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Fanfiction

Keine Rose ohne Dornen - Kapitel 11 - Die große Familie

von Arphelia

Dieses Kapitel hat lange gedauert, das gebe ich zu, aber irgendwie hatte mich die Muse ein wenig verlassen. Doch nun geht es weiter :)
Ich wünsche euch viel Spaß.

@Rose
Ja ich denke auch, dass du dich mit Lorcan anfreunden kannst, er ist sehr lieb ^.^
Jaja, wer weiß was er ausheckt ;), schön dass es dir gefällt :)

@Raum der Wünsche
So mehr Liebesleid extra für dich, ich hoffe es gefällt dir ;)
Danke :) schön dass dir das Kapitel gefallen hat.

@Hermini
Hab deine Kommentare schon vermisst :) kein Problem muss ja auch mal sein ;)
Danke für das Lob :) Ein weitere Scorpius Sympathisant ^^
Freut mich, dass es dir gefällt :)


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Das Auto stoppte und die vier Weasleys stiegen aus. Rose blickte zum Himmel. Er war dunkel und es waren viele Sterne zu sehen. Die Autofahrt von London bis zur Grafschaft Cornwall hatte einige Stunden in Kauf genommen. Hermine hatte Wert darauf gelegt mit einem Muggelauto zu fahren.
Auch wenn Rose erst wenige Stunden von Lorcan getrennt war musste sie doch an ihn denken und konnte auch nicht mehr aufhören dies zu tun. Ihr Bruder stieß sie an die Seite.
„Komm, oder möchtest du draußen schlafen?“
Ohne zu antworten nahm Rose ihren Koffer und den Korb in dem ihre Katze unruhig maunzte und lief hinter ihrer Familie in das Haus hinein. Es lag schon ziemlich viel Schnee auf dem Weg zu ihrem Haus. Drinnen angekommen stellte sie ihren Koffer und den Korb ab und ließ erstmal Luna heraus, die danach nach oben verschwand.
„Habt ihr noch Hunger?“, fragte Hermine die beiden Geschwister.
„Nein, ich nicht.“, antwortete Rose. „Gute Nacht.“, verabschiedete sie sich und ging ebenfalls die Treppe hinauf in ihr Zimmer. Sie war ziemlich müde und wollte nur noch in ihr Bett und schlafen.
„Gute Nacht Rose.“, verabschiedeten sich die restlichen drei.

Die letzten Jungs trudelten in den Slytherin Schlafsaal hinein und veranstalteten dabei mehr krach, als es sie es wahrscheinlich vor hatten. Doch Scorpius war dies egal, er konnte sowieso nicht schlafen. Nein, wie sollte er denn schlafen können wenn seine Gedanken ununterbrochen bei Rose waren. Ohne sich zu rühren starrte er die Decke seines Himmelbettes an. Er vermisste sie, sehr. Er vermisste den Klang ihrer Stimme, wenn sie lachte, ihren Duft, wie sie verträumt mit ihren Haaren spielte, einfach alles an ihr. Warum war ihm das so spät erst aufgefallen? Vielleicht hätte er dann eine Chance gegen diesen Verlierer von Scamander gehabt. Missmutig drehte er sich auf die Seite und zog die smaragdgrünen Vorhänge seines Bettes zu.

