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Fanfiction

Rich Girl - Alles ist anders.

von Ginny_93

Als aller Erstes einmal vielen Dank an die Kommischreiber :)

@ Ginny - Lia: Danke, ich gebe mein Bestes, dass alles gut geschrieben ist ;) hoffe, es gefällt dir auch weiterhin :)

@ Nymphadora14Tonks: Dankeschön :D das Kapitel war erst mal so ne Einleitung ;) ich kann Leute wie Amy eigentlich auch nicht ausstehen, deswegen wird sie wohl oft etwas netter als eigentlich gedacht rüber kommen, an anderen Stellen dafür umso blöder^^ mir wird auch einiges sehr leid tun, nachdem ich es geschrieben habe, gerade auch da Ginny Weasley einer meiner absoluten Lieblingscharaktere ist… aber ich hab ja noch einiges mit der lieben Amy vor ;) hoffe, dir gefällt das nächste Chap auch :) ach ja, und danke auch für deinen ersten Kommentar


also, dann geht es jetzt mal wieder weiter, vielleicht kann ich ja noch mehr Leser anpreisen :) dieses Kapitel ist wieder nur ein Teil meiner Einleitung in die Geschichte… Im Inhalt ist ja schon angegeben, dass sehr vieles drunter und drüber geht ;) das wird hier noch weiter beschrieben…


oOoOoOoOoOoOoOoOoOoOoOoOo


Alles ist anders


If there’s lessons to be learned,
I'd rather get my jamming words in first so
I'll tell you something that I've found,
that the world’s a better place
when it’s upside down boy.

Gabriella Cilmi – Sweet about me




“ Bye Mum. Bis bald, Dad!”, rief ich meinen Eltern noch zu, bevor ich im Zug verschwand. Heute ging es wieder nach Hogwarts. Ich war ziemlich aufgeregt, was sich alles so verändert hatte. Normalerweise saß ich mit Jus in einem Abteil, wir sprachen immer einen Tag vor der Abfahrt ab, wo wir uns treffen wollten, doch gestern hatte er auf meinen Brief nicht geantwortet. Überhaupt hatte ich seit seiner Party nicht mehr mit ihm gesprochen, was mich ziemlich verwunderte. Stattdessen ging jetzt Dominik hinter mir den Zug entlang und suchte sich mit mir gemeinsam ein Abteil. Dieses Jahr würde wohl vieles anders werden. Ach ja, bestimmt interessiert euch, was noch passiert ist, nachdem Jus uns ‚erwischt’ hatte. Nun ja, ich konnte Dominik irgendwie nicht sagen, dass ich dachte das zwischen uns sei nur eine Spaßsache. Deswegen war ich nun öffentlich mit ihm zusammen. Es schien ihm sehr wichtig gewesen zu sein. Ich hatte zwar momentan noch nicht solche starken Gefühle für ihn, aber vielleicht würde sich das mit der Zeit noch ändern?! Er war ja wirklich sehr nett…

„Komm, lass uns uns hier reinsetzen!“, durchbrach auf einmal Dominik meine Gedanken. Ich drehte mich zu ihm und dem leeren Abteil daneben um und nickte stumm, wonach er mich an der Hand mit ins Abteil zog, sich ans Fenster setzte und mich auf seinen Schoß zog. Ich grinste ihn an. „Na, hast du mich denn so doll vermisst? Dabei ist es erst ein paar Tage her…“, begann ich, wurde jedoch durch die aufgehende Abteiltür unterbrochen. Als ich mich nicht umdrehte, begann die Person, die in der Tür stand, auf einmal zu sprechen und meine gute Laune sank auf den Nullpunkt. „Oh, entschuldigt. Ich wollte nicht… stören“, grinste mich Ginny Weasley von der Abteiltür aus an. Ich kochte innerlich vor Wut. Seit unserem ersten Tag an Hogwarts konnten wir uns nicht leiden. Ich konnte mir sowieso nicht erklären, wie irgendjemand sie mögen konnte. Sie war einfach nur ein aufsässiges, freches, armes Mädchen, das keine Ahnung hatte, zu wem man lieber nett sein und in welchen Situationen man sich lieber zurück halten sollte. Ich zog eine Augenbraue hoch. „Wenn du nicht stören wolltest, wieso stehst du dann immer noch wie eine dumme, hässliche Statue da und tust es trotzdem?“, giftete ich sie an, worauf hin sich ihr Grinsen gleich in einer säuerlichen Miene verlor. Sie lies noch einmal den Blick durchs Abteil schweifen – wahrscheinlich dachte sie, Sandra wäre vielleicht anwesend, die verstand sich ja komischerweise mit dieser rothaarigen Hexe – und zog die Tür danach schwungvoll hinter sich zu. "Kröte", zischte ich nur noch leise vor mich hin. Ich verdrehte die Augen, atmete einmal kurz durch, um mich zu beruhigen und wandte mein Gesicht dann wieder dem Dominiks zu. Dieser starrte allerdings immer noch zur Tür. „Was gibt’s denn da zu gucken? Du kannst sie ja wohl auch nicht leiden, oder?“, fragte ich ihn. „Äh, was? Ach so, nein, nein natürlich kann ich sie auch nicht leiden. Aber was hast du eigentlich gegen sie? Ich meine, es gibt ja doch viele, die sie mögen und hässlich ist sie ja nun auch wirklich nicht…“ Ich schlug ihm auf den rechten Arm. „Wage es jetzt nicht, mir zu sagen, dass du sie heiß findest, denn dann werde ich dieses Abteil verlassen und dann kannst du sehen, wie du das wieder gut machst!“, zischte ich, woraufhin er begann zu grinsen. „Was gibt es da denn jetzt zu grinsen???“ Und nun besaß er auch noch die Frechheit, laut loszulachen. „Nichts. Es ist nur süß, wenn du eifersüchtig bist“, war seine Antwort. Eifersüchtig? „Ich bin überhaupt nicht eifersüchtig. Ich kann sie nur einfach nicht leiden, okay?“ „Ja, natürlich.“ Ich schnaubte und setzte mich neben ihn. Jetzt war die Stimmung flöten gegangen.

