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Fanfiction

Keine Rose ohne Dornen - Kapitel 7 - Hogsmeade

von Arphelia

Dieses Mal musstet ihr nicht lange warten auf das nächste Kapitel. Ich hoffe mal es gefällt euch.

@Raum der WĂĽnsche
Danke, schön dass es dir gefällt. Das war mir aber auch wichtig. Ich lese auch ungern FFs, die das verändern.

@Rose
Danke ^.^
Tja das wirst du schon noch erfahren fĂĽr wen ich mich entschieden hab ;) Kommt noch, kommt noch :)
Da hatte ich so nen Romantikschub :) hat SpaĂź gemacht die Szene zu schreiben.
Das Tief geht wieder weg :) sowas hatte ich auch schon. Das wird wieder.

@Hermini
Danke :)
Nein der hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Ich mag ihn :)

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„Und was hast du ihm geantwortet?“, fragte Shenay gespannt.
Rose lag zusammen mit ihrer Freundin auf ihrem Bett. Die Rosen waren überall auf dem Bett verstreut und sie roch an ihnen. Sie liebte Rosen, besonders rote. Lorcan hatte sie ihr geschenkt und gefragt ob sie mit ihm nach Hogsmeade ging. Es war das erste Wochenende an dem sie nach Hogsmeade gehen durften. Wie jedes Jahr freute sich Rose sehr darauf. Sie hatte als Shenay in den Schlafsaal gekommen war, erzählt was Lorcan sie gefragt hatte und warum er ihr die Rosen geschenkt hatte.
„Ich habe ja gesagt.“, strahlte Rose und warf ein paar Rosenblätter hinauf, die sich von den Rosen vor ihr gelöst hatten.
„Wirklich?“ Rose nickte. „Läuft denn da mehr zwischen euch?“, fragte Shenay danach neugierig.
„Bisher noch nicht.“, lachte die Braunhaarige.