Am nächsten Morgen wurde Rose durch die schwachen Sonnestrahlen der Wintersonne geweckt die durch einen Spalt im Vorhang fielen. Müde rieb sie sich die Augen und entdeckte ihre Katze Luna auf ihrem Bett liegen. Lächelnd fing sie an diese zu streicheln.
Es waren einige Tage vergangen seit die Ferien begonnen hatten. Rose war immer gerne zuhause bei ihrer Familie und ihrem großen, hellen Zimmer.
Rose nahm ihre Katze auf den Arm und stand auf. Luna stieg hoch und legte sich auf ihre Schultern und blickte neugierig hinunter. Sie ging zur Tür und machte sie einen Spalt auf. Ihre komplette Familie war schon auf den Beinen und machte sich fertig. Ihre Mutter schien gerade Frühstück zu machen. Heute nach dem Frühstück würden sie zum großen Anwesen der Potters fahren um dort dann Weihnachten zu feiern und zu verbringen. Es war der Tag des heiligen Abends.
Mit Luna auf den Schultern ging Rose im Schlafanzug hinunter um sich an den Frühstückstisch zu setzen.
„Rose du hast dich ja noch gar nicht angezogen, wir fahren nach dem Frühstück, richte dich doch bitte noch.“, begrüßte Hermine sie.
„Aber Mum, Hugo ist gerade im Bad.“ Noch bevor ihre Mutter weiter reden konnte sprach Rose weiter. „Und Dad ist oben im Bad.“
Luna schmuste sich an Rose Wange und schnurrte dabei. Rose streichelte sie müde.
„Ok dann ess jetzt erstmal.“, gab ihre Mutter nach.
Als Rose sich gerade einen Toast genommen hatte, kamen die zwei restlichen Familienmitglieder und setzten sich ebenfalls an den Tisch um zu frühstücken. Während des Frühstücks erzählte Hugo von Hogwarts. Rose war eher damit beschäftigt den Tagespropheten zu lesen.
„Rose jetzt mach dich noch schnell fertig, wir werden bald losfahren zu Harry.“, sprach Hermine in strengem Ton.
„Ja, Mum.“ Das Mädchen stand auf. Luna war inzwischen schon von ihren Schultern gehüpft und hatte es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht.
Rose machte sich im Bad fertig. Ihre Haare kämmte sie und ließ sie offen. Über die Jahre waren sie ganz schön gewachsen. Sie entschied sich diese heute mal offen zu lassen und ging dann in ihr Zimmer um sich anzuziehen.

Die Familie Weasley war gehbereit und machte sich auf den Weg zum Auto. Sie würden zu dem Anwesen der Potters fahren in der Grafschaft Devon, die direkt neben der von Cornwall lag. Im Auto öffnete Rose den Korb ihrer Katze welche sich danach auf ihrem Schoß gemütlich machte und einschlief. Zum Glück war Luna keine Katze, die Angst vor dem Autofahren hatte.
Während der Fahrt las Rose ein Buch. Es war ein Buch über Animagi. Schon seit ein paar Jahren, als sie über die Animagi erfahren hatte, wollte sie unbedingt einer werden. Sie wusste, dass McGonagall ein Animagus war. Doch zur Zeit war sie noch zu jung einer zu werden, das behaupteten zumindest ihre Eltern.

Seit viele der Schüler zuhause waren, waren die Gänge von Hogwarts noch mehr ausgestorben als sonst. Nur ab und zu kam Scorpius ein Schüler entgegen, den er jedoch nicht beachtete. Nein seine Gedanken waren wo ganz anders. Sie waren bei Rose, wie schon die ganze Nacht. Doch nun hatte er einen Entschluss gefasst. Er wollte sie zurück haben um jeden Preis. Manchmal hatte er bei solchen Gedanken ein wenig Angst vor sich selbst, war er doch die letzen Jahre eher ruhig und nicht auffällig gewesen. Immer hatte er sich gefragt warum er nach Slytherin gekommen war, nun wusste er es.

