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Fanfiction

Keine Rose ohne Dornen - Kapitel 4 – Ein dunkles Geheimnis

von Arphelia

So nun nach einer Woche das nächste Kapitel. Hab mich mit dem Schreiben extra beeilt. Ich hoffe es gefällt euch.

@Rose
Ich möchte nicht zuviel verraten, aber das wird schon wieder :) Mit wem Rose letztendlich wirklich zusammen kommt ist noch offen ;)
Aber du hast Recht, Rose muss schon sehr viel mitmachen.

@Nymphadora14Tonks
Freut mich, dass sie dir gefallen haben. Endlich noch jemand der Kommentare schreibt ^.^ . Ich mag Lorcan auch sehr :) Ich hoffe dir gefällt auch dieses Kapitel. Ich muss zugeben ich musste am Anfang des Kapitels beim Schreiben viel schmunzeln.

An euch beide und an alle anderen Schwarzleser, ihr könnt euch gerne auch meinen Thread im Forum ansehen und dort was schreiben wenn ihr wollt :)

Aber genug geredet, viel Spaß beim Lesen.


************************

Seit dem Quidditchspiel waren einige Tage vergangen. Die hitzige Stimmung um Rose herum hatte sich beruhigt und war auch mehr oder weniger im ganzen Schulstress untergegangen. Es war abends als sich Rose zum Vertrauensschülerbad auf machte um dort ein wenig zu entspannen. Da es Ende Oktober war, setzte die Dämmerung schon recht früh ein und so war es schon fast dunkel als sie das Bad erreichte. Sie sprach das Passwort und sie konnte den Raum betreten.
In diesen Momenten genoss sie es Vertrauensschülerin zu sein. Dieses Bad war einfach wundervoll, denn man konnte dort nach einem langen und stressigem Tag entspannen. Die Braunhaarige schloss die Türe hinter sich.
Zuerst zog sie ihre Schuhe und Socken aus und lief dann nach vorne zu den Wasserhähnen. Sie ließ erst das Wasser einlaufen und drehte dann noch zusätzlich ein paar andere Hähne auf. Daraus kamen Badezusätze, sodass das Wasser nach kurzer Zeit ziemlich gut roch. Neben dem Becken stand ein Holzstuhl. Dort zog sie ihre Schuluniform aus und legte diese auf den Stuhl. Komplett unbekleidet stieg das Mädchen nun in das Bad und spürte das warme Wasser auf ihrer Haut. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Als sie ganz im Becken war tauchte sie kurz unter und strich ihre Haare nach hinten. Nun setzte sie sich an den Rand des Beckens mit dem Rücken zur Tür, streckte ihre Beine aus und schloss ihre Augen. Sie genoss es sehr im warmen Wasser zu liegen und den Geruch des Wassers zu genießen. Meistens lag sie hier drin bis das Wasser kalt wurde. Doch ab und zu ließ sie warmes Wasser wieder hineinlaufen.
Plötzlich wurde die Tür auf und wieder zu gemacht. Erschrocken fuhr Rose zusammen und drehte sich um, wer da störte. Sie erkannte Lorcan der gerade dabei war rot anzulaufen, als er erkannte wer da splitternackt im Bad saß.
„Oh das tut mir Leid, ich wusste nicht…“, entschuldigte sich der Blonde, dann verschlug es ihm jedoch die Sprache.
„Kein Problem Lorcan.“, lächelte Rose verlegen. „Ich war eh gerade fertig.“
Auch wenn das nicht stimmte, so war es selbst ihr etwas peinlich. Als wäre das Wasser voller Zitteraale machte sich die Ravenclaw so schnell wie möglich auf aus dem Becken zu kommen, schnappte sich ein Handtuch, das sie sich umschlang, nahm ihre Klamotten und ging damit in eine der Umkleiden.
Die Tür der Umkleide war geschlossen und sie merkte wie ihr Gesicht nun dem von Lorcan glich. Ihre Wangen glühten und sie versuchte sich so schnell wie möglich abzutrocknen und die Uniform anzuziehen. Ohne einen weiteren Blick zum Becken, in welchem Lorcan inzwischen saß, zu wagen verließ sie mit schnellen Schritten das Vertrauensschülerbad.
In welche Richtung sie durch die Gänge des Schlosses geisterte, wusste sie selbst nicht einmal. Sie konnte das eben Geschehene einfach nicht aus dem Kopf bekommen. Wie er sie angeschaut hatte und rot geworden war. Zusätzlich noch, dass ihr es ebenfalls peinlich geworden war. Er war doch ein guter Freund für sie, oder empfand sie auch mehr für ihn, wie er für sie. Doch diese Frage konnte sie weder sich noch irgendwem anders beantworten.
Als Rose ihre Gedanken beendet hatte blickte sie sich um, wo sie inzwischen angekommen war. Sie stand in der Eingangshalle und beobachtete, wie James gerade aus der Großen Halle kam. Er war wohl beim Abendessen gewesen. Als der junge Gryffindor seine Cousine erkannte lächelte er und kam auf sie zu. Bei ihr angekommen nahm er sie freundlich in die Arme.
„Hallo kleine Rose, ist alles ok mit dir? Du hast in den letzten Tagen sehr zerstreut gewirkt.“, begrüßte er sie immer noch lächelnd.
„Ja,… ich weiß nicht. Alles ist momentan so durcheinander.“, antwortete sie mit einem Unterton, der leicht verzweifelt klang.
„Komm wir gehen etwas raus, dann erzählst du mir mal was mit dir los ist und warum Albus zurzeit so komisch ist.“
Die Ravenclaw nickte und die beiden gingen durch das Portal hinaus. Sie liefen eine Weile schweigend nebeneinander her, bis sie eine Bank erreichten, auf die sie sich setzten.
„Also erzähl, kleine Cousine.“
War es wirklich richtig ihm alles zu erzählen?, dachte sich Rose. Natürlich vertraute sie James, doch sie wusste nicht wie er reagierte, wenn er herausfand, dass Albus ebenfalls in Shenay verknallt war. Also fing sie erstmal mit anderen Dingen zu erzählen an.
„Lorcan hat mir vor einigen Wochen gestanden, dass er mehr als nur Freundschaft möchte. Ich bin nur weggelaufen. Weil ich mich ein wenig mit Scorpius angefreundet hab, denkt er, ich möchte etwas von Scorpius. Ich weiß doch selbst nicht mehr was ich für wen empfinde.“, erzählte die Braunhaarige und vergrub danach ihr Gesicht in ihren Händen.
Ohne zu antworten streichelte James ihr über den Rücken. In dieser Situation blieb auch nicht viel weiter zu sagen. Rose musste sich ihren Gefühlen bewusst werden, doch das, so ging der Schwarzhaarige aus, wusste seine Cousine auch selbst. Doch er wollte für sie da sein.
„Und weißt du was mit Albus ist? Mit mir will er seit dem Quidditchspiel nicht mehr reden. Ich ahne da etwas…“, fragte James neugierig.
Rose blickte auf und ihm in seine grünen Augen.
„…und du hast Recht mit deiner Vermutung. Er ist eifersüchtig auf euch. Und er ist sauer auf mich, weil ich ihm nicht gesagt habe, dass ich wusste dass Shenay etwas von dir will und nicht von Albus.“
„Aber deswegen hat er doch kein Recht auf dich sauer zu sein. Du hast schon genug Probleme mit deinem eigenen Leben.“, sprach er empört.
„Nein, es ist schon ok. Bitte, ich möchte nicht, dass ihr euch auch noch streitet.“ Verzweiflung lag in ihren Augen, als sie James bittend ansah.
„Ich werde versuchen mich zurückzuhalten.“, sicherte er ihr zu.
„Danke.“ Rose versuchte ein wenig zu lächeln.

