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Fanfiction

Keine Rose ohne Dornen - Kapitel 12 - Weihnachten

von Arphelia

So ich hoffe euch gefällt das Kapitel. Ich glaube ich hab euch mit dem Wald ein wenig Hoffnungen gemacht. Er hatte nichts zu bedeuten und er hat auch sonst keine Bedeutung mehr. Trotzdem bleibt es spannend zwischen Scorpius und dem glücklichen Paar ;)

@Rose
Naja Klugheit schützt nicht vor den eigenen impulsiven Gefühlen, da macht man schon auch mal was "Dummes". Das wirst du wohl im nächsten Kapitel erfahren ;)

@Raum der Wünsche
Schön, dass es dir gefallen hat. Ich kann es irgendwie nicht mehr lassen ein wenig aus Scorpius Sicht zu schreiben. Es macht ziemlich Spaß. Ich hoffe dir gefällt das Kapitel :)

@Hermini
Danke, schön dass es dir gefallen hat. Ja, sowas kann schon sehr nerven. Aber ich denke sie haben es eingesehen, dass sie damit sensibler umgehen. Aber wie gesagt es bleibt spannend ;)


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Der Himmel war grau und voller Wolken. Schon seit Stunden schneite es ohne Unterlass. Rose saß am Fenster und schaute dem Schnee zu. Die Dämmerung hatte schon eingesetzt. Am Vorabend war sie nicht lange im Wald geblieben. Nun saß sie in Lilys Zimmer. Roxanne und Lily schliefen noch.
Rose dachte nach über Scorpius und Lorcan. Sie erinnerte sich wie gekränkt Scorpius doch ausgesehen hatte, als sie sich für Lorcan entschieden hatte. Sie hatte ihn echt verletzt und fragte sich wie es ihm ging und was er machte. Ob er schon aufgegeben hatte oder noch weiter um sie kämpfen würde.
Der Himmel wurde heller, von der Sonne war jedoch immer noch nicht viel zu sehen. Roxanne wachte als erste auf und blickte zu Rose rüber.
„Guten Morgen und fröhliche Weihnachten.“, sprach diese leise um Lily nicht zu wecken. Rose drehte sich herum und lächelte.
„Danke, wünsche ich dir auch.“
Roxanne stand auf und setzte sich neben ihre Cousine. „Na an was denkst du? Du glaubst gar nicht was für ein Aufruhr das gestern war.“ Roxanne grinste und Rose erwiderte das Grinsen.
„Der Wald war wirklich schön.“, lachte Rose, Roxanne stimmte in das Lachen mit ein, von dem Lily aufwachte und müde im Zimmer umher schaute.
„Warum seid ihr denn schon so früh wach?“, murmelte Lily müde.
„Naja ich konnte nicht mehr schlafen.“, Rose zuckte mit den Schultern und wandte sich wieder dem Fenster zu.