Als wir den Zug verließen, suchten meine Augen sofort Justin, doch ich fand ihn nirgends. Wahrscheinlich war er wie immer ganz als erstes ausgestiegen, um auch die erste Kutsche und in der Großen Halle den besten Platz ergattern zu können. So hatten wir es bisher jedes Jahr gemacht. Zusammen. Ich wurde wieder nachdenklich. Warum war er nur so komisch? Ich meine, was war so schlimm daran, dass ich etwas mit Dominik am Laufen hatte? War ja nun nicht so, als könne er ihn nicht ausstehen, immerhin waren die zwei beste Freunde…

Auf dem Weg zum Schloss schwieg ich die ganze Zeit. Ich glaube, Dominik hatte ein schlechtes Gewissen, weil er mich so gereizt hatte. Vermutlich dachte er, ich wäre immer noch beleidigt. Geschah ihm recht, wieso brachte er mich auch so auf die Palme? Ich war schon immer leicht reizbar. Menschen, die mich lange und gut genug kannten, wussten das. Aber konnte ich ihm dann einen Vorwurf machen? Immerhin wusste er es nicht. Er konnte nicht wissen, wie abgrundtief ich Ginny Weasley hasste, auch wenn ich mich selbst nur noch wage daran erinnerte, wieso. Einen wirklich guten Grund gab es auch gar nicht. Doch wieso brauchte ich den? Wenn ich jemanden nicht leiden konnte, konnte ich mich ihm gegenüber dann nicht einfach so verhalten, wie es mir passte? Konnte ich mich nicht genau genommen fast immer so verhalten, wie es mir passte?

Die Halle war fast voll, als wir sie betraten, was mich ungemein störte. Ich mochte es, mit die Erste zu sein, die den Raum betrat. Man hatte freie Auswahl, konnte sich noch etwas unterhalten, sah schon alle Leute wieder… Als eine der Letzten musste man sehen, wo man noch mit hinpasste. Ich ließ meinen Blick den Gryffindortisch entlang schweifen und entdeckte die Mädels, neben denen noch ein Platz frei war – vermutlich hatten sie ihn für mich frei gehalten, sie wussten noch nichts von Dominik und mir, was wohl noch ziemlichen Ärger mit Mel geben würde, die allerdings auch noch nicht bei den anderen saß – und dann sah ich auch Justin endlich. Doch was mich am meisten verwunderte, war, dass Mel neben ihm Platz genommen hatte. Seit wann verstanden die beiden sich denn so gut, dass sie beieinander ohne mich saßen? Bei ihnen war allerdings auch kein Platz mehr frei. Wieso hatte mir Mel keinen frei gehalten? Hatte ich da etwas verpasst? Doch da mittlerweile so gut wie alle eingetrudelt waren, mussten wir uns nun irgendwo hinsetzen, also nahmen wir neben den anderen Mädels Platz, die mich sofort stürmisch begrüßten. Zumindest in Sandras Fall. Die umarmte mich nämlich so heftig, dass wir beide wieder von unseren Plätzen auf den Boden gefallen wären, hätte Dominik mich und somit auch sie nicht festgehalten. Daraufhin ruhten Sandras und Allys Blick auf mir. Ich wusste, was sie wissen wollten: wieso saß Dominik bei uns und Mel bei Justin? Doch ich winkte ab und formte ein ‚Später’ mit den Lippen, da Professor Dumbledore sich gerade erhoben hatte, um mit seiner Rede zu beginnen…