Der Himmel war inzwischen schon ganz dunkel und voller Sterne, als Rose den Ravenclaw Gemeinschaftsraum erreichte. Hier und da saßen noch vereinzelt Schüler, die meisten waren jedoch schon in ihren Schlafsälen. Das Mädchen erkannte Shenay, die auf dem Sofa beim Kamin saß und gerade in ein Buch vertieft war. Langsam ging Rose auf sie zu und setze sich neben ihre Freundin.
„Hi Shenay.“
„Oh, hallo Rose. Bist du schon lange hier? Tut mir Leid, ich war so vertieft in das Buch, dass ich dich gar nicht bemerkt habe.“
„Nein, erst seit gerade eben.“, schüttelte Rose den Kopf.
„Ok gut.“ Shenay schien vor guter Laune zu sprühen, doch dann wurden ihre Gesichtszüge ernst.
„Rose, hör mal zu. Es tut mir Leid, dass du wegen mir Probleme mit deinen Cousins hast. Ich wollte nicht, dass es so ausartet. Ich wusste ja nicht einmal, dass Albus in mich verknallt ist. Ich versuche mit Albus zu reden.“
Rose wusste nicht, was sie davon halten sollte, dass ihre beste Freundin mit ihrem gleichaltrigen Cousin reden wollte. Doch wenn Shenay das klären wollte, dann sollte sie das auch mal machen. Sie hoffte nur, dass dadurch nicht noch mehr Missverständnisse entstanden.
„Ich bin müde, gute Nacht.“, verabschiedete sich Rose nun, stand auf und ging die steinerne Treppe zum Schlafsaal hoch.
Dort zog sie ihre Schuluniform aus und schlüpfte in ihren Schlafanzug hinein. Es war ein hellblauer Baumwollschlafanzug. Sie hatte ihn seit einem Jahr und mochte ihn sehr gerne. Müde stieg sie in ihr Himmelbett, zog die Vorhänge zu und schlief nach kurzer Zeit ein.