Es war Samstag und das lange herbeigesehnte erste Hogsmeade Wochenende in Hogwarts. Alle Schüler freuten sich darüber nach Hogsmeade gehen zu können, denn man konnte sich Nachschub für einige Dinge kaufen und außerdem Butterbier trinken.
Rose freute sich auch sehr darüber, dass das Wochenende nun endlich da war. Scorpius durfte inzwischen den Krankenflügel auch schon wieder verlassen. Unschlüssig stand sie vor ihrem Koffer und überlegte was sie anziehen sollte. Entschlussfreudig nahm sie einen schwarzen Pulli und eine dunkelblaue Jeans aus ihrem Koffer und zog es danach an. Der Herbst hatte schon gut eingezogen und deshalb band sie sich zusätzlich noch ihren warmen Ravenclawschal um. Sie hatte sich entschlossen ihre Haare offen zu lassen. Über die Jahre waren diese schon ganz schön lang geworden. Inzwischen reichten diese ihr bis zu den Ellbogen.
Zufrieden mit sich selbst sprang sie leichtfüßig die Steintreppe in den Gemeinschaftsraum hinab, mit einem Lächeln auf den Lippen. Unten wurde sie schon, sehnsüchtig wie sie vermutete, von Lorcan erwartet.
„Dann lass uns mal gehen.“, sprach er aufmunternd und trat hinaus auf die Gänge.
Sie waren jedoch nicht die einzigen, die sich auf den Weg nach Hogsmeade machten. Viele andere SchĂĽler gingen durch das Schloss hinaus auf den Hof um dort ihre Erlaubnis abzugeben und sich dann auf den Weg nach Hogsmeade zu machen.
Auf dem Weg nach Hogsmeade plauderten die beiden über alltägliche Dinge. Rose überlegte sich mit wem Scorpius wohl nach Hogsmeade gehen würde. In dem kleinen Zaubererdorf angekommen standen die beiden nun und überlegten sich wo sie hingehen könnten.
„Ich brauche noch ein paar Sachen aus Derwisch und Banges.“, beantwortete Rose das unschlüssige herum sehen von Lorcan.
„Ok dann gehen wir dorthin.“
Gesagt getan waren die beiden in Derwisch und Banges. Angetan von den ganzen Zauberartikeln, die es dort zu erwerben gab, streifte Rose durch die Regale. Als sie endlich das hatte was sie auch wollte ging sie zur Kasse und bezahlte. Danach ging es wieder hinaus ins Kalte. Der Wind machte es ziemlich kalt draußen. Rose vergrub ihr Gesicht so gut es ging in ihrem Schal, während sie sich umsah wen sie von den Schülern, die sich gerade in Hogsmeade herumtrieben kannte.
Sie entdeckte Shenay, die zusammen mit James gerade in den Honigtopf ging. Albus, der gerade mit ein paar Jungs aus Gryffindor und Hufflepuff Zonkos betrat. Die restlichen SchĂĽler, die gerade herumliefen kannte sie nur vom Sehen her.
„Wollen wir in die drei Besen gehen?“, schlug Lorcan lächelnd vor.
Rose nickte zustimmend und setzte sich gleichzeitig mit ihm in Bewegung in Richtung des Gasthauses. Als sie die Tür geöffnet hatte strömte ihr erstmal warme Luft entgegen die nach Butterbier roch. Sie genoss die Wärme und trat nun ein in das Gasthaus. Lorcan folgte ihr und schloss die Tür wieder.
Drinnen war es voll. Viele Schüler saßen hier an den Tischen und genossen die Wärme bei einem Krug voll Butterbier. Auch Rose hatte nun Lust auf eins und so suchte sie nach einem freien Tisch. Bei der Suche entdeckte sie Scorpius mit einem Mädchen aus Hufflepuff zusammen an einem Tisch sitzend. Aus irgendeinem Grund machte sie dieser Anblick etwas traurig, doch erklären wollte sie sich diesen Umstand nicht. Sie machte sich lieber auf den Weg zu einem freien Tisch direkt am Eingang der drei Besen. Es war ein kleiner Tisch, für 4 Personen. Rose setzte sich auf die Bank und Lorcan gegenüber von ihr auf einen Stuhl.
„Was möchtest du trinken?“, fragte er sie freundlich.
„Ein Butterbier.“
Lorcan stand auf und ging in Richtung Theke. Rose konnte es nicht lassen Scorpius und das Mädchen zu beobachten wie sie redeten und lachten. Doch andererseits hatte sie ein schlechtes Gewissen wegen Lorcan. Es war unfair ihm gegenüber, denn sie war ja mit ihm hier.
„Ein Butterbier für die Dame.“, sprach Lorcan mit charmantem Lächeln und stellte Rose das warme Getränk auf den Tisch. Diese blickte zu ihm und erwiderte sein Lächeln.
„Vielen Dank.“ Sofort schlang sie ihre kalten Hände um den Krug um sie aufzuwärmen. Auch wenn es ziemlich heiß war, war es angenehm im Vergleich zu der Kälte draußen.
„Kommst du zu dem Quidditchspiel nächstes Wochenende?“, fragte der Ire.
Rose nickte. „Na klar komm ich. Ich hoffe mal das Ravenclaw dieses Mal gewinnt, sonst muss ich mir an Weihnachten wieder was anhören.“, lachte Rose.
„Ich verspreche dir, wir werden gewinnen.“, entgegnete der Blonde und lachte ebenfalls.
Rose trank ihr Butterbier aus und fühlte sich nun auch von innen gewärmt. Sie nahm ihren Krug und den ebenfalls leeren von Lorcan und brachte sie zurück.
Als sie zurück kam stand Lorcan schon am Ausgang und hielt ihr die Türe auf. Mit einem leisen Dankeschön ging Rose, gefolgt von ihrem Begleiter, aus dem Gasthaus hinaus. Sie atmete die frische Luft dankbar ein. In den drei Besen war es trotz der angenehmen Wärme auch ziemlich stickig gewesen.
„Sollen wir nun noch etwas spazieren gehen oder zurück nach Hogwarts?“, fragte Lorcan freundlich und legte seinen Kopf leicht schief. Er schien zu bemerken, dass sie in Gedanken und nicht recht bei der Sache war.
„Alles ok? An was denkst du?“, hackte er vorsichtig nach.
„An nichts.“, entgegnete Rose erschrocken.
„Ich sehe doch, dass etwas mit dir nicht in Ordnung ist, schon länger. Rose, ich mache mir Sorgen um dich. Ich will doch nur, dass du glücklich bist.“, versuchte der Vertrauensschüler zu erklären.
„Es geht mir gut.“, antwortete sie beharrend.
„Warum magst du nicht mit mir darüber reden?“
„Weil…“ ich nicht kann, vervollständigte sie ihren Satz, doch sie sprach es nicht aus. Es hatte keinen Sinn Lorcan zu überzeugen warum sie nicht konnte. Er würde sich nur noch mehr Sorgen um sie machen und das wollte sie nicht.
„Lass uns zurück nach Hogwarts gehen.“
„Okay.“, Lorcan klang traurig. Er schien sich die Schuld an der vermasselten Situation zu geben.
„Ich bin dir nicht sauer.“, lächelte Rose nun wieder, als hätte sie seine Gedanken gelesen und er lächelte nun auch wieder.
In der Eingangshalle des Schlosses angekommen blieben die beiden stehen.
„Es war schön mit dir nach Hogsmeade zu gehen.“, fing Rose an sich zu verabschieden.
Lorcan griff nach ihrer Hand.
„Mir hat es ebenfalls gefallen.“ Noch immer ihre Hand festhaltend, zog er diese langsam in seine Richtung und küsste sanft den Handrücken.
Rose spürte wie die Röte in ihr hochstieg und blickte schnell zu Boden.
„Man sieht sich, ich muss in die Bibliothek.“, murmelte sie schnell vor sich hin, rannte dann davon und ließ einen verwirrten Lorcan hinter sich stehen.
Während Rose auf dem Weg zur Bibliothek war, überlegte sie sich, dass sie froh war um die Ablenkung von ihren Problemen mit Scorpius und Lorcan.

