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Fanfiction

Liebe mit dunklem Geheimnis - "Aber auch nicht mehr..."

von Schokofröschle

Mein zweites Chap! Es ist, glaube ich, etwas länger. Mal sehen, o ich es noch länger hinbekomme, aber wenn ich sie schreibe sind das fast 3 Seiten *traurigguck*
Hoffentlich gefällt es euch trotzdem und ihr macht ganz schnell ganz vieele Kommis!

@ Miss Evans: Ich hoffe du liest weiter!!!

_______________________________________________
Der Schnee lag bereits seid zwei Tagen auf dem Gelände. Die Schneeschicht wurde immer höher, sie reichte Lily jetzt schon bis zu den Waden. Trotzdem war es nicht besonders kalt. Zumindest fror Lily in ihrem Pullover nicht. Der See war gefroren und auch der Rest des Geländes deutete auf den Winter hin. Hagrids Hütte lag ganz in weiß getaucht, ruhig da und Rauch stieg aus dem Schornstein. Die einzelnen Schneeflocken reflektierten die Sonne und tauchten das gesamte Geländer in weißes Licht. “Eigentlich hätte James schon hier sein müssen”, dachte Lily, deren Sehnsucht auf einmal unerträglich wurde. In diesem Moment traf ein großer, kalter Schneeball ihren Hinterkopf. Sie drehte sich um, schrie James’ Namen, denn der Schneeball musste offensichtlich von ihm kommen. Aber da war niemand. Sie war nach wie vor alleine hier. Da war kein James, oder Sirius. Da war auch kein Remus und Peter war auch nirgends zu sehen. “T’schuldigung”, murmelte jemand an ihrer Seite. Lily fuhr herum. Sie blickte direkt in Severus’ Gesicht. Sein schwarzes, fettiges Haar fiel ihm auf die Schultern, seine dunklen Augen leuchteten, als Lily in ansah. “Sev.” Es war ihre einzige Reaktion. Sie wollte ich nicht kränken, aber man konnte ihre Enttäuschung in der Stimme hören. Es war also nur Sev gewesen, der ihr den Schneeball an den Kopf geworfen hatte. Aber wo blieb James dann? “Was ist? Hast du heute noch ein bisschen Zeit?”, seine Stimme klang hoffnungsvoll, das genaue Gegenteil zu ihrer. Sie blieb stumm. Wie konnte sie ihm nur beibringen auf wen sie wartete? Sie wollte ihn nicht verletzten und sie wollte ihn nicht als Freund verlieren. Aber sie erwiderte seine Gefühle nun einmal nicht. Er war nicht mehr als ein Freund. “Du willst nicht”, erkannte Severus. Niedergeschlagenheit erfüllte nun seinen Ausdruck. “Ich dachte, weil du hier allein bist, dass du vielleicht mit mir, also… Du wartest auf jemanden, nicht?” Woher wusste er das bloß immer. Woher wusste er immer was sie dachte? “Ja”, gab Lily zu, was brachte Lügen schon? “Auf wen?” “Es würde dir bestimmt nicht gefallen, Sev.” “Ich kann damit umgehen, Lily” “Nicht damit!” “Du wartest auf deinen Freund, stimmt’s? Du hast einen Freund!” Man hörte genau wie verletzt er war. Wie unbegreiflich es für ihn war, dass sie anstatt seiner einen anderen liebte. “Na und?”, sie hatte keine Lust zu streiten. Warum musste Sev auch ausgerechnet jetzt auftauchen? “Wer?”, fragte er. Lily sah aus dem Augenwinkel jemanden auf sie zulaufen. James! Warum kam immer alles zusammen? Jetzt auch noch James und Severus. Sie wollte Sev nicht verlieren. Er war ein Teil ihres Lebens. So viele Erinnerungen, die sie teilten. Aber er würde gehen, wenn James jetzt kam. Und er würde noch unglücklicher sein, als er es schon war, jetzt da wusste, dass er keine Chance bei Lilly hatte. “Hör zu Sev. Es tut mir Leid. Alles was ich jetzt tun werde. Du gehörst in mein Leben, ohne dich ist es einfach nicht komplett. Du bist mein bester Freund. Aber eben auch nicht mehr. Und ich will nicht, dass du jetzt gehst, aber ich werde nicht von dir verlangen, dass du mich und ihn akzeptierst. Du kannst eh nichts tun”, sagte sie, immer leiser. Sie flehte ihn an nicht zu gehen und im gleichen Moment wünschte sie sich zu sehr, dass er ging. Er sollte nicht sehen, wer ihr Freund war, dass es James war den sie liebte. Doch er würde es später erfahren und dann war alles viel schlimmer. Lilys Herz raste als James sie endlich ereichte. Er kam sehr gelassen zu ihr, obwohl neben ihr Snape stand. Er tat als gäbe es ihn nicht, als stünde da nur Lily. “Lily”, flüsterte er ihr ins Ohr und legte einen Arm um ihre Taile. Lily lächelte ihn gequält an. Es war unmöglich zu fühlen, was sie fühlte. Sie nahm James wahr, der, auch wenn er es nicht zeigte, vor Triumph über Snape so glücklich war wie noch nie. Aber da stand auch noch Severus. Sein Mund klappte ihm auf und sein Gesicht begann die Farbe zu wechseln. Lily wurde in diesem Moment von Gefühlen zerrissen. Da war dieses unbeschreibliche Glücksgefühl in James Arm zu stehen, ihn endlich bei ihr zu haben. Aber da stand eben auch noch der wütende Sev. Ihr Sev. Der Freund. Aber eben nicht mehr. Und das zerriß ihn und damit auch Lily. Sie sah ihn leiden und litt mit ihm. Sie wollte nichts mehr, als dass er glücklich war. Aber niemand anderes als sie konnte ihn glücklich machen. Und das war unmöglich. “Er!”, presste Severus zwischen den Zähnen hervor. “Von allen möglichen Idioten suchst du dir ausgerechnet ihn aus! Ausgerechnet ihn ziehst du mir vor. Warum? Warum ihn!”, schrie Severus. Er griff in die Innentasche seines Umhangs und zog seinen Zauberstab hervor. Er richtete ihn genau auf James. “Nicht, Severus! Bitte!”


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