Viele der Schüler am nächsten Morgen in der Großen Halle schienen nicht besonders viel Schlaf bekommen zu haben, denn es war nicht besonders laut beim Frühstück. Rose saß bei Shenay und Mary am Ravenclawtisch und biss genüsslich in ihr Toastbrot mit Marmelade drauf. Ab und zu sah sie zu Lorcan, der nur ein paar Plätze von ihr weg saß, der sie die ganze Zeit anzustarren schien, jedoch verlegen wegschaute wenn zu sie zu ihm sah.
Seufzend trank die Braunhaarige einen Schluck Kürbissaft aus ihrem Becher und studierte den Tagespropheten, der vor wenigen Minuten von einer Eule gebracht worden war. Rose freute sich schon auf den Abend, denn es war der 31. Oktober und damit stand ein Halloweenfest an. Dort gab es immer sehr leckere Sachen zu essen und die Große Halle wurde ebenfalls geschmückt. Doch zuvor musste Rose noch ein paar Unterrichtsstunden hinter sich bringen, was jedoch kein Problem für sie war. Zuerst hatte sie Verwandlungen. Es war eines ihrer Lieblingsfächer.

Rose packte ihre Sachen ein. Die anderen hatten das Zaubertränkeklassenzimmer schon verlassen, doch sie hatte noch einen zweiten Trank gebraut, nachdem sie mit dem ersten schneller fertig geworden war und so war sie die Letzte im Klassenzimmer. Professor Zabini, der Lehrer für Zaubertränke, hatte das Zimmer ebenfalls schon verlassen. Die Ravenclaw stellte den Kessel noch weg und verließ dann ebenfalls den Raum. Sie hielt sich nicht besonders gerne in den Kerkern auf, denn hier unten war es dunkel und feucht und nur so übersäht von Spinnen. Denn sie konnte nichts weniger leiden als Spinnen. Jedoch fing diese Angst erst ab einer Größe von ein paar Zentimetern an.
Rose hing sich während sie durch die Kerker in Richtung Treppen lief ihre Tasche um, stutzte jedoch, als sie ein paar Stimmen hörte. Nicht, dass es etwas ungewöhnliches wäre, dass sich in den Kerkern Schüler aufhielten, doch war es ungewöhnlich was diese sprachen. Es waren Zauber, und zwar verbotene Zauber. Zauber, die der dunklen Magie zugeschrieben wurden. Das Mädchen musste diesem auf den Grund gehen, wer das tat und warum sie es taten.
Doch plötzlich merkte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Rose erschrak, gab jedoch keinen Ton von sich. Vorsichtig drehte sie sich um und sah dort Scorpius stehen. Sie war erleichtert ihn zu sehen.
„Hey was ma…“, fing er an, doch Rose hielt ihm die Finger vor den Mund und antwortete mit einem leisen „Sshhh“
Verwirrt blickte er sie an.
„Hörst du das? Die Zauber die sie sprechen? Wir müssen das McGonagall melden. So etwas ist verboten!“, flüsterte sie ihm tonlos zu.
Nun hörte er auch hin und nickte. Er ging um sie herum durch die Türe in die Richtung von der die Stimmen kamen und winkte dem Mädchen, dass sie ihm folgen solle. Mit leisen Schritten folgte sie ihm. Die Stimmen kamen immer näher. Sie vermutete, dass es drei oder vier Schüler waren. Die zwei bogen um die Ecke und sahen die Schüler mit Trainingspuppen üben. Es war ein seltsames Bild wie sie nacheinander die Puppen mit verschiedenen Zaubern traktierten. Rose erkannte, dass alle Schüler aus Slytherin kamen. Also war es eindeutig ein Fall für Scorpius, als Vertrauensschüler der Slytherins, auch wenn diese ein Jahr über ihm waren. Mit sicherem Schritt ging er auf sie zu und sprach mit lauter Stimme.
„Hört auf damit. Diese Art von Magie ist an dieser Schule untersagt und das wisst ihr ganz genau.“
Die drei Schüler hörten sofort auf und drehten sich dann um, sprachen jedoch kein Wort.