Das darauffolgende Wochenende und damit das Quidditchspiel zwischen Ravenclaw und Slytherin kam schneller als von den meisten Schülern erwartet, von manchen jedoch sehnsüchtig erhofft. Inzwischen war es richtig kalt geworden und ab und zu lagen die ganzen Ländereien voller Schnee.
Wie die anderen Schüler, machte Rose sich zusammen mit den anderen Mädchen aus ihrem Schlafsaal, und ihren Cousins und Cousinen auf den Weg zum Quidditchfeld. Der Schnee, der in der Nacht gefallen war, war etwas angetaut und so war der Weg mehr als matschig. Bei jedem Schritt platschte es in alle Richtungen um Rose herum.
„Ich wette die Slytherins gewinnen.“, lachte James und knuffte Rose in die Seite. Er liebte es Rose damit zu necken. Doch manchmal fühlte sie sich wie eine Aussätzige von ihrer Familie behandelt nur weil sie in Ravenclaw war und nicht in Gryffindor wie die meisten anderen. Roxanne war die einzige außer ihr selbst, die noch in Ravenclaw war.
„Warte nur ab, wir gewinnen den Quidditch und den Hauspokal dieses Jahr.“, feixte Rose zurück und boxte ihm in die Rippen.
James lachte erneut auf. „Na das werden wir ja sehen.“
Inzwischen war die Meute an SchĂĽlern bei den TribĂĽnen angekommen. Rose und ihre Freundinnen mischte sich unter das blaue Meer von RavenclawschĂĽlern, die ihre Manschaft anfeuerten. Das Quidditchspiel begann.
Lorcan hatte den Quaffel für Ravenclaw gefangen und schoss nun auf die Tore von Slytherin zu. Er wurde von einigen Jägern des gegnerischen Teams verfolgt, die ihm versuchten, den Quaffel abzunehmen. Doch Lorcan warf den Quaffel zu einem anderen Jäger aus seinem Team. Genau in diesem Moment sauste ein Klatscher auf ihn zu abgefeuert von Scorpius. Der mit einem breiten Grinsen zusah wie der Klatscher ihn fast traf. Lorcan konnte jedoch zum Glück gerade noch so ausweichen. Trotzdem hatte der Ball ihn am linken Ellbogen gestreift und dadurch schon genug Schmerzen verursacht. Zornig blickte der Ravenclaw-Jäger zum Ursprung des Klatschers. Man sah ihm an, dass er dem Treiber am liebsten einen Fluch auf den Hals gehetzt hätte. Doch dazu hatte dieser keine Zeit, denn einer der Slytherin-Jäger hatte sich nach einem verfehlten Tor den Quaffel geschnappt und war damit beschäftigt zu den Ravenclaw-Toren zu fliegen. Lorcan flog ihm so schnell es sein Besen erlaubte hinterher. Doch er kam zu spät, der Ball war schon im Tor.
„Es steht 10 Punkte für Slytherin.“, hallte es durch das Stadion.
Der grĂĽne FlĂĽgel der Slytherins jubelte. Rose war sauer und feuerte die Ravenclaws nun noch mehr an. Die Motivation der Ravenclaws schien unter dieser Tatsache jedoch nicht zu leiden. Sie bemĂĽhten sich mehr und auch Shenay schien sich zu bemĂĽhen.
Das Spiel schritt fort und Ravenclaw gelang es einen groĂźen Vorsprung zu erlangen. Jetzt hing es von Shenay ab den Schnatz zu finden bevor der Sucher der Slytherins es tat. Rose konnte beobachten wie die Asiatin nah an dem Schnatz dran war, doch auch der Sucher der Slytherins war nicht weit entfernt von ihm. Die beiden lieferten sich ein Duell aus Rempeln, bis Shenay den anderen Sucher soweit zurĂĽckwerfen konnte, dass sie ihren Besen beschleunigen und somit den kleinen Ball fangen konnte.
Die Ravenclaws jubelten laut und Rose stimmte in den Jubel mit ein. Ein spöttischer Blick zu James und sie hatte all die Genugtuung die sie brauchte.
„Warte nur ab.“, formte er mit den Lippen, denn verstehen konnte man ihn unter dem ganzen Jubel nicht mehr.