„Mel! Mel, warte doch mal!“, rief ich und lief ihr die Treppe rauf hinterher, doch sie hielt nicht an. Sie war gleich, nachdem das Essen beendet war, aus der Halle gestürmt und hielt einfach nicht mehr an! Ich legte noch einen Zahn zu, gleich würde ich direkt hinter ihr sein und wenn es sein musste, würde ich auch ihren Fuß festhalten und sie mit mir zu Boden ziehen, jetzt langsam reichte es mir aber. Doch das war nicht nötig, denn wir kamen gerade vor dem Portraitloch an, als ihr wohl endlich einfiel, dass sie das Passwort gar nicht kannte. Also musste sie wohl oder übel anhalten und mit mir reden.Merlin , was war denn jetzt auf einmal mit allen los? „Mel, was um Merlins Wolken ist denn los? Warum redest du nicht mit mir?“, begann ich doch sie drehte sich weg, betrachtete die Wand und ignorierte mich weiter. So eine Zicke! Und zu meinem Unglück kam nun auch Dominik. Er strahlte mich an, begrüßte Mel, woraufhin sie sich sogar einen kurzen Moment umdrehte, um auch ihn grimmig angucken zu können. Als er mich dann jedoch küsste, schnappte sie hörbar nach Luft, drehte sich um und betrat hinter einem Zweitklässler, der gerade gekommen war, den Gryffindorgemeinschaftsraum, was ich alles nur aus den Augenwinkeln mitbekam. Ich stieß Dominik von mir weg, giftete ihn mit einem „Hast du nicht gesehen, dass ich mich unterhalten habe?!“ an und rauschte hinter den beiden durchs Portrait. Ich hörte ihn nur noch ein „Man, zick’ doch nicht immer so rum, verdammt!“ hinter mir her rufen. Im Gemeinschaftsraum versuchte ich dann, Mel ausfindig zu machen, doch sie schien schon in Schlafsaal verschwunden zu sein. Doch auf einmal kam Sandra auf mich zu. Was mich aber am heutigen Tage am allermeisten verwunderte, war, dass sie ausnahmsweise mal wirklich keine gute Laune zu haben schien. „Sag mal, was läuft da mit Dominik?“, fragte sie mich. Ich sah sie verwundert an. „Wir… ähm… Na ja, wir sind zusammen, wie es scheint-“ begann ich, doch sie unterbrach mich sofort wieder. Konnte einen denn hier keiner mal sagen lassen, was Sache war?! „Ach du Schande. Wie kannst du denn auf diesen Idioten reinfallen? Als wenn er es auch nur einmal mit einer ernst meinen könnte… Oder willst du eigentlich auch nichts von ihm? Ich meine… Oder bist du in ihn verliebt? Oh, Amy, tut mir leid, aber das kannst du nicht mitmachen, der nutzt dich doch nur aus!“ Ich verengte meine Augen zu Schlitzen. „Hör mal zu, Sandra. Das alles kam größtenteils von seiner Seite aus, klar? Ich werde ja wohl merken, wann jemand es ernst mit mir meint und wann nicht. Und jetzt entschuldige mich, hast du Mel gesehen? Ist sie im Schlafsaal?“ Sandra nickte nur stumm, anscheinend hatte sie nicht mit einem so heftigen Wutausbruch meinerseits gerechnet. „Und ist Justin auch schon hier? Dann könnte ich gleich auch noch mit ihm sprechen…“ Doch genau in dem Moment schwang das Portrait der Fetten Dame auf und Jus betrat den Raum. Ich strahlte und eilte auf ihn zu. Heute war alles ganz anders, irgendwas musste doch beim Alten geblieben sein. Und sonst hatten wir den ersten Abend in Hogwarts immer gemeinsam verquatscht. „Hey, Jus, wie geht’s? Wo warst du denn gestern, ich dachte, wir verabreden wieder, wann wir uns wo treffen… Und wieso saß Mel heute beim Essen bei dir? Du hast mir keinen Platz frei gehalten, ich dachte, wir sitzen zumindest in der Großen Halle wie immer beieinander?“, begann mein Redeschwall und er sah mich nur stumm und, wie mir schien, wütend an, als er mich plötzlich unterbrach. „Amy, es dreht sich nicht immer alles um dich. Geh doch zu Dominik oder sonst wem, aber hör auf, mich hier voll zunerven. Steck deine arrogante Nase woanders rein.“ Und auf einmal drehte er sich um, ließ mich geschockt stehen und verschwand in seinem eigenen Schlafsaal. Mir blieb der Mund offen stehen. Was war das denn jetzt für eine Aktion gewesen? Arrogant? Ich war nicht arrogant! Und wieso nervte ich ihn, wenn ich ihn auf Dinge ansprach, die sich von Grund auf geändert hatten? Doch nach einigen Momenten drehte ich mich dann auch um und stieg hastig die Treppen zu meinem Schlafsaal nach oben. Ich musste jetzt dringend mit Mel reden. Heute war einfach schon zu viel Schlechtes passiert.