Das ganze Haus und der Anbau schienen so langsam aufzuwachen und sich im großen Wohnzimmer einzufinden. Dort waren sämtliche Geschenke aufgebaut und es stand ein riesiger Weihnachtsbaum darin der mit vielen Süßigkeiten und Glaskugeln geschmückt war. Außerdem leuchteten auf ihm mehrere Kerzen. Rose betrachtete den Baum lächelnd. Es war das erste Weihnachten, das sie mit ihrer ganzen, großen Familie feierte. Sonst hatte sie es meist nur mit ihren und mit Albus Eltern gefeiert. Auch wenn es gestern zu einem Streit gekommen war, so war sie froh zusammen mit ihrer Familie zu feiern. Der Streit vom Vortag war längst vergessen.
Rose setzte sich neben Albus auf ein Sofa, der sie mit einem freudigen Lächeln begrüßte. Roxanne setzte sich neben sie. Als sich die ganze Familie versammelt hatte, stand Harry auf und lächelte in die Runde.
„Ich freue mich, dass ihr alle gekommen seid. Wir haben jedoch noch ein paar Gäste eingeladen, die gerade eben erschienen sind.“ In diesem Moment kamen Neville mit seiner Frau Hannah und Luna mit ihrem Mann und den Zwillingen durch die Tür. Rose konnte ihre Aufregung Lorcan wieder zu sehen kaum zurückhalten. Er erwiderte ihren Blick und lächelte charmant zurück. Das Mädchen konnte nicht mehr aufhören zu Grinsen.
Die hinzugekommenen Gäste wurden von allen freundlich begrüßt und setzten sich ebenfalls ins Wohnzimmer. Rose staunte immer wieder, welch Platzwunder das Wohnzimmer der Potters war, auch wenn sie wusste, dass dort ein Zauber dahintersteckte.
„Nun wünsche ich euch allen frohe Weihnachten, und fröhliches Geschenke Auspacken.“, endete Harry mit seiner kurzen Ansprache und die Familie stürzte sich auf die Geschenke. Somit saß jeder innerhalb kürzester Zeit woanders, als er zuvor gesessen hatte. Rose hatte einige Geschenke vor sich stehen. Sie hatte diese zusammen gesammelt und war dann in eine ruhigere Ecke mit den Geschenken verschwunden. Da erschien plötzlich Lorcans Kopf hinter ihrem Geschenkeberg und lächelte sie an.
„Hallo Lorcan, schön dass ihr auch noch gekommen seid. Ich freue mich so.“, begrüßte sie ihn und umarmte ihn stürmisch, so dass fast die Geschenke umgekippt wären.
„Ich finde es auch schön hier zu sein.“, entgegnete er und fing ein Geschenk auf, als sie sich wieder aus der Umarmung lösten. Es war ein kleines, mit blauem Geschenkpapier umwickeltes Geschenk. Mit einer eleganten Bewegung gab er ihr es zurück.
„Das wäre fast runtergefallen.“, bemerkte er aufmerksam.
„Danke, von wem ist das?“ Forschend nahm sie das kleine Gut entgegen und untersuchte es nach einem Empfänger.
„Es ist von mir.“ Lorcans Augen strahlten.
Gespannt öffnete Rose die Schleife des bronzenen Geschenkbandes und entfernte das Papier darum. Danach hielt sie ein kleines, schwarzes Kästchen in der Hand. Vorsichtig öffnete das Mädchen das Kästchen und erblickte ein silbernes Armbändchen darin mit kleinen Kleeblättern als Anhänger. Rose kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das hätte sie nicht erwartet. Es musste eine Menge gekostet haben.
„Danke, es sieht wunderschön aus. Machst du mir es um?“ Rose hob ihren Rechten Arm und schob den Ärmel ihres Pullovers ein wenig hinauf.
„Ich freue mich, dass es dir gefällt. Ich habe ein wenig gespart. Klar, ich mache es dir gerne um.“
Lorcan stellte das Kästchen auf den Tisch und holte das Armband heraus. Nachdem er den Verschluss geöffnet hatte, legte er es ihr um den Arm und verschloss es wieder.
„Es sieht schön an dir aus.“, bemerkte er höflich aber ehrlich.
„Ja es sieht wirklich schön aus.“, antwortete Rose verträumt. Danach wandte sie sich den anderen Geschenken zu.

Nein, er hatte es nicht wirklich erwartet. Er war auch nicht davon ausgegangen, vielleicht hatte er es einfach nur gehofft. Seufzend blickte er auf die Geschenke, die fein säuberlich für ihn aufgestapelt dalagen. Scorpius nahm ein Geschenk nach dem anderen und öffnete es. Die meisten waren von seinen Eltern und Großeltern. Ein paar waren von Freunden, doch das eine, auf das er sehnsüchtig gewartet hatte, stand nicht da. Er stellte sich vor wie sie mit Scamander zusammen Weihnachten feierte und dabei stieg Wut in ihm hoch. Sehr große Wut.