Das Auto stoppte und Rose stieg zusammen mit ihrer Familie aus. Harry und Ginny standen schon draußen im Garten um die beiden zu begrüßen. Albus, James und Lily kamen ebenfalls in diesem Moment aus dem Haus. Lächelnd ging Rose auf Albus zu und umarmte ihn, danach ihren Cousin James und ihre Cousine Lily. Während der Schule hatte sie nicht besonders viel Kontakt zu Lily, aber sie mochte sie trotzdem sehr.
„Die anderen sind schon da.“, meinte Albus und begleitete Rose ins Haus.
Das Haus der Potters war noch größer als das von Ron und Hermine. Jeder der Kinder hatte sein eigenes Zimmer und darüber hinaus gab es noch Gästezimmer, da oft Gäste da waren. Diese Gästezimmer reichten jedoch lange nicht für die ganze Familie. Aus diesem Grund wurde ein kleiner Anbau an das Haus gezaubert worden, indem alle kleinen Familien der großen Familie Platz hatten.
Rose durfte zusammen mit Roxanne bei Lily im Zimmer schlafen. Dort waren noch zwei Matratzen reingelegt worden für die zwei Mädchen. Hugo schlief bei Albus. Rose legte den Korb und ihren Koffer in das Zimmer von Lily, danach ging sie ins Wohnzimmer um die anderen der Familie zu begrüßen.
Als erstes kam sofort ihre Großmutter Molly auf sie zu und umarmte sie kräftig. Von ihren roten Haaren waren kaum noch welche übrig, die meisten waren inzwischen schon grau. Genauso wie bei ihrem Großvater Artur, der sie danach ebenfalls freudig begrüßte mit einem Handschlag. Als nächstes fielen ihr Onkel Bill und ihre Tante Fleur auf, die sie freundlich begrüßte. Fleur hatte inzwischen kaum noch einen französischen Akzent, sondern redete gut englisch. Victoire, Dominique und Loius waren auch da. Dominique war in derselben Stufe wie Rose, jedoch in Gryffindor. Louis war auch in Gryffindor in der 4. Klasse wie Lily. Auch Ted und seine Großmutter Andromeda waren eingeladen.
Als nächstes fiel ihr, ihr Onkel Percy und Tante Audrey auf, die ebenfalls mit ihren Töchtern Molly und Lucy. Molly war in der 7. und Lucy in der gleichen Klasse wie Rose, beide jedoch in Gryffindor. Auch George und Angelina waren da. Rose freute sich sehr ihre Cousine Roxanne wieder zu sehen, die wie sie in Ravenclaw war. Deren Bruder Fred war in Gryffindor. Auch die Eltern von Hermine, von Angelina, Fleur und Audrey waren anwesend.