Rose war erfreut von dem Sieg der Ravenclaws und machte sich auf in die Umkleiden. Shenay war gerade dabei sich umzuziehen als die VertrauensschĂĽlerin auf sie zustĂĽrmte und sie umarmte.
„Du warst fantastisch Shenay.“, lächelte Rose und ließ sie nun wieder los, damit sie sich weiter umziehen konnte.
„Danke, ich dachte schon, dass der Slytherin ihn zuerst bekommt. Es war sehr knapp.“, entgegnete die Sucherin und packte ihre Sachen ein.
„So ich bin fertig, gehen wir hoch erstmal feiern?“
„Klar.“, stimmte die gut gelaunte Rose zu und sie gingen in Richtung Ausgang vorbei an den Jungenumkleidungen. Doch welches Bild Rose dort sah erfreute sie gar nicht mehr. Lorcan und Scorpius hatten beide erhobene Zauberstäbe jeweils auf den anderen gerichtet.
„Das hast du doch mit Absicht gemacht. Ich hatte den Quaffel gar nicht mehr und du hast trotzdem den Klatscher auf mich gefeuert.“, sprach Lorcan zornig und deutete dabei auf seinen linken Arm.
„Woher willst du das wissen? Könntest du besser spielen wärst du gar nicht getroffen worden.“, entgegnete Scorpius ebenfalls wütend.
„Hört auf alle beide!“, sprach Rose und stellte sich zusammen mit Shenay zwischen die beiden. Doch es war schon zu spät, beide hatten einen Stupor-Fluch abgefeuert, welche Shenay beide abbekam und gegen die Wand des Raums geschleudert wurde. Dort sank sie bewusstlos zu Boden. Rose rannte zu ihrer Freundin und schaute nach ihr. Es sah nicht nach ernsthaften Verletzungen aus, doch trotzdem musste sie in den Krankenflügel, dass alles ausgeschlossen werden konnte. Kochend vor Wut ging das Mädchen auf die beiden zu.
„Seid ihr von allen guten Geistern verlassen? Habt ihr nichts besseres zu tun als euch wie kleine Kinder aufzuführen und andere zu verletzen?“, schrie Rose die beiden an.
Lorcan und Scorpius standen da wie versteinert. Damit hatten sie ganz und gar nicht gerechnet. AuĂźerdem schien es den beiden unwohl zu sein, dass Rose sie anschrie und verantwortlich machte.
„Hätte er nicht…“, fing Lorcan an, doch Rose unterbrach ihn.
„Ich bin sauer auf euch beide!“, schleuderte sie ihm entgegen und wandte sich ab von den beiden, denn Shenay war wieder zu Bewusstsein gelangen. Sie half ihr aufzustehen und brachte sie zum Krankenflügel .


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Ich freue mich ĂĽber zahlreiche Kommentare :) und hoffe euch das Kapitel wieder gefallen

LG


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