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Fanfiction

Pairs in the Floodlight - Neville & Luna - Gemeinsam stark

von Ginny_93

Neville & Luna – Gemeinsam stark


Sie lief den dunklen Gang entlang. Es war schon sehr spät, die Ausgangssperre hatte längst begonnen, doch Luna hatte noch eines ihrer Bücher aus dem Verwandlungsklassenraum holen müssen, da sie es am Vormittag dort vergessen hatte. Das Buch fest an sich klammernd drehte sie sich erschreckt um, als sie ein Geräusch hörte. Es kaum von hinten, doch so sehr sie sich auch anstrengte, sie konnte nichts erkennen. Sie strich sich ihr Haar hinters Ohr, da es sich aus ihrem Zopf gelöst hatte, als sie sich so schwungvoll umgedreht hatte, und schlich weiter durch den Gang, als sie auf einmal Schritte hinter sich hörte. Sie legte einen Zahn zu. Wer sich jetzt leise hinter ihr aufhielt, konnte niemand sein, dem sie jetzt begegnen sollte. Vielleicht war es Filch? Doch die Person schlurfte nicht, was Filch jedoch jedes Mal tat. Und sie sprach auch nicht mit sich selbst – auch eine der vielen Erkennungsmerkmale Filchs. Vielleicht ein Lehrer? Aber hätte ein solcher sie nicht schon lange angehalten? Wenn es jedoch weder Filch noch ein Lehrer waren, konnte es nur auf einen Schüler hinaus laufen. Doch welcher Schüler sollte ihr jetzt folgen? Gerade als sie zu ihrem Zauberstab greifen wollte, um im Notfall geschützt zu sein, schnellte eine Person direkt vor ihr aus einem Wandteppich, der wohl zu einem Geheimgang führte, welche ihr mit dem Zauberstab ins Gesicht leuchtete. Die Schritte hinter ihr verstummten. Sie hielt sich die linke Hand vor das Gesicht, um nicht vom Licht geblendet zu werden, doch sie konnte die Person vor ihr trotzdem nicht erkennen. Auf einmal erhellte ein Lachen die Stille im Gang, welches von dem Unbekannten vor ihr kam. „Na, Loony, was machst du denn Nachts hier im Gang? So alleine?!“, ertönte die Stimme eines ihr nur zu gut bekannten Jungens. Ihre Augen weiteten sich. Jetzt wusste sie, wer dort vor ihr stand. Es war Draco Malfoy.