Oben angekommen knallte ich die Tür hinter mir zu, ließ mich mit dem Rücken voran auf mein Bett fallen und starrte die Decke an. Als ich zum Bett neben mir blickte, sah ich, dass Mel darin lag und mir den Rücken zugedreht hatte. „Mel, was ist los mit dir? Was hab ich denn falsch gemacht?“, fragte ich sie leise und vorsichtig. Sie schnaubte und drehte sich mir zu. „Das fragst du auch noch? Hast du mal daran gedacht, dass ich gerne von dir erfahren hätte, was zwischen dir und Dominik läuft, anstatt von deinem besten Freund? Ist dir dieser Gedanke mal in den Sinn gekommen?“ Ihre Stimme war mit jedem Wort lauter geworden. Am Ende schrie sie mich förmlich an. Ich stützte mich auf meinen Arm und richtete mich ein bisschen auf. „Du weißt es?“ Das war alles, was ich sagen konnte. Mir war die ganze Zeit nie in den Sinn gekommen, dass sie es vielleicht einfach schon wusste. Dabei hatte ich es ihr doch schonend beibringen wollen, irgendwann in nahe liegender Zeit, vielleicht sogar in genau diesem Moment, damit sie mich verstand, es von mir erfuhr, es als eine der Ersten wusste… „Mel, ich wollte es dir doch erzählen. Solange ist es noch gar nicht her, dass ich mit ihm zusammen gekommen bin. Was soll ich denn machen, wenn Jus seine Klappe nicht halten kann? Du könntest auch mal versuchen, mich zu verstehen. Denkst du denn wirklich, ich hätte es dir nicht lieber selbst erzählt? Gerade mit eurer Vorgeschichte… Ich weiß, du magst Dominik nicht, aber kannst du es mir nicht wenigstens gönnen? Ich verlange doch nicht viel, nur, dass du versuchst, auch meine Sicht der Dinge zu verstehen. Was soll ich denn anderes tun? Er ist wirklich nett und die Momente mit ihm allein sind die Wundervollsten, die ich jemals erlebt habe…“, schloss ich meinen Erklärungsbesuch. Ich musste es überall so aussehen lassen, als wäre die Vorstellung einer Beziehung auf beiden Seiten entstanden. Was konnte ich denn auch anderes tun? Würde ich auch nur einer Menschenseele erzählen, dass es für mich keine wirkliche Beziehung war, dass ich nur meinen Spaß mit Dominik wollte und er derjenige war, der es so intensiviert hatte, würde er es auch sofort erfahren. Dann wäre das Ganze mit Sicherheit gelaufen, wahrscheinlich war es ihm sehr wichtig, denken zu können, dass ich das Selbe für ihn empfand, wie er für mich. Was sollte ich denn anderes tun? „Weißt du, Amy… Ich mag dich wirklich, aber in vielen Momenten machst du es mir nicht leicht, das zu tun. Ich werde sehen, ob ich mit euch beiden klar komme, allerdings solltest du wohl noch mal mit Justin sprechen, er scheint das Alles etwas anders zu sehen“, kam es leise von Mel. „Ich werde jetzt schlafen. Wir sprechen morgen.“ „Ja, bis morgen, Mel. Gute Nacht“, wünschte ich ihr und stand auf, um ins Badezimmer zu gehen, als Mel gerade noch fragte: „Wartest du morgen früh auf mich, damit wir gemeinsam zum Frühstück gehen können?“ Ich lächelte. „Natürlich, Mel.“

Wenigstens eine Sache an diesem Tag war nicht schief gelaufen.




Sooo, ich hoffe es hat euch gefallen? WĂĽrde mich sehr ĂĽber Kommis (sowohl Lob als auch Kritik) und weitere Leser freuen!


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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