Überall lag Geschenkpapier herum und jeder bewunderte seine Geschenke. Auch Rose freute sich über ihre Geschenke, besonders über die schöne Schreibfeder, die sie von ihren Eltern bekommen hatte. Auch über das Armband von Lorcan freute sie sich sehr. So schnell würde sie es nicht mehr ausziehen.
Nach dem Geschenke auspacken gab es ein großes Frühstück für alle. Rose war sehr hungrig, da sie ja schon eine Weile aufgewesen war. Während des Frühstücks unterhielt sie sich zusammen mit Roxanne und Lorcan, die neben ihr saßen. Es gab ziemlich viele Sachen zu essen, so dass keiner hungrig vom Tisch gehen sollte. Als Lorcan gerade dabei war mit seinem Zwillingsbruder zu reden, wandte sich Roxanne flüstern Rose zu und schaute dabei verschwörerisch auf das Armband.
„Wo hast du das denn her?“, fragte sie neugierig.
„Von Lorcan, er hat es mir zu Weihnachten geschenkt.“, erzählte Rose stolz.
„Wow, das sieht echt toll aus.“
Das Frühstück und somit die Zeit, die sie mit Lorcan verbringen konnte ging viel zu schnell um. Die Longbottoms und auch Lorcan und seine Familie verabschiedeten sich wieder von der großen Familie.
Lorcans Eltern und sein Bruder standen schon beim Kamin im Wohnzimmer. Sie würden mit Flohpulver wieder nach Hause reisen, so wie sie auch hierher gekommen waren. Rose stand zusammen mit Lorcan im Flur. Er hatte seine Arme um ihre Hüfte geschlungen, sie ihre um seinen Oberkörper, denn er war einiges größer als sie.
„Ich werde dich vermissen Liebling. Sehen wir uns erst in Hogwarts wieder?“, fragte sie ihn traurig. Er nickte zustimmend.
„Ja leider, aber ich werde dir schreiben, bis wir uns wieder sehen.“ Der Große lächelte und beugte sich zu ihr hinab um ihr einen sanften Kuss zu geben. Rose erwiderte den Kuss und schloss ihre Augen.
„Ich liebe dich Rose.“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Ich dich auch.“, flüsterte sie zurück und die beiden trennten sich. Seufzend blickte sie ihm hinterher, wie er in den Kamin stieg, ein letztes Mal zu ihr blickte, das Flohpulver benutzte und dann mit einem Knall verschwand.
Als Rose sich umdrehte stand plötzlich ihre Mutter neben ihr und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Du magst ihn, oder?“ Ohne etwas zu sagen nickte Rose und schenkte ihrer Mutter ein Lächeln.

Es waren einige Tage waren vergangen seit Weihnachten. Rose war nun auch wieder daheim in Cornwall. Sie vermisste Lorcan. Er hatte sein Versprechen gehalten und so schrieben sie mindestens täglich einen Brief.
Doch nun war endlich der letzte Ferientag angebrochen und Rose musste sich fertig machen um rechtzeitig den Hogwartsexpress zu erreichen. Sie zog gerade ihren Umhang an, da kam auch schon ihr Vater Ron zur Zimmertür herein.
„Bist du fertig Rose?“, fragte er ungeduldig.
„Ja Dad.“, antwortete sie ihm und nahm ihren Koffer und den Katzenkorb mit Luna drin in die Hand.
Hugo war ebenfalls gerade dabei aus seinem Zimmer zu kommen. Rose war froh, dass sie an diesem Morgen nicht mit dem Auto fuhren, sondern per Flohpulver nach London kamen. Abends war es ihr egal, aber morgens wollte sie nicht früh aufstehen, nur um mit dem Auto nach London fahren zu können.
Einer nach dem anderen ging durch den Kamin und schon nach kurzer Zeit standen sie im Kings Cross Bahnhof auf dem Gleis 9 3/4. Es war noch recht früh, sodass die zwei Geschwister in Ruhe ihr Gepäck abgeben und sich von ihren Eltern verabschieden konnten.
„Pass auf dich auf.“, sprach Hermine leise zu ihrer Tochter, als sie diese zum Abschied umarmte.
„Ja mach ich Mum.“ Rose lächelte und gab ihrer Mutter noch einen Kuss auf die Wange. Danach verabschiedete sie sich noch von ihrem Vater und stieg in den Zug hinein.

Scorpius lief durch einen Gang und als er durch die Fenster sah umhüllte ein Lächeln seine Lippen. Es freute ihn zu sehen, wie die Kutschen über den immer noch gefrorenen See direkt auf Hogwarts fuhren. Denn in einer dieser Kutschen würde seine Rose sitzen, ja genau seine Rose.
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Noch ein bisschen Werbung, ich würde mich freuen, wenn ihr auch in meiner andren FF reinschauen würdet. Hier der Link. Dort geht es um eine Hexe in ihrem Abschlussjahr auf einer deutschen Zauberschule. Das 2. Kapitel ist schon in Arbeit.
Gut das wars schon :)

Liebe Grüße eure Arphelia :)


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