„Ich muss in meiner Pflicht als Vertrauensschüler nachkommen und dies Professor McGonagall melden.“, sprach er weiter.
Kurz nachdem der Blondschopf geendet hatte, richteten die Slytherins in rasender Geschwindigkeit auf ihn und stießen gleichzeitig einen Fluch aus, ohne zu sprechen. Die drei Flüche wurden zu einem starken und warfen Scorpius zurück, sodass er mit dem Rücken an die Wand schlug und bewusstlos am Boden liegen blieb.
Dies alles passierte so schnell, dass Rose nicht mehr handeln konnte. Erschrocken stieß sie ein verzweifeltes „NEIN“ aus. Nun wussten die drei Schüler, dass sie alles mitbekommen hatte. Sie durfte nicht unüberlegt zu Scorpius rennen. So zückte Rose nun auch ihren Zauberstab und lief langsam auf die drei Täter zu. Dabei ließ sie keinen aus den Augen und warf auch einen kurzen Blick auf den Bewusstlosen und blieb dann stehen.
„Ich warne euch, wagt es nicht mich anzugreifen.“, warnte Rose mit sicherer Stimme. Doch in ihrem Inneren war sie gar nicht sicher. Sie machte sich große Sorgen um Scorpius und sie wusste nicht was die drei noch vorhatten. Gerade wollte sie zum ersten Entwaffnungszauber ansetzen, da merkte sie wie jemand von hinten ihr den Arm um den Hals schlang und ihr den Zauberstab aus der Hand riss. Es war ebenfalls ein Slytherin aus der Gruppe, so vermutete sie. Er steckte ihren Zauberstab ein und hielt seinen nun auf sie gerichtet. Viele Dinge gingen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Was würden sie mit ihr machen? Umbringen? Wie ging es Scorpius? Lebte er überhaupt noch? Ihr Atem war flach und schnell. Der Slytherin hielt sie fest im Griff, so dass sie sich kaum rühren konnte und dies auch nicht wagte. Jedoch tastete sie mit ihrer linken Hand vorsichtig nach ihrem Zauberstab, während einer der Gruppe sprach.
„Keine mischt sich in unsere Sachen ein. Es geht euch nichts an was wir hier tun und auch keinen anderen.“, sprach dieser mit bedrohlicher Stimme.
Rose jubelte innerlich. Sie hatte die Stelle gefunden wo ihr Zauberstab steckte. Nun kam es auf das richtige Timing an. Innerhalb kurzer Zeit schnappte sich Rose ihren Zauberstab und brachte den Slytherin hinter ihr weg von sich. Doch in diesem Moment ging einer der Slytherings auf Scorpius zu und richtete seinen Zauberstab auf ihn.
„Wird einer von euch beiden irgendwas erzählen…werden wir es erfahren…und ihr werdet es büßen…“, sprach dieser mit bedrohlicher Stimme.
Danach verließen die 4 den Raum so als ob nie etwas geschehen wäre. Rose sackte kraftlos zu Boden und ließ dabei ihren Zauberstab fallen. Sie arbeitete sich zu Scorpius vor und untersuchte ihn. Ihr fiel ein Stein vom Herzen als sie bemerkte, dass er noch einen Puls hatte. Sie nahm all ihre letzte Kraft, stand auf und ließ Scorpius mit einem Schwebezauber anheben. So ging sie durch das inzwischen leergefegte Schloss hinauf zum Krankenflügel.
Dort angekommen kümmerte sich die Heilerin sofort um Scorpius und danach um Rose.
„Dir fehlt nichts, du kannst wieder gehen.“
„Kann ich nicht bei ihm bleiben heute Nacht?“, fragte die Ravenclaw traurig.
„Er braucht Ruhe. Du kannst ihn morgen wieder besuchen.“, sprach die Heilerin mit leiser Stimme. „Gute Nacht.“
„Gute Nacht.“
Mehr als müde und verzweifelt trottete Rose zum Ravenclawflügel, durch den Gemeinschaftsraum in den Schlafsaal und ohne sich groß umzuziehen in ihr Bett hinein.


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