Im Garten der Potters war ein kleines Quidditchfeld aufgebaut worden. Die Cousinen und Cousins, die Quidditch spielen wollten, wurden in Teams aufgeteilt und danach wurde losgespielt. Rose hatte sich an die Seite gesetzt und ein Buch aufgeschlagen. Nur ab und zu beobachtete sie das Geschehen. Es war ziemlich kalt, sodass sie in einem warmen Umhang und einem Schal eingepackt dasaß. Da setzte sich Hermine, ihre Mutter, neben sie und blickte sie lächelnd an.
„Ich habe dir noch gar nicht gesagt wie stolz ich auf dich bin, dass du herausgefunden hast, was das für ein Fluch war.“, sprach sie mit ruhiger Stimme.
Rose blickte lächelnd auf und ihre Wangen färbten sich leicht rosa.
„Danke Mum. Wenn ich 17 bin, darf ich dann Animagus werden?“
Hermine seufzte. Man sah ihr an, dass ihr das nicht geheuer war und sie sich große Sorgen um ihre Tochter machte.
„Nun, dann bist du volljährig Schatz, ich kann dir nichts vorschreiben.“, antwortete sie lächelnd. Rose erwiderte das Lächeln und stand auf, denn es wurde von Molly zum Essen gerufen. Ihre Großmutter hatte es sich nicht nehmen lassen das Essen am Heiligen Abend zusammen mit Ginny zu kochen.
Zusammen mit ihrer Mutter und den anderen, die vom Quidditchfeld strömten und sich erst noch umziehen musste, machte sich Rose auf um sich an die große Tafel zu setzen. Es war ein großer Tisch, der Platz für alle bot. Vorher zog sie noch ihren Umhang und ihren Schal aus, danach setzte sie sich zu Albus, der neben Hugo saß. Neben Rose setzte sich Roxanne, welche sie lächelnd begrüßte.
Als endlich alle am Tisch saßen konnte das Essen beginnen. Molly konnte nicht still sitzen und stand ständig auf um den Leuten nachzureichen. James war mal wieder am Reden und erzählte von Gryffindor, wie gut das Haus im Quidditch doch war und wie sie kurz davor standen den Hauspokal zu gewinnen, wie schon die letzen Jahre. Alle waren so stolz gewesen, wenn Gryffindor den Hauspokal und den Quidditchpokal gewonnen hatte. Keiner dachte an Rose oder an Roxanne wie sie sich fühlten, da sie in Ravenclaw waren, wenn die Eltern die anderen lobten.
Kurz nachdem James geendet hatte, kam Rose zu Wort.
„Ich denke nicht, dass Gryffindor dieses Jahr den Hauspokal gewinnen wird. So gut steht es um Gryffindor nicht, denn Ravenclaw ist zur Zeit auf Gleichstand mit Gryffindor.“, triumphierend schaute sie in die Menge. Einige ihrer Cousinen und Cousins schauten sie böse an, doch Roxanne und Albus neben ihr lachten.
„Du bist doch nur neidisch nicht nach Gryffindor gekommen zu sein.“, meinte James, der es nicht mochte, wenn ihm die Show gestohlen wurde.
Das war zu viel. Wütend stand Rose auf.
„Achja? Weißt du was? Ich bin stolz eine Ravenclaw zu sein, damit das klar ist und wenn Gryffindor hier mehr zählt, dann tut mir das Leid.“, schrie sie schon fast, schmiss ihr Besteck auf den Tisch und verließ das Esszimmer. Einige riefen ihr hinterher, doch sie hörte nicht darauf. Sie hatte keine Lust sich das weiter anzuhören.
Immer noch vor Wut kochend, schnappte sie sich ihren Umhang und ihren Schal. Sie wollte nach draußen gehen. Da kam ihr Luna entgegen und stellte sie maunzend in den Weg. Rose nahm sie auf den Arm und lief mit ihr nach draußen. Die Dämmerung war schon weit fortgeschritten und so holte sie ihren Zaubestab heraus und zauberte ohne zu Sprechen Lumos, damit sie wusste wo sie hinging.
Vor dem Haus kam sie bald an dem Auto der Grangers und ihrer Familie vorbei. Diese ließ sie hinter sich und verließ auch das Anwesen der Potters. In der Gegend gab es nicht viele Häuser. Das nächste war ein paar Kilometer weg. Jedoch nicht weit entfernt gab es einen Wald, wie Rose erkennen konnte. In diesen hatte sie vor zu laufen.
„Rose, Rose nun warte doch.“, hörte sie die Stimme ihrer Mutter.
„Nein, ich habe keine Lust mehr.“, schrie sie zurück und blieb stehen.
„Bitte Rose, komm zurück.“
„NEIN!“, schrie Rose und rannte los. Sie rannte bis sie die Stimmen, die sie zurückrufen wollten nicht mehr hörte und fand sich nach kurzer Zeit im Wald wieder.
Schnell atmend blieb sie stehen und blickte sich mit Hilfe ihres Zauberstabs um. Der Wald war sehr dicht. Rose überlegte sich wieder zurück zu kehren. Ihre Reaktion war vielleicht doch etwas übertrieben. Doch jetzt noch nicht. Sie lief weiter in den Wald hinein.

Überall auf dem Tisch waren Leckereien verteilt. Scorpius mochte das Festessen in Hogwarts. Er hätte es gerne mit Rose genossen, doch er musste wohl mit den Slytherins aus seinem Schlafsaal vorlieb nehmen. Er hatte einen Plan. Er wusste wie er Rose für sich gewinnen würde. Und er würde bereit sein, wenn sie nach Hogwarts zurückkehrte.


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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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