Sie stand eingeschüchtert vor ihm, unfähig sich zu bewegen. Was sollte sie nun tun? Was, wenn die Person hinter ihr zu Malfoy gehörte? Was, wenn sie sie in eine Falle gelockt hatten? Das würde Probleme geben. Sie versuchte, unauffällig die Hand zu ihrem Zauberstab zu bewegen und schaffte es auch, ihn aus ihrer Umhangtasche zu ziehen, als Malfoy auf einmal sein Licht erlöschen lies. Nun konnte sie wieder nichts sehen, weil sich ihre Augen so an das starke Licht gewöhnt hatten. Nun brachte ihr Zauberstab ihr nichts, wie sollte sie wissen, in welche Richtung sie sich verteidigen musste? „Also, Loony, was schleichst du hier rum? Bist du wieder auf der Suche nach Lebewesen, die es nicht gibt? Wieder ein Hirngespinst? Vielleicht eine Kreuzung zwischen Geist und Hippogreif?“, lachte Malfoy. „Es gibt tatsächlich ein solches Tier, es nennt sich Grenist. Allerdings ist es sehr selten und schwer zu erkennen, durch die Unsichtbarkeit…“, begann sie, doch als Malfoy seinen Zauberstab mit einem gemurmelten „Lumos“ wieder erleuchten lies, verstummte sie augenblicklich. Er grinste sie nur an. „Aber ich bin nicht auf der Suche nach einem Grenisten, das wäre sehr dumm. Man findet sie nur an Halloween, dem einzigen Tag im Jahr, an dem sie sichtbar sind. Es geht dich zwar nichts an, aber ich habe mein Verwandlungsbuch vergessen gehabt“, trotzte sie und streckte ihr Kinn nach vorne, als ihr auf einmal das Buch aus den Händen flog. „Na, und wie kriegst du das Buch jetzt wieder von der Decke runter? Wenn ich es mit einem Zauber festgeklebt habe, den du nur brechen kannst, indem du das Buch abziehst?“ Sie richtete ihren Zauberstab auf das Buch – Malfoy konnte ihr nicht erzählen, dass er so einen Zauber kannte – doch als sie zum dritten Mal „Accio Verwandlungsbuch“ sagte, gab sie es auf. Das Buch würde sie wohl nicht allzu schnell wieder bekommen. Doch was sollte sie nun tun? Konnte sie eine Leiter herauf beschwören? Aber das würde Krach machen. Und dann würde sie jemand hören. Malfoy würde vermutlich verschwinden und sie stand hier, alleine und zu verbotener Stunde. Das würde nicht wirklich einen guten Eindruck machen. Und auf einmal hörte sie wieder ein Geräusch hinter sich. Anscheinend hatte Malfoy es auch gehört, denn er zischte nur „Wenn du mich verrätst, mach ich dich fertig!“ und verschwand durch den Wandvorhang. Nun war es wieder dunkel. Ihr Herz raste. Was sollte sie nur tun? Weglaufen konnte sie nicht – sie sah ja nicht einmal, wo sie stand. Sie würde gegen jede Wand laufen. Stehen bleiben und hoffen, dass die Person an ihr vorbei ging, war jedoch auch sehr naiv. Sie konnte keine geeignete Lösung finden, also rührte sie sich nicht und wartete, was passierte, als auf einmal direkt neben ihr ein Licht anging. Sie schrie kurz auf, weil sie sich so erschreckte, und drückte sich sofort die Hand vor den Mund, um keinen weiteren Laut von sich zu geben. „Neville!“, murmelte sie zwischen den Fingern und nahm die Hand wieder runter, als sie sich erholt hatte. „Was machst du denn hier?“ „Ich hab zugeschaut, was Malfoy noch anstellt. Tschuldige, dass ich nicht eingegriffen hab, du weißt ja, das hätte auch nicht wirklich etwas gebracht… Im Endeffekt hätte ich noch mit dem Buch an der Decke gehangen“, murmelte er. Sie lächelte ihn an. „Schon gut, ist ja nichts passiert. Aber wie krieg ich nur mein Buch da runter? Hast du eine Idee?“ „Ja, die hab ich tatsächlich. Ich kenne einen Zauberspruch, mit dem man Menschen angenehm ein paar Meter hoch schweben lassen kann. Hab ich von meiner Oma, sie kennt mich ja. Also würde ich vorschlagen, ich lass dich hoch schweben, du nimmst das Buch und wir verschwinden schnell in unsere Häuser.“ „Das ist eine gute Idee, denke ich.“

Wenige Minuten später, nachdem sie das Buch von der Decke geholt hatte, gingen die beiden einen anderen Gang entlang, an dessen Ende sie sich verabschieden müssten. Auf einmal erhob Neville das Wort. „Sag mal, diese Grenisten, die gibt es wirklich? Ich hab mal von denen gelesen, soll aber dem Buch nach ein Märchen sein… Hast du schon mal einen gesehen?“ Sie drehte ihren Kopf in Nevilles Richtung und schüttelte den Kopf. „Nein, bisher noch nicht, aber mein Vater. Er hat mir davon berichtet. Seitdem möchte ich auch unbedingt einen sehen.“ „Wir könnten ja zusammen an Halloween mal gucken gehen, ob es draußen einen gibt“, schlug Neville vor. „Ja, das ist eine gute Idee“, sagte sie nickend. „Du, Neville?“ „Ja?“ „Vielen Dank. Wegen des Buches.“ Neville lächelte. „Weißt du, bei Leuten wie Malfoy hilft nur eins: zusammen halten. Und gemeinsam ist man doppelt so stark.“ Luna senkte den Blick und lächelte.




Vielleicht nicht gerade die beste Beschreibung, ich wollte nur erst einmal etwas rein stellen… würd mich sehr freuen, wenn von euch schon Wünsche kommen! Ansonsten stell ich demnächst etwas anderes rein…


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