesen war. Er hatte ihr davon erzählt und im Gegenzug hatte sie ihm ihren Traum geschildert. Beide waren sich darin einig, dass hier wohl höhere Mächte am Werk gewesen sein mussten. In diesem Moment wusste er, dass sie füreinander bestimmt waren.
Als sie das erste Mal miteinander geschlafen hatten, sah er in ihr so viel Liebe, Wärme und Zuneigung. Sie ließ ihn die Nacht mit Ginny und Cho vergessen, ohne einen Zauber oder Trank zu verwenden. Die beiden waren nicht mehr wichtig gewesen. Denn Hermines Augen hatten ihm ihre ganze Liebe für ihn offenbart. Und seine Liebe für sie entflammte unwillkührlich. Er hatte seine Entscheidung bis zum heutigen Tage nicht ein einziges Mal bereuht.
Das alles war nun schon fast zehn Jahre her. In der Zwischenzweit hatte sich viel ereignet. Seit ihrer Nacht im Raum der Wünsche waren sie ein Paar und viele behaupteten, sie hätten es schon immer gewusst, dass sie beide zusammenkommen würden. Hin und wieder trafen sie sich im Raum der Wünsche, welcher ihr Liebesnest geworden war. Einmal trug Hermine sogar jene Maske aus seinem Traum.
Ginny hatte lange gebraucht, um sich von dem Schock, dass er Hermine vorgezogen hatte, zu erholen. Doch gelang ihr dies besser als Cho. Es geschah eines Abends, als Ginny zu den beiden trat und ihnen mit einem zittriger Stimme gratulierte. Dass sie mit all ihrer Schönheit Harry nicht für sich gewinnen konnte, hatte sie für einige Zeit aus der Bahn geworfen. Dann entschloss sie sich dazu, ihrem Schönheitswahn ein Ende zu setzen und sie war fast wieder die alte Ginny. Sie alle hatte es verwundert, dass Ginny sich so schnell gewandelt hatte. Doch offensichtlich hatte sie ihre Lektion gelernt.
Cho Chang hingegen hatte seine Entscheidung nicht so gut verkraftet. Wie er hörte, hatte sie eine ganze Reihe von Affären gehabt, ohne wirklich glücklich zu sein. Sie führte ein unruhiges Leben. Doch weder ihn noch Hermine interessierte es. Sie hatte ihre Lektion nicht lernen wollen und schien immernoch zu glauben, dass gutes Aussehen über allem stand. Innere Werte standen bei ihr an zweiter Stelle. Vielleicht hatte sie deshalb so wenig Erfolg bei den Männern. Aber niemand weinte ihr eine Träne nach. Auch wenn Harry Hermine gesagt hatte, dass sie ihm leid täte, so hörte er von ihr immer nur: „Sie hat sich ihr Schicksal selbst erwählt.“
Ein Hindernis mussten sie jedoch noch beseitigen: Voldemort. Mit der Hilfe seiner Freunde gelang Harry das fast unmögliche. Er besiegte den schwarzen Magier in einem großen Duell, über welches selbst heute noch geredet wurde. Auch Hermine hatte einen heftigen persönlichen Kampf gegen Bellatrix Lestrange auszufechten gehabt, welchen sie jedoch ebenfalls gewann. Es war ein teuer erkaufter Sieg. So viele hatten ihr Leben verloren. Viele hatten ihre Freunde, Geschwister, Kinder und Eltern verloren. Noch immer fuhr es Harry kalt den Rücken herunter, wenn er daran dachte.
Nachdem sie gemeinsam ihren Abschluss mit Bestnoten absolviert hatten, verließen sie Hogwarts und waren zusammengezogen. Sie hatten sich in Godrics Hollow niedergelassen, wo sie nun glücklich zusammen lebten. Mitlerweile arbeitete er als Auror, während sie in der Abteilung zur Pflege und Aufsicht magischer Geschöpfe tätig war. Und kaum ein Jahr später hatten sie geheiratet. Es war eine wahre Traumhochzeit gewesen. Alle ihre Freunde waren gekommen, hatten ihnen gratuliert und sich für sie gefreut. Besonders Ron, Luna und Neville. Sogar Ginny war gekommen. Und das war noch nicht alles. Während er Hermine sanft über den Rücken strich, dachte er an ihre gemeinsamen Kinder: James, Albus und Lily.
Lächelnd sah er Hermine dabei zu, wie sie die Augen öffnete und ihn verschlafen anblinzelte.
„Morgen, Schatz.“, flüsterte sie.
„Morgen, meine kleine Aphrodite.“ Sie sah ihn lächelnd an.
„Woran denkst du gerade?“
„An den Traum, den ich damals von dir hatte. Du hast eine Maske getragen und mich verführt. Weißt du noch?“
„Wie könnte ich das vergessen? Es hat unser ganzes Leben verändert.“
„Weißt du noch? Unsere erste gemeinsame Nacht?“ Sie sah ihn mit funkelnden Augen an.
„Oh ja. Allerdings.“
Dann redeten sie nicht mehr. Er zog sie zu sich und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss mit großer Leidenschaft. Da war es wieder. Dieses Gefühl, als ob er schweben würde. Sein Herz war so leicht wie eine Feder. Für ihn gab es jetzt nichts mehr auf dieser Welt außer sie. Seine Hermine, die in seinen Armen lag und ihn küsste. Ihre Hände streichelten seinen Körper und er tat es ihr gleich. Während das Schneetreiben draußen langsam nachließ, fielen sie mit großer Leidenschaft übereinander her.



Ende



So, das wars. Ich hoffe, meine Story hat euch gefallen. Es war ein kleiner Versuch von mir, aus meinem Oneshot-Dasein ein wenig auszubrechen. Über Kommis würde ich mich wirklich sehr freuen. Aber ein kleiner Beitrag in meinem Thread wäre auch nicht schlecht ;)

Bis dann
euer john


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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